Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) über die elektronische Einbringung (FMA-Incoming-Plattformverordnung – FMA-IPV)

Typ Verordnung
Veröffentlichung 2010-07-01
Letzte Aktualisierung 2026-07-13
Status In Kraft
Ministerium BKA (Bundeskanzleramt)
Quelle RIS
Artikel 41
Änderungshistorie JSON API
b)

durch einen Rechtsträger zu erfolgen hat, für den gemäß Art. 7 Abs. 2 der Verordnung (EU) Nr. 806/2014 zur Festlegung einheitlicher Vorschriften und eines einheitlichen Verfahrens für die Abwicklung von Kreditinstituten und bestimmten Wertpapierfirmen im Rahmen eines einheitlichen Abwicklungsmechanismus und eines einheitlichen Abwicklungsfonds sowie zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 1093/2010, ABl. Nr. L 225 vom 30.07.2014 S. 1, in der Fassung der Verordnung (EU) 2021/23, ABl. Nr. L 22 vom 22.01.2021 S. 1, der Ausschuss für die einheitliche Abwicklung zuständig ist, oder

2.

wenn eine Anzeigepflicht gemäß § 24 Abs. 1 und 2 VAG 2016 erfüllt werden soll, die weder ein Unternehmen gemäß § 1 Abs. 1 VAG 2016 mit Sitz im Inland, noch ein Kreditinstitut gemäß § 1 Abs. 1 BWG, noch eine Pensionskasse gemäß § 1 Abs. 1 PKG, noch eine Wertpapierfirma gemäß § 1 Z 1 WAG 2018 mit Sitz im Inland oder ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen gemäß § 4 WAG 2018, noch einen AIFM gemäß § 2 Abs. 1 Z 2 AIFMG trifft, oder

3.

wenn eine Anzeigepflicht gemäß § 6a Abs. 1 und 2 PKG erfüllt werden soll, die keinen der in Z 2 genannten Rechtsträger trifft.

Abkürzung

FMA-IPV

Zum Bezugszeitraum vgl. § 3 Abs. 13

Ausschließliche elektronische Einbringung

§ 1. (1) Die Anzeigen, Übermittlungen, Unterrichtungen, das Zur-Kenntnis-Bringen und das Vorlegen gemäß folgender Bestimmungen haben in elektronischer Form im Wege der Incoming-Plattform der FMA zu erfolgen:

1.

§ 9 Abs. 5, § 10 Abs. 2, 5 und 6, § 20 Abs. 3, § 25 Abs. 5, § 28a Abs. 4, § 44 Abs. 1 erster Satz und Abs. 4, § 63 Abs. 1, § 70a Abs. 5, § 73 Abs. 1 Z 1 bis 17 und Abs. 2 bis 6 und Abs. 2 bis 5 des Bankwesengesetzes – BWG, BGBl. Nr. 532/1993, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 98/2021 sowie § 2 Abs. 2 der Mündelsicherheitsverordnung, BGBl. Nr. 650/1993, in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 219/2003, soweit nicht gemäß Abs. 1a eine Einbringung im Wege des Information Management System Portals (IMAS Portal) des einheitlichen Aufsichtsmechanismus gemäß Art. 6 der Verordnung (EU) Nr. 1024/2013 zur Übertragung besonderer Aufgaben im Zusammenhang mit der Aufsicht über Kreditinstitute auf die Europäische Zentralbank, ABl. Nr. L 287 vom 29.10.2013 S. 63, berichtigt durch ABl. Nr. L 218 vom 19.08.2015 S. 82, angeordnet ist;

1a. Art. 143 Abs. 4, Art. 312 Abs. 1 und 3, Art. 363 Abs. 3, Art. 366 Abs. 5 und Art. 396 Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 über Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und Wertpapierfirmen und zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 646/2012, ABl. Nr. L 176 vom 27.6.2013 S. 1, zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) 2020/873, ABl. Nr. L 204 vom 26.06.2020 S. 4;

2.

§ 2 Abs. 1, § 5 Abs. 1 und 7, § 12 Abs. 5, § 13 Abs. 4, § 16 Abs. 10, § 18 Abs. 1, § 22 Abs. 4, § 26 Abs. 2, § 27a Abs. 3 und 6, § 39 Abs. 2 und § 11 der Anlage zu § 24 (SpG-Prüfungsordnung) des Sparkassengesetzes – SpG, BGBl. Nr. 64/1979, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 107/2017;

3.

§ 151 Z 1 bis 12 und § 152 des Investmentfondsgesetzes 2011 – InvFG 2011, BGBl. I Nr. 77/2011, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 67/2018;

(Anm.: Z 4 aufgehoben durch Z 3, BGBl. II Nr. 219/2018)

5.

§ 13 Abs. 4, § 14 Abs. 1, § 21 Abs. 3, § 22 Abs. 1, § 25 Abs. 7, § 28 Abs. 1 und § 86 Abs. 1 des Zahlungsdienstegesetzes 2018 – ZaDiG 2018, BGBl. I Nr. 17/2018, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 37/2018;

6.

§ 6 Abs. 3, § 7, § 10 des E-Geldgesetzes 2010, BGBl. I Nr. 107/2010, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 118/2016 in Verbindung mit § 28 Abs. 1 ZaDiG 2018, § 15 des E-Geldgesetzes 2010 in Verbindung mit § 21 Abs. 3 und § 22 Abs. 1 ZaDiG 2018 und § 14 Abs. 7 des E-Geldgesetzes 2010;

7.

§ 6a Abs. 1 und 2, § 7 Abs. 7, § 11f Abs. 3, § 11h Abs. 4, § 12 Abs. 5, § 12a Abs. 1 Z 6, § 21e Abs. 5, § 22a Abs. 4, § 26 Abs. 1, § 30a Abs. 1 und 1a, § 31 Abs. 2, § 33b Abs. 1 und 2 sowie § 36 Abs. 1 und 2 des Pensionskassengesetzes – PKG, BGBl. Nr. 281/1990, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 81/2018;

8.

§ 7 des Wertpapieraufsichtsgesetzes 2018 – WAG 2018, BGBl. I Nr. 107/2017 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 37/2018,, in Verbindung mit § 73 Abs. 1 Z 1 bis 8 und 11 BWG, § 12 Abs. 8, § 14 Abs. 4 Z 1, § 18 Abs. 1, 3 bis 5, § 20 Abs. 1, 6 und 7, § 44, § 71 Abs. 2 und § 72 Abs. 2 WAG 2018;

9.

§ 1 Abs. 5 Z 4, 5 und 5a, § 8 Abs. 1, § 18 Abs. 1 Z 1, § 22 Abs. 1 bis 5 und 7, § 25 Abs. 1, § 29 Abs. 2, § 30 Abs. 2 und 6, § 32 Abs. 2, 3 und 6, § 38 Abs. 2, 6 und 7 und § 48 Abs. 6 Alternative Investment Fonds Manager-Gesetz – AIFMG, BGBl. I Nr. 135/2013, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 67/2018;

10.

§ 12 Abs. 1 und § 21 Abs. 1 des Sanierungs- und Abwicklungsgesetzes – BaSAG, BGBl. I Nr. 98/2014;, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 98/2021;

11.

§ 11 Abs. 2, § 21 Abs. 1, § 23 Abs. 1 und 5, § 24 Abs. 1 bis 3, § 63 Abs. 5, § 65 Abs. 3, § 66 Abs. 3 Z 4, § 79 Abs. 3, § 85 Abs. 2, § 86 Abs. 1, 4 und 5, § 87 Abs. 4, § 92 Abs. 1, 2 und 5, § 100 Abs. 4, § 102 Abs. 1, § 109 Abs. 2 und 4, § 115 Abs. 2 und 4, § 116 Abs. 3, § 122 Abs. 1 und 3, § 123 Abs. 3 und 4, § 127 Abs. 1 bis 3, § 176 Abs. 1, § 185 Abs. 2, § 193 Abs. 3, § 194 Abs. 2 und 3, § 196 Abs. 3, § 202 Abs. 4, § 203 Abs. 2 und 3, § 220 Abs. 1, § 221 Abs. 1 und 3, § 224 Abs. 2, § 225 Abs. 1 in Verbindung mit § 122 Abs. 1 und 3, § 225 Abs. 2, § 248 Abs. 2 bis 6 und 8, § 250 Abs. 1 und 2, § 260 Abs. 1, § 265 Abs. 1, § 272 Abs. 2, § 273 Abs. 4, § 278 Abs. 1, § 279 Abs. 1, § 280 Abs. 1 und 3, § 300 Abs. 3, § 305 Abs. 1 Z 3 und Abs. 6, § 306 Abs. 1 und § 309 Abs. 1 des Versicherungsaufsichtsgesetzes 2016 – VAG 2016, BGBl. I Nr. 34/2015, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 38/2020;

12.

Art. 300 Z. 2, Art. 312, Art. 362, Art. 368, Art. 373 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 35/2015 zur Ergänzung der Richtlinie 2009/138/EG betreffend die Aufnahme und Ausübung der Versicherungs- und Rückversicherungstätigkeit (Solvabilität II), ABl. Nr. L 12 vom 17.01.2015 S. 1, zuletzt geändert durch die Delegierte Verordnung (EU) 2020/442, ABl. Nr. L 92 vom 26.03.2020 S. 1, in der Fassung der Berichtigung ABl. Nr. L 221 vom 10.07.2020 S. 3;

13.

§ 22 Abs. 5 des Finanzmarktaufsichtsbehördengesetzes – FMABG, BGBl. I Nr. 97/2001, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 25/2021;

14.

§ 2 Abs. 6 erster Satz, § 31 Abs. 6 und § 34 Z 1 bis 13 des Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetzes – ESAEG, BGBl. I Nr. 117/2015, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 37/2018;

15.

§ 13 Abs. 2 und 3 des PEPP-Vollzugsgesetzes, BGBl. I Nr. 74/2022, und gemäß Art. 6, Art. 8 Abs. 1 Buchstabe a und Art. 21 der Verordnung (EU) 2019/1238 über ein Paneuropäisches Privates Pensionsprodukt (PEPP), ABl. Nr. L 198 vom 25.7.2019 S. 1;

16.

§ 29 Abs. 1 Z 3, 4, 8 und 11 des Pfandbriefgesetzes – PfandBG, BGBl. I Nr. 199/2021.

(1a) Die Anzeigen, Übermittlungen, Unterrichtungen, das Zur-Kenntnis-Bringen und das Vorlegen gemäß folgender Bestimmungen haben in elektronischer Form im Wege des IMAS Portals zu erfolgen:

1.

§ 28a Abs. 4 und § 73 Abs. 1 Z 3, 8, 11, Abs. 1a und Abs. 1b Z 1 und 2 BWG, soweit es sich um Einbringungen anlässlich von Änderungen in der Person bei einem bedeutenden beaufsichtigten Unternehmen gemäß Art. 2 Nr. 16 der Verordnung (EU) Nr. 468/2014 zur Einrichtung eines Rahmenwerks für die Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Zentralbank und den nationalen zuständigen Behörden und den nationalen benannten Behörden innerhalb des einheitlichen Aufsichtsmechanismus (SSM-Rahmenverordnung) (EZB/2014/17), ABl. Nr. L 141 vom 14.05.2014 S. 1, in der Fassung der Berichtigung ABl. Nr. L 65 vom 08.03.2018 S. 49, handelt;

2.

§ 9 Abs. 5, § 10 Abs. 2, 5 und 6 sowie § 25 Abs. 5 BWG, soweit die Anzeigepflicht ein bedeutendes beaufsichtigtes Unternehmen gemäß Art. 2 Nr. 16 der Verordnung (EU) Nr. 468/2014 trifft.

