Bundesgesetz über die Errichtung einer Bundesimmobiliengesellschaft mit beschränkter Haftung und die Verfügung über bundeseigene Liegenschaften einschließlich Mietwohngebäuden (BIG-Gesetz) und mit dem das Bundesfinanzgesetz 1992 und das Bundesministeriengesetz 1986 geändert wird
Artikel I
§ 1. (1) Der Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten ist ermächtigt, eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (im folgenden Gesellschaft genannt) mit dem Sitz in Wien zu gründen, insbesondere um die Bau- und Liegenschaftsverwaltung des Bundes durch die Einräumung der Rechtsstellung eines Bestandgebers für diese Gesellschaft und die Nutzung sowie die Verwertung der ihr übertragenen bundeseigenen Liegenschaften oder von ihr erworbenen Liegenschaften an die Gegebenheiten der Privatwirtschaft anzugleiche
Diese Gesellschaft trägt die Firmenbezeichnung „Bundesimmobiliengesellschaft m. b. H.'', deren Anteile dem Bund zu 100% vorbehalten sind. Gesellschaften, an denen die Gesellschaft Anteilrechte besitzt, können mehrheitlich auch im Fremdeigentum stehen.
(2) Die Bestimmungen des Gesetzes über Gesellschaften mit beschränkter Haftung, RGBl. Nr. 58/1906, in der jeweils geltenden Fassung, sind für diese Gesellschaft anzuwenden, sofern dieses Bundesgesetz keine abweichenden Bestimmungen enthält. Der Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten hat die Verwaltung der Anteilsrechte für den Bund wahrzunehmen.
§ 2. (1) Als Unternehmensgegenstand der Gesellschaft ist im Gesellschaftsvertrag insbesondere der Erwerb, die Nutzung, die Verwaltung und die Veräußerung von Liegenschaften, die Errichtung und Erhaltung von Bauten unter besonderer Berücksichtigung der öffentlichen Zwecke des Bundes sowie die Gründung von Gesellschaften, auch zum Erwerb bundeseigener Mietwohngebäude und deren Verwertung vorrangig durch Verkauf der Wohnungen an die jeweiligen Mieter zum Verkehrswert, vorzusehen.
(2) Die Gesellschaft tritt mit dem Zeitpunkt des obligatorischen Rechtserwerbes von Eigentum oder von dinglichen Nutzungsrechten an bundeseigenen Liegenschaften von Gesetzes wegen in alle die Liegenschaften betreffenden Rechtsverhältnisse des Bundes mit Dritten ein, ohne daß es hiezu deren Zustimmung bedürfte. Der Bund haftet für die bis zu diesem Zeitpunkt von ihm eingegangenen Verpflichtungen gemäß § 1356 ABGB. Dies gilt auch für Gesellschaften, die mittelbar oder unmittelbar im Alleineigentum der Gesellschaft stehen.
(3) Bei Gründung der Gesellschaft ist eine Kapitaleinlage in Höhe von maximal 50 Millionen Schilling zu leisten.
(4) Der Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten hat einen beeideten Wirtschaftsprüfer als Gründungsprüfer zu bestellen.
§ 3. (1) Der Bundesminister für Finanzen hat im Einvernehmen mit dem Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten der Gesellschaft das Recht der Fruchtnießung (§§ 509ff. ABGB) an den in der Anlage A angeführten bundeseigenen Liegenschaften entgeltlich oder im Wege der Sacheinlage zu übertragen.
(2) Die Gesellschaft ist berechtigt, dem Bund für Liegenschaften, an denen sie das Recht der Fruchtnießung erworben hat, Angebote auf Erwerb des Eigentums, des Baurechtes oder ähnlicher dinglicher und sonstiger Rechte zu stellen. Das angebotene Entgelt ist auf Grund eines Gutachtens des Bundesministeriums für Finanzen zu bemessen. Der Bundesminister für Finanzen ist ermächtigt, solche Angebote anzunehmen und die entsprechenden Verfügungen zu treffen. Die Ablehnung eines Angebotes ist gegenüber der Gesellschaft zu begründen.
(3) Die Gesellschaft kann Anbote auf Übertragung weiterer Liegenschaften des Bundes stellen. Solche Anbote sind der Bundesregierung zur Kenntnis zu bringen. Die Ablehnung ist gegenüber der Gesellschaft zu begründen.
(4) Der Bundesminister für Finanzen hat im Einvernehmen mit dem Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten die in der Anlage B angeführten Bundesmietwohngebäude und Wohnungen einer im Alleineigentum der Gesellschaft stehenden Gesellschaft zum Preis von 600 Millionen Schilling zu verkaufen. Der Kaufpreis ist nach Maßgabe der erzielten Weiterveräußerungserlöse in variablen Teilbeträgen fällig zu stellen. Mehrerlöse sind zur Verzinsung des gestundeten Kaufpreises zu verwenden. Die Weiterveräußerung hat mindestens zum Verkehrswert zu erfolgen.
§ 3. (1) Der Bundesminister für Finanzen hat im Einvernehmen mit dem Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten der Gesellschaft das Recht der Fruchtnießung (§§ 509ff. ABGB) an den in der Anlage A angeführten bundeseigenen Liegenschaften entgeltlich oder im Wege der Sacheinlage zu übertragen. Hinsichtlich der Liegenschaft, 11 East 52nd Street, New York N.Y. 10022, hat der Bundesminister für Finanzen im Einvernehmen mit dem Bundesminister für auswärtige Angelegenheiten analog vorzugehen.
(2) Die Gesellschaft ist berechtigt, dem Bund für Liegenschaften, an denen sie das Recht der Fruchtnießung erworben hat, Angebote auf Erwerb des Eigentums, des Baurechtes oder ähnlicher dinglicher und sonstiger Rechte zu stellen. Das angebotene Entgelt ist auf Grund eines Gutachtens des Bundesministeriums für Finanzen zu bemessen. Der Bundesminister für Finanzen ist ermächtigt, solche Angebote anzunehmen und die entsprechenden Verfügungen zu treffen. Die Ablehnung eines Angebotes ist gegenüber der Gesellschaft zu begründen.
(3) Die Gesellschaft kann Anbote auf Übertragung weiterer Liegenschaften des Bundes stellen. Solche Anbote sind der Bundesregierung zur Kenntnis zu bringen. Die Ablehnung ist gegenüber der Gesellschaft zu begründen.
