Bundesgesetz über die Prüfung der Umweltverträglichkeit und die Bürgerbeteiligung (Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz - UVP-G)

Typ Sonstige
Veröffentlichung 1994-07-01
Letzte Aktualisierung 2025-07-24
Status Aufgehoben · 2000-08-10
Ministerium BKA (Bundeskanzleramt)
Quelle RIS
Artikel 370
Änderungshistorie JSON API

kapazität von

mehr als

600 000

Stück/a.

```


```

Z 69 Schiffswerften mit

einer Slipanlage

von mehr als 150 m

Länge.

```


```

Z 70 Anlagen für den

Bau und die

Instandsetzung

von

Luftfahrzeugen mit

einer Schubkraft

von mehr als

100 kN.

Berechnungsgrund-

lage (§ 3a Abs. 3)

für Änderungen ist

die bescheidmäßig

genehmigte

Anlagenfläche in

Hektar.

```


```

Z 71 Anlagen für den

Bau von

schienengebundenen

Fahrzeugen mit

einer Produktions-

kapazität von mehr

als 200 Stück/a

für den

Eisenbahnbetrieb

oder mehr als

400 Stück/a für

den Straßenbahn-

betrieb.

```


```

Z 72 Anlagen mit mehr

als 60 Prüfständen

für Motoren,

Turbinen oder

Reaktoren,

ausgenommen

Kaltprüfstände.

```


```

Z 73 Anlagen zur

Sprengverformung

oder zum

Plattieren mit

Sprengstoffen bei

einem Einsatz von

10 kg Sprengstoff

oder mehr je

Schuss.

```


```

Z 74 a) Anlagen zur b) Anlagen zur

Herstellung von Herstellung von

Zementklinker Zementklinker oder

oder Zementen Zementen in

mit einer schutzwürdigen

Produktions- Gebieten der

kapazität von Kategorie D mit

mehr als einer Produktions-

300 000 t/a; kapazität von mehr

als 150 000 t/a.

```


```

Z 75 Anlagen zur

Gewinnung, Be- und

Verarbeitung von

Asbest und Asbest-

erzeugnissen, bei

der Asbestzement-

herstellung mit

einer Produktions-

kapazität von mehr

als 10 000 t

Fertigprodukten/a,

bei

Reibungsbelägen

mit einer Produk-

tionskapazität von

mehr als 10 t Fer-

tigerzeugnissen/a,

bei anderen

Verwendungen mit

einem Einsatz von

mehr als 50 t/a.

```


```

Z 76 a) Anlagen zur b) Anlagen zur

Herstellung von Herstellung von

Glas oder Glas oder

Glasfasern mit Glasfasern in

einer Produk- schutzwürdigen

tionskapazität Gebieten der

von mehr als Kategorie D mit

200 000 t/a; einer Produktions-

kapazität von mehr

als 100 000 t/a.

```


```

Z 77 a) Anlagen zum b) Anlagen zum

Schmelzen Schmelzen

mineralischer mineralischer

Stoffe Stoffe

einschließlich einschließlich

Anlagen zur Anlagen zur

Herstellung von Herstellung von

Mineralfasern Mineralfasern in

mit einer schutzwürdigen

Produktions- Gebieten der

kapazität von Kategorie D mit

mehr als einer Produktions-

200 000 t/a; kapazität von mehr

als 100 000 t/a.

```


```

Z 78 a) Anlagen zur b) Anlagen zur

Herstellung von Herstellung von

keramischen keramischen

Erzeugnissen Erzeugnissen durch

durch Brennen, Brennen,

insbesondere insbesondere von

von Dachziegeln,

Dachziegeln, Ziegelsteinen,

Ziegelsteinen, feuerfesten

feuerfesten Steinen, Fliesen,

Steinen, Steinzeug oder

Fliesen, Porzellan, in

Steinzeug oder schutzwürdigen

Porzellan, mit Gebieten der

einer Kategorie D mit

Produktions- einer Produktions-

kapazität von kapazität von mehr

mehr als als 150 000 t/a.

