Verordnung der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen über Sonderausbildungen für Lehraufgaben und für Führungsaufgaben in der Gesundheits- und Krankenpflege (Gesundheits- und Krankenpflege-Lehr- und Führungsaufgaben-Verordnung – GuK-LFV)

Typ Verordnung
Veröffentlichung 2005-12-28
Letzte Aktualisierung 2026-06-26
Status Aufgehoben · 2013-11-13
Ministerium BKA (Bundeskanzleramt)
Quelle RIS
Artikel 33
Änderungshistorie JSON API
LERNFELD VI Einrichtungsautonomer Bereich Kompetenzen Stunden Leistungs-feststellung
Der autonome Bereich verfolgt eine Vertiefung und/oder Erweiterung der in den anderen Lernfeldern festgelegten Wissensgebieten und Inhalten. Die Auszubildenden sollen sich mit Anliegen des autonomen Angebots auseinandersetzen können und die Möglichkeit erhalten, auf die konkreten Erfordernisse ihres künftigen bzw. schon bestehenden Tätigkeitsbereichs Bezug zu nehmen. – Sich mit den Anliegen des autonomen Angebots vor dem Hintergrund der eigenen Erfordernisse auseinander setzen; – die eigene Lernperspektive systematisch entwickeln und erforderliche Lernschritte planen; – individuelle Angebote im Rahmen der eigenen Lernentwicklung und Lernperspektive nutzen. 180 Teilnahme
LERNFELD VII Praktikum Kompetenzen Stunden
Durch das Praktikum werden die schulbetrieblichen und beruflichen Rahmenbedingungen für Lehrer/Lehrerinnen der Gesundheits- und Krankenpflege an verschiedenen Schularten anhand gezielter Aufgaben in Erfahrung gebracht. Im Dialog mit anderen Lehrpersonen sollen die Auszubildenden befähigt werden, den Unterricht anhand pädagogisch-didaktischer Kriterien zu beobachten, Abläufe zu erkennenund zu reflektieren. Der Unterricht in der Gesundheits- und Krankenpflege soll eigenständig geplant, durchgeführt und reflektiert werden. – Das theoretische Wissen über die Vorbereitung, Durchführung und Evaluierung von Unterricht in die Praxis umsetzen; – Durchführung von Unterricht, experimentellem Lernen, begleiteten Lerngruppen und Anleitung von Praktika; – Übertragung von durch den Besuch anderer Bildungseinrichtungen gewonnenen Erkenntnissen und Erfahrungen in den eigenen Tätigkeitsbereich. 300

Anlage 4/1

Spezifische Lernfelder der Sonderausbildung für Führungsaufgaben

```


```

Leis-

tungs-

LERNFELD IV Kompetenzen Stunden fest-

Führen und Leiten stel-

(personenbezogen) lung

```


```

Dieses Lernfeld soll den - Führungsaufgaben 150 Kom-

Auszubildenden den großen unter Nutzung der missi-

Bereich des Stärken und onelle

Personalmanagements Schwächen des Prü-

erschließen. Es sollen Fragen eigenen Führungs- fung

und Probleme aufgegriffen und verhaltens im

bearbeitet werden, die für die Hinblick auf die

gegenwärtige und zukünftige Gesamtzielsetzung

Berufssituation von Bedeutung der jeweiligen

sind. Einrichtung im

Die Auszubildenden sollen eigenen Bereich

befähigt werden, sich selbst wahrnehmen;

zu managen und Teams und - Teamentwicklung

Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen und Personal-

zu führen. management für

Schwerpunkte des Lernfeldes: den zuständigen

Führungsmodelle, Bereich

Motivationstheorien, sicherstellen;

Teamentwicklung, - ausgehend von der

Personalmanagement (Bedarf, Berufspraxis

Auswahl, Einsatz, Entwicklung, multidisziplinäre

Controlling, und berufs-

Rechtsgrundlagen). übergreifende

Ansätze zur

Lösung von

Gesundheits-

problemen und zur

Lösung der

Schnittstellen-

problematik für

den/die

jeweiligen/

jeweilige

Patienten/

Patientin bzw.

