Verordnung der Bundesministerin für Frauenangelegenheiten und Verbraucherschutz über andere Zusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel (ZuV)
D. Viskosität (1%ige Lösung) mindestens 3 kgm hoch -1 s hoch -1
bei 25 °C
Reinheit
Trocknungsverlust höchstens 12% (105 °C, 5 Std.)
Stärke höchstens 3%
Protein höchstens 3% (N x 5,7)
Der Stickstoff wird nach dem
Kjedahl-Verfahren bestimmt.
Multipliziert man den
Stickstoffanteil der Probe mit
5,7, so erhält man ihren
Proteinanteil
etherlösliche Bestandteile höchstens 0,1%
Asche insgesamt höchstens 5,0% (800 °C, 3-4 Std.)
Arsen höchstens 3 mg/kg
Blei höchstens 2 mg/kg
Salmonella spp. in 12,5 g nicht nachweisbar
E. Coli in 5 g nicht nachweisbar
E 425 (ii) KONJAK GLUKOMANNAN
Definition Konjak Glukomannan ist ein
wasserlösliches Hydrocolloid, das
aus Konjakmehl durch Waschen mit
wasserhaltigem Ethanol gewonnen
wird. Konjakmehl ist das
ungereinigte Rohprodukt aus der
Knolle der ganzjährigen Pflanze
Amorphophallus konjac.
Hauptbestandteil ist das
wasserlösliche Polysaccharid
Glukomannan mit hohem
Molekulargewicht, das sich aus
D-Mannose- und D-Glucose-Einheiten
in einem molaren Verhältnis von
1,6 : 1,0 zusammensetzt, die durch
Beta(1-4)-glycosidische Bindungen
verbunden sind (etwa alle 50 oder
60 Einheiten eine Abzweigung).
Etwa jeder 19. Zuckerrest ist
acetyliert
Molekulargewicht 500 000 bis 2 000 000
Gehalt Nahrungsmittelfasern insgesamt:
mindestens 95%, bezogen auf die
Trockenmasse
Beschreibung weiße bis leicht bräunliche kleine
Partikel, leichtes und geruchloses
Pulver
Merkmale
A. Löslichkeit dispergierbar in heißem und kaltem
Wasser, wobei sich eine
hochvisköse Lösung mit einem
pH-Wert zwischen 5,0 und 7,0
bildet. Die Löslichkeit erhöht
sich bei Hitze und Rühren
B. Bildung eines hitze- durch Erhitzen im kochenden
beständigen Gels Wasserbad während 30 Minuten unter
ständigem Rühren eine 2%ige Lösung
der Probe herstellen und diese
anschließend auf Raumtemperatur
abkühlen lassen. Für jedes zur
Herstellung von 30 g der 2%igen
Lösung verwendete Gramm der Probe
fügt man der voll hydrierten Probe
bei Umgebungstemperatur 1 ml einer
10%igen Kaliumcarbonatlösung
hinzu. Das Gemisch im Wasserbad
auf 85 °C erwärmen und 2 Std. ohne
Rühren auf dieser Temperatur
halten. Unter diesen Bedingungen
bildet sich ein hitzebeständiges
Gel
C. Viskosität (1%ige Lösung) mindestens 20 kgm hoch -1
s hoch -1 bei 25 °C
Reinheit
Trocknungsverlust höchstens 8% (105 °C, 3 Std.)
Stärke höchstens 1%
Protein höchstens 1,5% (N x 5,7)
der Stickstoff wird nach dem
Kjeldahl-Verfahren bestimmt.
Multipliziert man den
Stickstoffanteil der Probe mit
5,7, so erhält man ihren
Proteinanteil
etherlösliche Bestandteile höchstens 0,5%
Sulphit (als SO tief 2) höchstens 4 mg/kg
Chlorid höchstens 0,02%
Löslichkeit in 50%igem Alkohol höchstens 2,0%
Asche insgesamt höchstens 2,0% (800 °C, 3-4 Std.)
Blei höchstens 1 mg/kg
Salmonella spp. in 12,5 g nicht nachweisbar
E. coli in 5 g nicht nachweisbar
E 504 (ii) MAGNESIUMHYDROXIDCARBONAT
Synonyme Magnesiumhydrogencarbonat,
Magnesiumsubcarbonat (leicht oder
schwer), hydriertes basisches
Magnesiumcarbonat,
Magnesiumcarbonathydroxid
Definition
Chemische Bezeichnung hydriertes
Magnesiumcarbonathydroxid
EINECS 235-192-7
Chemische Formel 4MgCO tief 3 Mg(OH) tief 2
5H tief 2 O
Molekulargewicht 485
Gehalt Mg-Gehalt mindestens 40,0% und
höchstens 45,0%, berechnet als MgO
Beschreibung leichte, weiße bröcklige Masse
oder weißes Pulver
Merkmale
A. Positive Prüfung auf
Magnesium und Carbonat
B. Löslichkeit praktisch unlöslich in Wasser. In
Ethanol unlöslich
Reinheit
säureunlösliche Bestandteile höchstens 0,05%
wasserlösliche Bestandteile höchstens 1,0%
Calcium höchstens 1,0%
Arsen höchstens 3 mg/kg
Blei höchstens 10 mg/kg
Quecksilber höchstens 1 mg/kg
E 553b TALK
Synonyme Talkum
Definition in der Natur vorkommende Form des
wasserhaltigen Magnesiumsilicats
mit verschiedenen Anteilen
gleichzeitig vorhandener
Mineralien wie Alpha-Quarz,
Calcit, Chlorit, Dolomit, Magnesit
und Phlogopit
Chemische Bezeichnung Magnesiumhydrogenmetasilicat
EINECS 238-877-9
Chemische Formel Mg tief 3 (Si tief 4 O tief 10)
(OH) tief 2
Molekulargewicht 379,22
Beschreibung leichtes, homogenes, weißes oder
fast weißes Pulver, fettig beim
Berühren
Merkmale
A. IR-Absorption charakteristische Peaks bei 3 677,
1 018 und 669 cm hoch -1
.
