Verordnung des Bundesministers für Wissenschaft, Forschung und Kunst betreffend Maßnahmen zur Förderung von Frauen im Wirkungsbereich des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst (Frauenförderungsplan im Wirkungsbereich des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst)

Typ Verordnung
Veröffentlichung 1995-04-01
Letzte Aktualisierung 1900-01-01
Status Aufgehoben · 1998-04-28
Ministerium BKA (Bundeskanzleramt)
Quelle RIS
Artikel 22
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Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund des § 41 des Bundes-Gleichbehandlungsgesetzes, BGBl. Nr. 100/1993, wird verordnet:

I. ABSCHNITT

ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN

Unterrepräsentation von Frauen

§ 1. (1) Frauen sind unterrepräsentiert, wenn der Anteil der Frauen an der Gesamtzahl

1.

der dauernd Beschäftigten in der betreffenden Verwendungs/Entlohnungsgruppe oder

2.

der Funktionen, welche auf die in der betreffenden Verwendungsgruppe dauernd Beschäftigten entfallen,

(2) Dienstbehörden im Ressortbereich des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst sind

1.

der Bundesminister/die Bundesministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst;

2.

die Universitäten (der Rektor/die Rektorin, der Universitätsdirektor/die Universitätsdirektorin oder der Bibliotheksdirektor/die Bibliotheksdirektorin, für das ihm/ihr nach den Organisationsvorschriften unterstehende Personal);

3.

die Kunsthochschulen (der Rektor/die Rektorin oder der Bibliotheksdirektor/die Bibliotheksdirektorin für das ihm/ihr nach den Organisationsvorschriften unterstehende Personal);

4.

die Akademie der bildenden Künste in Wien (der Rektor/die Rektorin, der Bibliotheksdirektor/die Bibliotheksdirektorin oder der Direktor/die Direktorin der Gemäldegalerie für das ihm/ihr nach den Organisationsvorschriften unterstehende Personal);

5.

das Bundesforschungs- und Prüfzentrum Arsenal;

6.

die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik;

7.

die Geologische Bundesanstalt.

(3) Die übrigen Dienststellen im Ressortbereich mit Ausnahme des Bundestheaterverbandes sind im Sinne dieser Verordnung dem Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (Abs. 2 Z 1) zuzuzählen.

(4) Aus der als Anlage A zu dieser Verordnung angeschlossenen Statistik ergibt sich eine bestehende Unterrepräsentation von Frauen im Sinne des Abs. 1 im Ressortbereich des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst.

Ziel des Frauenförderungsplanes

§ 2. (1) Ziel des Frauenförderungsplanes ist es, den Anteil der weiblichen Beschäftigten in allen Verwendungsgruppen bzw. Entlohnungsgruppen und Funktionen im Ressortbereich des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst auf mindestens 40% zu erhöhen. Alle Maßnahmen, die direkt oder indirekt auf die Frauenquote Einfluß nehmen, sind an diesem Ziel auszurichten. Die Dringlichkeit der Förderung von Frauen bestimmt sich nach dem Ausmaß der Unterrepräsentation. Eines der vorrangigen Ziele ist daher insbesondere die vermehrte Besetzung von hochqualifizierten wissenschaftlichen, künstlerischen, künstlerisch-pädagogischen und künstlerisch-wissenschaftlichen Planstellen (zB Universitäts- und Hochschulprofessor/inn/en und Universitäts- und Hochschulassisten/inn/en auf unbestimmte Zeit) oder Funktionen im Bereich der Universitäten und Hochschulen künstlerischer Richtung mit Frauen.

(2) Förderungsmaßnahmen sind mit dem Ziel anzuwenden, die in den einzelnen Verwendungsgruppen/Entlohnungsgruppen oder Funktionen jeweils bestehende Frauenquote (Anteil der Frauen an der Gesamtzahl in den einzelnen Verwendungsgruppen/Entlohnungsgruppen oder Funktionen im Wirkungsbereich einer Dienstbehörde) innerhalb der nächsten zwei Jahre ab Kundmachung dieser Verordnung im Wirkungsbereich der jeweiligen Dienstbehörde gemäß § 1 Abs. 2 und 3 um 20% zu erhöhen, bis eine 40%ige Frauenquote erreicht ist. Liegt die bestehende Frauenquote unter 10%, sind Förderungsmaßnahmen mit dem Ziel anzuwenden, die bestehende Frauenquote innerhalb der nächsten zwei Jahre ab Kundmachung dieser Verordnung um jeweils 100% zu erhöhen. Liegt die Frauenquote in einer Verwendungsgruppe/Entlohnungsgruppe oder Funktion im Wirkungsbereich der jeweiligen Dienstbehörde gemäß § 1 Abs. 2 und 3 bei 0%, sind bevorzugt Maßnahmen gemäß § 4 anzuwenden.

(3) Die in den Frauenförderplänen gemäß § 39 Abs. 1 Universitäts-Organisationsgesetz 1993 (UOG 1993) vorgesehenen weitergehenden Maßnahmen bleiben von dieser Verordnung unberührt.