Klienten/Klientin

treffen (Case

Management);

- Mitarbeiter/Mit-

arbeiterinnen

instruieren,

fördern und

beurteilen;

- Prioritäten für

die Aus-, Fort-

und Weiterbildung

von Mitarbeitern/

Mitarbeiterinnen

festlegen;

- Ausbildungs-

konzepte

umsetzen;

- Teams beraten und

begleiten;

- strategische

Führungsaufgaben

unter Reflexion

der Stärken und

Schwächen des

eigenen Führungs-

verhaltens im

Hinblick auf die

Gesamtzielsetzung

der jeweiligen

Einrichtung auf-

tragsorientiert

wahrnehmen;

- im Rahmen des

Personalmanage-

ments bedarfs-

und zukunfts-

orientierte

Konzepte

entwickeln und

umsetzen

```


```

Abkürzung

GuK-LFV

Anlage 4/1

Spezifische Lernfelder der Sonderausbildung für Führungsaufgaben

LERNFELD IV Führen und Leiten (personenbezogen) Kompetenzen Stunden Leistungs-feststellung
Dieses Lernfeld soll den Auszubildenden den großen Bereich des Personalmanagements erschließen. Es sollen Fragen und Probleme aufgegriffen und bearbeitet werden, die für die gegenwärtige und zukünftige Berufssituation von Bedeutung sind. Die Auszubildenden sollen befähigt werden, sich selbst zu managen und Teams und Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen zu führen. Schwerpunkte des Lernfeldes: Führungsmodelle, Motivationstheorien, Teamentwicklung, Personalmanagement (Bedarf, Auswahl, Einsatz, Entwicklung, Controlling, Rechtsgrundlagen).. – Führungsaufgaben unter Nutzung der Stärken und Schwächen des eigenen Führungsverhaltens im Hinblick auf die Gesamtzielsetzung der jeweiligen Einrichtung im eigenen Bereich wahrnehmen; – Teamentwicklung und Personalmanagement für den zuständigen Bereich sicherstellen; – ausgehend von der Berufspraxis multidisziplinäre und berufsübergreifende Ansätze zur Lösung von Gesundheitsproblemen und zur Lösung der Schnittstellenproblematik für den/die jeweiligen/jeweilige Patienten/Patientin bzw. Klienten/Klientin treffen (Case Management); – Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen instruieren, fördern und beurteilen; – Prioritäten für die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen festlegen; – Ausbildungskonzepte umsetzen; – Teams beraten und begleiten; – strategische Führungsaufgaben unter Reflexion der Stärken und Schwächen des eigenen Führungsverhaltens im Hinblick auf die Gesamtzielsetzung der jeweiligen Einrichtung auftragsorientiert wahrnehmen; – im Rahmen des Personalmanagements bedarfs- und zukunftsorientierte Konzepte entwickeln und umsetzen. 150 Kommissionelle Prüfung

Abkürzung

GuK-LFV

Anlage 4/1

Spezifische Lernfelder der Ausbildung für Führungsaufgaben

LERNFELD IV Führen und Leiten (personenbezogen) Kompetenzen Stunden Leistungs-feststellung
Dieses Lernfeld soll den Auszubildenden den großen Bereich des Personalmanagements erschließen. Es sollen Fragen und Probleme aufgegriffen und bearbeitet werden, die für die gegenwärtige und zukünftige Berufssituation von Bedeutung sind. Die Auszubildenden sollen befähigt werden, sich selbst zu managen und Teams und Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen zu führen. Schwerpunkte des Lernfeldes: Führungsmodelle, Motivationstheorien, Teamentwicklung, Personalmanagement (Bedarf, Auswahl, Einsatz, Entwicklung, Controlling, Rechtsgrundlagen).. – Führungsaufgaben unter Nutzung der Stärken und Schwächen des eigenen Führungsverhaltens im Hinblick auf die Gesamtzielsetzung der jeweiligen Einrichtung im eigenen Bereich wahrnehmen; – Teamentwicklung und Personalmanagement für den zuständigen Bereich sicherstellen; – ausgehend von der Berufspraxis multidisziplinäre und berufsübergreifende Ansätze zur Lösung von Gesundheitsproblemen und zur Lösung der Schnittstellenproblematik für den/die jeweiligen/jeweilige Patienten/Patientin bzw. Klienten/Klientin treffen (Case Management); – Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen instruieren, fördern und beurteilen; – Prioritäten für die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen festlegen; – Ausbildungskonzepte umsetzen; – Teams beraten und begleiten; – strategische Führungsaufgaben unter Reflexion der Stärken und Schwächen des eigenen Führungsverhaltens im Hinblick auf die Gesamtzielsetzung der jeweiligen Einrichtung auftragsorientiert wahrnehmen; – im Rahmen des Personalmanagements bedarfs- und zukunftsorientierte Konzepte entwickeln und umsetzen. 150 Kommissionelle Prüfung

