Verordnung des Schweizerischen Heilmittelinstituts vom 9. November 2001 über den Erlass der Pharmakopöe und die Anerkennung von Arzneibüchern
1 gestützt auf Artikel 52 Absatz 1 des Heilmittelgesetzes vom 15. Dezember 2000 (HMG) verordnet:
2 Pharmakopöe Art. 1 Als Pharmakopöe gelten folgende Ausgaben:
3 a. Pharmacopoea Europaea, 5. Ausgabe (Ph. Eur. 5), vom November 2003
3 und Nachtrag 5.1 zur Pharmacopoea Europaea vom März 2004 ;
4 b. Pharmacopoea Helvetica, 9. Ausgabe (Ph. Helv. 9), vom November 2002 ,
4 Supplement 9.1 zur Pharmacopoea Helvetica vom April 2003 , Supplement
4 9.2 zur Pharmacopoea Helvetica vom Oktober 2003 und Supplement 9.3
4 zur Pharmacopoea Helvetica vom April 2004 .
Art. 2 Inkrafttreten
Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2002 in Kraft.
Fussnoten
[^1]: SR 812.21
[^2]: Fassung gemäss Ziff. I der V des Instituts vom 9. Dez. 2004, in Kraft seit 1. April 2005 (AS 2005 1249).
[^3]: Sie werden im Original vom Europarat herausgegeben. Die französische Originalausgabe kann beim BBL, Verkauf Bundespublikationen, 3003 Bern, zu den in der Gebührenverordnung der EDMZ vom 21. Dez. 1994 (SR 172.041.11 ) vorgesehenen Bedingungen bezogen werden. Bis zur Herausgabe der deutschen Fassung können einzelne Texte in deutscher Sprache als Druckfahnen bei der Abteilung Pharmakopöe der Swissmedic, Schweizerisches Heilmittelinstitut, bezogen werden.
[^4]: Sie wird von Swissmedic, Schweizerisches Heilmittelinstitut, herausgegeben und kann beim BBL, Verkauf Bundespublikationen, 3003 Bern, zu den in der Gebührenverordnung der EDMZ vom 21. Dez. 1994 (SR 172.041.11 ) vorgesehenen Bedingungen bezogen werden.