B. Röntgendiffraktion Peaks bei 9,34/4,66/3,12 A
C. Löslichkeit unlöslich in Wasser und Ethanol
Reinheit
Trocknungsverlust höchstens 0,5% (105 °C, 1 Std.)
säurelösliche Bestandteile höchstens 6%
wasserlösliche Bestandteile höchstens 0,2%
säurelösliches Eisen nicht nachweisbar
Arsen höchstens 10 mg/kg
Blei höchstens 5 mg/kg
E 554 NATRIUMALUMINIUMSILICAT
Synonyme Natriumsilicoaluminat,
Natriumaluminosilicat,
Aluminiumnatriumsilicat
Definition
Chemische Bezeichnung Natriumaluminiumsilicat
Gehalt enthält bezogen auf die
Trockenmasse
- als SiO tief 2 mindestens 66,0%
und höchstens 88,0%
- als Al tief 2 O tief 3
mindestens 5,0% und höchstens
15,0%
Beschreibung feines weißes amorphes Pulver oder
Kügelchen
Merkmale
A. Positive Prüfung auf
Natrium, Aluminium und
Silicat
B. pH-Wert einer zwischen 6,5 und 11,5
5%-Aufschlämmung
Reinheit
Trocknungsverlust höchstens 8,0% (105 °C, 2 Std.)
Glühverlust mindestens 5,0% und höchstens
11,0%, bezogen auf die
Trockenmasse (1 000 °C, konstantes
Gewicht)
Natrium mindestens 5% und höchstens 8,5%
(als Na tief 2 O), bezogen auf die
Trockenmasse
Arsen höchstens 3 mg/kg
Blei höchstens 5 mg/kg
Quecksilber höchstens 1 mg/kg
E 555 KALIUMALUMINIUMSILICAT
Synonyme Mica
Definition natürliches Mica besteht im
Wesentlichen aus
Kaliumaluminiumsilicat (Muscovit)
EINECS 310-127-6
Chemische Bezeichnung Kaliumaluminiumsilicat
Chemische Formel KAl tief 2 [AlSi tief 3 O tief 10]
(OH) tief 2
Molekulargewicht 398
Gehalt enthält mindestens 98%
Beschreibung hellgrau bis weiß, kristalline
Plättchen oder Pulver
Merkmale
A. Löslichkeit unlöslich in Wasser, verdünnten
Säuren und basischen sowie
organischen Lösungsmitteln
Reinheit
Trocknungsverlust höchstens 0,5% (105 °C, 2 Std.)
Antimon höchstens 20 mg/kg
Zink höchstens 25 mg/kg
Barium höchstens 25 mg/kg
Chrom höchstens 100 mg/kg
Kupfer höchstens 25 mg/kg
Nickel höchstens 50 mg/kg
Arsen höchstens 3 mg/kg
Quecksilber höchstens 1 mg/kg
Cadmium höchstens 2 mg/kg
Blei höchstens 10 mg/kg
E 556 CALCIUMALUMINIUMSILICAT
Synonyme Calciumaluminosilicat,
Calciumsilicoaluminat,
Aluminiumcalciumsilicat
Definition
Chemische Bezeichnung Calciumaluminiumsilicat
Gehalt enthält bezogen auf die
Trockenmasse
- als SiO tief 2 mindestens 44,0%
und höchstens 50,0%
- als Al tief 2 O tief 3
mindestens 3,0% und höchstens
5,0%
- als CaO mindestens 32,0% und
höchstens 38,0%
Beschreibung feines weißes, leichtes Pulver
Merkmale
A. Positive Prüfung auf
Calcium, Aluminium und
Silicat
Reinheit
Trocknungsverlust höchstens 10,0% (105 °C, 2 Std.)
Glühverlust mindestens 14,0% und höchstens
18,0, bezogen auf die Trockenmasse
(1 000 °C, konstantes Gewicht)
Fluorid höchstens 50 mg/kg
Arsen höchstens 3 mg/kg
Blei höchstens 10 mg/kg
Quecksilber höchstens 1 mg/kg
E 558 BENTONIT
Definition Bentonit ist ein natürlicher Lehm
mit einem hohen Anteil an
Montmorillonit, einem nativen
hydrierten Aluminiumsilicat, bei
dem einige Aluminium- und
Siliziumatome auf natürlichem Wege
durch andere Atome, wie Magnesium
und Eisen, ersetzt wurden.
Zwischen den mineralischen
Schichten sind Calcium- und
Natriumionen eingelagert. Es gibt
vier verbreitete Bentonitarten:
natürliches Natriumbentonit,
natürliches Calciumbentonit,
natriumaktiviertes Bentonit und
säureaktiviertes Bentonit
EINECS 215-108-5
Chemische Formel (Al, Mg) tief 8 (Si tief 4
O tief 10) tief 4 (OH) tief 8 .
12H tief 2 O
Molekulargewicht 819
Gehalt Montmorillonitgehalt mindestens
80%
Beschreibung Sehr feines, gelbliches oder
grauweißes Pulver oder Granulat.
Aufgrund seiner Struktur kann
Bentonit Wasser in der Struktur
und auf der Oberfläche resorbieren
(Quellfähigkeit)
Merkmale
A. Methylenblau-Test
B. Röntgendiffraktion charakteristische Peaks bei
.
12,5/15 A
C. IR-Absorption Peaks bei 428/470/530/1 110-
1 020/3 750-3 400 cm hoch -1
Reinheit
Trocknungsverlust höchstens 15,0% (105 °C, 2 Std.)