Anlage 4/2

```


```

Leis-

tungs-

LERNFELD V Kompetenzen Stunden fest-

stel-

lung

```


```

Management (Teil I) - Bereichsrelevante 220 Kom-

Dieses Lernfeld umfasst alle Daten und missi-

praxisrelevanten Inhalte, die Ergebnisse onelle

zur Analyse, Strukturierung darstellen, Prü-

und Evaluierung einer interpretieren fung

Organisation notwendig sind. und Konsequenzen

Durch die Er- und Bearbeitung ableiten;

der Inhalte sollen die - im eigenen

Auszubildenden befähigt Bereich wirksame

werden, die Ressourcen im betriebswirt-

Gesamtsystem des schaftliche

Gesundheitswesens unter Prinzipien

Bedachtnahme auf berücksichtigen

betriebswirtschaftliche, und danach

ökonomische und ökologische handeln;

Grundsätze sowie die - im Rahmen der

Rechtsgrundlagen zu Funktion als

berücksichtigen. Budget- und

Schwerpunkte des Lernfeldes: Kostenstellenver-

- Organisationsentwicklung antwortliche Bud-

(Organisationstheorie, getdispositionen

Qualitätsmanagement, vornehmen und

Wissensmanagement, durchsetzen;

Projektmanagement); - Organisationsab-

- Ressourcenmanagement läufe analysieren

(Rechnungswesen, und optimieren

Finanzierungsstrukturen, sowie unter

Materialwirtschaft); Verwendung

- Controlling (strategische anerkannter

und operative Steuerung); Methoden Schritte

- Strategieentwicklung im Sinne der

(Gesundheitspolitik/-systeme Organisationsent-

einschließlich wicklung

Gesundheitsförderung, initiieren;

Gesundheitsökonomie, - betriebswirt-

Leitbild/ schaftliche sowie

Unternehmenskultur); biostatistische

- Marketing, Werbung, Daten und

Öffentlichkeitsarbeit; Statistiken

- einschlägige nutzen und

Rechtsgrundlagen zu den erstellen;

jeweiligen - die für die

Themenschwerpunkten jeweiligen Ar-

beitssituationen

relevanten

Rechtsgrundlagen

heranziehen und

im eigenen

Kompetenzbereich

adäquat handeln;

- Betriebsabläufe

entsprechend den

rechtlichen

Bestimmungen

sicherstellen;

- auf Grund der Be-

triebsergebnisse

in gesamtbetrieb-

licher Sicht

steuernd

einwirken;

- die Einrichtung

in pflegerischen

Belangen in der

Öffentlichkeit

repräsentieren;

- an der

Entwicklung und

Umsetzung eines

umfassenden

Krisenmanagements

für den Betrieb

mitwirken;

- moralische

Mitverantwortung

für

Entscheidungen

der Leitung einer

Einrichtung

tragen und

Diskussionsforen

zur ethischen

Entscheidungs-

findung innerhalb

der Einrichtung

initiieren und

leiten;

- Leitbilder

erstellen bzw.

aktualisieren und

deren Umsetzung

in die Praxis

sichern.

```


```

Abkürzung

GuK-LFV

Anlage 4/2

LERNFELD V Kompetenzen Stunden Leistungs-feststellung
Management Dieses Lernfeld umfasst alle praxisrelevanten Inhalte, die zur Analyse, Strukturierung und Evaluierung einer Organisation notwendig sind. Durch die Er- und Bearbeitung der Inhalte sollen die Auszubildenden befähigt werden, die Ressourcen im Gesamtsystem des Gesundheitswesens unter Bedachtnahme auf betriebswirtschaftliche, ökonomische und ökologische Grundsätze sowie die Rechtsgrundlagen zu berücksichtigen. Schwerpunkte des Lernfeldes: – Organisationsentwicklung (Organisationstheorie, Qualitätsmanagement, Wissensmanagement, Projektmanagement); – Ressourcenmanagement (Rechnungswesen, Finanzierungsstrukturen, Materialwirtschaft); – Controlling (strategische und operative Steuerung); – Strategieentwicklung (Gesundheitspolitik/ – systeme einschließlich Gesundheitsförderung, Gesundheitsökonomie, Leitbild/Unternehmenskultur); – Marketing, Werbung, Öffentlichkeitsarbeit; – einschlägige Rechtsgrundlagen zu den jeweiligen Themenschwerpunkten. – Bereichsrelevante Daten und Ergebnisse darstellen, interpretieren und Konsequenzen ableiten; – im eigenen Bereich wirksame betriebswirtschaftliche Prinzipien berücksichtigen und danach handeln; – im Rahmen der Funktion als Budget- und Kostenstellenverantwortliche Budgetdispositionen vornehmen und durchsetzen; – Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität analysieren, evaluieren und optimieren sowie unter Verwendung anerkannter Methoden Schritte im Sinne der Organisationsentwicklung initiieren; – betriebswirtschaftliche sowie biostatistische Daten und Statistiken nutzen und erstellen; – die für die jeweiligen Arbeitssituationen relevanten Rechtsgrundlagen heranziehen und im eigenen Kompetenzbereich adäquat handeln; – Betriebsabläufe entsprechend den rechtlichen Bestimmungen sicherstellen; – auf Grund der Betriebsergebnisse in gesamtbetrieblicher Sicht steuernd einwirken; – die Einrichtung in pflegerischen Belangen in der Öffentlichkeit repräsentieren; – an der Entwicklung und Umsetzung eines umfassenden Krisenmanagements für den Betrieb mitwirken; – moralische Mitverantwortung für Entscheidungen der Leitung einer Einrichtung tragen und Diskussionsforen zur ethischen Entscheidungsfindung innerhalb der Einrichtung initiieren und leiten; – Leitbilder erstellen bzw. aktualisieren und deren Umsetzung in die Praxis sichern. 220 Kommissionelle Prüfung

