Erste Verordnung zur Durchführung des Benzinbleigesetzes
Eingangsformel
Auf Grund des § 4 Abs. 2 des Benzinbleigesetzes vom 5. August 1971 (Bundesgesetzbl. I S. 1234) verordnet die Bundesregierung mit Zustimmung des Bundesrates:
§ 1
Die nach § 4 Abs. 1 des Benzinbleigesetzes den Zolldienststellen vorzulegende schriftliche Erklärung des Herstellers muß vollständige Angaben auf einem Vordruck nach dem Muster der Anlage enthalten.
§ 2
Diese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten Überleitungsgesetzes vom 4. Januar 1952 (Bundesgesetzbl. I S. 1) in Verbindung mit § 9 des Benzinbleigesetzes auch im Land Berlin.
§ 3
Diese Verordnung tritt am Tag nach ihrer Verkündung in Kraft.
Anlage
(Fundstelle des Originaltextes: BGBl. I 1971, 1967)
Erklärung über die Beschaffenheit einzuführender Ottokraftstoffe
Produkt (Normalbenzin1), Superbenzin2) oder sonstiges Benzin):
Menge (in Tonnen): Erster Empfänger und erster Bestimmungsort der Sendung: ...............................................................................
Kenndaten
2.1. Dichte bei 15 Grad C: (Prüfmethode DIN 51757 E vom Januar 1967 oder vergleichbare Methode)
2.2. Siedeverlauf (Prüfmethode DIN 51751 vom Februar 1964 oder vergleichbare Methode)
Siedebeginn bei Grad C: 10% sieden bei Grad C: 50% sieden bei Grad C: 90% sieden bei Grad C:
Siedeende: Rückstand (in Vol. %): Verlust (in Vol. %):
2.3. Bleigehalt gPb/I: (Prüfmethode DIN 51769 Blatt 3 vom Februar 1968 oder vergleichbare Methode)
Andere metallhaltige Klopfbremsen sind nicht enthalten.
Ort, Datum und Nummer der Prüfung nach Nr. 2.:
Hersteller (Name und Anschrift):
.............................. (Unterschrift)
I Zollamtlich abgefertigt am ............ I I I I für ................................... I I (Firmenname und Geschäftssitz) I I I I abgefertigte Menge: ................... I I ....................................... I I I I ....................................... I I (Unterschrift und Dienstbezeichnung) I I I
1) Benzine zwischen 91 und 93 ROZ 2) Benzine über 98 ROZ
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