(4) Der Bundesminister für Finanzen hat im Einvernehmen mit dem Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten die in der Anlage B angeführten Bundesmietwohngebäude und Wohnungen einer im Alleineigentum der Gesellschaft stehenden Gesellschaft zum Preis von 600 Millionen Schilling zu verkaufen. Der Kaufpreis ist nach Maßgabe der erzielten Weiterveräußerungserlöse in variablen Teilbeträgen fällig zu stellen. Mehrerlöse sind zur Verzinsung des gestundeten Kaufpreises zu verwenden. Die Weiterveräußerung hat mindestens zum Verkehrswert zu erfolgen.
§ 3. (1) Der Bundesminister für Finanzen hat im Einvernehmen mit dem Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten der Gesellschaft das Recht der Fruchtnießung (§§ 509ff. ABGB) an den in der Anlage A angeführten bundeseigenen Liegenschaften entgeltlich oder im Wege der Sacheinlage zu übertragen. Der Bundesminister für Finanzen hat im Einvernehmen mit dem Bundesminister für auswärtige Angelegenheiten der Gesellschaft das Recht der Fruchtnießung (§§ 509 ff. ABGB) an den in der Anlage A, Rubrik Ausland, angeführten bundeseigenen Liegenschaften entgeltlich oder im Wege der Sacheinlage zu übertragen.
(2) Die Gesellschaft ist berechtigt, dem Bund für Liegenschaften, an denen sie das Recht der Fruchtnießung erworben hat, Angebote auf Erwerb des Eigentums, des Baurechtes oder ähnlicher dinglicher und sonstiger Rechte zu stellen. Das angebotene Entgelt ist auf Grund eines Gutachtens des Bundesministeriums für Finanzen zu bemessen. Der Bundesminister für Finanzen ist ermächtigt, solche Angebote anzunehmen und die entsprechenden Verfügungen zu treffen. Die Ablehnung eines Angebotes ist gegenüber der Gesellschaft zu begründen.
(3) Die Gesellschaft kann Anbote auf Übertragung weiterer Liegenschaften des Bundes stellen. Solche Anbote sind der Bundesregierung zur Kenntnis zu bringen. Die Ablehnung ist gegenüber der Gesellschaft zu begründen.
(4) Der Bundesminister für Finanzen hat im Einvernehmen mit dem Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten die in der Anlage B angeführten Bundesmietwohngebäude und Wohnungen einer im Alleineigentum der Gesellschaft stehenden Gesellschaft zum Preis von 600 Millionen Schilling zu verkaufen. Der Kaufpreis ist nach Maßgabe der erzielten Weiterveräußerungserlöse in variablen Teilbeträgen fällig zu stellen. Mehrerlöse sind zur Verzinsung des gestundeten Kaufpreises zu verwenden. Die Weiterveräußerung hat mindestens zum Verkehrswert zu erfolgen.
§ 3. (1) Der Bundesminister für Finanzen hat im Einvernehmen mit dem Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten der Gesellschaft das Recht der Fruchtnießung (§§ 509ff. ABGB) an den in der Anlage A angeführten bundeseigenen Liegenschaften entgeltlich oder im Wege der Sacheinlage zu übertragen. Der Bundesminister für Finanzen hat im Einvernehmen mit dem Bundesminister für auswärtige Angelegenheiten der Gesellschaft das Recht der Fruchtnießung (§§ 509 ff. ABGB) an den in der Anlage A, Rubrik Ausland, angeführten bundeseigenen Liegenschaften entgeltlich oder im Wege der Sacheinlage zu übertragen. Die Einräumung des Rechtes der Fruchtnießung an den Liegenschaften, die in der durch das Infrastrukturfinanzierungsgesetz 1997 erfolgten Erweiterung der Anlage A, Rubrik Inland, angeführt sind, hat bis spätestens 31. Dezember 1997 mit Wirksamkeit 1. Jänner 1997 zu erfolgen. Das fixe Entgelt für die Einräumung des Rechtes der Fruchtnießung beträgt 5 085 237 969 S, ist mit Wirksamkeit der Einräumung des Rechtes der Fruchtnießung fällig und mit der in der Bilanz der Gesellschaft zum 1. Jänner 1997 ausgewiesenen Forderung aus „Hochbau'' gegen den Bund in der Höhe von 5 085 237 969 S aufzurechnen.
(2) Die Gesellschaft ist berechtigt, dem Bund für Liegenschaften, an denen sie das Recht der Fruchtnießung erworben hat, Angebote auf Erwerb des Eigentums, des Baurechtes oder ähnlicher dinglicher und sonstiger Rechte zu stellen. Das angebotene Entgelt ist auf Grund eines Gutachtens des Bundesministeriums für Finanzen zu bemessen. Der Bundesminister für Finanzen ist ermächtigt, solche Angebote anzunehmen und die entsprechenden Verfügungen zu treffen. Die Ablehnung eines Angebotes ist gegenüber der Gesellschaft zu begründen.
(3) Die Gesellschaft kann Anbote auf Übertragung weiterer Liegenschaften des Bundes stellen. Solche Anbote sind der Bundesregierung zur Kenntnis zu bringen. Die Ablehnung ist gegenüber der Gesellschaft zu begründen.
(4) Der Bundesminister für Finanzen hat im Einvernehmen mit dem Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten die in der Anlage B angeführten Bundesmietwohngebäude und Wohnungen einer im Alleineigentum der Gesellschaft stehenden Gesellschaft zum Preis von 600 Millionen Schilling zu verkaufen. Der Kaufpreis ist nach Maßgabe der erzielten Weiterveräußerungserlöse in variablen Teilbeträgen fällig zu stellen. Mehrerlöse sind zur Verzinsung des gestundeten Kaufpreises zu verwenden. Die Weiterveräußerung hat mindestens zum Verkehrswert zu erfolgen.
Zum Bezugszeitraum vgl. § 46 Z 1 BGBl. I Nr. 141/2000.