(2) Die Pflicht zur elektronischen Einbringung im Wege der Incoming-Plattform der FMA gemäß Abs. 1 sowie im Wege des IMAS Portals des einheitlichen Aufsichtsmechanismus gemäß Abs. 1a besteht nicht,

1.

soweit eine Übermittlung gemäß § 21 Abs. 1 BaSAG

a)

aufgrund einer Verordnung der FMA auf einem anderen Meldeweg einzubringen ist, oder

b)

durch einen Rechtsträger zu erfolgen hat, für den gemäß Art. 7 Abs. 2 der Verordnung (EU) Nr. 806/2014 zur Festlegung einheitlicher Vorschriften und eines einheitlichen Verfahrens für die Abwicklung von Kreditinstituten und bestimmten Wertpapierfirmen im Rahmen eines einheitlichen Abwicklungsmechanismus und eines einheitlichen Abwicklungsfonds sowie zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 1093/2010, ABl. Nr. L 225 vom 30.07.2014 S. 1, in der Fassung der Verordnung (EU) 2021/23, ABl. Nr. L 22 vom 22.01.2021 S. 1, der Ausschuss für die einheitliche Abwicklung zuständig ist, oder

2.

wenn eine Anzeigepflicht gemäß § 24 Abs. 1 und 2 VAG 2016 erfüllt werden soll, die weder ein Unternehmen gemäß § 1 Abs. 1 VAG 2016 mit Sitz im Inland, noch ein Kreditinstitut gemäß § 1 Abs. 1 BWG, noch eine Pensionskasse gemäß § 1 Abs. 1 PKG, noch eine Wertpapierfirma gemäß § 1 Z 1 WAG 2018 mit Sitz im Inland oder ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen gemäß § 4 WAG 2018, noch einen AIFM gemäß § 2 Abs. 1 Z 2 AIFMG trifft, oder

3.

wenn eine Anzeigepflicht gemäß § 6a Abs. 1 und 2 PKG erfüllt werden soll, die keinen der in Z 2 genannten Rechtsträger trifft.

Abkürzung

FMA-IPV

Zum Bezugszeitraum vgl. § 3 Abs. 13

Ausschließliche elektronische Einbringung

§ 1. (1) Die Anzeigen, Übermittlungen, Unterrichtungen, das Zur-Kenntnis-Bringen und das Vorlegen gemäß folgender Bestimmungen haben in elektronischer Form im Wege der Incoming-Plattform der FMA zu erfolgen:

1.

§ 9 Abs. 5, § 10 Abs. 2, 5 und 6, § 20 Abs. 3, § 25 Abs. 5, § 28a Abs. 4, § 44 Abs. 1 erster Satz und Abs. 4, § 63 Abs. 1, § 70a Abs. 5, § 73 Abs. 1 Z 1 bis 17 und Abs. 2 bis 6 und Abs. 2 bis 5 des Bankwesengesetzes – BWG, BGBl. Nr. 532/1993, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 98/2021 sowie § 2 Abs. 2 der Mündelsicherheitsverordnung, BGBl. Nr. 650/1993, in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 219/2003, soweit nicht gemäß Abs. 1a eine Einbringung im Wege des Information Management System Portals (IMAS Portal) des einheitlichen Aufsichtsmechanismus gemäß Art. 6 der Verordnung (EU) Nr. 1024/2013 zur Übertragung besonderer Aufgaben im Zusammenhang mit der Aufsicht über Kreditinstitute auf die Europäische Zentralbank, ABl. Nr. L 287 vom 29.10.2013 S. 63, berichtigt durch ABl. Nr. L 218 vom 19.08.2015 S. 82, angeordnet ist;

1a. Art. 143 Abs. 4, Art. 312 Abs. 1 und 3, Art. 363 Abs. 3, Art. 366 Abs. 5 und Art. 396 Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 über Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und Wertpapierfirmen und zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 646/2012, ABl. Nr. L 176 vom 27.6.2013 S. 1, zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) 2020/873, ABl. Nr. L 204 vom 26.06.2020 S. 4;

2.

§ 2 Abs. 1, § 5 Abs. 1 und 7, § 12 Abs. 5, § 13 Abs. 4, § 16 Abs. 10, § 18 Abs. 1, § 22 Abs. 4, § 26 Abs. 2, § 27a Abs. 3 und 6, § 39 Abs. 2 und § 11 der Anlage zu § 24 (SpG-Prüfungsordnung) des Sparkassengesetzes – SpG, BGBl. Nr. 64/1979, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 107/2017;

3.

§ 151 Z 1 bis 12 und § 152 des Investmentfondsgesetzes 2011 – InvFG 2011, BGBl. I Nr. 77/2011, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 67/2018;

(Anm.: Z 4 aufgehoben durch Z 3, BGBl. II Nr. 219/2018)

5.

§ 13 Abs. 4, § 14 Abs. 1, § 21 Abs. 3, § 22 Abs. 1, § 25 Abs. 7, § 28 Abs. 1 und § 86 Abs. 1 des Zahlungsdienstegesetzes 2018 – ZaDiG 2018, BGBl. I Nr. 17/2018, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 37/2018;

6.

§ 6 Abs. 3, § 7, § 10 des E-Geldgesetzes 2010, BGBl. I Nr. 107/2010, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 118/2016 in Verbindung mit § 28 Abs. 1 ZaDiG 2018, § 15 des E-Geldgesetzes 2010 in Verbindung mit § 21 Abs. 3 und § 22 Abs. 1 ZaDiG 2018 und § 14 Abs. 7 des E-Geldgesetzes 2010;

7.

§ 6a Abs. 1 und 2, § 7 Abs. 7, § 11f Abs. 3, § 11h Abs. 4, § 12 Abs. 5, § 12a Abs. 1 Z 6, § 21e Abs. 5, § 22a Abs. 4, § 26 Abs. 1, § 30a Abs. 1 und 1a, § 31 Abs. 2, § 33b Abs. 1 und 2 sowie § 36 Abs. 1 und 2 des Pensionskassengesetzes – PKG, BGBl. Nr. 281/1990, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 81/2018;

8.

§ 7 des Wertpapieraufsichtsgesetzes 2018 – WAG 2018, BGBl. I Nr. 107/2017 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 37/2018,, in Verbindung mit § 73 Abs. 1 Z 1 bis 8 und 11 BWG, § 12 Abs. 8, § 14 Abs. 4 Z 1, § 18 Abs. 1, 3 bis 5, § 20 Abs. 1, 6 und 7, § 44, § 71 Abs. 2 und § 72 Abs. 2 WAG 2018;

8a. § 47 Abs. 1 und 2 des Wertpapierfirmengesetzes – WPFG, BGBl. I Nr. 237/2022, in Verbindung mit der Wertpapierfirmen-Stammdatenmeldeverordnung – WPF-StDMV, BGBl. II Nr. 17/2023;

9.

§ 1 Abs. 5 Z 4, 5 und 5a, § 8 Abs. 1, § 18 Abs. 1 Z 1, § 22 Abs. 1 bis 5 und 7, § 25 Abs. 1, § 29 Abs. 2, § 30 Abs. 2 und 6, § 32 Abs. 2, 3 und 6, § 38 Abs. 2, 6 und 7 und § 48 Abs. 6 Alternative Investment Fonds Manager-Gesetz – AIFMG, BGBl. I Nr. 135/2013, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 67/2018;

10.

§ 12 Abs. 1 und § 21 Abs. 1 des Sanierungs- und Abwicklungsgesetzes – BaSAG, BGBl. I Nr. 98/2014;, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 98/2021;

11.

§ 11 Abs. 2, § 21 Abs. 1, § 23 Abs. 1 und 5, § 24 Abs. 1 bis 3, § 63 Abs. 5, § 65 Abs. 3, § 66 Abs. 3 Z 4, § 79 Abs. 3, § 85 Abs. 2, § 86 Abs. 1, 4 und 5, § 87 Abs. 4, § 92 Abs. 1, 2 und 5, § 100 Abs. 4, § 102 Abs. 1, § 109 Abs. 2 und 4, § 115 Abs. 2 und 4, § 116 Abs. 3, § 122 Abs. 1 und 3, § 123 Abs. 3 und 4, § 127 Abs. 1 bis 3, § 176 Abs. 1, § 185 Abs. 2, § 193 Abs. 3, § 194 Abs. 2 und 3, § 196 Abs. 3, § 202 Abs. 4, § 203 Abs. 2 und 3, § 220 Abs. 1, § 221 Abs. 1 und 3, § 224 Abs. 2, § 225 Abs. 1 in Verbindung mit § 122 Abs. 1 und 3, § 225 Abs. 2, § 248 Abs. 2 bis 6 und 8, § 250 Abs. 1 und 2, § 260 Abs. 1, § 265 Abs. 1, § 272 Abs. 2, § 273 Abs. 4, § 278 Abs. 1, § 279 Abs. 1, § 280 Abs. 1 und 3, § 300 Abs. 3, § 305 Abs. 1 Z 3 und Abs. 6, § 306 Abs. 1 und § 309 Abs. 1 des Versicherungsaufsichtsgesetzes 2016 – VAG 2016, BGBl. I Nr. 34/2015, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 38/2020;

12.

Art. 300 Z. 2, Art. 312, Art. 362, Art. 368, Art. 373 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 35/2015 zur Ergänzung der Richtlinie 2009/138/EG betreffend die Aufnahme und Ausübung der Versicherungs- und Rückversicherungstätigkeit (Solvabilität II), ABl. Nr. L 12 vom 17.01.2015 S. 1, zuletzt geändert durch die Delegierte Verordnung (EU) 2020/442, ABl. Nr. L 92 vom 26.03.2020 S. 1, in der Fassung der Berichtigung ABl. Nr. L 221 vom 10.07.2020 S. 3;

13.

§ 22 Abs. 5 des Finanzmarktaufsichtsbehördengesetzes – FMABG, BGBl. I Nr. 97/2001, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 25/2021;

14.

§ 2 Abs. 6 erster Satz, § 31 Abs. 6 und § 34 Z 1 bis 13 des Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetzes – ESAEG, BGBl. I Nr. 117/2015, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 37/2018;

15.

§ 13 Abs. 2 und 3 des PEPP-Vollzugsgesetzes, BGBl. I Nr. 74/2022, und gemäß Art. 6, Art. 8 Abs. 1 Buchstabe a und Art. 21 der Verordnung (EU) 2019/1238 über ein Paneuropäisches Privates Pensionsprodukt (PEPP), ABl. Nr. L 198 vom 25.7.2019 S. 1;

16.

§ 29 Abs. 1 Z 3, 4, 8 und 11 des Pfandbriefgesetzes – PfandBG, BGBl. I Nr. 199/2021.

(1a) Die Anzeigen, Übermittlungen, Unterrichtungen, das Zur-Kenntnis-Bringen und das Vorlegen gemäß folgender Bestimmungen haben in elektronischer Form im Wege des IMAS Portals zu erfolgen:

1.

§ 28a Abs. 4 und § 73 Abs. 1 Z 3, 8, 11, Abs. 1a und Abs. 1b Z 1 und 2 BWG, soweit es sich um Einbringungen anlässlich von Änderungen in der Person bei einem bedeutenden beaufsichtigten Unternehmen gemäß Art. 2 Nr. 16 der Verordnung (EU) Nr. 468/2014 zur Einrichtung eines Rahmenwerks für die Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Zentralbank und den nationalen zuständigen Behörden und den nationalen benannten Behörden innerhalb des einheitlichen Aufsichtsmechanismus (SSM-Rahmenverordnung) (EZB/2014/17), ABl. Nr. L 141 vom 14.05.2014 S. 1, in der Fassung der Berichtigung ABl. Nr. L 65 vom 08.03.2018 S. 49, handelt;

2.

§ 9 Abs. 5, § 10 Abs. 2, 5 und 6 sowie § 25 Abs. 5 BWG, soweit die Anzeigepflicht ein bedeutendes beaufsichtigtes Unternehmen gemäß Art. 2 Nr. 16 der Verordnung (EU) Nr. 468/2014 trifft.