Arsen höchstens 2 mg/kg
Blei höchstens 20 mg/kg
E 559 ALUMINIUMSILICAT (KAOLIN)
Synonyme Kaolin, leicht oder schwer
Definition wasserhaltiges Aluminiumsilicat
(Kaolin) ist ein gereinigter
weißer, plastischer Ton aus
Kaolinit, Kaliumaluminiumsilicat,
Feldspat und Quarz. Die
Verarbeitung darf keine Veraschung
beinhalten
EINECS 215-286-4 (Kaolinit)
Chemische Formel Al tief 2 Si tief 2 O tief 5(OH)
tief 4 (Kaolinit)
Molekulargewicht 264
Gehalt enthält mindestens 90% (Summe aus
Quarz und Aluminiumoxid nach
Glühen)
Quarz (SiO tief 2) zwischen 45
und 55%
Aluminiumoxid zwischen 30
(Al tief 2 O tief 3) und 39%
Beschreibung feines weißes oder grauweißes,
fettiges Pulver. Kaolin besteht
aus losen Ansammlungen
unregelmäßig angeordneter Haufen
von Kaolinflocken oder einzelner
hexagonaler Flocken
Merkmale
A. Positive Prüfung auf
Aluminiumoxid und Silicat
B. Röntgendiffraktion charakteristische Peaks bei
.
7,18/3,58/2,38/1,78 A
C. IR-Absorption Peaks bei 3 700 und
3 620 cm hoch -1
Reinheit
Glühverlust zwischen 10 und 14% (1 000 °C,
konstantes Gewicht)
wasserlösliche Bestandteile höchstens 0,3%
säurelösliche Bestandteile höchstens 2,0%
Eisen höchstens 5%
Kaliumoxid (K tief 2 O) höchstens 5%
Kohlenstoff höchstens 0,5%
Arsen höchstens 3 mg/kg
Blei höchstens 5 mg/kg
Quecksilber höchstens 1 mg/kg
E 620 GLUTAMINSÄURE
Synonyme L-Glutaminsäure,
L-Alpha-aminoglutarsäure
Definition
Chemische Bezeichnung L-Glutaminsäure,
L-2-amino-pentanedioic acid
EINECS 200-293-7
Chemische Formel C tief 5 H tief 9 NO tief 4
Molekulargewicht 147,13
Gehalt enthält mindestens 99,0% und
höchstens 101,0%, bezogen auf die
Trockenmasse
Beschreibung weiße Kristalle oder kristallines
Pulver
Merkmale
A. Positive Prüfung auf
Glutaminsäure durch
Dünnschichtchromatographie
B. Spezifische Drehung zwischen + 31,5 und 32,2°
[Alpha] D hoch 20 (10%ige Lösung (Trockenmasse) in
2N HCl, 200 mm Röhrchen)
C. pH-Wert einer gesättigten zwischen 3,0 und 3,5
Lösung
Reinheit
Trocknungsverlust höchstens 0,2% (80 °C, 3 Std.)
Sulfatasche höchstens 0,2%
Chlorid höchstens 0,2%
Pyrrolidoncarboxylsäure höchstens 0,2%
Blei höchstens 2 mg/kg
E 621 MONONATRIUMGLUTAMAT
Synonyme Natriumglutamat, MSG
Definition
Chemische Bezeichnung Mononatrium-L-glutamatmonohydrat
EINECS 205-538-1
Chemische Formel C tief 5 H tief 8 NaNO tief 4.
H tief 2 O
Molekulargewicht 187,13
Gehalt enthält mindestens 99,0% und
höchstens 101,0%, bezogen auf die
Trockenmasse
Beschreibung weiße, praktisch geruchlose
Kristalle oder kristallines Pulver
Merkmale
A. Positive Prüfung auf
Natrium
B. Positive Prüfung auf
Glutaminsäure durch
Dünnschichtchromatographie
C. Spezifische Drehung zwischen + 24,8 und + 25,3°
[Alpha] D hoch 20 (10%ige Lösung (Trockenmasse) in
2N HCl, 200 mm Röhrchen)
D. pH-Wert einer 5%igen Lösung zwischen 6,7 und 7,2
Reinheit
Trocknungsverlust höchstens 0,5% (98 °C, 5 Std.)
Chlorid höchstens 0,2%
Pyrrolidoncarboxylsäure höchstens 0,2%
Blei höchstens 2 mg/kg
E 622 MONOKALIUMGLUTAMAT
Synonyme Kaliumglutamat, MPG
Definition
Chemische Bezeichnung Monokalium-L-glutamatmonohydrat
EINECS 243-094-0
Chemische Formel C tief 5 H tief 8 KNO tief 4.
H tief 2 O
Molekulargewicht 203,24
Gehalt enthält mindestens 99,0% und
höchstens 101,0%, bezogen auf die
Trockenmasse
Beschreibung weiße, praktisch geruchlose
Kristalle oder kristallines Pulver
Merkmale
A. Positive Prüfung von Kalium
B. Positive Prüfung auf
Glutaminsäure durch
Dünnschichtchromatographie
C. Spezifische Drehung zwischen + 22,5 und + 24,0°
[Alpha] D hoch 20 (10%ige Lösung (Trockenmasse) in
2N HCl, 200 mm Röhrchen)
D. pH-Wert einer 2%igen Lösung zwischen 6,7 und 7,3
Reinheit
Trocknungsverlust höchstens 0,2% (80 °C, 5 Std.)