Frauenförderungsgebot

§ 3. (1) Die Vertreterinnen und Vertreter des Dienstgebers (§ 2 Abs. 4 B-GBG) sind verpflichtet, auf eine Beseitigung

1.

einer bestehenden Unterrepräsentation von Frauen an der Gesamtzahl der dauernd Beschäftigten und Funktionen sowie

2.

von bestehenden Benachteiligungen von Frauen im Zusammenhang mit dem Dienstverhältnis

(2) Bewerberinnen, die für die angestrebte Planstelle nicht geringer geeignet sind als der bestgeeignete Mitbewerber, sind solange bevorzugt aufzunehmen, bis der Anteil der Frauen in der betreffenden Verwendungsgruppe im Wirkungsbereich der jeweiligen Dienstbehörde gemäß § 1 Abs. 2 und 3 mindestens 40% der Gesamtzahl der dauernd Beschäftigten beträgt. Steht einer Verwendungsgruppe eine entsprechende Entlohnungsgruppe gegenüber, ist diese in den Vergleich miteinzubeziehen.

(3) Bewerberinnen, die für die angestrebte höherwertige Verwendung (Funktion) nicht geringer geeignet sind als der bestgeeignete Mitbewerber, sind solange bevorzugt zu bestellen, bis der Anteil der Frauen an der Gesamtzahl der im Wirkungsbereich der jeweiligen Dienstbehörde gemäß § 1 Abs. 2 und 3 auf eine Verwendungsgruppe entfallenden Funktion mindestens 40% beträgt. Steht einer Verwendungsgruppe eine entsprechende Entlohnungsgruppe gegenüber, ist diese in den Vergleich miteinzubeziehen.

(4) Frauen sind zur Teilnahme an Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen, die zur Übernahme höherwertiger Verwendungen (Funktionen) qualifizieren, bevorzugt zuzulassen.

II. ABSCHNITT

FRAUENFÖRDERUNGSMASSNAHMEN

Besondere Planstellenwidmung

§ 4. In den jährlichen Stellenplananträgen ist festzulegen, welche Planstellen bei Neu- und Wiederbesetzungen - gegliedert nach Verwendungsgruppen/Entlohnungsgruppen - ausschließlich mit einer Frau zu besetzen sind. Sofern sachlich nichts anderes geboten ist, hat die Anzahl dieser ausschließlich mit Frauen zu besetzenden Planstellen für jede Verwendungsgruppe/Entlohnungsgruppe im Wirkungsbereich der jeweiligen Dienstbehörde gemäß § 1 Abs. 2 und 3 jeweils 20% der Gesamtzahl der beantragten Planstellen zu betragen. Im Rahmen der Planstellenzuteilung ist eine entsprechende Widmung der zugeteilten Planstellen im gleichen prozentuellen Ausmaß vorzunehmen. In besonders begründeten sachlich gerechtfertigten Ausnahmefällen kann der Bundesminister/die Bundesministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst von der Anwendung dieser Bestimmung absehen.

Ausschreibung

§ 5. (1) Vor einer Ausschreibung gemäß Ausschreibungsgesetz 1989 (AusG) ist nachweislich zu prüfen, ob nicht innerhalb der Dienststelle für einen Aufstieg in die mit der betreffenden Planstelle verbundene Funktion geeignete Kandidatinnen vorhanden sind (§ 25 Z 4 AusG). In diesem Fall hat eine Ausschreibung zu unterbleiben.

(2) In den von § 4 nicht erfaßten Fällen hat jeder Ausschreibungstext den Hinweis zu enthalten, daß Frauen bei gleicher Qualifikation bevorzugt aufgenommen werden. Die Ausschreibung von Planstellen ist Bediensteten der betreffenden Dienststelle auch während einer gesetzlich vorgesehen Form der Abwesenheit vom Dienst bzw. Dienstort bekanntzumachen.

(3) Bei der Ausschreibung von Planstellen für Universitäts- und Hochschulprofessor/inn/en in jenen Fachgebieten, in denen bereits mit frauenspezifischen Themen und Forschungen verbundene Lehrveranstaltungen im Studienplan verankert sind, ist auf diesen Umstand hinzuweisen.

Wiederholung der Ausschreibung

§ 6. Sind bis Ablauf der Bewerbungsfrist keine Bewerbungen von Frauen eingelangt, ist die Stelle vor Beginn des Auswahlverfahrens nochmals auszuschreiben. Nach Anhörung (Stellungnahme) des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen oder der Gleichbehandlungsbeauftragten kann die Wiederholung der Ausschreibung entfallen. Langen auf Grund der neuerlichen Ausschreibung wiederum keine Bewerbungen von Frauen ein, ist das Auswahlverfahren durchzuführen. Die Fälle des § 4 sind davon nicht betroffen.

Auswahlverfahren

§ 7. (1) Werden im Rahmen des Auswahlverfahrens für eine zu besetzende Planstelle Aufnahmegespräche mit Bewerbern und Bewerberinnen durchgeführt, sind zu diesen Aufnahmegesprächen jedenfalls alle Bewerberinnen, die die gesetzlichen Ernennungsvoraussetzungen erfüllen, einzuladen.

(2) In Aufnahmegesprächen haben frauendiskriminierende Fragestellungen (zB Familienplanung) zu unterbleiben. Bei der Beurteilung der Eignung von Bewerberinnen dürfen keine Bewertungskriterien herangezogen werden, die sich an einem diskriminierenden, rollenstereotypen Verständnis der Geschlechter orientieren.

(3) Bewerbungen von Frauen während einer gesetzlich vorgesehenen Form der Abwesenheit vom Dienst bzw. Dienstort sind gleichrangig mit anderen Bewerbungen zu berücksichtigen.