300 000 t/a;

```


```

Z 79 a) Raffinerien für b) Neuerrichtung von

Erdöl Anlagen in einer

(ausgenommen Raffinerie für

Anlagen, die Erdöl (ausgenommen

ausschließlich Anlagen, die

Schmierstoffe ausschließlich

herstellen); Schmierstoffe

herstellen) in

Berechnungs- schutzwürdigen

grundlage für Gebieten der

Änderungen der Kategorie D.

lit. a (§ 3a

Abs. 3) ist die

Verarbeitungs-

kapazität an Rohöl

in Tonnen;

```


```

Z 80 a) Anlagen zur

Lagerung von

Erdöl,

petrochemischen

oder chemischen

Erzeugnissen

mit einer

Gesamtlager-

kapazität von

mehr als

200 000 t;

```

b)

Anlagen zur

```

Lagerung von

Erdgas oder

brennbaren

Gasen in

Behältern mit

einer Gesamt-

lagerkapazität

von mehr als

200 000 m3

(bezogen auf

0 ºC ,

1,013 hPa);

```

c)

oberirdische

```

Lagerung von

festen fossilen

Brennstoffen

mit einer

Gesamtlager-

kapazität von

mehr als

500 000 t;

```

d)

Anlagen zur

```

Lagerung von

Erdöl,

petrochemischen

oder chemischen

Erzeugnissen in

schutzwürdigen

Gebieten der

Kategorie C mit

einer Gesamt-

lagerkapazität

von mehr als

100 000 t.

```


```

Z 81 a) Anlagen zur

Brikettierung

von Stein- und

Braunkohle mit

einer Kapazität

von mehr als

250 000 t/a;

```

b)

Anlagen zur

```

Vergasung und

Verflüssigung

von täglich

mehr als 500 t

Kohle oder

bituminösem

Schiefer;

```

c)

Anlagen zur

```

Trockendestil-

lation von

täglich mehr

als 500 t

Kohle.

```


```

Z 82 Anlagen zur

Beseitigung oder

Verwertung von

Tierkörpern oder

tierischen

Abfällen mit einer

Verarbeitungskapa-

zität von mehr als

10 t/d.

```


```

Z 83 a) Anlagen zur

Herstellung von

Fetten oder

Ölen aus

tierischen

Rohstoffen mit

einer Produk-

tionskapazität

von mehr als

75 000 t/a;

```

b)

Anlagen zur

```

Herstellung von

Fetten oder

Ölen aus

pflanzlichen

Rohstoffen mit

einer Produk-

tionskapazität

von mehr als

150 000 t/a;

```

c)

Anlagen zur

```

Herstellung von

Fischmehl oder

Fischöl mit

einer Produk-

tionskapazität

von mehr als

10 000 t/a.

```


```

Z 84 Anlagen zur

Herstellung von

Konserven

(einschließlich

Tierfutter) sowie

von Tiefkühl-

erzeugnissen aus

pflanzlichen oder

tierischen

Rohstoffen mit

einer Produktions-

kapazität von mehr

als 100 000 t/a.

```


```

Z 85 Anlagen zur

Behandlung oder

Verarbeitung von

Milch mit einer

Verarbeitungs-

kapazität von mehr

als 2,5 Mio. hl/a.

```


```

Z 86 a) Brauereien mit

einer Produk-

tionskapazität

von mehr als

100 000 t/a;

```

b)

Mälzereien mit

```

einer Produk-

tionskapazität

von mehr als

100 000 t/a.

```


```

Z 87 a) Anlagen zur

Herstellung von

Süßwaren oder

Sirup mit einer

Produktions-

kapazität von

mehr als

100 000 t/a;

```

b)

Anlagen zur

```

industriellen

Herstellung von

Stärke mit

einer Produk-

tionskapazität

von mehr als

150 000 t/a;

```

c)

Anlagen zur

```

Herstellung