Chlorid höchstens 0,2%
Pyrrolidoncarboxylsäure höchstens 0,2%
Blei höchstens 2 mg/kg
E 623 CALCIUMDIGLUTAMAT
Synonyme Calciumglutamat
Definition
Chemische Bezeichnung Monocalcium-di-L-glutamat
EINECS 242-905-5
Chemische Formel C tief 10 H 16 CaN tief 2
O tief 8 . x H tief 2 O (x = 0, 1,
2 oder 4)
Molekulargewicht 332,32 (Trockenmasse)
Gehalt enthält mindestens 98% und
höchstens 102,0%, bezogen auf die
Trockenmasse
Beschreibung weiße, praktisch geruchlose
Kristalle oder kristallines Pulver
Merkmale
A. Positive Prüfung auf
Calcium
B. Positive Prüfung auf
Glutaminsäure durch
Dünnschichtchromatographie
C. Spezifische Drehung zwischen + 27,4 und 29,2° (für
[Alpha] D tief 20 Calciumdiglutamat mit x = 4)
(10%ige Lösung (Trockenmasse) in
2N HCl, 200 mm Röhrchen)
Reinheit
Wasser höchstens 19,0% (für
Calciumdiglutamat mit x = 4) (Karl
Fischer)
Chlorid höchstens 0,2%
Pyrrolidoncarboxylsäure höchstens 0,2%
Blei höchstens 2 mg/kg
E 624 MONOAMMONIUMGLUTAMAT
Synonyme Ammoniumglutamat
Definition
Chemische Bezeichnung Monoammonium-L-glutamatmonohydrat
EINECS 231-447-1
Chemische Formel C tief 5 H tief 12 N tief 2
O tief 4 . H tief 2 O
Molekulargewicht 182,18
Gehalt enthält mindestens 99,0% und
höchstens 101,0%, bezogen auf die
Trockenmasse
Beschreibung weiße, praktisch geruchlose
Kristalle oder kristallines Pulver
Merkmale
A. Positive Prüfung auf
Ammonium
B. Positive Prüfung auf
Glutaminsäure durch
Dünnschichtchromatographie
C. Spezifische Drehung zwischen + 25,4 und 26,4°
[Alpha] D hoch 20 (10%ige Lösung (Trockenmasse) in
2N HCl, 200 mm Röhrchen)
D. pH-Wert einer 5%igen Lösung zwischen 6,0 und 7,0
Reinheit
Trocknungsverlust höchstens 0,5% (50 °C, 4 Std.)
Sulfatasche höchstens 0,1%
Pyrrolidoncarboxylsäure höchstens 0,2%
Blei höchstens 2 mg/kg
E 625 MAGNESIUMDIGLUTAMAT
Synonyme Magnesiumglutamat
Definition
Chemische Bezeichnung Monomagnesium-di-L-
glutamattetrahydrat
EINECS 242-413-0
Chemische Formel C tief 10 H tief 16 MgN tief 2
O tief 8 . 4H tief 2 O
Molekulargewicht 388,62
Gehalt enthält mindestens 95,0% und
höchstens 105,0%, bezogen auf die
Trockenmasse
Beschreibung geruchlose, weiße oder
cremefarbene Kristalle oder Pulver
Merkmale
A. Positive Prüfung auf
Magnesium
B. Positive Prüfung auf
Glutaminsäure durch
Dünnschichtchromatographie
C. Spezifische Drehung zwischen + 23,8 und + 24,4°
[Alpha] D hoch 20 (10%ige Lösung (Trockenmasse) in
2N HCl, 200 mm Röhrchen)
D. pH-Wert einer 10%igen zwischen 6,4 und 7,5
Lösung
Reinheit
Wasser höchstens 24% (Karl Fischer)
Chlorid höchstens 0,2%
Pyrrolidoncarboxylsäure höchstens 0,2%
Blei höchstens 2 mg/kg
E 626 GUANYLSÄURE
Synonyme 5`-Guanylsäure
Definition
Chemische Bezeichnung Guanosin-5`-monophosphorsäure
EINECS 201-598-8
Chemische Formel C tief 10 H tief 14 N tief 5
O tief 8 P
Molekulargewicht 363,22
Gehalt enthält mindestens 97,0%, bezogen
auf die Trockenmasse
Beschreibung geruchlose, farblose oder weiße
Kristalle oder weißes kristallines
Pulver
Merkmale
A. Positive Prüfung auf Ribose
und organisches Phosphat
B. pH-Wert einer 0,25%igen zwischen 1,5 und 2,5
Lösung
C. Spektrometrie maximale Absorption einer
20 mg/l-Lösung in 0,01N HCl bei
256 nm
Reinheit
Trocknungsverlust höchstens 1,5% (120 °C, 4 Std.)
Andere Nukleotide durch Dünnschichtchromatographie
nicht nachweisbar
Blei höchstens 2 mg/kg
E 627 DINATRIUMGUANYLAT
Synonyme Natriumguanylat,
Natrium-5`-guanylat
Definition
Chemische Bezeichnung DiNatrium-guanosin-5`-monophosphat
EINECS 221-849-5
Chemische Formel C tief 10 H tief 12 N tief 5
Na tief 2 O tief 8 P . x
H tief 2 O (x = ca. 7)
Molekulargewicht 407,19 (Trockenmasse)
Gehalt enthält mindestens 97,0%, bezogen
auf die Trockenmasse
Beschreibung geruchlose, farblose oder weiße
Kristalle oder weißes kristallines
Pulver
Merkmale
A. Positive Prüfung auf
Ribose, organisches
Phosphat und Natrium
B. pH-Wert einer 5%igen Lösung zwischen 7,0 und 8,5
C. Spektrometrie maximale Absorption einer
20 mg/l-Lösung in 0,01N HCl bei
256 nm
Reinheit
Trocknungsverlust höchstens 25% (120 °C, 4 Std.)