§ 3. (1) Der Bundesminister für Finanzen hat im Einvernehmen mit dem Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten der Gesellschaft das Recht der Fruchtnießung (§§ 509ff. ABGB) an den in der Anlage A angeführten bundeseigenen Liegenschaften entgeltlich oder im Wege der Sacheinlage zu übertragen. Der Bundesminister für Finanzen hat im Einvernehmen mit dem Bundesminister für auswärtige Angelegenheiten der Gesellschaft das Recht der Fruchtnießung (§§ 509 ff. ABGB) an den in der Anlage A, Rubrik Ausland, angeführten bundeseigenen Liegenschaften entgeltlich oder im Wege der Sacheinlage zu übertragen. Die Einräumung des Rechtes der Fruchtnießung an den Liegenschaften, die in der durch das Infrastrukturfinanzierungsgesetz 1997 erfolgten Erweiterung der Anlage A, Rubrik Inland, angeführt sind, hat bis spätestens 31. Dezember 1997 mit Wirksamkeit 1. Jänner 1997 zu erfolgen. Das fixe Entgelt für die Einräumung des Rechtes der Fruchtnießung beträgt 5 085 237 969 S, ist mit Wirksamkeit der Einräumung des Rechtes der Fruchtnießung fällig und mit der in der Bilanz der Gesellschaft zum 1. Jänner 1997 ausgewiesenen Forderung aus „Hochbau” gegen den Bund in der Höhe von 5 085 237 969 S aufzurechnen.
(2) Die Gesellschaft ist berechtigt, dem Bund für Liegenschaften, an denen sie das Recht der Fruchtnießung erworben hat, Angebote auf Erwerb des Eigentums, des Baurechtes oder ähnlicher dinglicher und sonstiger Rechte zu stellen. Das angebotene Entgelt ist auf Grund eines Gutachtens des Bundesministeriums für Finanzen zu bemessen. Der Bundesminister für Finanzen ist ermächtigt, solche Angebote anzunehmen und die entsprechenden Verfügungen zu treffen. Die Ablehnung eines Angebotes ist gegenüber der Gesellschaft zu begründen.
(3) Die Gesellschaft kann Anbote auf Übertragung weiterer Liegenschaften des Bundes stellen. Solche Anbote sind der Bundesregierung zur Kenntnis zu bringen. Die Ablehnung ist gegenüber der Gesellschaft zu begründen.
(4) Der Bundesminister für Finanzen hat im Einvernehmen mit dem Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten die in der Anlage B angeführten Bundesmietwohngebäude und Wohnungen einer im Alleineigentum der Gesellschaft stehenden Gesellschaft zum Preis von 600 Millionen Schilling zu verkaufen. Der Kaufpreis ist nach Maßgabe der erzielten Weiterveräußerungserlöse in variablen Teilbeträgen fällig zu stellen. Mehrerlöse sind zur Verzinsung des gestundeten Kaufpreises zu verwenden. Die Weiterveräußerung hat mindestens zum Verkehrswert zu erfolgen.
(5) Der Bundesminister für Finanzen hat im Einvernehmen mit dem Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten die in der Anlage B, Unterpunkt B.1., angeführten Bundesmietwohngebäude und Wohnungen einer im Alleineigentum der Gesellschaft stehenden Gesellschaft zum Preis von 350 Millionen Schilling zu verkaufen. Im übrigen gelten die Bestimmungen des Abs. 4.
§ 3a. (1) Die Gesellschaft tritt kraft Gesetzes in die bisher von der Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft gemäß Art. VI des ASFINAG-Gesetzes, BGBl. Nr. 591/1982, zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 383/1996, eingegangenen offenen Verpflichtungen aus Kreditoperationen zur Finanzierung von Hochbauten des Bundes sowie in die in der Anlage zum Jahresabschluß der ASFINAG zum 31. Dezember 1996 im Verrechnungskreis „Hochbau“ ausgewiesenen Forderungen an den Bund ein. Zudem gehen die ab 1. Jänner 1997 neu begründeten Verbindlichkeiten unter Berücksichtigung der ab 1. Jänner 1997 geleisteten Bundeszuschüsse, jeweils soweit sie dem Verrechnungskreis „Hochbau“ zuzuzählen sind, auf die BIG von Gesetzes wegen über.
(2) Soweit der Bund für Verpflichtungen nach Art. VI des ASFINAG-Gesetzes, BGBl. Nr. 591/1982 in der Fassung BGBl. Nr. 383/1996, bereits Haftungen übernommen hat, bleiben diese Haftungen des Bundes, soweit sie bei Inkrafttreten dieses Bundesgesetzes noch aushaften, zu den bisherigen Konditionen bestehen.
§ 4. Der Erwerb von Gesellschaftsrechten anläßlich der Gründung der Bundesimmobiliengesellschaft mbH, der Gründung von Gesellschaften, die im unmittelbaren oder mittelbaren Alleineigentum der Bundesimmobiliengesellschaft mbH stehen, die Einbringung von Grundstücken im Sinne des Grunderwerbsteuergesetzes, die im Eigentum des Bundes stehen, in diese Gesellschaften und entgeltlicher Erwerb solcher Grundstücke durch diese Gesellschaften sowie Vorgänge gemäß § 3 Abs. 1 sind von der Gesellschaftsteuer, der Grunderwerbsteuer und den Stempel- und Rechtsgebühren sowie den Gerichts- und Justizverwaltungsgebühren befreit. Die bundeseigenen Liegenschaften im Sinne des § 3 Abs. 1 gelten für Zwecke des § 8 Z 1 Gewerbesteuergesetz als eigener Grundbesitz. Die rechtsgeschäftliche Festlegung der Mietverhältnisse gemäß § 5 Abs. 2 ist von den Stempel- und Rechtsgebühren befreit.
§ 5. (1) Soweit die der Gesellschaft ins Eigentum oder zur Nutzung übertragenen bundeseigenen Liegenschaften für Zwecke des Bundes genutzt werden, entstehen mit dem Tag des Rechtserwerbs gemäß § 2 Abs. 2 zwischen der Gesellschaft oder Gesellschaften, die in deren mittelbarem oder unmittelbarem Alleineigentum stehen, und dem Bund als Träger von Privatrechten, vertreten durch das jeweils zuständige haushaltsleitende Organ (§ 5 Abs. 1 Bundeshaushaltsgesetz) jeweils kraft Gesetzes Mietverhältnisse.
(2) Der Bundesminister für Finanzen hat bis zu einer rechtsgeschäftlichen Festlegung der Mietverhältnisse für die im Abs. 1 angeführten Mietverhältnisse nach Maßgabe von Lage, Nutzung, Alter und Zustand der Bauten Hauptmietzinsen bezogen auf Flächeneinheiten festzulegen. Bei dieser Festsetzung ist auf langfristige Kostendeckung für den Vermieter einschließlich einer dem eingesetzten Kapital angemessenen Rendite Bedacht zu nehmen.