(4) Für Frauen, die wegen der Wahrnehmung von Familienpflichten einen Berufseintritt bzw. einen Wiedereintritt ins Berufsleben erst im fortgeschrittenen Lebensalter anstreben, ist in bezug auf das Überschreiten der Altersgrenze des § 4 Abs. 1 Z 4 BDG 1979 bevorzugt um Nachsicht anzusuchen.

Berufungsverfahren für Universitäts- und Hochschulprofessor/inn/en

§ 8. (1) Alle geeigneten Bewerberinnen sind zu einem Berufungsvortrag einzuladen.

(2) Bewerberinnen , die nicht geringer geeignet sind als die bestgeeigneten Mitbewerber, sind bevorzugt in den Berufungsvorschlag aufzunehmen.

(3) Mit Kandidatinnen im Besetzungsvorschlag, die nicht geringer geeignet sind als die bestgeeigneten Mitbewerber, sind bevorzugt Berufungsverhandlungen zu führen.

Erteilung von Lehraufträgen

§ 9. (1) Bei Lehrbeauftragten an Universitäten und Hochschulen künstlerischer Richtung ist die bestehende Frauenquote innerhalb einer Studienrichtung in einem Zeitraum von zwei Jahren um 20% zu erhöhen, bis eine 40%ige Frauenquote (Anteil der weiblichen Lehrbeauftragten an der Gesamtzahl der Lehrbeauftragten) erreicht wird. Sofern die bestehende Frauenquote unter 10% liegt, ist diese im Zeitraum von zwei Jahren um 100% zu erhöhen.

(2) An Universitäten und Hochschulen künstlerischer Richtung außerhalb des Geltungsbereiches des UOG 1993 ist jeweils ein Sonderkontingent für Lehraufträge betreffend Lehrveranstaltungen mit frauenspezifischen Inhalten zur Verfügung zu stellen, bis eine 40%ige Frauenquote bei den Lehrbeauftragten an der jeweiligen Universität und Hochschule künstlerischer Richtung erreicht ist.

Gleichwertigkeit der Frauenforschung

§ 10. Wissenschaftliche Themen aus dem Bereich der Frauenforschung sind im Rahmen von Qualifikationsbeurteilungen (zB im Habilitationsverfahren oder im Überleitungsverfahren) innerhalb des wissenschaftlichen Faches als gleichwertig mit Arbeiten zu anderen Forschungsthemen anzusehen. Interdisziplinäre und außeruniversitäre Leistungen im Rahmen der Frauenforschung sind hiebei besonders zu berücksichtigen.

Karriereplanung

§ 11. (1) In Dienstbeschreibungen und Eignungsabwägungen dürfen keine Beurteilungskriterien einbezogen werden, aus denen sich ein Nachteil für das weibliche Geschlecht ergibt. Die Aufnahme von Eignungskriterien, die sich an einem diskriminierenden, rollenstereotypen Verständnis der Geschlechter orientieren, ist unzulässig.

(2) Bei der Festlegung der Dienstpflichten für die Dienstnehmerinnen dürfen keine diskriminierenden, an einem rollenstereotypen Verständnis der Geschlechter orientierten, Aufgabenzuweisungen erfolgen. Gleiches gilt für die Beschreibung und Gestaltung der Arbeitsplätze.

(3) Mit Dienstnehmerinnen aller Verwendungen hat der Dienstvorgesetzte/die Dienstvorgesetzte jährlich ein Karriere- bzw. Mitarbeitergespräch in sinngemäßer Anwendung der §§ 45a, 85 bzw. 186 Abs. 1 Z 2 BDG 1979 zu führen.

Aus- und Weiterbildung

§ 12. (1) Die Dienstvorgesetzten haben dafür zu sorgen, daß alle Dienstnehmerinnen, einschließlich der teilzeitbeschäftigten, auch während einer gesetzlich vorgesehenen Abwesenheit vom Dienst bzw. Dienstort über Veranstaltungen der berufsbegleitenden Fortbildung und über Schulungsveranstaltungen für Führungskräfte bzw. -nachwuchs informiert werden. Sie haben geeignete Dienstnehmerinnen auf Wunsch zur Teilnahme an Fortbildungs- und Schulungsseminaren zu entsenden. Gleiches gilt für alle im Hinblick auf die Karriereplanung und -förderung wesentlichen Veranstaltungen wissenschaftlicher, wissenschaftlich-künstlerischer oder künstlerischer Natur und überdies für Freistellungen gemäß § 160 BDG 1979 zum Zwecke der Durchführung von Lehr- und Forschungstätigkeiten, soweit nicht zwingende dienstliche Interessen entgegenstehen.

(2) Jede Dienststelle hat eine Liste der im Abs. 1 genannten Veranstaltungen für alle Mitarbeiter/innen zugänglich regelmäßig aktualisiert kundzumachen.

(3) Die Zulassung zu den Grundausbildungslehrgängen gemäß BDG 1979 ist auch den teilbeschäftigten Vertragsbediensteten zu ermöglichen.

Budgetangelegenheiten

§ 13. (1) In Richtlinien und Kriterien für Budgeterstellung und Budgetzuteilung sind die gesetzlichen Frauenförderungsgebote des Bundes-Gleichbehandlungsgesetzes und die in dieser Verordnung enthaltenen Förderungsmaßnahmen als planungs- und verteilungsrelevante Gesichtspunkte aufzunehmen. Budgetanträge, die insbesondere der Unterrepräsentation oder Benachteiligung von Frauen entgegenwirken, sind bevorzugt zu reihen und nach Maßgabe der vorhandenen Mittel zu berücksichtigen.