Andere Nukleotide durch Dünnschichtchromatographie
nicht nachweisbar
Blei höchstens 2 mg/kg
E 628 DIKALIUMGUANYLAT
Synonyme Kaliumguanylat, Kalium-5`-guanylat
Definition
Chemische Bezeichnung Dikaliumguanosin-5`-monophosphat
EINECS 226-914-1
Chemische Formel C tief 10 H tief 12 K tief 2
N tief 5 O tief 8 P
Molekulargewicht 439,40
Gehalt enthält mindestens 97,0%, bezogen
auf die Trockenmasse
Beschreibung geruchlose, farblose oder weiße
Kristalle oder weißes kristallines
Pulver
Merkmale
A. Positive Prüfung auf
Ribose, organisches
Phosphat und Kalium
B. pH-Wert einer 5%igen Lösung zwischen 7,0 und 8,5
C. Spektrometrie maximale Absorption einer
20 mg/l-Lösung in 0,01N HCl bei
256 nm
Reinheit
Trocknungsverlust höchstens 5% (120 °C, 4 Std.)
Andere Nukleotide durch Dünnschichtchromatographie
nicht nachweisbar
Blei höchstens 2 mg/kg
E 629 CALCIUMGUANYLAT
Synonyme Calcium-5`-guanylat
Definition
Chemische Bezeichnung Calciumguanosin-5`-monophosphat
Chemische Formel C tief 10 H tief 12 CaN tief 5
O tief 8 P . nH tief 2 O
Molekulargewicht 401,20 (Trockenmasse)
Gehalt enthält mindestens 97,0%, bezogen
auf die Trockenmasse
Beschreibung geruchlose, weiße oder
cremefarbene Kristalle oder Pulver
Merkmale
A. Positive Prüfung auf
Ribose, organisches
Phosphat und Calcium
B. pH-Wert einer 0,05%igen zwischen 7,0 und 8,0
Lösung
C. Spektrometrie maximale Absorption einer
20 mg/l-Lösung in 0,01N HCl bei
256 nm
Reinheit
Trocknungsverlust höchstens 23,0% (120 °C, 4 Std.)
Andere Nukleotide durch Dünnschichtchromatographie
nicht nachweisbar
Blei höchstens 2 mg/kg
E 630 INOSINSÄURE
Synonyme 5`-Inosinsäure
Definition
Chemische Bezeichnung Inosin-5`-monophosphorsäure
EINECS 205-045-1
Chemische Formel C tief 10 H tief 13 N tief 4
O tief 8 P
Molekulargewicht 348,21
Gehalt enthält mindestens 97,0%, bezogen
auf die Trockenmasse
Beschreibung geruchlose, farblose oder weiße
Kristalle oder Pulver
Merkmale
A. Positive Prüfung auf Ribose
und organisches Phosphat
B. pH-Wert einer 5%igen Lösung zwischen 1,0 und 2,0
C. Spektrometrie maximale Absorption einer
20 mg/l-Lösung in 0,01N HCl bei
250 nm
Reinheit
Trocknungsverlust höchstens 3,0% (120 °C, 4 Std.)
Andere Nukleotide durch Dünnschichtchromatographie
nicht nachweisbar
Blei höchstens 2 mg/kg
E 631 DINATRIUMINOSINAT
Synonyme Natriuminosinat,
Natrium-5`-inosinat
Definition
Chemische Bezeichnung Dinatriuminosin-5`-monophosphat
EINECS 225-146-4
Chemische Formel C tief 10 H tief 11 N tief 4
Na tief 2 O tief 8 P . H tief 2 O
Molekulargewicht 392,17 (Trockenmasse)
Gehalt enthält mindestens 97,0%, bezogen
auf die Trockenmasse
Beschreibung geruchlose, farblose oder weiße
Kristalle oder Pulver
Merkmale
A. Positive Prüfung auf
Ribose, organisches
Phosphat und Natrium
B. pH-Wert einer 5%igen Lösung zwischen 7,0 und 8,5
C. Spektrometrie maximale Absorption einer
20 mg/l-Lösung in 0,01N HCl bei
250 nm
Reinheit
Wasser höchstens 28,5% (Karl Fischer)
Andere Nukleotide durch Dünnschichtchromatographie
nicht nachweisbar
Blei höchstens 2 mg/kg
E 632 DIKALIUMINOSINAT
Synonyme Kaliuminosinat, Kalium-5`-inosinat
Definition
Chemische Bezeichnung Dikaliuminosin-5`-monophosphat
EINECS 243-652-3
Chemische Formel C tief 10 H tief 11 K tief 2
N tief 4 O tief 8 P
Molekulargewicht 424,39
Gehalt enthält mindestens 97,0%, bezogen
auf die Trockenmasse
Beschreibung geruchlose, farblose oder weiße
Kristalle oder Pulver
Merkmale
A. Positive Prüfung auf
Ribose, organisches
Phosphat und Kalium
B. pH-Wert einer 5%igen Lösung zwischen 7,0 und 8,5
C. Spektrometrie maximale Absorption einer
20 mg/l-Lösung in 0,01N HCl bei
250 nm
Reinheit
Wasser höchstens 10,0% (Karl Fischer)
Andere Nukleotide durch Dünnschichtchromatographie
nicht nachweisbar
Blei höchstens 2 mg/kg
E 633 CALCIUMINOSINAT
Synonyme Calcium-5`-inosinat
Definition
Chemische Bezeichnung Calciuminosin-5`-monophosphat
Chemische Formel C tief 10 H tief 11 CaN tief 4
O tief 8 P . nH tief 2 O
Molekulargewicht 386,19 (Trockenmasse)
Gehalt enthält mindestens 97,0%, bezogen
auf die Trockenmasse
Beschreibung geruchlose, farblose oder weiße
Kristalle oder Pulver
Merkmale
A. Positive Prüfung auf
Ribose, organisches
Phosphat und Calcium
B. pH-Wert einer 0,05%igen zwischen 7,0 und 8,0
Lösung
C. Spektrometrie maximale Absorption einer
20 mg/l-Lösung in 0,01N HCl bei
250 nm
Reinheit
Wasser höchstens 23,0% (Karl Fischer)
Andere Nukleotide durch Dünnschichtchromatographie
nicht nachweisbar
Blei höchstens 2 mg/kg
E 634 CALCIUM-5`-RIBONUKLEOTID
Definition
Chemische Bezeichnung Calcium-5`-ribonukleotid ist im
Wesentlichen ein Gemisch aus
Calciuminosin-5`-monophosphat und
Calciumguanosin-5`-monophosphat.