(2) Die Pflicht zur elektronischen Einbringung im Wege der Incoming-Plattform der FMA gemäß Abs. 1 sowie im Wege des IMAS Portals des einheitlichen Aufsichtsmechanismus gemäß Abs. 1a besteht nicht,

1.

soweit eine Übermittlung gemäß § 21 Abs. 1 BaSAG

a)

aufgrund einer Verordnung der FMA auf einem anderen Meldeweg einzubringen ist, oder

b)

durch einen Rechtsträger zu erfolgen hat, für den gemäß Art. 7 Abs. 2 der Verordnung (EU) Nr. 806/2014 zur Festlegung einheitlicher Vorschriften und eines einheitlichen Verfahrens für die Abwicklung von Kreditinstituten und bestimmten Wertpapierfirmen im Rahmen eines einheitlichen Abwicklungsmechanismus und eines einheitlichen Abwicklungsfonds sowie zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 1093/2010, ABl. Nr. L 225 vom 30.07.2014 S. 1, in der Fassung der Verordnung (EU) 2021/23, ABl. Nr. L 22 vom 22.01.2021 S. 1, der Ausschuss für die einheitliche Abwicklung zuständig ist, oder

2.

wenn eine Anzeigepflicht gemäß § 24 Abs. 1 und 2 VAG 2016 erfüllt werden soll, die weder ein Unternehmen gemäß § 1 Abs. 1 VAG 2016 mit Sitz im Inland, noch ein Kreditinstitut gemäß § 1 Abs. 1 BWG, noch eine Pensionskasse gemäß § 1 Abs. 1 PKG, noch eine Wertpapierfirma gemäß § 1 Z 1 WAG 2018 mit Sitz im Inland oder ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen gemäß § 4 WAG 2018, noch einen AIFM gemäß § 2 Abs. 1 Z 2 AIFMG trifft, oder

3.

wenn eine Anzeigepflicht gemäß § 6a Abs. 1 und 2 PKG erfüllt werden soll, die keinen der in Z 2 genannten Rechtsträger trifft.

Abkürzung

FMA-IPV

zum Bezugszeitraum vgl. § 3 Abs. 15

Ausschließliche elektronische Einbringung

§ 1. (1) Die Anzeigen, Übermittlungen, Unterrichtungen, das Zur-Kenntnis-Bringen und das Vorlegen gemäß folgender Bestimmungen haben in elektronischer Form im Wege der Incoming-Plattform der FMA zu erfolgen:

1.

§ 9 Abs. 5, § 10 Abs. 2, 5 und 6, § 20 Abs. 3, § 25 Abs. 5, § 28a Abs. 4, § 44 Abs. 1 erster Satz und Abs. 4, § 63 Abs. 1, § 70a Abs. 5, § 73 Abs. 1 Z 1 bis 18 sowie Abs. 1a, 1b und 2 bis 5 des Bankwesengesetzes – BWG, BGBl. Nr. 532/1993, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 106/2023 sowie § 2 Abs. 2 der Mündelsicherheitsverordnung, BGBl. Nr. 650/1993, in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 219/2003, soweit nicht gemäß Abs. 1a eine Einbringung im Wege des Information Management System Portals (IMAS Portal) des einheitlichen Aufsichtsmechanismus gemäß Art. 6 der Verordnung (EU) Nr. 1024/2013 zur Übertragung besonderer Aufgaben im Zusammenhang mit der Aufsicht über Kreditinstitute auf die Europäische Zentralbank, ABl. Nr. L 287 vom 29.10.2013 S. 63, in der Fassung der Berichtigung ABl. Nr. L 218 vom 19.08.2015 S. 82, angeordnet ist;

1a. Art. 143 Abs. 4, Art. 312 Abs. 1 und 3, Art. 363 Abs. 3, Art. 366 Abs. 5 und Art. 396 Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 über Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und Wertpapierfirmen und zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 646/2012, ABl. Nr. L 176 vom 27.6.2013 S. 1, zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) 2023/2869, ABl. Nr. L 2023/2869 vom 20.12.2023;

2.

§ 2 Abs. 1, § 5 Abs. 1 und 7, § 12 Abs. 5, § 13 Abs. 4, § 16 Abs. 10, § 18 Abs. 1, § 22 Abs. 4, § 26 Abs. 2, § 27a Abs. 3 und 6, § 39 Abs. 2 und § 11 der Anlage zu § 24 (SpG-Prüfungsordnung) des Sparkassengesetzes – SpG, BGBl. Nr. 64/1979, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 107/2017;

3.

§ 151 Z 1 bis 12 und § 152 des Investmentfondsgesetzes 2011 – InvFG 2011, BGBl. I Nr. 77/2011, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 111/2023;

(Anm.: Z 4 aufgehoben durch Z 3, BGBl. II Nr. 219/2018)

5.

§ 13 Abs. 4, § 14 Abs. 1, § 21 Abs. 3, § 22 Abs. 1, § 25 Abs. 7, § 28 Abs. 1 und § 86 Abs. 1 des Zahlungsdienstegesetzes 2018 – ZaDiG 2018, BGBl. I Nr. 17/2018, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 33/2023;

6.

§ 6 Abs. 3, § 7, § 10 des E-Geldgesetzes 2010, BGBl. I Nr. 107/2010, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 33/2023 in Verbindung mit § 28 Abs. 1 ZaDiG 2018, § 15 des E-Geldgesetzes 2010 in Verbindung mit § 21 Abs. 3 und § 22 Abs. 1 ZaDiG 2018 und § 14 Abs. 7 des E-Geldgesetzes 2010;

7.

§ 6a Abs. 1 und 2, § 7 Abs. 7, § 11f Abs. 3, § 11h Abs. 4, § 12 Abs. 5, § 12a Abs. 1 Z 6, § 21e Abs. 5, § 22a Abs. 4, § 26 Abs. 1, § 30a Abs. 1 und 1a, § 31 Abs. 2, § 33b Abs. 1 und 2 sowie § 36 Abs. 1 und 2 des Pensionskassengesetzes – PKG, BGBl. Nr. 281/1990, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 36/2022;

8.

§ 7 des Wertpapieraufsichtsgesetzes 2018 – WAG 2018, BGBl. I Nr. 107/2017, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 63/2023, in Verbindung mit § 73 Abs. 1 Z 1 bis 7 und 11 BWG, § 12 Abs. 8, § 14 Abs. 4 Z 1, § 18 Abs. 1, 3 bis 5, § 20 Abs. 1, 6 und 7, § 44, § 71 Abs. 2 und § 72 Abs. 2 WAG 2018;

8a. § 47 Abs. 1 und 2 des Wertpapierfirmengesetzes – WPFG, BGBl. I Nr. 237/2022, in Verbindung mit der Wertpapierfirmen-Stammdatenmeldeverordnung – WPF-StDMV, BGBl. II Nr. 17/2023;

9.

§ 1 Abs. 5 Z 4, 5 und 5a, § 8 Abs. 1, § 18 Abs. 1 Z 1, § 22 Abs. 1 bis 5 und 7, § 25 Abs. 1, § 29 Abs. 2, § 30 Abs. 2 und 6, § 32 Abs. 2, 3 und 6, § 38 Abs. 2, 6 und 7 und § 48 Abs. 6 Alternative Investment Fonds Manager-Gesetz – AIFMG, BGBl. I Nr. 135/2013, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 111/2023;

9a. § 4 Abs. 2, § 12 Abs. 2, § 13, § 15 Abs. 4 bis 6, § 17 Abs. 5 und 7 und § 19 Abs. 2 des Wagniskapitalfondsgesetzes – WKFG, BGBl. I Nr. 111/2023;

10.

§ 12 Abs. 1 und § 21 Abs. 1 des Sanierungs- und Abwicklungsgesetzes – BaSAG, BGBl. I Nr. 98/2014;, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 237/2022;

11.

§ 11 Abs. 2, § 21 Abs. 1, § 23 Abs. 1 und 5, § 24 Abs. 1 bis 3, § 63 Abs. 5, § 65 Abs. 3, § 66 Abs. 3 Z 4, § 79 Abs. 3, § 85 Abs. 2, § 86 Abs. 1, 4 und 5, § 87 Abs. 4, § 92 Abs. 1, 2 und 5, § 100 Abs. 4, § 102 Abs. 1, § 109 Abs. 2 und 4, § 115 Abs. 2 und 4, § 116 Abs. 3, § 122 Abs. 1 und 3, § 123 Abs. 3 und 4, § 127 Abs. 1 bis 3, § 176 Abs. 1, § 185 Abs. 2, § 193 Abs. 3, § 194 Abs. 2 und 3, § 196 Abs. 3, § 202 Abs. 4, § 203 Abs. 2 und 3, § 220 Abs. 1, § 221 Abs. 1 und 3, § 224 Abs. 2, § 225 Abs. 1 in Verbindung mit § 122 Abs. 1 und 3, § 225 Abs. 2, § 248 Abs. 2 bis 6 und 8, § 250 Abs. 1 und 2, § 260 Abs. 1, § 265 Abs. 1, § 272 Abs. 2, § 273 Abs. 4, § 278 Abs. 1, § 279 Abs. 1, § 280 Abs. 1 und 3, § 300 Abs. 3, § 305 Abs. 1 Z 3 und Abs. 6, § 306 Abs. 1 und § 309 Abs. 1 des Versicherungsaufsichtsgesetzes 2016 – VAG 2016, BGBl. I Nr. 34/2015, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 129/2023;

12.

Art. 300 Z. 2, Art. 312, Art. 362, Art. 368, Art. 373 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 35/2015 zur Ergänzung der Richtlinie 2009/138/EG betreffend die Aufnahme und Ausübung der Versicherungs- und Rückversicherungstätigkeit (Solvabilität II), ABl. Nr. L 12 vom 17.01.2015 S. 1, zuletzt geändert durch die Delegierte Verordnung (EU) 2021/1256, ABl. Nr. L 277 vom 02.08.2021 S. 14, in der Fassung der Berichtigung ABl. Nr. L 245 vom 22.09.2022 S. 72;

13.

§ 22 Abs. 5 des Finanzmarktaufsichtsbehördengesetzes – FMABG, BGBl. I Nr. 97/2001, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 25/2021 (Anm. 1) ;

14.

§ 2 Abs. 6 erster Satz, § 31 Abs. 6 und § 34 Z 1 bis 13 des Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetzes – ESAEG, BGBl. I Nr. 117/2015, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 37/2018 (Anm. 2) ;

15.

§ 13 Abs. 2 und 3 des PEPP-Vollzugsgesetzes, BGBl. I Nr. 74/2022, und gemäß Art. 6, Art. 8 Abs. 1 Buchstabe a und Art. 21 der Verordnung (EU) 2019/1238 über ein Paneuropäisches Privates Pensionsprodukt (PEPP), ABl. Nr. L 198 vom 25.7.2019 S. 1;

16.

§ 29 Abs. 1 Z 3, 4, 8 und 11 des Pfandbriefgesetzes – PfandBG, BGBl. I Nr. 199/2021.

(1a) Die Anzeigen, Übermittlungen, Unterrichtungen, das Zur-Kenntnis-Bringen und das Vorlegen gemäß folgender Bestimmungen haben in elektronischer Form im Wege des IMAS Portals zu erfolgen:

1.

§ 28a Abs. 4 und § 73 Abs. 1 Z 3, 8, 11, Abs. 1a und Abs. 1b Z 1 und 2 BWG, soweit es sich um Einbringungen anlässlich von Änderungen in der Person bei einem bedeutenden beaufsichtigten Unternehmen gemäß Art. 2 Nr. 16 der Verordnung (EU) Nr. 468/2014 zur Einrichtung eines Rahmenwerks für die Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Zentralbank und den nationalen zuständigen Behörden und den nationalen benannten Behörden innerhalb des einheitlichen Aufsichtsmechanismus (SSM-Rahmenverordnung) (EZB/2014/17), ABl. Nr. L 141 vom 14.05.2014 S. 1, in der Fassung der Berichtigung ABl. Nr. L 65 vom 08.03.2018 S. 49, handelt;

2.

