Änderungshistorie
Bundesgesetz vom 11. Dezember 2009 über die Kulturförderung (Kulturförderungsgesetz, KFG)
4 Versionen
· 2009-12-11
2016-01-01
2013-01-01
Änderungen vom 2013-01-01
@@ -94,7 +94,7 @@
#### 2. Abschnitt: Förderungsund Unterstützungsmassnahmen
##### **Art. 9** Soziale Sicherheit der Kulturschaffenden
<sup>10</sup> Art. 9 Soziale Sicherheit der Kulturschaffenden
<sup>1</sup> Der Bund und die Stiftung Pro Helvetia überweisen einen prozentualen Anteil ihrer Finanzhilfen für Kulturschaffende an:
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- b. eine andere Vorsorgeform nach Artikel 82 Absatz 2 des Bundesgesetzes
<sup>10</sup> vom 25. Juni 1982 über die berufliche Alters-, Hinterlassenenund Invalidenvorsorge dieser Person.
<sup>11</sup> vom 25. Juni 1982 über die berufliche Alters-, Hinterlassenenund Invalidenvorsorge dieser Person.
<sup>2</sup> Der Bundesrat legt den prozentualen Anteil fest.
@@ -210,7 +210,7 @@
<sup>3</sup> Finanzhilfen können auch durch einen Leistungsvertrag im Sinne von Artikel 16
<sup>11</sup> Absatz 2 des Subventionsgesetzes vom 5. Oktober 1990 gewährt werden.
<sup>12</sup> Absatz 2 des Subventionsgesetzes vom 5. Oktober 1990 gewährt werden.
##### **Art. 26** Verfahrensrechtliche Bestimmungen
@@ -234,7 +234,7 @@
- c. einen Rahmenkredit nach Artikel 16 a des Bundesgesetzes vom 1. Juli
<sup>12</sup> über den Naturund Heimatschutz für den Bereich Heimatschutz und 1966 Denkmalpflege.
<sup>13</sup> 1966 über den Naturund Heimatschutz für den Bereich Heimatschutz und Denkmalpflege.
##### **Art. 28** Förderungskonzepte
@@ -320,7 +320,7 @@
<sup>6</sup> Für das Honorar der Mitglieder des Stiftungsrats und für weitere mit diesen Personen vereinbarte Vertragsbedingungen gilt Artikel 6 a des Bundespersonalgesetzes
<sup>13</sup> vom 24. März 2000 (BPG) sinngemäss.
<sup>14</sup> vom 24. März 2000 (BPG) sinngemäss.
##### **Art. 35** Geschäftsleitung
@@ -344,7 +344,7 @@
<sup>2</sup> Der Prüfauftrag, die Stellung, Befähigung, Unabhängigkeit, Amtsdauer und Berichterstattung der Revisionsstelle richten sich, unter Vorbehalt von Absatz 3, sinn-
<sup>14</sup> gemäss nach den Artikeln 727–731 a des Obligationenrechts .
<sup>15</sup> gemäss nach den Artikeln 727–731 a des Obligationenrechts .
<sup>3</sup> Die Revisionsstelle erstattet dem Stiftungsrat und dem Bundesrat Bericht über das Ergebnis der Prüfung.
@@ -370,7 +370,7 @@
<sup>1</sup> Das Personal der Stiftung und die Mitglieder der Geschäftsleitung werden privatrechtlich angestellt.
<sup>2</sup> <sup>15</sup> Die Stiftung berücksichtigt bei ihrer Personalpolitik die Artikel 4 und 5 BPG .
<sup>2</sup> <sup>16</sup> Die Stiftung berücksichtigt bei ihrer Personalpolitik die Artikel 4 und 5 BPG .
<sup>3</sup> Für den Lohn der Direktorin oder des Direktors und der übrigen Mitglieder der Geschäftsleitung sowie für weitere mit diesen Personen vereinbarte Vertragsbedingungen gilt Artikel 6 a BPG sinngemäss.
@@ -468,18 +468,24 @@
[^9]: SR 451
[^10]: SR 831.40
[^11]: SR 616.1
[^12]: SR 451
[^13]: SR 172.220.1
[^14]: SR 220
[^15]: SR 172.220.1
[^16]: Inkrafttreten: 1. Januar 2012 Art. 9 wird zu einem späteren Zeitpunkt in Kraft gesetzt.
[^16]: BRB vom 20. Dez. 2011
[^10]: Dieser Art. ist am 1. Jan. 2013 in Kraft getreten (AS 2012 6077).
[^11]: SR 831.40
[^12]: SR 616.1
[^13]: SR 451
[^14]: SR 172.220.1
[^15]: SR 220
[^16]: SR 172.220.1
[^17]: Inkrafttreten: 1. Januar 2012
[^18]: Art. 9: 1. Januar 2013
[^17]: BRB vom 20. Dez. 2011
[^18]: V vom 7. Nov. 2012
2012-01-01
2009-12-11
KFG
Originalfassung
Text zu diesem Datum