Chemische Formel C tief 10 H tief 11 N tief 4
CaO tief 8 P . nH tief 2 O und
C tief 10 H tief 12 N tief 5
CaO tief 8 P . nH tief 2 O
Gehalt Anteil der beiden
Hauptbestandteile mindestens 97,0%
und Anteil jedes der beiden
Bestandteile mindestens 47,0% und
höchstens 53%, jeweils bezogen auf
die Trockenmasse
Beschreibung geruchlose, weiße oder nahezu
weiße Kristalle oder Pulver
Merkmale
A. Positive Prüfung auf
Ribose, organisches
Phosphat und Calcium
B. pH-Wert einer 0,05%igen zwischen 7,0 und 8,0
Lösung
Reinheit
Wasser höchstens 23,0% (Karl Fischer)
Andere Nukleotide durch Dünnschichtchromatographie
nicht nachweisbar
Blei höchstens 2 mg/kg
E 635 DINATRIUM-5`-RIBONUKLEOTID
Synonyme Natrium-5`-ribonukleotid
Definition
Chemische Bezeichnung Dinatrium-5`-ribonukleotid ist im
Wesentlichen ein Gemisch aus
Dinatriuminosin-5`-monophosphat
und
Dinatriumguanosin-5`-monophosphat
Chemische Formel C tief 10 H tief 11 N tief 4
O tief 8 P . nH tief 2 O und
C tief 10 H tief 12 N tief 5
Na tief 2 O tief 8 P . nH tief 2 O
Gehalt Anteil der beiden
Hauptbestandteile mindestens 97,0%
und Anteil jedes der beiden
Bestandteile mindestens 47,0% und
höchstens 53%, jeweils bezogen auf
die Trockenmasse
Beschreibung geruchlose, weiße oder nahezu
weiße Kristalle oder Pulver
Merkmale
A. Positive Prüfung von
Ribose, organisches
Phosphat und Natrium
B. pH-Wert einer 5%igen Lösung zwischen 7,0 und 8,5
Reinheit
Wasser höchstens 26,0% (Karl Fischer)
Andere Nukleotide durch Dünnschichtchromatographie
nicht nachweisbar
Blei höchstens 2 mg/kg
E 905 MIKROKRISTALLINES WACHS
Synonyme Petroleumwachs
Definition mikrokristallines Wachs ist ein
raffiniertes Gemisch aus festen,
gesättigten Kohlenwasserstoffen,
vor allem verzweigkettigem
Paraffin, die aus Petroleum
gewonnen werden
Beschreibung weißes bis bernsteinfarbenes
geruchloses Wachs
Merkmale
A. Löslichkeit in Wasser unlöslich; sehr schwach
löslich in Ethanol
B. Refraktionsindex nD hoch 100 1,434-1,448
Reinheit
Molekulargewicht im Mittel mindestens 500
Viskosität bei 100° C mindestens 1,1 . 10 hoch -5
m2 s hoch -1
Glührückstand höchstens 0,1%
Kohlenstoffzahl bei höchstens 5% der Moleküle mit
5% Destillationspunkt Kohlenstoffzahl unter 25
Farbe Test wird bestanden
Schwefel höchstens 0,4%
Arsen höchstens 3 mg/kg
Blei höchstens 3 mg/kg
Polycyclische aromatische Die durch
Verbindungen Dimethylsulfoxidextraktion
gewonnenen polycyclischen
aromatischen Kohlenwasserstoffe
müssen folgenden Höchstwerten der
Ultraviolettabsorption genügen:
nm Maximale Absorption pro
cm Pfadlänge
280-289 0,15
290-299 0,12
300-359 0,08
360-400 0,02
E 912 MONTANSÄUREESTER
Definition Montansäuren und/oder ihre Ester
mit Ethylenglycol und/oder
1,3-butandiol und/oder Glycerin
Chemische Bezeichnung Montansäureester
Beschreibung nahezu weiß bis gelblich; Flocken,
Pulver, Granulat oder Pellets
Merkmale
A. Dichte (20 °C) zwischen 0,98 und 1,05
B. Tropfpunkt über 77 °C
Reinheit
Säurewert höchstens 40
Glycerin höchstens 1% (durch
Gaschromatographie)
Andere Polyole höchstens 1% (durch
Gaschromatographie)
Andere Wachsarten nicht nachweisbar (durch
"Differential Scanning
Calorimetry" und/oder
Infrarotspektroskopie)
Arsen höchstens 2 mg/kg
Chrom höchstens 3 mg/kg
Blei höchstens 2 mg/kg
E 914 POLYETHYLENWACHS-OXIDATE
Definition polare Reaktionsprodukte der
Polyethylenoxidation
Chemische Bezeichnung Polyethylenoxidat
Beschreibung nahezu weiß; Flocken, Pulver,
Granulat oder Pellets
Merkmale
A. Dichte (20 °C) zwischen 0,92 und 1,05
B. Tropfpunkt über 95 °C
Reinheit
Säurewert höchstens 70
Viskosität bei 120 °C mindestens 8,1 . 10 hoch -5
m2 s hoch -1
Andere Wachsarten nicht nachweisbar (durch
"Differential Scanning
Calorimetry" und/oder
Infrarotspektroskopie)
Sauerstoff höchstens 9,5%
Chrom höchstens 5 mg/kg
Blei höchstens 2 mg/kg
E 950 ACESULFAM K *5)
E 951 ASPARTAM *5)
E 953 ISOMALT *5)
E 957 THAUMATIN *5)
E 959 NEOHESPERIDIN DC *5)
E 965 (i) MALTIT *5)
E 965 (ii) MALTITSIRUP *5)
E 966 LACTIT *5)
E 967 XYLIT *5)
```
```
*1) Kobaltchlorid TSC: Etwa 65 g Kobaltchlorid CoCl tief 2 .