Anlage 4/3

```


```

Leis-

tungs-

LERNFELD V Kompetenzen Stunden fest-

stel-

lung

```


```

Angewandtes Pflegemanagement - Betriebsabläufe 150 Kom-

(Teil II) entsprechend den missi-

In diesem Lernfeld werden rechtlichen onelle

konkrete Bestimmungen Prü-

Pflegemanagementaufgaben sicherstellen; fung

unter Berücksichtigung der - Anliegen, Fragen

Inhalte und Kompetenzen aus und

den Lernfeldern I, II und III Stellungnahmen

(gemeinsame Lernfelder) der Pflege auf

bearbeitet. gesundheits-

Die Auszubildenden sollen politischer,

befähigt werden, dem volkswirtschaft-

berufsspezifischen licher und ge-

Managementalltag gerecht zu sellschaftlicher

werden. Ebene prospektiv

Schwerpunkte dieses einbringen;

Lernfeldes: - Personal

Berufsspezifische entsprechend der

Rechtsgrundlagen, spezielle Qualifikation und

berufsrelevante Fragen des unter

Gesundheitsrechts unter Berücksichtigung

besonderer Berücksichtigung wirtschaftlicher,

des Europarechts; Pflege vor humaner und

dem Hintergrund der rechtlicher

Gesundheits- und Grundlagen pfle-

Sozialpolitik; gebedarfsgerecht

Pflegeorganisation und einsetzen;

Betriebsführung im intra- und - für die Pflege

extramuralen Bereich; relevante

betriebliche Entwicklungs- und ökonomische und

Bildungsplanung, volkswirtschaft-

Pflegequalitätsentwicklung und liche

-management Zusammenhänge

herstellen und in

betriebliche

Entscheidungen

effizient

einbringen;

- Fortbildungs- und

Entwicklungs-

konzepte

erstellen;

- Programme und

Instrumente zur

Qualitäts-

entwicklung und

-sicherung

anwenden und

Qualitätssiche-

rungsmaßnahmen

initiieren und

fördern;

- Konzepte und

Maßstäbe für

Pflegequalität

erstellen,

implementieren

und evaluieren;

- Auswirkungen

verschiedener

Pflegemodelle und

Konzepte

abschätzen, über

deren Einsatz

entscheiden und

die dafür

notwendigen

Rahmenbedingungen

schaffen;

- Methoden und

Instrumente der

Pflegearbeit auf

ihre Effizienz in

der Pflegepraxis

überprüfen und

Konsequenzen

ableiten;