(2) An Universitäten und Hochschulen künstlerischer Richtung ist der Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen befugt, Vorschläge und Anregungen für die Erstellung der Kriterien für die Budgetzuweisung durch den Rektor/die Rektorin zu machen.

(3) Unbeschadet allfälliger aufsichtsbehördlicher Maßnahmen wegen Nichtbeachtung von Bestimmungen dieser Verordnung hat der Rektor/die Rektorin auch im Rahmen der Budgetzuweisung die Nichteinhaltung des Frauenförderungsgebotes zu sanktionieren.

Zusammensetzung von Kommissionen

§ 14. Bei der nicht auf Grund einer Wahl zu erfolgenden Bestellung von Mitgliedern in Kommissionen (insbesondere Aufnahme- und Begutachtungskommissionen nach dem Ausschreibungsgesetz 1989, Leistungsfeststellungs- und Disziplinarkommissionen) ist das Frauenförderungsgebot zu beachten und der Frauenanteil entsprechend dem jeweiligen Zahlenverhältnis der Dienstnehmerinnen und Dienstnehmer im Wirkungsbereich der jeweiligen Dienstbehörde gemäß § 1 Abs. 2 und 3 zu erhöhen.

Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen

§ 15. (1) Die Tätigkeit als Mitglied eines Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen ist als wichtiger Beitrag zur Erfüllung der Dienstpflichten im Bereich der Verwaltung (§§ 176 und 178 BDG 1979) zu berücksichtigen.

(2) Der Universitätsdirektion, dem Rektorat und der Akademiedirektion obliegt die administrative Unterstützung der Arbeitskreise für Gleichbehandlungsfragen an Universitäten und Hochschulen künstlerischer Richtung. Deren Leiter/Leiterin hat dafür Sorge zu tragen, daß die dafür erforderlichen Ressourcen (Personal-, Raum- und Sachaufwand) zur Verfügung gestellt werden, und dies auch bei seiner/ihrer Bedarfsanmeldung an die zuständigen Universitäts- bzw. Hochschulorgane zu berücksichtigen.

Kinderbetreuungsplätze

§ 16. Die Dienststellenleiter/innen bzw. Rektoren/Rektorinnen haben auf der Basis von jährlichen Bedarfserhebungen, insbesondere gemäß den Sonderrichtlinien für die Gewährung einer Förderung für Betriebskindergärten des Bundes, alle geeigneten Maßnahmen zur Deckung des Bedarfs an Betreuungsplätzen für die Kinder der Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen der jeweiligen Dienststelle zu treffen.

Auftragsforschung für das Bundesministerium für Wissenschaft,

Forschung und Kunst

§ 17. Bei der für Auftragsforschung des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst an Einzelpersonen gewidmeten Budgetmitteln ist die bestehende Frauenquote (Anteil der Projektnehmerinnen an der Gesamtzahl der projektdurchführenden Personen) in einem Zeitraum von zwei Jahren um 20% zu erhöhen, bis eine 40%ige Frauenquote erreicht wird.

Information über einschlägige Rechtsvorschriften

§ 18. Eine vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst ausgearbeitete Zusammenstellung aller im Hinblick auf Gleichbehandlungs- und Frauenförderungsangelegenheiten relevanten Rechtsvorschriften ist jedem Dienststellenleiter/jeder Dienststellenleiterin im Dienstweg zu übermitteln und von diesem/dieser nachweislich zur Kenntnis zu nehmen. Innerhalb der Universität und Hochschule künstlerischer Richtung hat der Rektor/die Rektorin für die nachweisliche Weiterleitung an die Leiter/innen der Universitäts- und Hochschuleinrichtungen (Instituts- und Klinikvorstände, Abteilungsleiter/innen, Meisterklassenleiter/innen) sowie die Leiter/innen der sonstigen Organisationseinheiten zu sorgen. Der Dienststellenleiter/Die Dienststellenleiterin hat diese Zusammenstellung der einschlägigen Rechtsvorschriften an der jeweiligen Dienststelle öffentlich aufzulegen.

III. ABSCHNITT

UMSETZUNG DER FRAUENFÖRDERUNGSMASSNAHMEN

Zuständigkeit

§ 19. Die Umsetzung der in dieser Verordnung angeführten Frauenförderungsmaßnahmen obliegt allen jenen Organen, die Entscheidungen oder Vorschläge hinsichtlich jener personellen, finanziellen, organisatorischen oder die Aus- und Weiterbildung betreffenden Angelegenheiten, auf die sich die in dieser Verordnung genannten Frauenförderungsmaßnahmen beziehen, nach den jeweiligen Organisationsvorschriften zu treffen haben.

Berichtspflichten

§ 20. (1) Die Frauenquote unter allen Bediensteten der jeweiligen Verwendungsgruppen/Entlohnungsgruppen und Funktionen ist im Abstand von zwei Jahren mit Stichtag 1. Juli bis spätestens zum darauffolgenden 1. Oktober von der Zentralstelle zu erheben, sofern diese Daten nicht auf anderem Wege an das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst übermittelt werden. Die Erhebungs- und Berichtspflicht betrifft auch die Frauenquote hinsichtlich der Erteilung von Lehraufträgen, der Teilnahme an Veranstaltungen zur Aus- und Weiterbildung, Freistellungen gemäß § 160 BDG, Teilnahme an wissenschaftlichen Kongressen im Rahmen von Dienstreisen, Teilnahme an Forschungsprojekten (einschließlich Forschungsprojekte im Rahmen der Teilrechtsfähigkeit).