6H tief 2 O in einer ausreichenden Menge Chlorwasserstoffsäure (25 ml HCl zu 975 ml H tief 2O lösen und zu 1 l auffüllen. Genau 5 ml dieser Lösung in einen Kolben mit 250 ml Jodlösung einfüllen, nacheinander 5 ml 3prozentiges Wasserstoffperoxyd und 15 ml einer 20prozentigen Natriumhydroxydlösung hinzugeben. 10 Minuten lang sieden, abkühlen lassen. 2 g Kaliumjodid und 20 ml 25prozentige Schwefelsäure hinzugeben. Nach völliger Auflösung der Ausfällung das freigewordene Jod mit Natriumthiosulfat (0,1 N) in Gegenwart von Stärke ST **1) titrieren. 1 ml Natriumthiosulfat (0,1 N) entspricht 23,80 mg CoCl tief 2 . 6H tief 2 O. Chlorwasserstoffsäure hinzugeben, bis die Lösung 59,5 mg CoCl tief 2 . 6H tief 2 O je ml enthält.
2) Eisen(III)chlorid TSC: Etwa 55 g Eisen(III)chlorid in Chlorwasserstoffsäure (25 ml HCL zu 975 ml H tief 2 O) lösen und zu 1 l auffüllen. 10 ml dieser Lösung in einen Kolben mit 250 ml Jodlösung einfüllen und 15 ml Wasser und 3 g Kaliumjodid hinzugeben; die Mischung dann 15 Minuten stehen lassen. Mit 100 ml Wasser verdünnen und das freigewordene Jod dann mit Natriumthiosulfat (0,1 N) in Gegenwart von Stärke ST *1 titrieren. 1 ml Natriumthiosulfat (0,1 N) entspricht 27,03 mg FeCl tief 3 . 6H tief 2 O. Chlorwasserstoffsäure hinzugeben, bis die Lösung 45,0 mg FeCl tief 3 . 6H tief 2 O je ml enthält.
*3) Kupfersulfat TSC: Etwa 65 g Kupfersulfat CuSO tief 4 .
5H tief 2 O in Chlorwasserstoffsäure (25 ml HCl zu 975 ml H tief 2 O) lösen und zu 1 l auffüllen. 10 ml dieser Lösung in einen Kolben mit 250 ml Jodlösung einfüllen und 40 ml Wasser, 4 ml Essigsäure und 3 g Kaliumjodid hinzugeben. Das freigewordene Jod mit Natriumthiosulfat 0,1 N in Gegenwart von Stärke ST **1 titrieren. 1 ml Natriumthiosulfat entspricht 24,97 mg CuSO tief 4 . 5H tief 2 O. Chlorwasserstoffsäure hinzugeben, bis die Lösung 62,4 mg CuSO tief 4 . 5H tief 2 O je ml enthält.
*4) Wenn mit „für Lebensmittel” gekennzeichnet, darf Nitrit nur
als Mischung mit Kochsalz oder -ersatz verkauft werden. *5) Für diesen Zusatzstoff gelten die Reinheitskriterien, die
im Anhang II der Süßungsmittelverordnung, BGBl. Nr. 547/1996, zuletzt geändert durch die Verordnung BGBl. II Nr. 42/2002, für ihn festgelegt wurden.
**1 Stärke ST: 0,5 g Stärke (Kartoffelstärke, Maisstärke oder lösliche Stärke) mit 5 ml Wasser zerreiben und den erhaltenen Kleister bei fortwährendem Schütteln mit Wasser zu 100 ml Lösung auffüllen. Einige Minuten lang sieden lassen, dann abkühlen lassen und filtrieren. Die Stärke muß frisch sein.
Anhang VII – spezifische Reinheitskriterien
- Richtlinie 96/77/EG der Kommission vom 2. Dezember 1996 zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für andere Lebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel, ABl. Nr. L 339 vom 30. Dezember 1996, berichtigt durch Berichtigung der Richtlinie 96/77/EG der Kommission vom 2. Dezember 1996 zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für andere Lebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel, ABl. Nr. L 303 vom 20. November 2001
- Richtlinie 98/86/EG der Kommission vom 11. November 1998, zur Änderung der Richtlinie 96/77/EG zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für andere Lebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel, ABl. Nr. L 334 vom 9. Dezember 1998, berichtigt durch Berichtigung der Richtlinie 98/86/EG der Kommission vom 11. November 1998 zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für andere Lebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel, ABl. Nr. L 312 vom 15. November 2002
- Richtlinie 2000/63/EG der Kommission vom 5. Oktober 2000, zur Änderung der Richtlinie 96/77/EG zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für andere Lebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel, ABl. Nr. L 277 vom 30. Oktober 2000
- Richtlinie 2001/30/EG der Kommission vom 2. Mai 2001, zur Änderung der Richtlinie 96/77/EG zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für andere Lebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel, ABl. Nr. L 146 vom 31. Mai 2001
- Richtlinie 2002/82/EG der Kommission vom 15. Oktober 2002, zur Änderung der Richtlinie 96/77/EG zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für andere Lebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel, ABl. Nr. L 292 vom 28. Oktober 2002
- Richtlinie 2003/95/EG der Kommission vom 27. Oktober 2003, zur Änderung der Richtlinie 96/77/EG zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für andere Lebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel, ABl. Nr. L 283 vom 31. Oktober 2003
- Richtlinie 2004/45/EG der Kommission vom 16. April 2004, zur Änderung der Richtlinie 96/77/EG zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für andere Lebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel, ABl. Nr. L 113 vom 20. April 2004
- Richtlinie 2006/129/EG der Kommission vom 8. Dezember 2006 zur Änderung und Berichtigung der Richtlinie 96/77/EG zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für andere Lebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel, ABl. Nr. L 346 vom 9. Dezember 2006.