- Forschungsarbei-

ten initiieren,

fördern und daran

mitwirken.

```


```

Abkürzung

GuK-LFV

Anlage 4/3

LERNFELD V Kompetenzen Stunden Leistungs-feststellung
Angewandtes Pflegemanagement In diesem Lernfeld werden konkrete Pflegemanagementaufgaben unter Berücksichtigung der Inhalte und Kompetenzen aus den Lernfeldern I, II und III (gemeinsame Lernfelder) bearbeitet. Die Auszubildenden sollen befähigt werden, dem berufsspezifischen Managementalltag gerecht zu werden. Schwerpunkte dieses Lernfeldes: – berufsspezifische Rechtsgrundlagen, spezielle berufsrelevante Fragen des Gesundheitsrechts unter besonderer Berücksichtigung des Europarechts; – Pflege vor dem Hintergrund der Gesundheitsund Sozialpolitik; – Pflegeorganisation und Betriebsführung im intra- und extramuralen Bereich; – betriebliche Entwicklungs- und Bildungsplanung; – Pflegequalitätsentwicklung und -management. – Betriebsabläufe entsprechend den rechtlichen Bestimmungen sicherstellen; – Anliegen, Fragen und Stellungnahmen der Pflege auf gesundheitspolitischer, volkswirtschaftlicher und gesellschaftlicher Ebene prospektiv einbringen; – Personal entsprechend der Qualifikation und unter Berücksichtigung wirtschaftlicher, humaner und rechtlicher Grundlagen pflegebedarfsgerecht einsetzen; – für die Pflege relevante ökonomische und volkswirtschaftliche Zusammenhänge herstellen und in betriebliche Entscheidungen effizient einbringen; – Fortbildungs- und Entwicklungskonzepte erstellen; – Programme und Instrumente zur Qualitätsentwicklung und -sicherung anwenden und Qualitätssicherungsmaßnahmen initiieren und fördern; – Konzepte und Maßstäbe für Pflegequalität erstellen, implementieren und evaluieren; – Auswirkungen verschiedener Pflegemodelle und Konzepte abschätzen, über deren Einsatz entscheiden und die dafür notwendigen Rahmenbedingungen schaffen; – Methoden und Instrumente der Pflegearbeit auf ihre Effizienz in der Pflegepraxis überprüfen und Konsequenzen ableiten; – Forschungsarbeiten initiieren, fördern und daran mitwirken. 150 Kommissionelle Prüfung

Anlage 4/4

```


```

Leis-

tungs-

LERNFELD VI Kompetenzen Stunden fest-

stel-

Einrichtungsautonomer Bereich lung

```


```

Dieses Lernfeld verfolgt eine - Sich mit den 180 Teil-

Vertiefung und/oder Anliegen des nahme

Erweiterung der in den anderen autonomen

Lernfeldern festgelegten Angebots vor

Wissensgebiete und Inhalte. dem Hintergrund

Die Auszubildenden sollen sich der eigenen

mit Anliegen des autonomen Erfordernisse

Angebots auseinandersetzen und auseinander-

die Möglichkeit erhalten, setzen;

konkrete Erfordernisse ihres - die eigene

künftigen bzw. schon Lernperspektive

bestehenden Tätigkeitsbereichs systematisch

einzubeziehe entwickeln und

erforderliche

Lernschritte

priorisiert

planen;

- individuell

ausgerichtete

Angebote im

Rahmen der

eigenen

Lernentwicklung

und

Lernperspektive

nutzen.

```


```

LERNFELD VII

Kompetenzen Stunden

Praktik

```


```

Das Praktikum soll die - An spezifischen 300

Möglichkeit bieten, instrumentellen

Managementkonzepte der Aufgabenstel-

verschiedenen Leitungs- und lungen, die die

Führungsebenen in Anwendungskompe-

unterschiedlichen tenz in der

Einrichtungen des eigenen Praxis

Gesundheitswesens und anderer vertiefen sollen,

Dienstleistungsbetriebe mit arbeiten;

den eigenen Anforderungen zu - an innovativen

vergleichen. Aufgabenstel-

lungen zur

Harmonisierung

der Vorkenntnisse

im Hinblick auf

die Wahrnehmung

von Führungsauf-

gaben im Akut-

und

Langzeitbereich,

im ambulanten

Bereich sowie im

Bereich der

Gesundheitsförde-

rung und

-vorsorge

arbeiten.

```


```

Abkürzung

GuK-LFV

Anlage 4/4

LERNFELD VI Einrichtungsautonomer Bereich Kompetenzen Stunden Leistungs-feststellung
Dieses Lernfeld verfolgt eine Vertiefung und/oder Erweiterung der in den anderen Lernfeldern festgelegten Wissensgebiete und Inhalte. Die Auszubildenden sollen sich mit Anliegen des autonomen Angebots auseinandersetzen und die Möglichkeit erhalten, konkrete Erfordernisse ihres künftigen bzw. schon bestehenden Tätigkeitsbereichs einzubeziehen. – Sich mit den Anliegen des autonomen Angebots vor dem Hintergrund der eigenen Erfordernisse auseinandersetzen; – die eigene Lernperspektive systematisch entwickeln und erforderliche Lernschritte planen; – individuelle Angebote im Rahmen der eigenen Lernentwicklung und Lernperspektive nutzen. 180 Teilnahme
LERNFELD VII Praktikum Kompetenzen Stunden
Das Praktikum soll die Möglichkeit bieten, Managementkonzepte der verschiedenen Leitungs- und Führungsebenen in unterschiedlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens und anderer Dienstleistungsbetriebe mit den eigenen Anforderungen zu vergleichen. – An spezifischen instrumentellen Aufgabenstellungen, die die Anwendungskompetenz in der eigenen Praxis vertiefen sollen, arbeiten; – an innovativen Aufgabenstellungen zur Harmonisierung der Vorkenntnisse im Hinblick auf die Wahrnehmung von Führungsaufgaben im Akut- und Langzeitbereich, im ambulanten Bereich sowie im Bereich der Gesundheitsförderung und -vorsorge arbeiten. 300