oder

Raffination von

Zucker mit

einer Produk-

tionskapazität

von mehr als

200 000 t/a.

```


```

Z 88 Anlagen zum

Schlachten von

Tieren und

Bearbeiten von

Fleisch mit einer

Schlachtkapazität

(Tierkörper) von

mehr als

40 000 t/a.

```


```

*1) Schnellstraßen gemäß den Begriffsbestimmungen des Europäischen Übereinkommens über die Hauptstraßen des internationalen Verkehrs vom 15. November 1975.

*1a) Ein Schigebiet umfasst einen Bereich aus einzelnen oder zusammenhängenden technischen Aufstiegshilfen und dazugehörigen präparierten oder gekennzeichneten Schipisten, in dem ein im Wesentlichen durchgehendes Befahren mit Wintersportgeräten möglich ist und das eine Grundausstattung mit notwendiger Infrastruktur (wie z. B. Verkehrserschließung, Versorgungsbetriebe, Übernachtungsmöglichkeiten, Wasserversorgung und Kanalisation usw.) aufweist.

Begrenzt wird das Schigebiet entweder

a)

morphologisch nach Talräumen: Bei Talräumen handelt es sich um

geschlossene, durch markante natürliche Geländelinien und Geländeformen (z. B. Grate, Kämme usw.) abgrenzbare Landschaftsräume, die in sich eine topographische Einheit darstellen. Ist keine eindeutige Abgrenzung durch markante natürliche Geländelinien und Geländeformen möglich, so kann ein Schigebiet auch mehrere Talräume umfassen; oder

b)

nach Einzugs- bzw. Teileinzugsgebieten der Fließgewässer: Dieses Wassereinzugsgebiet ist bis zum vorhandenen Talsammler zu berücksichtigen.

*2) Freizeit- oder Vergnügungsparks sind dauernde Einrichtungen zur Unterhaltung einer großen Anzahl von Besuchern, gleichgültig, ob sie in einer Zusammenfassung verschiedener Stände, Buden und Spiele bestehen (klassische Vergnügungsparks mit Ringelspielen, Hochschaubahnen, Schießbuden u. dgl.) oder unter ein bestimmtes Thema gestellt sind. Erfasst sind insbesondere auch multifunktionale, einem umfassenden Bedürfnis nach Freizeitbeschäftigung dienende Einrichtungskomplexe, die Sport-, Gastronomie- und sonstige Dienstleistungseinrichtungen umfassen und die eine funktionelle Einheit bilden. Zur Berechnung der Flächeninanspruchnahme ist die gesamte Fläche heranzuziehen, die mit dem Vorhaben in einem funktionellen Zusammenhang steht, insbesondere die überdachte Grundfläche und die Flächen für Kfz-Parkplätze oder Parkgaragen.

3) Industrie- oder Gewerbeparks sind Flächen, die von einem Errichter oder Betreiber zum Zweck der gemeinsamen industriellen oder gewerblichen Nutzung durch mehrere Betriebe aufgeschlossen und mit der dafür notwendigen Infrastruktur ausgestattet werden, die in einem räumlichen Naheverhältnis stehen und eine betriebsorganisatorische oder funktionelle Einheit bilden. 3a) Städtebauvorhaben sind Wohn- oder Geschäftsbauten einschließlich der zugehörigen Infrastruktureinrichtungen wie Einkaufszentren, Einrichtungen zur Nahversorgung, Kindergärten, Schulen, Veranstaltungsflächen, Hotels und Gastronomie, Parkplätze udgl.