(3) Für Räume in den im Abs. 1 angeführten Gebäuden, die von Rechtsträgern benutzt werden, deren Bedarf nach den Rechtsvorschriften des Wirkungsbereiches eines im Abs. 1 angeführten haushaltsleitenden Organs einem eigenen Bedarf gleichzuhalten ist, gelten die Bestimmungen der Abs. 1 und 2 sinngemäß.
§ 6. (1) Bis spätestens zum Zeitpunkt der Gründung der in § 1 genannten Gesellschaft ist die organisatorische Einrichtung in Wien (Bundesgebäudeverwaltung - Bundesbaudirektion Wien) auf Grundlage einer nach § 4 Abs. 4 des Bundeshaushaltsgesetzes erlassenen Verordnung zur entgeltlichen Leistungserbringung zu berechtigen.
(2) Für Verträge über Leistungen dieser organisatorischen Einrichtung bei der Bau- und Liegenschaftsverwaltung (insbesondere betreffend Leistungen und Lieferungen materieller und immaterieller Art im Zusammenhang mit der Planung, Errichtung und Erhaltung von Bauten und Liegenschaften und ihren Einrichtungen sowie deren Koordination, Überwachung, Abnahme, Abrechnung, Bestandswartung und Hausverwaltung, dies alles im Rahmen vereinbarter Termin- und Kostenpläne) besteht zwischen der organisatorischen Einrichtung und der Gesellschaft, jenen Gesellschaften, die im mittelbaren oder unmittelbaren Mehrheitseigentum der Gesellschaft stehen sowie dem jeweiligen Mieter im Sinne des § 5 Abs. 1 und 3 bezüglich der Mietgegenstände auf den Liegenschaften in Wien gemäß Anlage A und B sowie § 3 Abs. 3 eine Verpflichtung zur Eingehung von Leistungsbeziehungen für fünf Jahre ab dem im § 2 Abs. 2 für die jeweilige Liegenschaft festgelegten Zeitpunkt. Diese Verpflichtung gilt für weitere Liegenschaften des Bundes in Wien, die der Gesellschaft beziehungsweise jenen Gesellschaften die im unmittelbaren oder mittelbaren Mehrheitseigentum der Gesellschaft stehen, übertragen werden.
(3) Dieser Zeitraum kann durch Verordnung des Bundesministers für wirtschaftliche Angelegenheiten im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen und dem Bundesminister, der für die Einmietung auf der jeweiligen Liegenschaft gemäß § 5 Abs. 1 und 3 zuständig ist, verlängert werden.
(4) Nach Ablauf der gemäß Abs. 2 bestehenden Verpflichtung ist die organisatorische Einrichtung gemäß Abs. 1 in jedem Fall von der Gesellschaft oder von Gesellschaften, die im mittelbaren oder unmittelbaren Mehrheitseigentum der Gesellschaft stehen, und vom jeweiligen Mieter im Sinne des § 5 Abs. 1 und 3 zur Anbotslegung aufzufordern, wobei deren Angebote in die engste Wahl einzubeziehen sind. Diese Verpflichtung sowie die Verpflichtung gemäß Abs. 2 ist im Einzelfall auf Verlangen der organisatorischen Einrichtung gemäß Abs. 1 zu lösen.
(5) Bei der Angebotserstellung und Leistungserbringung ist die organisatorische Einrichtung gemäß Abs. 1 unbeschadet gesetzlicher Verpflichtungen nur an die Bedingungen des jeweiligen Auftraggebers gebunden.
(6) Innerhalb eines Zeitraumes von fünf Jahren ab dem Zeitpunkt ihrer Errichtung durch eine Verordnung gemäß Abs. 1 muß die organisatorische Einrichtung gemäß Abs. 1 die zur Durchführung ihrer Aufgaben nach der Gewerbeordnung 1973, BGBl. Nr. 50/1974, und dem Ziviltechnikergesetz, BGBl. Nr. 146/1957, jeweils in der geltenden Fassung, erforderlichen Befähigungen, Berechtigungen und Nachweise nicht erbringen.
§ 7. Die Gesellschaft sowie die Gesellschaften, die mittelbar oder unmittelbar im Mehrheitseigentum der Gesellschaft stehen, können sich von der Finanzprokuratur gemäß dem Prokuraturgesetz, StGBl. Nr. 172/1945, unbeschadet der Rechte und Pflichten der Gesellschaftsorgane rechtlich beraten und vertreten lassen.
Artikel II
Zu den Aufgaben des staatlichen Hochbaues gemäß Abschnitt C Z 21 des Teiles 2 der Anlage zu § 2 des Bundesministeriengesetzes 1986 in der Fassung BGBl. Nr. 45/1991 gehört, unbeschadet der Bestimmungen dieses Bundesgesetzes, insbesondere:
Koordination der hochbaulichen Bedarfs- und Beschaffungsplanung (Standorte, Objekte, Nutzungen, Ausstattung, Kostenrahmen) auf Basis der mittel- und langfristigen Ziel- und Infrastrukturplanungen der Ressorts.
Erarbeitung von bauwirtschaftlichen Prioritäten und Investitionsplänen für die Erhaltung bzw. den Ausbau jener bundeseigenen Liegenschaften, die nicht der Gesellschaft oder deren Tochtergesellschaften übertragen wurde.
Erarbeitung technischer und technisch-wirtschaftlicher Leitlinien.
Koordinierte Begutachtung von Projekten zur Wahrung bundeseinheitlicher Standards der Raumerfordernisse, der Umweltgerechtigkeit (Schadstoffbelastung, Energieeinsparung) sowie der architektonischen und funktionellen Gestaltung; dies im Rahmen des jeweiligen Termin- und Kostenplanes.
Artikel III
(1) Der Bundesminister für Finanzen ist ermächtigt, für die sich aus der Durchführung dieses Bundesgesetzes im Jahre 1992 ergebenden Ausgaben, insbesondere hinsichtlich der Kapitaleinlage des Bundes, die beim Voranschlagsatz 1/63013 zur Verfügung stehenden Mittel um einen Höchstbetrag von 50 Millionen Schilling zu erhöhen, wenn die Bedeckung durch Ausgabeneinsparungen bei den Ausgabenansätzen 1/64753 (max. 10 Millionen Schilling), bei 1/64723 (max. 20 Millionen Schilling) und 1/64713 (max. 20 Millionen Schilling) sichergestellt werden können.