§ 9 Abs. 5, § 10 Abs. 2, 5 und 6 sowie § 25 Abs. 5 BWG, soweit die Anzeigepflicht ein bedeutendes beaufsichtigtes Unternehmen gemäß Art. 2 Nr. 16 der Verordnung (EU) Nr. 468/2014 trifft.

(2) Die Pflicht zur elektronischen Einbringung im Wege der Incoming-Plattform der FMA gemäß Abs. 1 sowie im Wege des IMAS Portals des einheitlichen Aufsichtsmechanismus gemäß Abs. 1a besteht nicht,

1.

soweit eine Übermittlung gemäß § 21 Abs. 1 BaSAG

a)

aufgrund einer Verordnung der FMA auf einem anderen Meldeweg einzubringen ist, oder

b)

durch einen Rechtsträger zu erfolgen hat, für den gemäß Art. 7 Abs. 2 der Verordnung (EU) Nr. 806/2014 zur Festlegung einheitlicher Vorschriften und eines einheitlichen Verfahrens für die Abwicklung von Kreditinstituten und bestimmten Wertpapierfirmen im Rahmen eines einheitlichen Abwicklungsmechanismus und eines einheitlichen Abwicklungsfonds sowie zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 1093/2010, ABl. Nr. L 225 vom 30.07.2014 S. 1, in der Fassung der Verordnung (EU) 2021/23, ABl. Nr. L 22 vom 22.01.2021 S. 1, der Ausschuss für die einheitliche Abwicklung zuständig ist, oder

2.

wenn eine Anzeigepflicht gemäß § 24 Abs. 1 und 2 VAG 2016 erfüllt werden soll, die weder ein Unternehmen gemäß § 1 Abs. 1 VAG 2016 mit Sitz im Inland, noch ein Kreditinstitut gemäß § 1 Abs. 1 BWG, noch eine Pensionskasse gemäß § 1 Abs. 1 PKG, noch eine Wertpapierfirma gemäß § 1 Z 1 WAG 2018 mit Sitz im Inland oder ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen gemäß § 4 WAG 2018, noch einen AIFM gemäß § 2 Abs. 1 Z 2 AIFMG trifft, oder

3.

wenn eine Anzeigepflicht gemäß § 6a Abs. 1 und 2 PKG erfüllt werden soll, die keinen der in Z 2 genannten Rechtsträger trifft, oder

4.

wenn eine Anzeigepflicht gemäß § 73 Abs. 1 Z 18 BWG erfüllt werden soll, soweit die Anzeigepflicht ein bedeutendes beaufsichtigtes Unternehmen gemäß Art. 2 Nr. 16 der Verordnung (EU) Nr. 468/2014 trifft.

(____

Anm. 1: Z 13 der Novelle BGBl. II Nr. 123/2024 lautet: „In § 1 Abs. 1 Z 13 wird das Zitat „BGBl. I Nr. 37/2018“ durch das Zitat „BGBl. I Nr. 111/2023“ ersetzt.“ Diese Anweisung konnte nicht durchgeführt werden.

Anm. 2: Z 14 der Novelle BGBl. II Nr. 123/2024 lautet: „In § 1 Abs. 1 Z 14 wird das Zitat „BGBl. I Nr. 25/2021“ durch das Zitat „BGBl. I Nr. 237/2022“ ersetzt.“ Diese Anweisung konnte nicht durchgeführt werden.)

Abkürzung

FMA-IPV

Abs. 1 Z 17a: zum Bezugszeitraum vgl. § 3 Abs. 16

Ausschließliche elektronische Einbringung

§ 1. (1) Die Anzeigen, Übermittlungen, Unterrichtungen, das Zur-Kenntnis-Bringen und das Vorlegen gemäß folgender Bestimmungen haben in elektronischer Form im Wege der Incoming-Plattform der FMA zu erfolgen:

1.

§ 9 Abs. 5, § 10 Abs. 2, 5 und 6, § 20 Abs. 3, § 25 Abs. 5, § 28a Abs. 4, § 44 Abs. 1 erster Satz und Abs. 4, § 63 Abs. 1, § 70a Abs. 5, § 73 Abs. 1 Z 1 bis 18 sowie Abs. 1a, 1b und 2 bis 5 des Bankwesengesetzes – BWG, BGBl. Nr. 532/1993, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 112/2024 sowie § 2 Abs. 2 der Mündelsicherheitsverordnung, BGBl. Nr. 650/1993, in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 219/2003, soweit nicht gemäß Abs. 1a eine Einbringung im Wege des Information Management System Portals (IMAS Portal) des einheitlichen Aufsichtsmechanismus gemäß Art. 6 der Verordnung (EU) Nr. 1024/2013 zur Übertragung besonderer Aufgaben im Zusammenhang mit der Aufsicht über Kreditinstitute auf die Europäische Zentralbank, ABl. Nr. L 287 vom 29.10.2013 S. 63, in der Fassung der Berichtigung ABl. Nr. L 218 vom 19.08.2015 S. 82, angeordnet ist; oder die Einbringung auf Anordnung der Europäischen Zentralbank auf anderweitigem Weg erfolgt;

1a. Art. 143 Abs. 4, Art. 312 Abs. 1 und 3, Art. 363 Abs. 3, Art. 366 Abs. 5 und Art. 396 Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 über Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und Wertpapierfirmen und zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 646/2012, ABl. Nr. L 176 vom 27.6.2013 S. 1, in der Fassung der Verordnung (EU) 2024/1623, ABl. Nr. L 2024/1623 vom 19.06.2024;

2.

§ 2 Abs. 1, § 5 Abs. 1 und 7, § 12 Abs. 5, § 13 Abs. 4, § 16 Abs. 10, § 18 Abs. 1, § 22 Abs. 4, § 26 Abs. 2, § 27a Abs. 3 und 6, § 39 Abs. 2 und § 11 der Anlage zu § 24 (SpG-Prüfungsordnung) des Sparkassengesetzes – SpG, BGBl. Nr. 64/1979, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 107/2017;

3.

§ 151 Z 1 bis 12 und § 152 des Investmentfondsgesetzes 2011 – InvFG 2011, BGBl. I Nr. 77/2011, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 113/2024;

(Anm.: Z 4 aufgehoben durch Z 3, BGBl. II Nr. 219/2018)

5.

§ 13 Abs. 4, § 14 Abs. 1, § 21 Abs. 3, § 22 Abs. 1, § 25 Abs. 7, § 28 Abs. 1 und § 86 Abs. 1 des Zahlungsdienstegesetzes 2018 – ZaDiG 2018, BGBl. I Nr. 17/2018, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 112/2024;

6.

§ 6 Abs. 3, § 7, § 10 des E-Geldgesetzes 2010, BGBl. I Nr. 107/2010, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 33/2023 in Verbindung mit § 28 Abs. 1 ZaDiG 2018, § 15 des E-Geldgesetzes 2010 in Verbindung mit § 21 Abs. 3 und § 22 Abs. 1 ZaDiG 2018 und § 14 Abs. 7 des E-Geldgesetzes 2010;

7.

§ 6a Abs. 1 und 2, § 7 Abs. 7, § 11f Abs. 3, § 11h Abs. 4, § 12 Abs. 5, § 12a Abs. 1 Z 6, § 21e Abs. 5, § 22a Abs. 4, § 26 Abs. 1, § 30a Abs. 1 und 1a, § 31 Abs. 2, § 33b Abs. 1 und 2 sowie § 36 Abs. 1 und 2 des Pensionskassengesetzes – PKG, BGBl. Nr. 281/1990, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 112/2024;

8.

§ 7 des Wertpapieraufsichtsgesetzes 2018 – WAG 2018, BGBl. I Nr. 107/2017, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 112/2024, in Verbindung mit § 73 Abs. 1 Z 1 bis 7 und 11 BWG, § 12 Abs. 8, § 14 Abs. 4 Z 1, § 18 Abs. 1, 3 bis 5, § 20 Abs. 1, 6 und 7, § 44, § 71 Abs. 2 und § 72 Abs. 2 WAG 2018;

8a. § 47 Abs. 1 und 2 des Wertpapierfirmengesetzes – WPFG, BGBl. I Nr. 237/2022, in Verbindung mit der Wertpapierfirmen-Stammdatenmeldeverordnung – WPF-StDMV, BGBl. II Nr. 17/2023;

9.

§ 1 Abs. 5 Z 4, 5 und 5a, § 8 Abs. 1, § 18 Abs. 1 Z 1, § 22 Abs. 1 bis 5 und 7, § 25 Abs. 1, § 29 Abs. 2, § 30 Abs. 2 und 6, § 32 Abs. 2, 3 und 6, § 38 Abs. 2, 6 und 7 und § 48 Abs. 6 Alternative Investment Fonds Manager-Gesetz – AIFMG, BGBl. I Nr. 135/2013, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 112/2024;

9a. § 4 Abs. 2, § 12 Abs. 2, § 13, § 15 Abs. 4 bis 6, § 17 Abs. 5 und 7 und § 19 Abs. 2 des Wagniskapitalfondsgesetzes – WKFG, BGBl. I Nr. 111/2023;

10.

§ 12 Abs. 1 und § 21 Abs. 1 des Sanierungs- und Abwicklungsgesetzes – BaSAG, BGBl. I Nr. 98/2014;, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 112/2024;

11.

§ 11 Abs. 2, § 21 Abs. 1, § 23 Abs. 1 und 5, § 24 Abs. 1 bis 3, § 63 Abs. 5, § 65 Abs. 3, § 66 Abs. 3 Z 4, § 79 Abs. 3, § 85 Abs. 2, § 86 Abs. 1, 4 und 5, § 87 Abs. 4, § 92 Abs. 1, 2 und 5, § 100 Abs. 4, § 102 Abs. 1, § 109 Abs. 2 und 4, § 115 Abs. 2 und 4, § 116 Abs. 3, § 122 Abs. 1 und 3, § 123 Abs. 3 und 4, § 127 Abs. 1 bis 3, § 176 Abs. 1, § 185 Abs. 2, § 193 Abs. 3, § 194 Abs. 2 und 3, § 196 Abs. 3, § 202 Abs. 4, § 203 Abs. 2 und 3, § 220 Abs. 1, § 221 Abs. 1 und 3, § 224 Abs. 2, § 225 Abs. 1 in Verbindung mit § 122 Abs. 1 und 3, § 225 Abs. 2, § 248 Abs. 2 bis 6 und 8, § 250 Abs. 1 und 2, § 260 Abs. 1, § 265 Abs. 1, § 272 Abs. 2, § 273 Abs. 4, § 278 Abs. 1, § 279 Abs. 1, § 280 Abs. 1 und 3, § 300 Abs. 3, § 305 Abs. 1 Z 3 und Abs. 6, § 306 Abs. 1 und § 309 Abs. 1 des Versicherungsaufsichtsgesetzes 2016 – VAG 2016, BGBl. I Nr. 34/2015, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 112/2024;

12.

Art. 300 Z. 2, Art. 312, Art. 362, Art. 368, Art. 373 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 35/2015 zur Ergänzung der Richtlinie 2009/138/EG betreffend die Aufnahme und Ausübung der Versicherungs- und Rückversicherungstätigkeit (Solvabilität II), ABl. Nr. L 12 vom 17.01.2015 S. 1, zuletzt geändert durch die Delegierte Verordnung (EU) 2021/1256, ABl. Nr. L 277 vom 02.08.2021 S. 14, in der Fassung der Berichtigung ABl. Nr. L 2016/467 vom 15.03.2024;

13.

§ 22 Abs. 5 des Finanzmarktaufsichtsbehördengesetzes – FMABG, BGBl. I Nr. 97/2001, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 112/2024;

14.