*4) Einkaufszentren sind Gebäude und Gebäudekomplexe mit Verkaufs- und Ausstellungsräumen von Handels- und Gewerbebetrieben samt den damit in Zusammenhang stehenden Dienstleistungs- und Freizeiteinrichtungen, die in einem räumlichen Naheverhältnis stehen und eine betriebsorganisatorische oder funktionelle Einheit bilden. Zur Berechnung der Flächeninanspruchnahme ist die gesamte Fläche heranzuziehen, die mit dem Vorhaben in einem funktionellen Zusammenhang steht, insbesondere die überdachte Grundfläche und die Flächen für Kfz-Parkplätze oder Parkgaragen.

*4a) Öffentlich zugängliche Parkplätze sind solche, die ausschließlich für Parkzwecke (wie Parkhaus, Park- and Rideanlage) oder im Zusammenhang mit einem anderen Vorhaben errichtet werden (wie Kundenparkplätze zu einem Einkaufszentrum, Besucherparkplätze eines Freizeitparks etc.), und ohne weitere Zugangsbeschränkung der Allgemeinheit zugänglich sind (auch beispielsweise wenn eine Parkgebühr zu entrichten ist oder Parkplätze auf Dauer an jedermann vermietet werden). Parkplätze, die hingegen nur einem von vornherein eingeschränkten Nutzerkreis zugänglich sind (etwa für Lieferanten/Lieferantinnen oder Beschäftigte des Betriebes – d.h. es muss eine Zugangsbeschränkung vorgesehen sein, die die Allgemeinheit von der Benutzung dieses Parkplatzes ausschließt), sind demnach nicht öffentlich zugängliche Parkplätze.

*5) Bei Entnahmen von mineralischen Rohstoffen im Tagbau sind zur Berechnung der Fläche die in den Lageplänen gemäß § 80 Abs. 2 Z 8 bzw. 113 Abs. 2 Z 1 MinroG (BGBl. I Nr. 38/1999) bekannt zu gebenden Aufschluss- und Abbauabschnitte heranzuziehen.

*6) (Anm.: aufgehoben durch BGBl. I Nr. 153/2004)

7) Unter einer Kraftwerkskette ist eine Aneinanderreihung von zwei oder mehreren Stauhaltungen zur Nutzung der Wasserkraft ohne dazwischenliegende freie Fließstrecke, berechnet auf Basis der Ausbauwassermenge, von zumindest 2 km Länge zu verstehen. 8) Die Berechnung hat unabhängig davon zu erfolgen, aus welchem Horizont das Grundwasser entnommen werden soll.

*9) Die Berechnung hat unabhängig davon zu erfolgen, welcher Horizont mit Grundwasser dotiert werden soll.

*10) Definition Einwohnerwert (EW) gemäß Art. 2 Pkt. 6 der Richtlinie des Rates 91/271/EWG: 1 EW entspricht der organisch-biologisch abbaubaren Belastung mit einem biochemischen Sauerstoffbedarf in fünf Tagen [BSB tief 5] von 60 g Sauerstoff pro Tag.

*11) (Anm.: aufgehoben durch BGBl. I Nr. 153/2004)

*12) Unter intensiver Fischzucht sind Fischhaltungen zu verstehen, bei denen durch Maßnahmen wie kohlenhydratreiche Beifütterung, Belüftung oder Begasung oder durch Wasseraufbereitung die Fischproduktion erhöht wird.

*13) Unter Ödland ist ein offenes, nicht unter Kultur genommenes Land zu verstehen, das wegen seiner ungünstigen ökologischen Verhältnisse land- und forstwirtschaftlich nicht genutzt wird, das aber durch Kultivierung und Melioration einer ökonomischen Nutzung zugeführt werden könnte.

*14) Unter intensiver Landwirtschaftsnutzung ist eine Form der Landwirtschaft mit hohem Einsatz von Produktionsmitteln je Flächeneinheit (dh. meist hohem Düngemitteleinsatz, relativ großem Aufwand an synthetisch hergestellten Pflanzenschutz-, Pflanzenbehandlungs- und Unkrautbekämpfungsmitteln und intensiven künstlichen Bewässerungsmethoden) zu verstehen.