(2) Verfügungen über Bundesvermögen nach diesem Bundesgesetz unterliegen nicht den Bestimmungen des Bundesgesetzes vom 25. Juli 1956, BGBl. Nr. 165/1956 (1. Staatsvertragsdurchführungsgesetz)
Artikel IV
Mit der Vollziehung ist hinsichtlich
des § 1 Abs. 2 1. Satz der Bundesminister für Justiz,
des § 3 Abs. 1 und 4 sowie § 6 Abs. 3 der Bundesminister für Finanzen im Einvernehmen mit dem Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten,
des § 3 Abs. 2 und 3, § 4, § 5 Abs. 2 und § 7 und des Artikels III der Bundesminister für Finanzen,
im übrigen der Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten betraut.
Artikel IV
Mit der Vollziehung ist hinsichtlich
des § 1 Abs. 2 1. Satz der Bundesminister für Justiz,
des § 3 Abs. 1, erster Satz, und 4 sowie § 6 Abs. 3 der Bundesminister für Finanzen im Einvernehmen mit dem Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten; des § 3 Abs. 1, zweiter Satz der Bundesminister für Finanzen im Einvernehmen mit dem Bundesminister für auswärtige Angelegenheiten,
des § 3 Abs. 2 und 3, § 4, § 5 Abs. 2 und § 7 und des Artikels III der Bundesminister für Finanzen,
im übrigen der Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten betraut.
Artikel IV
Mit der Vollziehung ist hinsichtlich
des § 1 Abs. 2 1. Satz der Bundesminister für Justiz,
des § 3 Abs. 1 erster und dritter Satz und Abs. 4, § 3a Abs. 1 sowie § 6 Abs. 3 der Bundesminister für Finanzen im Einvernehmen mit dem Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten; § 3 Abs. 1, zweiter Satz der Bundesminister für Finanzen im Einvernehmen mit dem Bundesminister für auswärtige Angelegenheiten;
des § 3 Abs. 2 und 3, § 3a Abs. 2, § 4 und § 5 Abs. 2 und § 7 und des Art. III der Bundesminister für Finanzen,
im übrigen der Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten betraut.
Artikel IV
Mit der Vollziehung ist hinsichtlich
des § 1 Abs. 2 1. Satz der Bundesminister für Justiz,
des § 3 Abs. 1 erster und dritter Satz, Abs. 4 und Abs. 5, § 3a Abs. 1 sowie § 6 Abs. 3 der Bundesminister für Finanzen im Einvernehmen mit dem Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten; § 3 Abs. 1 zweiter Satz der Bundesminister für Finanzen im Einvernehmen mit dem Bundesminister für auswärtige Angelegenheiten;
des § 3 Abs. 2 und 3, § 3a Abs. 2, § 4 und § 5 Abs. 2 und § 7 und des Art. III der Bundesminister für Finanzen,
im übrigen der Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten betraut.
Artikel V
Die mit dem Infrastrukturfinanzierungsgesetz 1997 bewirkten Änderungen dieses Bundesgesetzes treten mit 1. Jänner 1997 in Kraft.
Anlage A
```
```
```
```
KG. NR. KATASTRAL-
GEMEINDE EZ ANMERKUNG
```
```
01004 Innere Stadt 33
37
82
174
219
292
498
526
879
1053
1060
1076
1098
1114
1147
1269
1340
1544
1733
01657 Leopoldstadt 260
954
956
958
1928
2222
2284
2312
2314
2316
3991
5342
5724
5838
5866
5916
01006 Landstraße 54
59
65
215
904
1138
1216
1246
1307
1313
1364
1643
1661
1702
1894
1922
2481
3224
3576
3580
3581
3582
3583
3584
3585
3586
3587
3588
3589
3590
3591
3592
3593
3594
3595
3596
3597
3598
3599
3600
3601
3602
3603
3604
3605
3606
3607
3608
3609
3610
3611
3612
3613
3614
3615
3616
3617
3618
3619
3620
3621
3622
3623
3624
3625
3626
3627
3628
3629
3630
3631
3632
3633
3634
3635
3636
3637
3638
3639
3640
3641
3642
3643
3644
3645
3646
3647
3648
3649
3650
3651
3652
3653
3654
3655
3656
3657
3658
3659
3660
3661
3662
3931
4056
4059
4061
4070
01011 Wieden 7
206
211
212
321
329
330
588
597
667
793
899
901
1196
1377
01102 Margarethen 1080
1298
1302
1312
1563
1892
1898
1899
1900
2378
01009 Mariahilf 119
120
212
878
1408
01010 Neubau 857
1453
1485
01005 Josefstadt 4
386
1028
01002 Alsergrund 123
181
482
552
843
864
908
911
913
1048
1052
1053
1091
1092
1097
1104
1110
1111
1168
1190
1237
1799
1906
2122
01101 Favoriten 163
410
411
926
1184
3268
3277
01102 Inzersdorf Stadt 136
137
631
744
747
1390
1560
1591
2109
2291
01107 Simmering 2177
2642
01301 Altmannsdorf 46
877
1061
01305 Meidling 857
991
2383
01305 Meidling Grdst. 735 laut Teilungsplan
GZ 2402 f/82 vom 2. September 1982
mit den violetten Änderungen vom
```
Mai 1983 des Ing.-Konsulenten für
```
Vemessungswesen Dipl.-Ing. Josef ANGST
01213 Speising 177
393
477
01215 Unter St. Veit 151
336
343
612
01209 Ober St. Veit 1466
01214 Unterbaumgarten 523
01202 Breitensee 11
01210 Penzing 1
01302 Fünfhaus 302
738
1495
1522
01307 Sechshaus 294
350
01306 Rudolfsheim 68
69
70
71
265
01405 Ottakring 1496
1980
2981
2996
01402 Hernals 56
57
476
1408
1409
1783
1868
2237
01514 Währing 23
247
273
329
2069
2363
2464
01502 Grinzing 558
1128
01508 Oberdöbling 236
305
790
1397
1403
1588
2211
01503 Heiligenstadt 495
01620 Brigittenau 4125
4254
4992
5747
01613 Leopoldau 133
557
3812
01605 Floridsdorf 298
366
01603 Donaufeld 1222
01606 Großjedlersdorf I 51
294
1106
1215
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1142
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2544
2733
2754
2781
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01654 Eßling 259
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90
91
123
177
184
185
187
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81113 Innsbruck 84
Anlage A
```
```
```
```
KG. NR. KATASTRAL-
GEMEINDE EZ ANMERKUNG
```
```
01004 Innere Stadt 33
37
82
174
219
292
498
526
545 64640/149200 Anteile
879
1053
1060
1076
1098
1114
1147
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GZ 2402 f/82 vom 2. September 1982
mit den violetten Änderungen vom
```
Mai 1983 des Ing.-Konsulenten für
```
Vemessungswesen Dipl.-Ing. Josef ANGST
01213 Speising 177
393
477
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336
343
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2069
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01606 Großjedlersdorf I 51