(2) Anlage B zu dieser Verordnung bezeichnet jene Datenerfordernisse, mit denen einzelne Dienststellen in Vollziehung dieser Verordnung konfrontiert werden können, sofern diese Daten nicht zentral verfügbar sind oder sich nicht aus verwaltungsvereinfachenden Gründen in andere Berichtspflichten integrieren lassen. Die in der Anlage B Pkt. II und IV präzisierten Datenerfordernisse werden nach Maßgabe der verwaltungstechnischen Voraussetzungen erhoben.

(3) Die Berichte mit den Zielvorgaben für die nächsten zwei Folgejahre sind im Dienstweg den zur Umsetzung dieser Verordnung verpflichteten Organen zur Kenntnis zu bringen.

(4) Wird die durch diese Verordnung festgelegte Erhöhung der Frauenquote in einem Fall nicht erreicht, sind die dafür ausschlaggebenden Gründe vom Dienststellenleiter/von der Dienststellenleiterin ausführlich darzulegen.

Dienstpflichten

§ 21. Die Umsetzung der in dieser Verordnung genannten Maßnahmen zählt zu den Dienstpflichten (6. Abschnitt des BDG 1979) der dafür jeweils zuständigen Organwalter.

Bundestheaterverband

§ 22. Die Regelungen für den Bereich des Bundestheaterverbands bleiben einer gesonderten Verordnung vorbehalten.

Anlage A


Bedienstete und Frauenquoten an den Dienststellen des Ressortbereichs Wissenschaft, Forschung und Kunst, Stichtag 1. Juli 1993