§ 2 Abs. 6 erster Satz, § 31 Abs. 6 und § 34 Z 1 bis 13 des Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetzes – ESAEG, BGBl. I Nr. 117/2015, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 237/2022;

15.

§ 13 Abs. 2 und 3 des PEPP-Vollzugsgesetzes, BGBl. I Nr. 74/2022, und gemäß Art. 6, Art. 8 Abs. 1 Buchstabe a und Art. 21 der Verordnung (EU) 2019/1238 über ein Paneuropäisches Privates Pensionsprodukt (PEPP), ABl. Nr. L 198 vom 25.7.2019 S. 1;

16.

§ 29 Abs. 1 Z 3, 4, 8 und 11 des Pfandbriefgesetzes – PfandBG, BGBl. I Nr. 199/2021;

17.

§ 10 Abs. 3 des MiCA-Verordnung-Vollzugsgesetzes – MiCA-VVG, BGBl. I Nr. 111/2024;

17a. Art. 4 Abs. 3 dritter Unterabsatz, Art. 8 Abs. 1 und 2, Art. 12 Abs. 2, Art. 16 Abs. 2 zweiter Unterabsatz, Art. 17 Abs. 1 Buchstabe a und b, Art. 18 Abs. 1, Art. 23 Abs. 4, Art. 24 Abs. 1 zweiter Unterabsatz, Art. 25 Abs. 1 und Abs. 2 zweiter Unterabsatz, Art. 29 Abs. 5, Art. 33, Art. 34 Abs. 2 und Abs. 7, Art. 36 Abs. 10, Art. 41 Abs. 1 und 2, Art. 44 Abs. 1, Art 46 Abs. 2, Art. 47 Abs. 3, Art. 48 Abs. 1, Abs. 6 und 7, Art. 51 Abs. 12, Art. 53 Abs. 5, Art. 55 zweiter und dritter Unterabsatz, Art. 57 Abs. 1, Art. 60 Abs. 1 bis 6, Art. 62, Art. 65 Abs. 1, Art. 69, Art. 83 Abs. 1 und 2 und Art. 85 Abs. 2 der Verordnung (EU) 2023/1114 über Märkte für Kryptowerte und zur Änderung der Verordnungen (EU) Nr. 1093/2010 und (EU) Nr. 1095/2010 sowie der Richtlinien 2013/36/EU und (EU) 2019/1937, ABl. Nr. L 150 vom 09.06.2023 S. 40, in der Fassung der Verordnung (EU) 2023/2869, ABl. Nr. L 2023/2869 vom 20.12.2023;

(Anm.: Z 18 tritt mit 17.1.2025 in Kraft)

(1a) Die Anzeigen, Übermittlungen, Unterrichtungen, das Zur-Kenntnis-Bringen und das Vorlegen gemäß folgender Bestimmungen haben in elektronischer Form im Wege des IMAS Portals zu erfolgen:

1.

§ 28a Abs. 4 und § 73 Abs. 1 Z 3, 8, 11, Abs. 1a und Abs. 1b Z 1 und 2 BWG, soweit es sich um Einbringungen anlässlich von Änderungen in der Person bei einem bedeutenden beaufsichtigten Unternehmen gemäß Art. 2 Nr. 16 der Verordnung (EU) Nr. 468/2014 zur Einrichtung eines Rahmenwerks für die Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Zentralbank und den nationalen zuständigen Behörden und den nationalen benannten Behörden innerhalb des einheitlichen Aufsichtsmechanismus (SSM-Rahmenverordnung) (EZB/2014/17), ABl. Nr. L 141 vom 14.05.2014 S. 1, in der Fassung der Berichtigung ABl. Nr. L 65 vom 08.03.2018 S. 49, handelt;

2.

§ 9 Abs. 5, § 10 Abs. 2, 5 und 6 sowie § 25 Abs. 5 BWG, soweit die Anzeigepflicht ein bedeutendes beaufsichtigtes Unternehmen gemäß Art. 2 Nr. 16 der Verordnung (EU) Nr. 468/2014 trifft.

(2) Die Pflicht zur elektronischen Einbringung im Wege der Incoming-Plattform der FMA gemäß Abs. 1 sowie im Wege des IMAS Portals des einheitlichen Aufsichtsmechanismus gemäß Abs. 1a besteht nicht,

1.

soweit eine Übermittlung gemäß § 21 Abs. 1 BaSAG

a)

aufgrund einer Verordnung der FMA auf einem anderen Meldeweg einzubringen ist, oder

b)

durch einen Rechtsträger zu erfolgen hat, für den gemäß Art. 7 Abs. 2 der Verordnung (EU) Nr. 806/2014 zur Festlegung einheitlicher Vorschriften und eines einheitlichen Verfahrens für die Abwicklung von Kreditinstituten und bestimmten Wertpapierfirmen im Rahmen eines einheitlichen Abwicklungsmechanismus und eines einheitlichen Abwicklungsfonds sowie zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 1093/2010, ABl. Nr. L 225 vom 30.07.2014 S. 1, in der Fassung der Richtlinie (EU) 2024/1174, ABl. Nr. L 2024/1174 vom 22.04.2024, der Ausschuss für die einheitliche Abwicklung zuständig ist, oder

2.

wenn eine Anzeigepflicht gemäß § 24 Abs. 1 und 2 VAG 2016 erfüllt werden soll, die weder ein Unternehmen gemäß § 1 Abs. 1 VAG 2016 mit Sitz im Inland, noch ein Kreditinstitut gemäß § 1 Abs. 1 BWG, noch eine Pensionskasse gemäß § 1 Abs. 1 PKG, noch eine Wertpapierfirma gemäß § 1 Z 1 WAG 2018 mit Sitz im Inland oder ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen gemäß § 4 WAG 2018, noch einen AIFM gemäß § 2 Abs. 1 Z 2 AIFMG trifft, oder

3.

wenn eine Anzeigepflicht gemäß § 6a Abs. 1 und 2 PKG erfüllt werden soll, die keinen der in Z 2 genannten Rechtsträger trifft, oder

4.

wenn eine Anzeigepflicht gemäß § 73 Abs. 1 Z 18 BWG erfüllt werden soll, soweit die Anzeigepflicht ein bedeutendes beaufsichtigtes Unternehmen gemäß Art. 2 Nr. 16 der Verordnung (EU) Nr. 468/2014 trifft.

Abkürzung

FMA-IPV

Abs. 1 Z 17a: zum Bezugszeitraum vgl. § 3 Abs. 16

Ausschließliche elektronische Einbringung

§ 1. (1) Die Anzeigen, Übermittlungen, Unterrichtungen, das Zur-Kenntnis-Bringen und das Vorlegen gemäß folgender Bestimmungen haben in elektronischer Form im Wege der Incoming-Plattform der FMA zu erfolgen:

1.

§ 9 Abs. 5, § 10 Abs. 2, 5 und 6, § 20 Abs. 3, § 25 Abs. 5, § 28a Abs. 4, § 44 Abs. 1 erster Satz und Abs. 4, § 63 Abs. 1, § 70a Abs. 5, § 73 Abs. 1 Z 1 bis 18 sowie Abs. 1a, 1b und 2 bis 5 des Bankwesengesetzes – BWG, BGBl. Nr. 532/1993, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 112/2024 sowie § 2 Abs. 2 der Mündelsicherheitsverordnung, BGBl. Nr. 650/1993, in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 219/2003, soweit nicht gemäß Abs. 1a eine Einbringung im Wege des Information Management System Portals (IMAS Portal) des einheitlichen Aufsichtsmechanismus gemäß Art. 6 der Verordnung (EU) Nr. 1024/2013 zur Übertragung besonderer Aufgaben im Zusammenhang mit der Aufsicht über Kreditinstitute auf die Europäische Zentralbank, ABl. Nr. L 287 vom 29.10.2013 S. 63, in der Fassung der Berichtigung ABl. Nr. L 218 vom 19.08.2015 S. 82, angeordnet ist; oder die Einbringung auf Anordnung der Europäischen Zentralbank auf anderweitigem Weg erfolgt;

1a. Art. 143 Abs. 4, Art. 312 Abs. 1 und 3, Art. 363 Abs. 3, Art. 366 Abs. 5 und Art. 396 Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 über Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und Wertpapierfirmen und zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 646/2012, ABl. Nr. L 176 vom 27.6.2013 S. 1, in der Fassung der Verordnung (EU) 2024/1623, ABl. Nr. L 2024/1623 vom 19.06.2024;

2.

§ 2 Abs. 1, § 5 Abs. 1 und 7, § 12 Abs. 5, § 13 Abs. 4, § 16 Abs. 10, § 18 Abs. 1, § 22 Abs. 4, § 26 Abs. 2, § 27a Abs. 3 und 6, § 39 Abs. 2 und § 11 der Anlage zu § 24 (SpG-Prüfungsordnung) des Sparkassengesetzes – SpG, BGBl. Nr. 64/1979, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 107/2017;

3.

§ 151 Z 1 bis 12 und § 152 des Investmentfondsgesetzes 2011 – InvFG 2011, BGBl. I Nr. 77/2011, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 113/2024;

(Anm.: Z 4 aufgehoben durch Z 3, BGBl. II Nr. 219/2018)

5.

§ 13 Abs. 4, § 14 Abs. 1, § 21 Abs. 3, § 22 Abs. 1, § 25 Abs. 7, § 28 Abs. 1 und § 86 Abs. 1 des Zahlungsdienstegesetzes 2018 – ZaDiG 2018, BGBl. I Nr. 17/2018, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 112/2024;

6.

§ 6 Abs. 3, § 7, § 10 des E-Geldgesetzes 2010, BGBl. I Nr. 107/2010, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 33/2023 in Verbindung mit § 28 Abs. 1 ZaDiG 2018, § 15 des E-Geldgesetzes 2010 in Verbindung mit § 21 Abs. 3 und § 22 Abs. 1 ZaDiG 2018 und § 14 Abs. 7 des E-Geldgesetzes 2010;

7.

§ 6a Abs. 1 und 2, § 7 Abs. 7, § 11f Abs. 3, § 11h Abs. 4, § 12 Abs. 5, § 12a Abs. 1 Z 6, § 21e Abs. 5, § 22a Abs. 4, § 26 Abs. 1, § 30a Abs. 1 und 1a, § 31 Abs. 2, § 33b Abs. 1 und 2 sowie § 36 Abs. 1 und 2 des Pensionskassengesetzes – PKG, BGBl. Nr. 281/1990, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 112/2024;

8.

§ 7 des Wertpapieraufsichtsgesetzes 2018 – WAG 2018, BGBl. I Nr. 107/2017, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 112/2024, in Verbindung mit § 73 Abs. 1 Z 1 bis 7 und 11 BWG, § 12 Abs. 8, § 14 Abs. 4 Z 1, § 18 Abs. 1, 3 bis 5, § 20 Abs. 1, 6 und 7, § 44, § 71 Abs. 2 und § 72 Abs. 2 WAG 2018;

8a. § 47 Abs. 1 und 2 des Wertpapierfirmengesetzes – WPFG, BGBl. I Nr. 237/2022, in Verbindung mit der Wertpapierfirmen-Stammdatenmeldeverordnung – WPF-StDMV, BGBl. II Nr. 17/2023;

9.

§ 1 Abs. 5 Z 4, 5 und 5a, § 8 Abs. 1, § 18 Abs. 1 Z 1, § 22 Abs. 1 bis 5 und 7, § 25 Abs. 1, § 29 Abs. 2, § 30 Abs. 2 und 6, § 32 Abs. 2, 3 und 6, § 38 Abs. 2, 6 und 7 und § 48 Abs. 6 Alternative Investment Fonds Manager-Gesetz – AIFMG, BGBl. I Nr. 135/2013, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 112/2024;

9a. § 4 Abs. 2, § 12 Abs. 2, § 13, § 15 Abs. 4 bis 6, § 17 Abs. 5 und 7 und § 19 Abs. 2 des Wagniskapitalfondsgesetzes – WKFG, BGBl. I Nr. 111/2023;

10.