294
1106
1215
1529
2455
2491
2516
4111
01609 Jedlesee 158
656
674
01617 Strebersdorf 740
01660 Kagran 109
217
408
462
465
868
1048
1074
1142
2311
2544
2733
2754
2781
3434 75/100 Anteile
01651 Aspern 582
01658 Hirschstetten 919
01654 Eßling 259
4319
01802 Erlaa 151
901
01803 Inzersdorf 3781
01806 Mauer 1178 69/100 Anteile
56537 Salzburg 89
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91
123
177
184
185
187
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747 nur Gst. 1447/2 )
und 1448/1 ) *1)
813 )
1433 nur Gst. 1444/1 )
und 1444/2 )
1619 )
1828 )
2178 )
2219 nur Gst. 1442/2 )
72127 Klagenfurt
```
Bezirk 75
```
Klagenfurt
```
Bezirk 213
```
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81113 Innsbruck 84
273
276
706
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```
```
*1) EZ und Gst.-Nr. Grundbuchstand vom 1. März 1993, Bund dzt. außerbücherlicher Erwerber, dzt. Schlußvermessung im Gange, danach sollen diese Flächen ebenfalls der be. EZ 213 zugeschrieben werden.
Anlage A
```
```
```
```
KG. NR. KATASTRAL-
GEMEINDE EZ ANMERKUNG
```
```
01004 Innere Stadt 33
37
82
174
219
292
498
526
545 64640/149200 Anteile
879
1053
1060
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1147
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1808
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2284
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1053
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1092
1097
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1110
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1799
1906
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3268
3277
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GZ 2402 f/82 vom 2. September 1982
mit den violetten Änderungen vom
```
Mai 1983 des Ing.-Konsulenten für
```
Vemessungswesen Dipl.-Ing. Josef ANGST
01213 Speising 177
393
477
01215 Unter St. Veit 151
336
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1588
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1215
1529
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2491
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01609 Jedlesee 158
656
674
01617 Strebersdorf 740
01660 Kagran 109
217
408
462
465
868
1048
1074
1142
2311
2544
2733
2754
2781
3434 75/100 Anteile
01651 Aspern 582
01658 Hirschstetten 919
01654 Eßling 259
4319
01802 Erlaa 151
901
01803 Inzersdorf 3781
01806 Mauer 1178 69/100 Anteile
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90
91
123
177
184
185
187
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696
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32017 Nickelsdorf 213 )
48 nur Gst. 1459 )
683 nur Gst. 1452 )
698 nur Gst. 1447/1 )
747 nur Gst. 1447/2 )
und 1448/1 ) *1)
813 )
1433 nur Gst. 1444/1 )
und 1444/2 )
1619 )
1828 )
2178 )
2219 nur Gst. 1442/2 )
72117 GURLITSCH I 134
457
72127 Klagenfurt
```
Bezirk 75
```
Klagenfurt
```
Bezirk 213
```
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45212 Urfahr 2023
49105 Kirchdorf an der
Krems 796
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92105 Feldkirch 575
90002 Bludenz 1885
Ausland: New York: 11 East 52nd Street, N.Y. 10022
```
```
*1) EZ und Gst.-Nr. Grundbuchstand vom 1. März 1993, Bund dzt. außerbücherlicher Erwerber, dzt. Schlußvermessung im Gange, danach sollen diese Flächen ebenfalls der be. EZ 213 zugeschrieben werden.
Anlage A
```
```
```
```
KG. NR. KATASTRAL-
GEMEINDE EZ ANMERKUNG
```
```
01004 Innere Stadt 33
37
82
174
219
292
498
526
545 64640/149200 Anteile
879
1053
1060
1076
1098
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1147
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1808
01657 Leopoldstadt 260
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956
958
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2222
2284
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5724
5838
5866
5916
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3658
3659
3660
3661
3662
3931
4056
4059
4061
4070
4143
01011 Wieden 7
206
211
212
321
329
330
588
597
667
793
899
901
1196
1377
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1298
1302
1312
1563
1892
1898
1899
1900
2378
01009 Mariahilf 119
120
212
878
1408
01010 Neubau 857
1453
1485
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386
1028
01002 Alsergrund 123
181
482
552
843
864
908
911
913
1048
1052
1053
1091
1092
1097
1104
1110
1111
1168
1190
1237
1799
1906
2122
01101 Favoriten 163
410
411
926
1184
3268
3277
01102 Inzersdorf Stadt 136
137
631
744
747
1390
1560
1591
2109
2291
01107 Simmering 2177
2642
01301 Altmannsdorf 46
877
1061
01305 Meidling 857
991
2383
01305 Meidling Grdst. 735 laut Teilungsplan
GZ 2402 f/82 vom 2. September 1982
mit den violetten Änderungen vom
```
Mai 1983 des Ing.-Konsulenten für
```
Vemessungswesen Dipl.-Ing. Josef ANGST
01213 Speising 177
393
477
01215 Unter St. Veit 151
336
343
612
01209 Ober St. Veit 1466
01214 Unterbaumgarten 523
01202 Breitensee 11
01210 Penzing 1
01302 Fünfhaus 302
738
1495
1522
01307 Sechshaus 294
350
01306 Rudolfsheim 68
69
70
71
265
01405 Ottakring 1496
1980
2981
2996
01402 Hernals 56
57
476
1408
1409
1783
1868
2237
01514 Währing 23
247
273
329
2069
2363
2464
01502 Grinzing 558
1128
01508 Oberdöbling 236
305
790
1397
1403
1588
2211
01503 Heiligenstadt 495
01620 Brigittenau 4125
4254
4992
5747
01613 Leopoldau 133
557
3812
01605 Floridsdorf 298
366
01603 Donaufeld 1222
01606 Großjedlersdorf I 51
294
1106
1215
1529
2455
2491
2516
4111
01609 Jedlesee 158
656
674
01617 Strebersdorf 740
01660 Kagran 109
217
408
462
465
868
1048
1074
1142
2311
2544
2733
2754
2781
3434 75/100 Anteile
01651 Aspern 582
01658 Hirschstetten 919
01654 Eßling 259
4319
01802 Erlaa 151
901
01803 Inzersdorf 3781
01806 Mauer 1178 69/100 Anteile