Zentralleitung

```

```

Verwendungs-, Entlohnungsgruppe männlich weiblich gesamt Frauen-

quote

```

```

Sondervertrag § 36 VB-G 2 0 2 0,00

```

```

VWGR A 63 34 97 35,05

```

```

VWGR B 34 29 63 46,03

```

```

VWGR C 5 15 20 75,00

```

```

VWGR D 1 0 1 0,00

```

```

VWGR P1 1 0 1 0,00

```

```

VWGR P2 1 0 1 0,00

```

```

Univ.-/Hs-Ass. 2 0 2 0,00

```

```

VWGR H1 1 0 1 0,00

```

```

VB I/a 12 17 29 58,62

```

```

VB I/b 8 9 17 52,94

```

```

VB I/c 0 16 16 100,00

```

```

VB I/d 5 23 28 82,14

```

```

VB I/e 6 2 8 25,00

```

```

VB II/p3 1 0 1 0,00

```

```

SVB ADV Gruppe 2 1 0 1 0,00

```

```

SVB ADV Gruppe 3 2 0 2 0,00

```

```

SVB ADV Gruppe 4 2 0 2 0,00

```

```

SVB ADV Gruppe 5 1 0 1 0,00

```

```

Insgesamt 148 145 293 49,49

```

```

Universitäten insgesamt

```

```

Verwendungs-, Entlohnungsgruppe männlich weiblich gesamt Frauen-

quote

```

```

Sondervertrag § 36 VB-G 63 23 86 26,74

```

```

VWGR A 303 109 412 26,46

```

```

VWGR B 199 237 436 54,36

```

```

VWGR C 141 160 301 53,16

```

```

VWGR D 14 15 29 51,72

```

```

VWGR E 6 0 6 0,00

```

```

VWGR P1 39 1 40 2,50

```

```

VWGR P2 32 1 33 3,03

```

```

VWGR P3 25 0 25 0,00

```

```

VWGR P4 15 2 17 11,76

```

```

VWGR P5 1 0 1 0,00

```

```

Univ-/HS-Ass. 4347 1025 5372 19,08

```

```

Ao. Univ.-/HS-Prof. 489 27 516 5,23

```

```

O. Univ.-/HS-Prof. 1108 33 1141 2,89

```

```

VWGR LPA 0 1 1 100,00

```

```

VWGR L1 90 39 129 30,23

```

```

VWGR L2a2 0 1 1 100,00

```

```

VWGR L2b2 2 0 2 0,00

```

```

VWGR L2b1 21 0 21 0,00

```

```

VWGR K1 0 8 8 100,00

```

```

VWGR K2 2 67 69 97,10

```

```

VWGR K5 1 4 5 80,00

```

```

VWGR K6 5 0 5 0,00

```

```

VB I/a 119 80 199 40,20

```

```

VB I/b 525 1056 1581 66,79

```

```

VB I/c 454 1444 1898 76,08

```

```

VB I/d 328 864 1192 72,48

```

```

VB I/e 39 24 63 38,10

```

```

VB II/p1 28 1 29 3,45

```

```

VB II/p2 74 3 77 3,90

```

```

VB II/p3 129 32 161 19,88

```

```

VB II/p4 90 91 181 50,28

```

```

VB II/p5 27 102 129 79,07

```

```

VB IL/l1 28 56 84 66,67

```

```

VB IL/l2b2 2 0 2 0,00

```

```

VB IL/l2b1 2 2 4 50,00

```

```

VB IL/l3 0 1 1 100,00

```

```

SVB ADV Gruppe 1 10 1 11 9,09

```

```

SVB ADV Gruppe 2 31 1 32 3,13

```

```

SVB ADV Gruppe 3 77 11 88 12,50

```

```

SVB ADV Gruppe 4 33 9 42 21,43

```

```

SVB ADV Gruppe 5 68 21 89 23,60

```

```

SVB ADV Gruppe 6 14 5 19 26,32

```

```

SVB ADV Gruppe 7 5 1 6 16,67

```

```

Vertragsass. 831 481 1312 36,66

```

```

Studienass. 282 128 410 31,22

```

```

Demonstratoren 88 50 138 36,23

```

```

VB k1 0 2 2 100,00

```

```

VB k2 11 213 224 95,09

```

```

VB k4 0 3 3 100,00

```

```

VB k5 0 17 17 100,00

```

```

VB k6 14 1 15 6,67

```

```

Lehrling/Gewerbe 92 69 161 42,86

```

```

Lehrling/Industrie 1 2 3 66,67

```

```

Angest./Landw. Gutsbetriebe 5 0 5 0,00

```

```

Arbeiter/Landw. Gutsbetriebe 29 4 33 12,12

```

```

Veterinärmed. Praktikant 80 119 199 59,80

```

```

Zahnärzte in Ausb. 184 109 293 37,20

```

```

Lehrbeauftragte an HS 4973 1648 6621 24,89

```

```

Nichtremun. Lehrbeauftragte 1654 522 2176 23,99

```

```

Gastprofessoren 40 1 41 2,44

```

```

Insgesamt 17270 8927 26197 34,08

```

```

Kunsthochschulen insgesamt

```

```

Verwendungs-, Entlohnungsgruppe männlich weiblich gesamt Frauen-

quote

```

```

Sondervertrag § 36 VB-G 11 18 29 62,07

```

```

VWGR A 6 5 11 45,45

```

```

VWGR B 14 15 29 51,72

```

```

VWGR C 3 11 14 78,57

```

```

VWGR D 2 1 3 33,33

```

```

VWGR E 2 0 2 0,00

```

```

VWGR P1 1 0 1 0,00

```

```

VWGR P2 5 0 5 0,00

```

```

VWGR P3 2 0 2 0,00

```

```

VWGR P5 0 3 3 100,00

```

```

Univ.-/HS-Ass. 83 32 115 27,83

```

```

O. Univ.-/HS-Prof. 337 56 393 14,25

```

```

VWGR L1 59 44 103 42,72

```

```

VB I/a 5 13 18 72,22

```

```

VB I/b 26 58 84 69,05

```

```

VB I/c 21 104 125 83,20

```

```

VB I/d 60 64 124 51,61

```

```

VB I/e 54 19 73 26,03

```

```

VB II/p1 9 0 9 0,00

```

```

VB II/p2 4 0 4 0,00

```

```

VB II/p3 17 0 17 0,00

```

```

VB II/p4 9 0 9 0,00

```

```

VB II/p5 2 10 12 83,33