§ 12 Abs. 1 und § 21 Abs. 1 des Sanierungs- und Abwicklungsgesetzes – BaSAG, BGBl. I Nr. 98/2014;, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 112/2024;

11.

§ 11 Abs. 2, § 21 Abs. 1, § 23 Abs. 1 und 5, § 24 Abs. 1 bis 3, § 63 Abs. 5, § 65 Abs. 3, § 66 Abs. 3 Z 4, § 79 Abs. 3, § 85 Abs. 2, § 86 Abs. 1, 4 und 5, § 87 Abs. 4, § 92 Abs. 1, 2 und 5, § 100 Abs. 4, § 102 Abs. 1, § 109 Abs. 2 und 4, § 115 Abs. 2 und 4, § 116 Abs. 3, § 122 Abs. 1 und 3, § 123 Abs. 3 und 4, § 127 Abs. 1 bis 3, § 176 Abs. 1, § 185 Abs. 2, § 193 Abs. 3, § 194 Abs. 2 und 3, § 196 Abs. 3, § 202 Abs. 4, § 203 Abs. 2 und 3, § 220 Abs. 1, § 221 Abs. 1 und 3, § 224 Abs. 2, § 225 Abs. 1 in Verbindung mit § 122 Abs. 1 und 3, § 225 Abs. 2, § 248 Abs. 2 bis 6 und 8, § 250 Abs. 1 und 2, § 260 Abs. 1, § 265 Abs. 1, § 272 Abs. 2, § 273 Abs. 4, § 278 Abs. 1, § 279 Abs. 1, § 280 Abs. 1 und 3, § 300 Abs. 3, § 305 Abs. 1 Z 3 und Abs. 6, § 306 Abs. 1 und § 309 Abs. 1 des Versicherungsaufsichtsgesetzes 2016 – VAG 2016, BGBl. I Nr. 34/2015, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 112/2024;

12.

Art. 300 Z. 2, Art. 312, Art. 362, Art. 368, Art. 373 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 35/2015 zur Ergänzung der Richtlinie 2009/138/EG betreffend die Aufnahme und Ausübung der Versicherungs- und Rückversicherungstätigkeit (Solvabilität II), ABl. Nr. L 12 vom 17.01.2015 S. 1, zuletzt geändert durch die Delegierte Verordnung (EU) 2021/1256, ABl. Nr. L 277 vom 02.08.2021 S. 14, in der Fassung der Berichtigung ABl. Nr. L 2016/467 vom 15.03.2024;

13.

§ 22 Abs. 5 des Finanzmarktaufsichtsbehördengesetzes – FMABG, BGBl. I Nr. 97/2001, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 112/2024;

14.

§ 2 Abs. 6 erster Satz, § 31 Abs. 6 und § 34 Z 1 bis 13 des Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetzes – ESAEG, BGBl. I Nr. 117/2015, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 237/2022;

15.

§ 13 Abs. 2 und 3 des PEPP-Vollzugsgesetzes, BGBl. I Nr. 74/2022, und gemäß Art. 6, Art. 8 Abs. 1 Buchstabe a und Art. 21 der Verordnung (EU) 2019/1238 über ein Paneuropäisches Privates Pensionsprodukt (PEPP), ABl. Nr. L 198 vom 25.7.2019 S. 1;

16.

§ 29 Abs. 1 Z 3, 4, 8 und 11 des Pfandbriefgesetzes – PfandBG, BGBl. I Nr. 199/2021;

17.

§ 10 Abs. 3 des MiCA-Verordnung-Vollzugsgesetzes – MiCA-VVG, BGBl. I Nr. 111/2024;

17a. Art. 4 Abs. 3 dritter Unterabsatz, Art. 8 Abs. 1 und 2, Art. 12 Abs. 2, Art. 16 Abs. 2 zweiter Unterabsatz, Art. 17 Abs. 1 Buchstabe a und b, Art. 18 Abs. 1, Art. 23 Abs. 4, Art. 24 Abs. 1 zweiter Unterabsatz, Art. 25 Abs. 1 und Abs. 2 zweiter Unterabsatz, Art. 29 Abs. 5, Art. 33, Art. 34 Abs. 2 und Abs. 7, Art. 36 Abs. 10, Art. 41 Abs. 1 und 2, Art. 44 Abs. 1, Art 46 Abs. 2, Art. 47 Abs. 3, Art. 48 Abs. 1, Abs. 6 und 7, Art. 51 Abs. 12, Art. 53 Abs. 5, Art. 55 zweiter und dritter Unterabsatz, Art. 57 Abs. 1, Art. 60 Abs. 1 bis 6, Art. 62, Art. 65 Abs. 1, Art. 69, Art. 83 Abs. 1 und 2 und Art. 85 Abs. 2 der Verordnung (EU) 2023/1114 über Märkte für Kryptowerte und zur Änderung der Verordnungen (EU) Nr. 1093/2010 und (EU) Nr. 1095/2010 sowie der Richtlinien 2013/36/EU und (EU) 2019/1937, ABl. Nr. L 150 vom 09.06.2023 S. 40, in der Fassung der Verordnung (EU) 2023/2869, ABl. Nr. L 2023/2869 vom 20.12.2023;

18.

Art. 11 Abs. 9 und 10, Art. 19 Abs. 4, Art. 26 Abs. 6, Art. 28 Abs. 3 und Art. 45 Abs. 3 der Verordnung (EU) 2022/2554 über die digitale operationale Resilienz im Finanzsektor und zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 1060/2009, (EU) Nr. 648/2012, (EU) Nr. 600/2014, (EU) Nr. 909/2014 und (EU) 2016/1011, ABl. Nr. L 333 vom 27.12.2022 S. 1.

(1a) Die Anzeigen, Übermittlungen, Unterrichtungen, das Zur-Kenntnis-Bringen und das Vorlegen gemäß folgender Bestimmungen haben in elektronischer Form im Wege des IMAS Portals zu erfolgen:

1.

§ 28a Abs. 4 und § 73 Abs. 1 Z 3, 8, 11, Abs. 1a und Abs. 1b Z 1 und 2 BWG, soweit es sich um Einbringungen anlässlich von Änderungen in der Person bei einem bedeutenden beaufsichtigten Unternehmen gemäß Art. 2 Nr. 16 der Verordnung (EU) Nr. 468/2014 zur Einrichtung eines Rahmenwerks für die Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Zentralbank und den nationalen zuständigen Behörden und den nationalen benannten Behörden innerhalb des einheitlichen Aufsichtsmechanismus (SSM-Rahmenverordnung) (EZB/2014/17), ABl. Nr. L 141 vom 14.05.2014 S. 1, in der Fassung der Berichtigung ABl. Nr. L 65 vom 08.03.2018 S. 49, handelt;

2.

§ 9 Abs. 5, § 10 Abs. 2, 5 und 6 sowie § 25 Abs. 5 BWG, soweit die Anzeigepflicht ein bedeutendes beaufsichtigtes Unternehmen gemäß Art. 2 Nr. 16 der Verordnung (EU) Nr. 468/2014 trifft.

(2) Die Pflicht zur elektronischen Einbringung im Wege der Incoming-Plattform der FMA gemäß Abs. 1 sowie im Wege des IMAS Portals des einheitlichen Aufsichtsmechanismus gemäß Abs. 1a besteht nicht,

1.

soweit eine Übermittlung gemäß § 21 Abs. 1 BaSAG

a)

aufgrund einer Verordnung der FMA auf einem anderen Meldeweg einzubringen ist, oder

b)

durch einen Rechtsträger zu erfolgen hat, für den gemäß Art. 7 Abs. 2 der Verordnung (EU) Nr. 806/2014 zur Festlegung einheitlicher Vorschriften und eines einheitlichen Verfahrens für die Abwicklung von Kreditinstituten und bestimmten Wertpapierfirmen im Rahmen eines einheitlichen Abwicklungsmechanismus und eines einheitlichen Abwicklungsfonds sowie zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 1093/2010, ABl. Nr. L 225 vom 30.07.2014 S. 1, in der Fassung der Richtlinie (EU) 2024/1174, ABl. Nr. L 2024/1174 vom 22.04.2024, der Ausschuss für die einheitliche Abwicklung zuständig ist, oder

2.

wenn eine Anzeigepflicht gemäß § 24 Abs. 1 und 2 VAG 2016 erfüllt werden soll, die weder ein Unternehmen gemäß § 1 Abs. 1 VAG 2016 mit Sitz im Inland, noch ein Kreditinstitut gemäß § 1 Abs. 1 BWG, noch eine Pensionskasse gemäß § 1 Abs. 1 PKG, noch eine Wertpapierfirma gemäß § 1 Z 1 WAG 2018 mit Sitz im Inland oder ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen gemäß § 4 WAG 2018, noch einen AIFM gemäß § 2 Abs. 1 Z 2 AIFMG trifft, oder

3.

wenn eine Anzeigepflicht gemäß § 6a Abs. 1 und 2 PKG erfüllt werden soll, die keinen der in Z 2 genannten Rechtsträger trifft, oder

4.

wenn eine Anzeigepflicht gemäß § 73 Abs. 1 Z 18 BWG erfüllt werden soll, soweit die Anzeigepflicht ein bedeutendes beaufsichtigtes Unternehmen gemäß Art. 2 Nr. 16 der Verordnung (EU) Nr. 468/2014 trifft.

Abkürzung

FMA-IPV

Ausschließliche elektronische Einbringung

§ 1. (1) Die Anzeigen, Übermittlungen, Unterrichtungen, das Zur-Kenntnis-Bringen und das Vorlegen gemäß folgender Bestimmungen haben in elektronischer Form im Wege der Incoming-Plattform der FMA zu erfolgen:

1.

§ 9 Abs. 5, § 10 Abs. 2, 5 und 6, § 20 Abs. 3, § 25 Abs. 5, § 28a Abs. 4, § 44 Abs. 1 erster Satz und Abs. 4, § 63 Abs. 1, § 70a Abs. 5, § 73 Abs. 1 Z 1 bis 18 sowie Abs. 1a, 1b und 2 bis 5 des Bankwesengesetzes – BWG, BGBl. Nr. 532/1993, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 112/2024 sowie § 2 Abs. 2 der Mündelsicherheitsverordnung, BGBl. Nr. 650/1993, in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 219/2003, soweit nicht gemäß Abs. 1a eine Einbringung im Wege des Information Management System Portals (IMAS Portal) des einheitlichen Aufsichtsmechanismus gemäß Art. 6 der Verordnung (EU) Nr. 1024/2013 zur Übertragung besonderer Aufgaben im Zusammenhang mit der Aufsicht über Kreditinstitute auf die Europäische Zentralbank, ABl. Nr. L 287 vom 29.10.2013 S. 63, in der Fassung der Berichtigung ABl. Nr. L 218 vom 19.08.2015 S. 82, angeordnet ist; oder die Einbringung auf Anordnung der Europäischen Zentralbank auf anderweitigem Weg erfolgt;

1a. Art. 143 Abs. 4, Art. 312 Abs. 1 und 3, Art. 363 Abs. 3, Art. 366 Abs. 5 und Art. 396 Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 über Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und Wertpapierfirmen und zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 646/2012, ABl. Nr. L 176 vom 27.6.2013 S. 1, in der Fassung der Verordnung (EU) 2024/1623, ABl. Nr. L 2024/1623 vom 19.06.2024;

2.

§ 2 Abs. 1, § 5 Abs. 1 und 7, § 12 Abs. 5, § 13 Abs. 4, § 16 Abs. 10, § 18 Abs. 1, § 22 Abs. 4, § 26 Abs. 2, § 27a Abs. 3 und 6, § 39 Abs. 2 und § 11 der Anlage zu § 24 (SpG-Prüfungsordnung) des Sparkassengesetzes – SpG, BGBl. Nr. 64/1979, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 107/2017;

3.