56537 Salzburg 89
90
91
123
177
184
185
187
Nonntal 464
Lehen 392
547
63103 Geidorf 349
860 nur Gst. 2376/2
63106 Jakomini 11
1323
1572
1734 nur Gst. 2375/2
und 2376/2
2137 nur Gst. 2359/1
2198
61006 Deutschlandsberg 418
12114 Krems 413
695
696
1447
3897
06006 Gänserndorf 2578
04033 Traiskirchen 203 nur Gst. 890/5
32017 Nickelsdorf 213 )
48 nur Gst. 1459 )
683 nur Gst. 1452 )
698 nur Gst. 1447/1 )
747 nur Gst. 1447/2 )
und 1448/1 ) *1)
813 )
1433 nur Gst. 1444/1 )
und 1444/2 )
1619 )
1828 )
2178 )
2219 nur Gst. 1442/2 )
72117 GURLITSCH I 134
457
72127 Klagenfurt
```
Bezirk 75
```
Klagenfurt
```
Bezirk 213
```
45210 Waldegg 2516
45212 Urfahr 2023
49105 Kirchdorf an der
Krems 796
81113 Innsbruck 84
273
276
706
92105 Feldkirch 575
90002 Bludenz 1885
Ausland: New York: 11 East 52nd Street, N.Y. 10022
Berlin: Stauffenbergstraße 1/Tiergartenstraße 12-14,
Berlin-Tiergarten
```
```
*1) EZ und Gst.-Nr. Grundbuchstand vom 1. März 1993, Bund dzt. außerbücherlicher Erwerber, dzt. Schlußvermessung im Gange, danach sollen diese Flächen ebenfalls der be. EZ 213 zugeschrieben werden.
Aus Gründen der Übersichtlichkeit wurden folgende Ordnungskriterien
gewählt:
in Wien: aufsteigend nach Bezirken
in den Bundesländern: aufsteigend nach Katastralgemeinden
Anlage A
```
```
```
```
KG. NR. KATASTRAL-
GEMEINDE EZ ANMERKUNG
```
```
01004 Innere Stadt 33
Wien 37
82
174
219
292
457
498
526
545 64640/149200 Anteile
879
1053
1060
1076
1098
1114
1147
1269
1340
1544
1733
1808
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954
956
958
1928
2222
2284
2312
2314
2316
3991
5342
5724
5838
5866
5916
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1138
1216
1246
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1313
1364
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1661
1702
1894
1895
1922
2481
3224
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3581
3582
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3586
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3652
3653
3654
3655
3656
3657
3658
3659
3660
3661
3662
3931
4056
4059
4061
4070
4143
01011 Wieden 7
206
211
212
321
329
330
588
597
667
793
899
901
1196
1377
01102 Margarethen 1080
1298
1302
1312
1563
1892
1898
1899
1900
2378
01009 Mariahilf 119
120
212
878
1408
01010 Neubau 857
1453
1485
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386
1028
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181
482
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843
864
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911
913
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1052
1053
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1092
1097
1104
1110
1111
1168
1190
1237
1799
1906
2122
01101 Favoriten 163
410
411
926
1184
3268
3277
01102 Inzersdorf Stadt 136
137
631
744
747
1390
1560
1591
2109
2291
01107 Simmering 2177
2642
01301 Altmannsdorf 46
877
1061
01305 Meidling 857
991
2383
01305 Meidling Grdst. 735 laut Teilungsplan
GZ 2402 f/82 vom 2. September 1982
mit den violetten Änderungen vom
```
Mai 1983 des Ing.-Konsulenten für
```
Vemessungswesen Dipl.-Ing. Josef ANGST
01213 Speising 177
393
477
01215 Unter St. Veit 151
336
343
612
01209 Ober St. Veit 1466
01214 Unterbaumgarten 523
01202 Breitensee 11
01210 Penzing 1
01302 Fünfhaus 302
738
1495
1522
01307 Sechshaus 294
350
01306 Rudolfsheim 68
69
70
71
265
01405 Ottakring 1496
1980
2981
2996
01402 Hernals 56
57
476
1408
1409
1783
1868
2237
01514 Währing 23
247
273
329
2069
2363
2464
01502 Grinzing 558
1128
01508 Oberdöbling 236
305
790
1397
1403
1588
2211
01503 Heiligenstadt 495
01620 Brigittenau 4125
4254
4992
5747
01613 Leopoldau 133
557
3812
01605 Floridsdorf 298
366
01603 Donaufeld 1222
01606 Großjedlersdorf I 51
294
1106
1215
1529
2455
2491
2516
4111
01609 Jedlesee 158
656
674
01617 Strebersdorf 740
1789
01660 Kagran 109
217
408
462
465
868
1048
1074
1142
2311
2544
2733
2754
2781
3434 75/100 Anteile
01651 Aspern 582
01658 Hirschstetten 919
01654 Eßling 259
4319
01802 Erlaa 151
901
01803 Inzersdorf 3781
01806 Mauer 1178 69/100 Anteile
04033 Traiskirchen 203 nur Gst. 890/5
05220 Schwechat 64
06006 Gänserndorf 2578
11029 Langenzersdorf 3032
12114 Krems 413
695
696
1447
3897
4375
19544 St. Pölten 5223
23441 Wöllersdorf 1004
30003 Eisenstadt 3651
32017 Nickelsdorf 213 )
48 nur Gst. 1459 )
683 nur Gst. 1452 )
698 nur Gst. 1447/1 )
747 nur Gst. 1447/2 )
und 1448/1 ) *1)
813 )
1433 nur Gst. 1444/1 )
und 1444/2 )
1619 )
1828 )
2178 )
2219 nur Gst. 1442/2 )
45203 Linz 3272
3318
45210 Waldegg 2516
45212 Urfahr 2023
756
49105 Kirchdorf an der
Krems 796
49233 Steyr 1378
2062
2329
56209 Hallein 844
56524 Itzling 1285
1286
1290
56537 Salzburg Innere Stadt 89
90
91
123
177
184
185
187
Nonntal 464
Lehen 392
547
60105 Münichthal 169
60326 Leitendorf 322
60327 Leoben 142
60403 Mariazell 405
61006 Deutschlandsberg 418
63101 Innere Stadt (Graz) 585
63102 St. Leonhard 6
7
18
19
63103 Geidorf 349
860 nur Gst. 2376/2
63104 Lend 69
63106 Jakomini 11
702
840
1323
1572
1734 nur Gst. 2375/2
und 2376/2
2137 nur Gst. 2359/1
2198
63112 Gösting 157
961
63125 Webling 1914
65215 Murau 303
66138 Leibnitz 1664
67406 Liezen 720
1048
72117 GURLITSCH I 134
457
72127 Klagenfurt
```
Bezirk 99
```
Klagenfurt
```
Bezirk 76
```
Klagenfurt
```
Bezirk 75
```
133
Klagenfurt
```
Bezirk 213
```
72175 St. Ruprecht bei
Klagenfurt 1360
1443
75314 Schlatten 57
81113 Innsbruck 84
179
273
276
706
81136 Wilten 11
90002 Bludenz 1885
92105 Feldkirch 575
Ausland: New York: 11 East 52nd Street, N.Y. 10022
Berlin: Stauffenbergstraße 1/Tiergartenstraße 12-14,
Berlin-Tiergarten
```
```
*1) EZ und Gst.-Nr. Grundbuchstand vom 1. März 1993, Bund dzt. außerbücherlicher Erwerber, dzt. Schlußvermessung im Gange, danach sollen diese Flächen ebenfalls der be. EZ 213 zugeschrieben werden.