```

```

VB IL/l1 36 29 65 44,62

```

```

SVB ADV Gruppe 3 2 0 2 0,00

```

```

SVB ADV Gruppe 5 5 1 6 16,67

```

```

Vertragsass. 11 11 22 50,00

```

```

Studienass. 2 0 2 0,00

```

```

Lehrbeauftragte an HS 933 439 1372 32,00

```

```

Gastprofessoren 15 2 17 11,76

```

```

Insgesamt 1736 935 2671 35,01

```

```

Universität Wien

```

```

Verwendungs-, Entlohnungsgruppe männlich weiblich gesamt Frauen-

quote

```

```

Sondervertrag § 36 VB-G 16 5 21 23,81

```

```

VWGR A 74 45 119 37,82

```

```

VWGR B 38 72 110 65,45

```

```

VWGR C 36 27 63 42,86

```

```

VWGR D 2 5 7 71,43

```

```

VWGR E 1 0 1 0,00

```

```

VWGR P1 11 1 12 8,33

```

```

VWGR P2 3 1 4 25,00

```

```

VWGR P3 2 0 2 0,00

```

```

VWGR P4 0 2 2 100,00

```

```

Univ.-/HS-Ass. 1478 492 1970 24,97

```

```

Ao. Univ.-/HS-Prof. 139 12 151 7,95

```

```

O. Univ.-/HS-Prof. 279 12 291 4,12

```

```

VWGR L1 26 16 42 38,10

```

```

VWGR L2a2 0 1 1 100,00

```

```

VWGR K1 0 7 7 100,00

```

```

VWGR K2 1 44 45 97,78

```

```

VWGR K5 1 2 3 66,67

```

```

VWGR K6 3 0 3 0,00

```

```

VB I/a 35 21 56 37,50

```

```

VB I/b 156 384 540 71,11

```

```

VB I/c 123 353 476 74,16

```

```

VB I/d 87 218 305 71,48

```

```

VB I/e 12 6 18 33,33

```

```

VB II/p1 3 0 3 0,00

```

```

VB II/p2 12 3 15 20,00

```

```

VB II/p3 24 18 42 42,86

```

```

VB II/p4 11 37 48 77,08

```

```

VB II/p5 13 25 38 65,79

```

```

VB IL/l1 10 22 32 68,75

```

```

VB IL/l2b1 0 2 2 100,00

```

```

VB IL/l3 0 1 1 100,00

```

```

SVB ADV Gruppe 1 2 0 2 0,00

```

```

SVB ADV Gruppe 2 8 0 8 0,00

```

```

SVB ADV Gruppe 3 27 1 28 3,57

```

```

SVB ADV Gruppe 4 2 2 4 50,00

```

```

SVB ADV Gruppe 5 22 6 28 21,43

```

```

SVB ADV Gruppe 6 3 2 5 40,00

```

```

Vertragsass. 229 165 394 41,88

```

```

Studienass. 62 34 96 35,42

```

```

Demonstratoren 44 27 71 38,03

```

```

VB k1 0 1 1 100,00

```

```

VB k2 6 124 130 95,38

```

```

VB k4 0 3 3 100,00

```

```

VB k5 0 6 6 100,00

```

```

VB k6 1 0 1 0,00

```

```

Lehrling/Gewerbe 23 17 40 42,50

```

```

Zahnärzte in Ausb. 105 75 180 41,67

```

```

Lehrbeauftragte an HS 1277 506 1783 28,38

```

```

Insgesamt 4407 2803 7210 38,88

```

```

Universität Graz

```

```

Verwendungs-, Entlohnungsgruppe männlich weiblich gesamt Frauen-

quote

```

```

Sondervertrag § 36 VB-G 1 6 7 85,71

```

```

VWGR A 29 14 43 32,56

```

```

VWGR B 20 26 46 56,52

```

```

VWGR C 13 35 48 72,92

```

```

VWGR D 1 1 2 50,00

```

```

VWGR P1 1 0 1 0,00

```

```

VWGR P2 2 0 2 0,00

```

```

VWGR P3 9 0 9 0,00

```

```

VWGR P4 6 0 6 0,00

```

```

Univ.-/HS-Ass. 535 123 658 18,69

```

```

Ao. Univ.-/HS-Prof. 83 3 86 3,49

```

```

O. Univ.-/HS-Prof. 142 4 146 2,74

```

```

VWGR L1 18 7 25 28,00

```

```

VWGR K1 0 1 1 100,00

```

```

VWGR K2 1 20 21 95,24

```

```

VWGR K5 0 2 2 100,00

```

```

VWGR K6 1 0 1 0,00

```

```

VB I/a 16 10 26 38,46

```

```

VB I/b 49 107 156 68,59

```

```

VB I/c 46 171 217 78,80

```

```

VB I/d 30 130 160 81,25

```

```

VB I/e 3 2 5 40,00

```

```

VB II/p2 11 0 11 0,00

```

```

VB II/p3 16 0 16 0,00

```

```

VB II/p4 15 14 29 48,28

```

```

VB II/p5 0 11 11 100,00

```

```

VB IL/l1 6 11 17 64,71

```

```

SVB ADV Gruppe 1 1 0 1 0,00

```

```

SVB ADV Gruppe 2 4 0 4 0,00

```

```

SVB ADV Gruppe 3 1 0 1 0,00

```

```

SVB ADV Gruppe 5 6 7 13 53,85

```

```

SVB ADV Gruppe 6 1 0 1 0,00

```

```

Vertragsass. 92 91 183 49,73

```

```

Studienass. 25 23 48 47,92

```

```

Demonstratoren 12 8 20 40,00

```

```

VB k2 2 55 57 96,49

```

```

VB k5 0 3 3 100,00

```

```

VB k6 6 0 6 0,00

```

```

Lehrling/Gewerbe 7 13 20 65,00

```

```

Zahnärzte in Ausb. 39 18 57 31,58

```

```

Lehrbeauftragte an HS 716 278 994 27,97

```

```

Nichtremun. Lehrbeauftragte 179 110 289 38,06

```

```

Gastprofessoren 3 0 3 0,00

```

```

Insgesamt 2148 1304 3452 37,78

```

```

Universität Innsbruck

```

```

Verwendungs-, Entlohnungsgruppe männlich weiblich gesamt Frauen-

quote

```

```

Sondervertrag § 36 VB-G 7 3 10 30,00

```

```

VWGR A 36 16 52 30,77

```

```