§ 151 Z 1 bis 12 und § 152 des Investmentfondsgesetzes 2011 – InvFG 2011, BGBl. I Nr. 77/2011, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 50/2025, einschließlich der Übermittlung des Prüfberichtes des OGAW;

(Anm.: Z 4 aufgehoben durch Z 3, BGBl. II Nr. 219/2018)

5.

§ 13 Abs. 4, § 14 Abs. 1, § 21 Abs. 3, § 22 Abs. 1, § 25 Abs. 7, § 28 Abs. 1 und § 86 Abs. 1 des Zahlungsdienstegesetzes 2018 – ZaDiG 2018, BGBl. I Nr. 17/2018, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 112/2024;

6.

§ 6 Abs. 3, § 7, § 10 des E-Geldgesetzes 2010, BGBl. I Nr. 107/2010, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 33/2023 in Verbindung mit § 28 Abs. 1 ZaDiG 2018, § 15 des E-Geldgesetzes 2010 in Verbindung mit § 21 Abs. 3 und § 22 Abs. 1 ZaDiG 2018 und § 14 Abs. 7 des E-Geldgesetzes 2010;

7.

§ 6a Abs. 1 und 2, § 7 Abs. 7, § 11f Abs. 3, § 11h Abs. 4, § 12 Abs. 5, § 12a Abs. 1 Z 6, § 21e Abs. 5, § 22a Abs. 4, § 26 Abs. 1, § 30a Abs. 1 und 1a, § 31 Abs. 2, § 33b Abs. 1 und 2 sowie § 36 Abs. 1 und 2 des Pensionskassengesetzes – PKG, BGBl. Nr. 281/1990, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 112/2024;

8.

§ 7 des Wertpapieraufsichtsgesetzes 2018 – WAG 2018, BGBl. I Nr. 107/2017, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 112/2024, in Verbindung mit § 73 Abs. 1 Z 1 bis 7 und 11 BWG, § 12 Abs. 8, § 14 Abs. 4 Z 1, § 18 Abs. 1, 3 bis 5, § 20 Abs. 1, 6 und 7, § 44, § 71 Abs. 2 und § 72 Abs. 2 WAG 2018;

8a. § 47 Abs. 1 und 2 des Wertpapierfirmengesetzes – WPFG, BGBl. I Nr. 237/2022, in Verbindung mit der Wertpapierfirmen-Stammdatenmeldeverordnung – WPF-StDMV, BGBl. II Nr. 17/2023;

9.

§ 1 Abs. 5 Z 4, 5 und 5a, § 8 Abs. 1, § 18 Abs. 1 Z 1, § 22 Abs. 1 bis 5 und 7, § 25 Abs. 1, § 29 Abs. 2, § 30 Abs. 2 und 6, § 32 Abs. 2, 3 und 6, § 38 Abs. 2, 6 und 7 und § 48 Abs. 6 Alternative Investment Fonds Manager-Gesetz – AIFMG, BGBl. I Nr. 135/2013, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 112/2024;

9a. § 4 Abs. 2, § 12 Abs. 2, § 13, § 15 Abs. 4 bis 6, § 17 Abs. 5 und 7 und § 19 Abs. 2 des Wagniskapitalfondsgesetzes – WKFG, BGBl. I Nr. 111/2023;

10.

§ 12 Abs. 1 und § 21 Abs. 1 des Sanierungs- und Abwicklungsgesetzes – BaSAG, BGBl. I Nr. 98/2014;, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 112/2024;

11.

§ 11 Abs. 2, § 21 Abs. 1, § 23 Abs. 1 und 5, § 24 Abs. 1 bis 3, § 63 Abs. 5, § 65 Abs. 3, § 66 Abs. 3 Z 4, § 79 Abs. 3, § 85 Abs. 2, § 86 Abs. 1, 4 und 5, § 87 Abs. 4, § 92 Abs. 1, 2 und 5, § 100 Abs. 4, § 102 Abs. 1, § 109 Abs. 2 und 4, § 115 Abs. 2 und 4, § 116 Abs. 3, § 122 Abs. 1 und 3, § 123 Abs. 3 und 4, § 127 Abs. 1 bis 3, § 176 Abs. 1, § 185 Abs. 2, § 193 Abs. 3, § 194 Abs. 2 und 3, § 196 Abs. 3, § 202 Abs. 4, § 203 Abs. 2 und 3, § 220 Abs. 1, § 221 Abs. 1 und 3, § 224 Abs. 2, § 225 Abs. 1 in Verbindung mit § 122 Abs. 1 und 3, § 225 Abs. 2, § 248 Abs. 2 bis 6 und 8, § 250 Abs. 1 und 2, § 260 Abs. 1, § 265 Abs. 1, § 272 Abs. 2, § 273 Abs. 4, § 278 Abs. 1, § 279 Abs. 1, § 280 Abs. 1 und 3, § 300 Abs. 3, § 305 Abs. 1 Z 3 und Abs. 6, § 306 Abs. 1 und § 309 Abs. 1 des Versicherungsaufsichtsgesetzes 2016 – VAG 2016, BGBl. I Nr. 34/2015, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 112/2024;

12.

Art. 300 Z. 2, Art. 312, Art. 362, Art. 368, Art. 373 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 35/2015 zur Ergänzung der Richtlinie 2009/138/EG betreffend die Aufnahme und Ausübung der Versicherungs- und Rückversicherungstätigkeit (Solvabilität II), ABl. Nr. L 12 vom 17.01.2015 S. 1, zuletzt geändert durch die Delegierte Verordnung (EU) 2021/1256, ABl. Nr. L 277 vom 02.08.2021 S. 14, in der Fassung der Berichtigung ABl. Nr. L 2016/467 vom 15.03.2024;

13.

§ 22 Abs. 5 des Finanzmarktaufsichtsbehördengesetzes – FMABG, BGBl. I Nr. 97/2001, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 112/2024;

14.

§ 2 Abs. 6 erster Satz, § 31 Abs. 6 und § 34 Z 1 bis 13 des Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetzes – ESAEG, BGBl. I Nr. 117/2015, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 237/2022;

15.

§ 13 Abs. 2 und 3 des PEPP-Vollzugsgesetzes, BGBl. I Nr. 74/2022, und gemäß Art. 6, Art. 8 Abs. 1 Buchstabe a und Art. 21 der Verordnung (EU) 2019/1238 über ein Paneuropäisches Privates Pensionsprodukt (PEPP), ABl. Nr. L 198 vom 25.7.2019 S. 1;

16.

§ 29 Abs. 1 Z 3, 4, 8 und 11 des Pfandbriefgesetzes – PfandBG, BGBl. I Nr. 199/2021;

17.

§ 10 Abs. 3 des MiCA-Verordnung-Vollzugsgesetzes – MiCA-VVG, BGBl. I Nr. 111/2024;

17a. Art. 4 Abs. 3 dritter Unterabsatz, Art. 8 Abs. 1 und 2, Art. 12 Abs. 2, Art. 16 Abs. 2 zweiter Unterabsatz, Art. 17 Abs. 1 Buchstabe a und b, Art. 18 Abs. 1, Art. 23 Abs. 4, Art. 24 Abs. 1 zweiter Unterabsatz, Art. 25 Abs. 1 und Abs. 2 zweiter Unterabsatz, Art. 29 Abs. 5, Art. 33, Art. 34 Abs. 2 und Abs. 7, Art. 36 Abs. 10, Art. 41 Abs. 1 und 2, Art. 44 Abs. 1, Art 46 Abs. 2, Art. 47 Abs. 3, Art. 48 Abs. 1, Abs. 6 und 7, Art. 51 Abs. 12, Art. 53 Abs. 5, Art. 55 zweiter und dritter Unterabsatz, Art. 57 Abs. 1, Art. 60 Abs. 1 bis 6, Art. 62, Art. 65 Abs. 1, Art. 69, Art. 83 Abs. 1 und 2 und Art. 85 Abs. 2 der Verordnung (EU) 2023/1114 über Märkte für Kryptowerte und zur Änderung der Verordnungen (EU) Nr. 1093/2010 und (EU) Nr. 1095/2010 sowie der Richtlinien 2013/36/EU und (EU) 2019/1937, ABl. Nr. L 150 vom 09.06.2023 S. 40, in der Fassung der Verordnung (EU) 2023/2869, ABl. Nr. L 2023/2869 vom 20.12.2023;

18.

Art. 11 Abs. 9 und 10, Art. 19 Abs. 4, Art. 26 Abs. 6, Art. 28 Abs. 3 und Art. 45 Abs. 3 der Verordnung (EU) 2022/2554 über die digitale operationale Resilienz im Finanzsektor und zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 1060/2009, (EU) Nr. 648/2012, (EU) Nr. 600/2014, (EU) Nr. 909/2014 und (EU) 2016/1011, ABl. Nr. L 333 vom 27.12.2022 S. 1;

19.

§ 12 Abs. 3, § 13 Abs. 2 und 5, § 17 Abs. 1 und 2 sowie § 19 Abs. 1 und 2 des Kreditdienstleister- und Kreditkäufergesetzes – KKG, BGBl. I Nr. 6/2025;

20.

§ 3 Abs. 1 Z 1, 2 und 5 des Zentrale Gegenparteien-Vollzugsgesetzes – ZGVG, BGBl. I Nr. 97/2012, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 49/2025;

20a. Art. 4a Abs. 1 Buchstabe a, Art. 7a Abs. 1, soweit dies finanzielle Gegenparteien betrifft, Art. 7b Abs. 1 und 2, soweit dies jeweils finanzielle Gegenparteien betrifft, Art. 11 Abs. 3 dritter Unterabsatz, soweit dies finanzielle Gegenparteien betrifft, Art. 27 Abs. 3, Art. 28 Abs. 5, Art. 29 Abs. 3, Art. 31 Abs. 1 und 3, Art. 35 Abs. 3, Art. 37 Abs. 2 zweiter Unterabsatz, Art. 38 Abs. 3, Art. 41 Abs. 2, Art. 52 Abs. 1 letzter Unterabsatz und Art. 54 Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 648/2012 über OTC-Derivate, zentrale Gegenparteien und Transaktionsregister, ABl. Nr. L 201 vom 27.07.2021 S. 1, in der Fassung der Verordnung (EU) 2024/2987, ABl. Nr. L 2024/2987 vom 04.12.2024;

21.

§ 2 Abs. 1 Z 1, 2 und 5 und § 3 Abs. 1, 2 und 4 des Zentralverwahrer-Vollzugsgesetzes – ZvVG, BGBl. I Nr. 69/2015, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 49/2025;

21a. Art. 7 Abs. 1 und 7, Art. 19 Abs. 1, Art. 22a Abs. 1 und 5, Art. 23 Abs. 3, 4 und 9, Art. 27 Abs. 11, Art. 27a Abs. 1, Art. 28 Abs. 6, Art. 29 Abs. 2, Art. 30 Abs. 3, Art. 48 Abs. 2, Art. 54 Abs. 7, Art. 55 Abs. 1, Art. 56 Abs. 1 und Art. 59 Abs. 4 Buchstabe j der Verordnung (EU) Nr. 909/2014 zur Verbesserung der Wertpapierlieferungen und -abrechnungen in der Europäischen Union und über Zentralverwahrer sowie zur Änderung der Richtlinien 98/26/EG und 2014/65/EU und der Verordnung (EU) Nr. 236/2012, ABl. Nr. L 257 vom 28.08.2014 S. 1 in der Fassung der Verordnung (EU) 2023/2845, ABl. Nr. L 2023/2845 vom 27.12.2023.

(1a) Die Anzeigen, Übermittlungen, Unterrichtungen, das Zur-Kenntnis-Bringen und das Vorlegen gemäß folgender Bestimmungen haben in elektronischer Form im Wege des IMAS Portals zu erfolgen:

1.