Aus Gründen der Übersichtlichkeit wurden folgende Ordnungskriterien
gewählt:
in Wien: aufsteigend nach Bezirken
in den Bundesländern: aufsteigend nach Katastralgemeinden
Anlage A
```
```
```
```
KG. NR. KATASTRAL-
GEMEINDE EZ ANMERKUNG
```
```
01004 Innere Stadt 33
Wien 37
82
168
174
219
292
457
498
526
545 64640/149200 Anteile
879
1053
1060
1076
1098
1114
1147
1269
1340
1544
1733
1808
01657 Leopoldstadt 260
954
956
958
1928
2222
2284
2312
2314
2316
3991
5342
5724
5838
5866
5916
01006 Landstraße 54
59
65
215
904
1138
1216
1246
1307
1313
1364
1643
1661
1702
1894
1895
1922
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3580
3581
3582
3583
3584
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3586
3587
3588
3589
3590
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3634
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3639
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3641
3642
3643
3644
3645
3646
3647
3648
3649
3650
3651
3652
3653
3654
3655
3656
3657
3658
3659
3660
3661
3662
3931
4056
4059
4061
4070
4143
01011 Wieden 7
206
211
212
321
329
330
588
597
667
793
899
901
1196
1377
01102 Margarethen 1080
1298
1302
1312
1563
1892
1898
1899
1900
2378
01009 Mariahilf 119
120
212
878
1408
01010 Neubau 857
1453
1485
01005 Josefstadt 4
386
1028
01002 Alsergrund 123
181
482
552
843
864
908
911
913
1048
1052
1053
1075
(derzeit noch nicht im Besitz der
Republik Österreich)
1091
1092
1097
1104
1110
1111
1168
1190
1237
1799
1906
2122
01101 Favoriten 163
410
411
926
1184
3268
3277
01102 Inzersdorf Stadt 136
137
631
744
747
1390
1560
1591
2109
2291
01107 Simmering 2177
2642
01301 Altmannsdorf 46
877
1061
01305 Meidling 857
991
2383
01305 Meidling Grdst. 735 laut Teilungsplan
GZ 2402 f/82 vom 2. September 1982
mit den violetten Änderungen vom
```
Mai 1983 des Ing.-Konsulenten für
```
Vemessungswesen Dipl.-Ing. Josef ANGST
01213 Speising 177
393
477
01215 Unter St. Veit 151
336
343
612
01209 Ober St. Veit 1466
01214 Unterbaumgarten 523
01202 Breitensee 11
01210 Penzing 1
586 nur Gst. 637/1
und 637/5
1984 nur Gst. 637/13
und 743/4
01302 Fünfhaus 302
738
1495
1522
01307 Sechshaus 294
350
01306 Rudolfsheim 68
69
70
71
265
1601 nur Gst. 1509/2
(die Republik Österreich ist
außerbücherliche Erwerberin dieser
derzeit noch im bücherlichen
Eigentum der Stadt Wien befindlichen
Grundstücke).
01405 Ottakring 1496
1980
2981
2996
01402 Hernals 56
57
476
1408
1409
1783
1868
2237
01514 Währing 23
247
273
329
2069
2363
2464
01502 Grinzing 558
1128
01508 Oberdöbling 236
305
790
1397
1403
1588
2211
01503 Heiligenstadt 495
01620 Brigittenau 4125
4254
4992
5747
01613 Leopoldau 133
557
3812
01605 Floridsdorf 298
366
01603 Donaufeld 1222
01606 Großjedlersdorf I 51
294
1106
1215
1529
2455
2491
2516
4111
01609 Jedlesee 158
656
674
01617 Strebersdorf 740
1789
01660 Kagran 109
217
408
462
465
868
1048
1074
1142
2311
2544
2733
2754
2781
3434 75/100 Anteile
01651 Aspern 582
01658 Hirschstetten 919
01654 Eßling 259
4319
01802 Erlaa 151
901
01803 Inzersdorf 3781
01806 Mauer 1178 69/100 Anteile
04033 Traiskirchen 203 nur Gst. 890/5
05220 Schwechat 64
06006 Gänserndorf 2578
11029 Langenzersdorf 3032
12114 Krems 413
695
696
1447
3897
4375
19544 St. Pölten 5223
23441 Wöllersdorf 1004
30003 Eisenstadt 3651
32017 Nickelsdorf 213 )
48 nur Gst. 1459 )
683 nur Gst. 1452 )
698 nur Gst. 1447/1 )
747 nur Gst. 1447/2 )
und 1448/1 ) *1)
813 )
1433 nur Gst. 1444/1 )
und 1444/2 )
1619 )
1828 )
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