Anlage 5

Bezeichnung, Adresse und Rechtsträger der

Ausbildungseinrichtung sowie DVR-Nummer

DIPLOM

Herr/Frau ..........................................................

geboren am ..................... in ................................

hat die Sonderausbildung für

...................................................... *1)

gemäß der Gesundheits- und Krankenpflege-Lehr- und

Führungsaufgaben-Verordnung – GuK-LFV, BGBl. II Nr. 453/2005,

absolviert und die kommissionelle Abschlussprüfung

mit ......................... *2) Erfolg

bestanden.

Er/Sie hat die Berechtigung zur Ausübung von

................................................................ *1)

erlangt und ist zur Führung der Zusatzbezeichnung

................................................................ *3)

berechtigt.

..............., am ...............

Für die Prüfungskommission:

Der/Die Vorsitzende: Der/Die Leiter/Leiterin

der Sonderausbildung:

Rundsiegel der

Ausbildungseinrichtung

```


```

1) Zutreffendes („Lehraufgaben“ oder „Führungsaufgaben“) einfügen. 2) Zutreffendes („ausgezeichnetem“, „gutem“, „—“) einfügen. *3) Zutreffendes „(Lehraufgaben) / (Lehrer/Lehrerin für Gesundheits- und Krankenpflege)“ oder „(Führungsaufgaben)“ einfügen.

Anlage 5

Bezeichnung, Adresse und Rechtsträger der

Ausbildungseinrichtung sowie DVR-Nummer

D I P L O M

Herr/Frau ...................................................................................................................................

geboren am .......................................................... in .................................................................

hat die Sonderausbildung für

……………….………………………………... 1

gemäß der Gesundheits- und Krankenpflege-Lehr- und Führungsaufgaben-Verordnung – GuK-LFV, BGBl. II Nr. 453/2005, absolviert und die kommissionelle Abschlussprüfung

mit ....................................................... 2 Erfolg

bestanden.

Er/Sie hat die Berechtigung zur Ausübung von ......................................................................1

erlangt und ist zur Führung der Zusatzbezeichnung

……………………………………………….............................................................................3

berechtigt.

.................................., am .................................

Für die Prüfungskommission:

Der/Die Vorsitzende: Der/Die Leiter/Leiterin

der Sonderausbildung:

Rundsiegel derAusbildungseinrichtung


Abkürzung

GuK-LFV

Anlage 5

Bezeichnung, Adresse und Rechtsträger der

Ausbildungseinrichtung sowie DVR-Nummer

D I P L O M

Herr/Frau ...................................................................................................................................

geboren am .......................................................... in .................................................................

hat die Sonderausbildung für

……………….………………………………... 1

gemäß der Gesundheits- und Krankenpflege-Lehr- und Führungsaufgaben-Verordnung – GuK-LFV, BGBl. II Nr. 453/2005, absolviert und die kommissionelle Abschlussprüfung

mit ....................................................... 2 Erfolg

bestanden.

Er/Sie hat die Berechtigung zur Ausübung von ......................................................................1

erlangt und ist zur Führung der Zusatzbezeichnung

……………………………………………….............................................................................3

berechtigt. Die absolvierte Ausbildung entspricht einem Diplom gemäß Artikel 11 lit. c ii) der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen, ABl. Nr. L 255 vom 30.9.2005 S.22.

.................................., am .................................

Für die Prüfungskommission:

Der/Die Vorsitzende: Der/Die Leiter/Leiterin

der Sonderausbildung:

Rundsiegel derAusbildungseinrichtung


1 Zutreffendes („Lehraufgaben“ oder „Führungsaufgaben“) einfügen.

2 Zutreffendes („ausgezeichnetem“, „gutem“, „ – “) einfügen.

3 Zutreffendes „(Lehraufgaben)/(Lehrer/Lehrerin für Gesundheits- und Krankenpflege)“ oder „(Führungsaufgaben)“ einfügen.

Anlage 6

Gleichgehaltene Universitäts- und Fachhochhochschulausbildungen

Lehraufgaben

```


```

Bezeichnung der Ausbildung Ausbildungsanbieter

```


```

Fachhochschul-Studiengang Technikum Kärnten, Feldkirchen

„Gesundheits- und Pflegemanagement“

und

Aufbaumodul auf Grund der

Kooperationsvereinbarung mit dem

Institut für Erziehungs- und

Bildungsforschung der Universität

Klagenfurt vom November 200

```


```

Universitätslehrgang „Nursing Donau-Universität Krems

Science“

```


```

Universitätslehrgang Donau-Universität Krems

„Pflegepädagogik“

```


```

Universitätslehrgang für lehrendes Sozial- und

Personal im gehobenen Dienst für Wirtschaftswissenschaftliche

Gesundheits- und Krankenpflege und Fakultät der Universität Linz

in den gehobenen in Kooperation mit dem Land

medizinisch-technischen Dienste Oberösterreich

```


```

Universitätslehrgang für lehrendes Sozial- und

Pflegepersonal Wirtschaftswissenschaftliche

Fakultät der Universität Linz

```


```

Universitätslehrgang für Geisteswissenschaftliche

Gesundheitswissenschaft Fakultät der Universität

Salzburg in Kooperation mit

dem Bildungszentrum der

Landeskliniken Salzburg

```


```

Universitätslehrgang für Lehrer und Geisteswissenschaftliche

Lehrerinnen der Gesundheits- und Fakultät der Universität

Krankenpflege Graz in Kooperation mit dem

Amt der Steiermärkischen

Landesregierung

```


```

Universitätslehrgang „Lehrpersonen Medizinische Universität

für Gesundheitsberufe“ Innsbruck in Kooperation mit

dem Ausbildungszentrum West

für Gesundheitsberufe

```


```

Universitätslehrgang für lehrendes Medizinische Universität Wien

Krankenpflegepersonal in Kooperation mit der

Niederösterreichischen

Landesakademie für höhere

Fortbildung in der Pflege

```


```

Universitätslehrgang für Medizinische Universität Wien

Pflegepädagogik in Kooperation mit der

Niederösterreichischen

Landesakademie für höhere

Fortbildung in der Pflege

```


```

Universitätslehrgang für Human- und

Lehrerinnen und Lehrer für Sozialwissenschaftliche

Gesundheits- und Krankenpflege Fakultät der Universität Wien

in Kooperation mit dem Wiener

Krankenanstaltenverbund

```


```

Universitätslehrgang für Human- und

Lehrerinnen und Lehrer für Sozialwissenschaftliche

Gesundheits- und Krankenpflege und Fakultät der Universität Wien

Lehrhebammen in Kooperation mit dem Wiener

Krankenanstaltenverbund

```


```

Anlage 6

Gleichgehaltene Universitäts- und Fachhochschulausbildungen

Lehraufgaben

```


```

Bezeichnung der Ausbildung Ausbildungsanbieter

```


```

Fachhochschul-Studiengang „Gesundheits- Technikum Kärnten,

und Pflegemanagement“ Feldkirchen

und

Aufbaumodul auf Grund der

Kooperationsvereinbarung mit dem Institut

für Erziehungs- und Bildungsforschung der

Universität Klagenfurt

```


```

Universitätslehrgang „Nursing Science“ Universität für

Weiterbildung Krems

```


```

Universitätslehrgang „Pflegepädagogik“ Universität für

Weiterbildung Krems

```


```

Universitätslehrgang für lehrendes Sozial- und Wirtschafts-

Personal im gehobenen Dienst für wissenschaftliche

Gesundheits- und Krankenpflege und in Fakultät der Universität

den gehobenen medizinisch-technischen Linz in Kooperation mit

Diensten dem Land Oberösterreich

```


```

Universitätslehrgang für lehrendes Sozial- und Wirtschafts-

Pflegepersonal wissenschaftliche

Fakultät der Universität

Linz

```


```

Universitätslehrgang für Geisteswissenschaftliche

Gesundheitswissenschaft Fakultät der Universität

Salzburg in Kooperation

mit dem Bildungszentrum

der Landeskliniken

Salzburg

```


```

Universitätslehrgang für Lehrerinnen und Universität Salzburg in

Lehrer in Gesundheits- und Pflegeberufen Kooperation mit der SALK

– Gemeinnützige

Salzburger Landeskliniken

Betriebsges.m.b.H.

```


```

Universitätslehrgang für Lehrer und Geisteswissenschaftliche

Lehrerinnen der Gesundheits- und Fakultät der Universität

Krankenpflege Graz in Kooperation mit

dem Amt der

Steiermärkischen

Landesregierung

```


```

Universitätslehrgang „Lehrpersonen für Medizinische Universität

Gesundheitsberufe“ Innsbruck in Kooperation

mit dem