§ 28a Abs. 4 und § 73 Abs. 1 Z 3, 8, 11, Abs. 1a und Abs. 1b Z 1 und 2 BWG, soweit es sich um Einbringungen anlässlich von Änderungen in der Person bei einem bedeutenden beaufsichtigten Unternehmen gemäß Art. 2 Nr. 16 der Verordnung (EU) Nr. 468/2014 zur Einrichtung eines Rahmenwerks für die Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Zentralbank und den nationalen zuständigen Behörden und den nationalen benannten Behörden innerhalb des einheitlichen Aufsichtsmechanismus (SSM-Rahmenverordnung) (EZB/2014/17), ABl. Nr. L 141 vom 14.05.2014 S. 1, in der Fassung der Berichtigung ABl. Nr. L 65 vom 08.03.2018 S. 49, handelt;

2.

§ 9 Abs. 5, § 10 Abs. 2, 5 und 6 sowie § 25 Abs. 5 BWG, soweit die Anzeigepflicht ein bedeutendes beaufsichtigtes Unternehmen gemäß Art. 2 Nr. 16 der Verordnung (EU) Nr. 468/2014 trifft.

(2) Die Pflicht zur elektronischen Einbringung im Wege der Incoming-Plattform der FMA gemäß Abs. 1 sowie im Wege des IMAS Portals des einheitlichen Aufsichtsmechanismus gemäß Abs. 1a besteht nicht,

1.

soweit eine Übermittlung gemäß § 21 Abs. 1 BaSAG

a)

aufgrund einer Verordnung der FMA auf einem anderen Meldeweg einzubringen ist, oder

b)

durch einen Rechtsträger zu erfolgen hat, für den gemäß Art. 7 Abs. 2 der Verordnung (EU) Nr. 806/2014 zur Festlegung einheitlicher Vorschriften und eines einheitlichen Verfahrens für die Abwicklung von Kreditinstituten und bestimmten Wertpapierfirmen im Rahmen eines einheitlichen Abwicklungsmechanismus und eines einheitlichen Abwicklungsfonds sowie zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 1093/2010, ABl. Nr. L 225 vom 30.07.2014 S. 1, in der Fassung der Richtlinie (EU) 2024/1174, ABl. Nr. L 2024/1174 vom 22.04.2024, der Ausschuss für die einheitliche Abwicklung zuständig ist, oder

2.

wenn eine Anzeigepflicht gemäß § 24 Abs. 1 und 2 VAG 2016 oder gemäß § 6a Abs. 1 und 2 PKG oder gemäß Art. 41 Abs. 1 und 2 oder Art. 83 Abs. 1 und 2 der Verordnung (EU) 2023/1114 erfüllt werden soll, die nicht einen der folgenden Rechtsträger trifft:

a)

ein Unternehmen gemäß § 1 Abs. 1 VAG 2016 mit Sitz im Inland,

b)

ein Kreditinstitut gemäß § 1 Abs. 1 BWG,

c)

ein Zahlungsinstitut gemäß § 4 Z 4 ZaDiG 2018 mit Sitz im Inland,

d)

ein E-Geld-Institut gemäß § 3 Abs. 2 E-Geldgesetz 2010 mit Sitz im Inland,

e)

eine Pensionskasse gemäß § 1 Abs. 1 PKG,

f)

eine Wertpapierfirma gemäß § 1 Z 1 WAG 2018 mit Sitz im Inland oder ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen gemäß § 4 WAG 2018,

g)

einen AIFM gemäß § 2 Abs. 1 Z 2 AIFMG oder

h)

einen Emittenten gemäß Art. 3 Abs. 1 Nr. 10 der Verordnung (EU) 2023/1114 mit Sitz im Inland, dessen Beaufsichtigung gemäß Art. 117 der Verordnung (EU) 2023/1114 nicht ausschließlich durch die Europäische Bankaufsichtsbehörde EBA erfolgt und der auch nicht zugleich ein Rechtsträger gemäß lit. a bis g ist, oder einen Anbieter von Kryptowerte-Dienstleistungen gemäß Art. 3 Abs. 1 Nr. 15 der Verordnung (EU) 2023/1114 mit Sitz im Inland,

oder

3.

wenn eine Anzeigepflicht gemäß § 73 Abs. 1 Z 18 BWG erfüllt werden soll, soweit die Anzeigepflicht ein bedeutendes beaufsichtigtes Unternehmen gemäß Art. 2 Nr. 16 der Verordnung (EU) Nr. 468/2014 trifft.

Incoming-Plattform

§ 2. Die Incoming-Plattform ist eine webbasierende Applikation der FMA und OeNB, welche über die Webauftritte von OeNB und FMA erreichbar ist und die der gleichzeitigen Übermittlung von Daten, Meldungen und Dokumenten an beide Institutionen ausschließlich auf elektronischem Weg dient. Sie gewährleistet ein hohes Sicherheitsniveau durch ein mehrstufiges, vollständiges Source-Code-Audit bei der Zertifizierung.

Incoming-Plattform

§ 2. Die Incoming-Plattform ist eine webbasierte Applikation der FMA und der OeNB, welche über die Webauftritte von OeNB und FMA erreichbar ist und die, soweit gesetzlich vorgesehen, der gleichzeitigen Übermittlung von Daten, Meldungen und Dokumenten an beide Institutionen ausschließlich auf elektronischem Weg dient. Sie gewährleistet ein hohes Sicherheitsniveau durch ein mehrstufiges, vollständiges Source-Code-Audit bei der Zertifizierung.

In-Kraft-Treten

§ 3. Diese Verordnung tritt mit 1. Juli 2010 in Kraft.

In-Kraft-Treten

§ 3. (1) Diese Verordnung tritt mit 1. Juli 2010 in Kraft.

(2) § 1 Z 3, 5 und 6 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 274/2011 treten mit 1. September 2011 in Kraft.

In-Kraft-Treten

§ 3. (1) Diese Verordnung tritt mit 1. Juli 2010 in Kraft.

(2) § 1 Z 3, 5 und 6 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 274/2011 treten mit 1. September 2011 in Kraft.

(3) § 1 Z 7 und § 2 erster Satz in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 384/2012 treten mit 1. Jänner 2013 in Kraft. § 1 Z 8 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 384/2012 tritt mit 1. Juli 2013 in Kraft.

In-Kraft-Treten

§ 3. (1) Diese Verordnung tritt mit 1. Juli 2010 in Kraft.

(2) § 1 Z 3, 5 und 6 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 274/2011 treten mit 1. September 2011 in Kraft.

(3) § 1 Z 7 und § 2 erster Satz in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 384/2012 treten mit 1. Jänner 2013 in Kraft. § 1 Z 8 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 384/2012 tritt mit 1. Juli 2013 in Kraft.

(4) § 1 Z 1, 1a, 7, 8 und 9 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 319/2013 tritt mit 1. Jänner 2014 in Kraft.

In-Kraft-Treten

§ 3. (1) Diese Verordnung tritt mit 1. Juli 2010 in Kraft.

(2) § 1 Z 3, 5 und 6 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 274/2011 treten mit 1. September 2011 in Kraft.

(3) § 1 Z 7 und § 2 erster Satz in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 384/2012 treten mit 1. Jänner 2013 in Kraft. § 1 Z 8 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 384/2012 tritt mit 1. Juli 2013 in Kraft.

(4) § 1 Z 1, 1a, 7, 8 und 9 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 319/2013 tritt mit 1. Jänner 2014 in Kraft.

(5) § 1 Abs. 1 Z 10 und Abs. 2 Z 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 238/2015 tritt mit 1. September 2015 in Kraft. § 1 Abs. 1 Z 11 und Abs. 2 Z 2 und 3 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 238/2015 tritt mit 1. Jänner 2016 in Kraft.

Abkürzung

FMA-IPV

In-Kraft-Treten

§ 3. (1) Diese Verordnung tritt mit 1. Juli 2010 in Kraft.

(2) § 1 Z 3, 5 und 6 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 274/2011 treten mit 1. September 2011 in Kraft.

(3) § 1 Z 7 und § 2 erster Satz in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 384/2012 treten mit 1. Jänner 2013 in Kraft. § 1 Z 8 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 384/2012 tritt mit 1. Juli 2013 in Kraft.

(4) § 1 Z 1, 1a, 7, 8 und 9 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 319/2013 tritt mit 1. Jänner 2014 in Kraft.

(5) § 1 Abs. 1 Z 10 und Abs. 2 Z 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 238/2015 tritt mit 1. September 2015 in Kraft. § 1 Abs. 1 Z 11 und Abs. 2 Z 2 und 3 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 238/2015 tritt mit 1. Jänner 2016 in Kraft.

(6) § 1 Abs. 1 Z 1 bis 13 und Abs. 2 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 52/2017 tritt mit 1. April 2017 in Kraft.

Abkürzung

FMA-IPV

In-Kraft-Treten

§ 3. (1) Diese Verordnung tritt mit 1. Juli 2010 in Kraft.

(2) § 1 Z 3, 5 und 6 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 274/2011 treten mit 1. September 2011 in Kraft.

(3) § 1 Z 7 und § 2 erster Satz in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 384/2012 treten mit 1. Jänner 2013 in Kraft. § 1 Z 8 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 384/2012 tritt mit 1. Juli 2013 in Kraft.

(4) § 1 Z 1, 1a, 7, 8 und 9 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 319/2013 tritt mit 1. Jänner 2014 in Kraft.

(5) § 1 Abs. 1 Z 10 und Abs. 2 Z 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 238/2015 tritt mit 1. September 2015 in Kraft. § 1 Abs. 1 Z 11 und Abs. 2 Z 2 und 3 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 238/2015 tritt mit 1. Jänner 2016 in Kraft.

(6) § 1 Abs. 1 Z 1 bis 13 und Abs. 2 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 52/2017 tritt mit 1. April 2017 in Kraft.

(7) § 1 Abs. 1 Z 1, 8, 13 und 14 und Abs. 2 Z 2 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 391/2017 tritt mit 3. Jänner 2018 in Kraft.

Abkürzung

FMA-IPV

In-Kraft-Treten

§ 3. (1) Diese Verordnung tritt mit 1. Juli 2010 in Kraft.

(2) § 1 Z 3, 5 und 6 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 274/2011 treten mit 1. September 2011 in Kraft.

(3) § 1 Z 7 und § 2 erster Satz in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 384/2012 treten mit 1. Jänner 2013 in Kraft. § 1 Z 8 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 384/2012 tritt mit 1. Juli 2013 in Kraft.

(4) § 1 Z 1, 1a, 7, 8 und 9 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 319/2013 tritt mit 1. Jänner 2014 in Kraft.

(5) § 1 Abs. 1 Z 10 und Abs. 2 Z 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 238/2015 tritt mit 1. September 2015 in Kraft. § 1 Abs. 1 Z 11 und Abs. 2 Z 2 und 3 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 238/2015 tritt mit 1. Jänner 2016 in Kraft.

(6) § 1 Abs. 1 Z 1 bis 13 und Abs. 2 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 52/2017 tritt mit 1. April 2017 in Kraft.

(7) § 1 Abs. 1 Z 1, 8, 13 und 14 und Abs. 2 Z 2 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 391/2017 tritt mit 3. Jänner 2018 in Kraft.

(8) § 1 Abs. 1 Z 2 und 3, 5 bis 11, 13 und 14 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 219/2018 tritt mit 1. September 2018 in Kraft. § 1 Abs. 1 Z 4 tritt mit Ablauf des 31. August 2018 außer Kraft.

Abkürzung

FMA-IPV

In-Kraft-Treten

§ 3. (1) Diese Verordnung tritt mit 1. Juli 2010 in Kraft.

(2) § 1 Z 3, 5 und 6 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 274/2011 treten mit 1. September 2011 in Kraft.

(3) § 1 Z 7 und § 2 erster Satz in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 384/2012 treten mit 1. Jänner 2013 in Kraft. § 1 Z 8 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 384/2012 tritt mit 1. Juli 2013 in Kraft.

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