Anhang VII – spezifische Reinheitskriterien
- Richtlinie 96/77/EG der Kommission vom 2. Dezember 1996 zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für andere Lebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel, ABl. Nr. L 339 vom 30. Dezember 1996, berichtigt durch Berichtigung der Richtlinie 96/77/EG der Kommission vom 2. Dezember 1996 zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für andere Lebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel, ABl. Nr. L 303 vom 20. November 2001
- Richtlinie 98/86/EG der Kommission vom 11. November 1998, zur Änderung der Richtlinie 96/77/EG zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für andere Lebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel, ABl. Nr. L 334 vom 9. Dezember 1998, berichtigt durch Berichtigung der Richtlinie 98/86/EG der Kommission vom 11. November 1998 zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für andere Lebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel, ABl. Nr. L 312 vom 15. November 2002
- Richtlinie 2000/63/EG der Kommission vom 5. Oktober 2000, zur Änderung der Richtlinie 96/77/EG zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für andere Lebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel, ABl. Nr. L 277 vom 30. Oktober 2000
- Richtlinie 2001/30/EG der Kommission vom 2. Mai 2001, zur Änderung der Richtlinie 96/77/EG zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für andere Lebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel, ABl. Nr. L 146 vom 31. Mai 2001
- Richtlinie 2002/82/EG der Kommission vom 15. Oktober 2002, zur Änderung der Richtlinie 96/77/EG zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für andere Lebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel, ABl. Nr. L 292 vom 28. Oktober 2002
- Richtlinie 2003/95/EG der Kommission vom 27. Oktober 2003, zur Änderung der Richtlinie 96/77/EG zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für andere Lebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel, ABl. Nr. L 283 vom 31. Oktober 2003
- Richtlinie 2004/45/EG der Kommission vom 16. April 2004, zur Änderung der Richtlinie 96/77/EG zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für andere Lebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel, ABl. Nr. L 113 vom 20. April 2004
- Richtlinie 2006/129/EG der Kommission vom 8. Dezember 2006 zur Änderung und Berichtigung der Richtlinie 96/77/EG zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für andere Lebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel, ABl. Nr. L 346 vom 9. Dezember 2006.
- Richtlinie 2008/84/EG der Kommission vom 27. August 2008 zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für andere Lebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel (ABl. Nr. L 253 vom 20.September 2008);
- Richtlinie 2009/10/EG der Kommission vom 13. Februar 2009 zur Änderung der Richtlinie 2008/84/EG zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für andere Lebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel (ABl. Nr. L 44 vom 14. Februar 2009).
Anhang VII – spezifische Reinheitskriterien
- Richtlinie 96/77/EG der Kommission vom 2. Dezember 1996 zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für andere Lebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel, ABl. Nr. L 339 vom 30. Dezember 1996, berichtigt durch Berichtigung der Richtlinie 96/77/EG der Kommission vom 2. Dezember 1996 zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für andere Lebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel, ABl. Nr. L 303 vom 20. November 2001
- Richtlinie 98/86/EG der Kommission vom 11. November 1998, zur Änderung der Richtlinie 96/77/EG zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für andere Lebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel, ABl. Nr. L 334 vom 9. Dezember 1998, berichtigt durch Berichtigung der Richtlinie 98/86/EG der Kommission vom 11. November 1998 zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für andere Lebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel, ABl. Nr. L 312 vom 15. November 2002
- Richtlinie 2000/63/EG der Kommission vom 5. Oktober 2000, zur Änderung der Richtlinie 96/77/EG zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für andere Lebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel, ABl. Nr. L 277 vom 30. Oktober 2000
- Richtlinie 2001/30/EG der Kommission vom 2. Mai 2001, zur Änderung der Richtlinie 96/77/EG zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für andere Lebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel, ABl. Nr. L 146 vom 31. Mai 2001
- Richtlinie 2002/82/EG der Kommission vom 15. Oktober 2002, zur Änderung der Richtlinie 96/77/EG zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für andere Lebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel, ABl. Nr. L 292 vom 28. Oktober 2002
- Richtlinie 2003/95/EG der Kommission vom 27. Oktober 2003, zur Änderung der Richtlinie 96/77/EG zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für andere Lebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel, ABl. Nr. L 283 vom 31. Oktober 2003
- Richtlinie 2004/45/EG der Kommission vom 16. April 2004, zur Änderung der Richtlinie 96/77/EG zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für andere Lebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel, ABl. Nr. L 113 vom 20. April 2004
- Richtlinie 2006/129/EG der Kommission vom 8. Dezember 2006 zur Änderung und Berichtigung der Richtlinie 96/77/EG zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für andere Lebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel, ABl. Nr. L 346 vom 9. Dezember 2006.
- Richtlinie 2008/84/EG der Kommission vom 27. August 2008 zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für andere Lebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel (ABl. Nr. L 253 vom 20.September 2008);
- Richtlinie 2009/10/EG der Kommission vom 13. Februar 2009 zur Änderung der Richtlinie 2008/84/EG zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für andere Lebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel (ABl. Nr. L 44 vom 14. Februar 2009).
- Richtlinie 2010/67/EU vom 20. Oktober 2010 zur Änderung der Richtlinie 2008/84/EG zur Festlegung spezifischer Reinheitskriterien für andere Lebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel (ABl. Nr. L 277 vom 21. Oktober 2010)
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