*15) Flächen, auf denen eine Rodungsbewilligung zum Antragszeitpunkt erloschen ist (§ 18 Abs. 1 Z 1 ForstG) sowie Flächen, für die Ersatzaufforstungen gemäß § 18 Abs. 2 ForstG vorgeschrieben wurden, sind nicht einzurechnen.

16) Hier sind Anlagen gemeint, die stabile chemische Zwischen- oder Endprodukte (insbesondere marktfähige Produkte) herstellen. 17) Unter Verbund in funktioneller Hinsicht ist zu verstehen, dass der Output einer Anlage als Input einer weiteren Anlage dient (unabhängig von der Art der Beförderung zwischen den Anlagen). Infrastrukturleitungen sowie ein Rohstoff- oder Reststoffverbund stellen keinen Verbund in funktioneller Hinsicht dar. Als Rohstoffe gelten typischerweise Erdöl (zB Naphtha), Erdgas, Erze, Luft, Mineralien, Kohle. Chemische Grundstoffe (zB Ammoniak, Schwefelsäure, Ethylen) gelten nicht als Rohstoffe, dh. Anlagen, die chemische Grundstoffe herstellen, sind bei der Prüfung des Verbundes in funktioneller Hinsicht zu berücksichtigen. Als Reststoffe gelten Stoffe, deren Herstellung nicht primärer Zweck der Anlage ist, die jedoch verfahrenstechnisch bedingt (zB durch unvollständige Umsetzung) anfallen.

*18) Sonstige Änderungen innerhalb eines integrierten chemischen Werkes, dh. Kapazitätserweiterungen von Einzelanlagen innerhalb eines integrierten chemischen Werkes, sind durch die Tatbestände der Z 48 bis 57 erfasst.

19) Die Produktionskapazitäten dieser Ziffer sind jeweils auf die in den Unterpunkten genannten Stoffgruppen zu beziehen, dh. die Produktionskapazitäten von Chemikalien ein und derselben Stoffgruppe sind zu addieren (zB sauerstoffhaltige Kohlenwasserstoffe). 20) Hier sind jene Mehrzweck- bzw. Mehrprodukteanlagen erfasst, die Feinchemikalien bzw. Arzneimittel, Biozide oder Pflanzenschutzmittel herstellen. Die Produktionskapazitäten sind auf Einzelanlagen zu beziehen.

*21) (Anm.: aufgehoben durch BGBl. I Nr. 153/2004)

Abkürzung

UVP-G 2000

Anhang 1

Der Anhang enthält die gemäß § 3 UVP-pflichtigen Vorhaben.

In Spalte 1 und 2 finden sich jene Vorhaben, die jedenfalls UVP-pflichtig sind und einem UVP-Verfahren (Spalte 1) oder einem vereinfachten Verfahren (Spalte 2) zu unterziehen sind. Bei in Anhang 1 angeführten Änderungstatbeständen ist ab dem angeführten Schwellenwert eine Einzelfallprüfung durchzuführen; sonst gilt § 3a Abs. 2 und 3, außer es wird ausdrücklich nur die "Neuerrichtung", der "Neubau" oder die "Neuerschließung" erfasst.

In Spalte 3 sind jene Vorhaben angeführt, die nur bei Zutreffen besonderer Voraussetzungen der UVP-Pflicht unterliegen. Für diese Vorhaben hat ab den angegebenen Mindestschwellen eine Einzelfallprüfung zu erfolgen. Ergibt diese Einzelfallprüfung eine UVP-Pflicht, so ist nach dem vereinfachten Verfahren vorzugehen.

Die in der Spalte 3 genannten Kategorien schutzwürdiger Gebiete werden in Anhang 2 definiert. Gebiete der Kategorien A, C, D und E sind für die UVP-Pflicht eines Vorhabens jedoch nur dann zu berücksichtigen, wenn sie am Tag der Antragstellung ausgewiesen sind.

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