VWGR B 29 14 43 32,56

```

```

VWGR C 12 13 25 52,00

```

```

VWGR D 5 4 9 44,44

```

```

VWGR P2 9 0 9 0,00

```

```

VWGR P3 2 0 2 0,00

```

```

VWGR P4 1 0 1 0,00

```

```

Univ.-/HS-Ass. 611 126 737 17,10

```

```

Ao. Univ.-/HS-Prof. 62 4 66 6,06

```

```

O. Univ.-/HS-Prof. 158 7 165 4,24

```

```

VWGR L1 14 5 19 26,32

```

```

VWGR K2 0 1 1 100,00

```

```

VWGR K6 1 0 1 0,00

```

```

VB I/a 15 6 21 28,57

```

```

VB I/b 52 110 162 67,90

```

```

VB I/c 54 185 239 77,41

```

```

VB I/d 34 133 167 79,64

```

```

VB I/e 2 0 2 0,00

```

```

VB II/p1 1 0 1 0,00

```

```

VB II/p2 10 0 10 0,00

```

```

VB II/p3 11 1 12 8,33

```

```

VB II/p4 9 5 14 35,71

```

```

VB II/p5 4 9 13 69,23

```

```

VB IL/l1 5 9 14 64,29

```

```

SVB ADV Gruppe 1 1 0 1 0,00

```

```

SVB ADV Gruppe 2 2 0 2 0,00

```

```

SVB ADV Gruppe 3 7 2 9 22,22

```

```

SVB ADV Gruppe 4 3 0 3 0,00

```

```

SVB ADV Gruppe 5 3 0 3 0,00

```

```

SVB ADV Gruppe 6 1 0 1 0,00

```

```

SVB ADV Gruppe 7 2 0 2 0,00

```

```

Vertragsass. 130 62 192 32,29

```

```

Studienass. 26 12 38 31,58

```

```

Demonstratoren 27 10 37 27,03

```

```

VB k1 0 1 1 100,00

```

```

VB k2 2 29 31 93,55

```

```

VB k5 0 8 8 100,00

```

```

VB k6 6 1 7 14,29

```

```

Lehrling/Gewerbe 9 9 18 50,00

```

```

Zahnärzte in Ausb. 40 16 56 28,57

```

```

Lehrbeauftragte an HS 675 259 934 27,73

```

```

Nichtremun. Lehrbeauftragte 246 48 294 16,33

```

```

Gastprofessoren 11 1 12 8,33

```

```

Insgesamt 2335 1109 3444 32,20

```

```

Universität Salzburg

```

```

Verwendungs-, Entlohnungsgruppe männlich weiblich gesamt Frauen-

quote

```

```

Sondervertrag § 36 VB-G 11 3 14 21,43

```

```

VWGR A 21 11 32 34,38

```

```

VWGR B 10 8 18 44,44

```

```

VWGR C 6 7 13 53,85

```

```

Univ.-/HS-Ass. 164 44 208 21,15

```

```

Ao. Univ.-/HS-Prof. 46 2 48 4,17

```

```

O. Univ.-/HS-Prof. 85 1 86 1,16

```

```

VWGR L1 14 3 17 17,65

```

```

VWGR K2 0 1 1 100,00

```

```

VB I/a 7 10 17 58,82

```

```

VB I/b 38 65 103 63,11

```

```

VB I/c 30 112 142 78,87

```

```

VB I/d 38 48 86 55,81

```

```

VB I/e 1 0 1 0,00

```

```

VB II/p2 4 0 4 0,00

```

```

VB II/p3 12 5 17 29,41

```

```

VB II/p4 1 1 2 50,00

```

```

VB IL/l1 3 4 7 57,14

```

```

SVB ADV Gruppe 2 1 0 1 0,00

```

```

SVB ADV Gruppe 3 3 1 4 25,00

```

```

SVB ADV Gruppe 4 0 1 1 100,00

```

```

SVB ADV Gruppe 5 1 0 1 0,00

```

```

SVB ADV Gruppe 6 1 0 1 0,00

```

```

Vertragsass. 50 34 84 40,48

```

```

Studienass. 22 26 48 54,17

```

```

VB k2 1 1 2 50,00

```

```

VB k6 1 0 1 0,00

```

```

Lehrling/Gewerbe 0 3 3 100,00

```

```

Lehrbeauftragte an HS 444 172 616 27,92

```

```

Nichtrem. Lehrbeauftragte 178 111 289 38,41

```

```

Gastprofessoren 8 0 8 0,00

```

```

Insgesamt 1201 674 1875 35,95

```

```

Technische Universität Wien

```

```

Verwendungs-, Entlohnungsgruppe männlich weiblich gesamt Frauen-

quote

```

```

Sondervertrag § 36 VB-G 13 1 14 7,14

```

```

VWGR A 50 3 53 5,66

```

```

VWGR B 36 23 59 38,98

```

```

VWGR C 18 15 33 45,45

```

```

VWGR D 2 3 5 60,00

```

```

VWGR P1 1 0 1 0,00

```

```

VWGR P2 3 0 3 0,00

```

```

VWGR P3 1 0 1 0,00

```

```

Univ.-/HS-Ass. 537 42 579 7,25

```

```

Ao. Univ.-/HS-Prof. 59 2 61 3,28

```

```

O. Univ.-/HS-Prof. 118 1 119 0,84

```

```

VWGR L1 1 0 1 0,00

```

```

VWGR L2b2 2 0 2 0,00

```

```

VWGR L2b1 14 0 14 0,00

```

```

VB I/a 7 6 13 46,15

```

```

VB I/b 67 74 141 52,48

```

```

VB I/c 66 125 191 65,45

```

```

VB I/d 45 91 136 66,91

```

```

VB I/e 2 4 6 66,67

```

```

VB II/p1 4 0 4 0,00

```

```

VB II/p2 12 0 12 0,00

```

```

VB II/p3 17 0 17 0,00

```

```

VB II/p4 5 1 6 16,67

```

```

VB II/p5 5 45 50 90,00

```

```

VB IL/l2b2 2 0 2 0,00

```

```

VB IL/l2b1 1 0 1 0,00

```

```

SVB ADV Gruppe 1 2 0 2 0,00

```

```

SVB ADV Gruppe 2 6 0 6 0,00

```

```

SVB ADV Gruppe 3 16 3 19 15,79

```

```

SVB ADV Gruppe 4 14 2 16 12,50

```

```

SVB ADV Gruppe 5 21 3 24 12,50

```

```

SVB ADV Gruppe 6 6 1 7 14,29

```

```

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