Ausbildungszentrum West

für Gesundheitsberufe

```


```

Bakkalaureatsstudium Pflegewissenschaft Private Universität für

(Schwerpunkt Lehre) Gesundheitswissen-

schaften, Medizinische

Informatik und Technik

(UMIT), Hall in Tirol

```


```

Universitätslehrgang für lehrendes Medizinische Universität

Krankenpflegepersonal Wien in Kooperation mit

der

Niederösterreichischen

Landesakademie für höhere

Fortbildung in der Pflege

```


```

Universitätslehrgang für Pflegepädagogik Medizinische Universität

Wien in Kooperation mit

der

Niederösterreichischen

Landesakademie für höhere

Fortbildung in der Pflege

```


```

Universitätslehrgang für Lehrerinnen Human- und

und Lehrer für Gesundheits- und Sozialwissenschaftliche

Krankenpflege Fakultät der Universität

Wien in Kooperation mit

dem Wiener

Krankenanstaltenverbund

```


```

Universitätslehrgang für Lehrerinnen und Human- und

Lehrer für Gesundheits- und Krankenpflege Sozialwissenschaftliche

und Lehrhebammen Fakultät der Universität

Wien in Kooperation mit

dem Wiener

Krankenanstaltenverbund

```


```

Anlage 6

Gleichgehaltene Universitäts- und Fachhochschulausbildungen

Lehraufgaben

Ausbildungsanbieter von / ab bis
1. Universität für Weiterbildung Krems Universitätslehrgang „Nursing Science“ (Schwerpunkt Lehraufgaben) Sommersemester 2004 Wintersemester 2006/2007
2. Universität für Weiterbildung Krems Universitätslehrgang „Pflegepädagogik“ (MSc) Sommersemester 2006
3. Universität Linz, Sozial- und Wirtschafts-wissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Land Oberösterreich Universitätslehrgang für lehrendes Personal im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege und in den gehobenen medizinisch-technischen Diensten Sommersemester 2000
4. Universität Linz, Sozial- und Wirtschafts-wissenschaftliche Fakultät Universitätslehrgang für lehrendes Pflegepersonal Sommersemester 1994 Wintersemester 1999/2000
5. Universität Salzburg, Geisteswissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Bildungszentrum der Landeskliniken Salzburg Universitätslehrgang für Gesundheitswissenschaft (Schwerpunkt Lehre) Wintersemester 2002/2003 Sommersemester 2004
6. Universität Salzburg in Kooperation mit der SALK – Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken Betriebsges.m.b.H. Universitätslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer in Gesundheits- und Pfgeberufen Sommersemester 2006 Sommersemester 2008
7. Universität Graz, Geisteswissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Amt der Steiermärkischen Landesregierung Universitätslehrgang für Lehrer und Lehrerinnen der Gesundheits- und Krankenpflege Wintersemester 1992/1993 Sommersemester 2009
8. Medizinische Universität Innsbruck in Kooperation mit dem Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe Universitätslehrgang „Lehrer/in für Gesundheitsberufe“ Sommersemester 2000 Wintersemester 2001/2002
9. Medizinische Universität Innsbruck in Kooperation mit dem Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe Universitätslehrgang „Lehrkräfte für Gesundheitsberufe“ Wintersemester 2002/2003 Sommersemester 2004
10. Medizinische Universität Wien in Kooperation mit der Niederösterreichischen Landesakademie für höhere Fortbildung in der Pflege Universitätslehrgang für lehrendes Krankenpflegepersonal Wintersemester 1981/1982 Sommersemester 2006
11. Medizinische Universität Wien in Kooperation mit der Niederösterreichischen Landesakademie für höhere Fortbildung in der Pflege Universitätslehrgang für Pflegepädagogik Wintersemester 2005/2006
12. Universität Wien, Human- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Wiener Krankenanstaltenverbund Universitätslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer für Gesundheits- und Krankenpflege und Lehrhebammen Wintersemester 1995
1. Fachhochschule Kärnten Fachhochschul-Diplomstudiengang „Gesundheits- und Pflegemanagement“ und Aufbaumodul auf Grund der Kooperationsvereinbarung mit dem Institut für Erziehungs- und Bildungsforschung der Universität Klagenfurt Wintersemester 2001/2002 Sommersemester 2010
2. Fachhochschule Kärnten Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Pädagogik für Gesundheitsberufe“ Wintersemester 2008/2009
1. Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT), Hall Bakkalaureatsstudium Pflegewissenschaft (Schwerpunkt Lehre) Wintersemester 2005/2006

Anlage 6

Gleichgehaltene Universitäts- und Fachhochschulausbildungen

Lehraufgaben

Ausbildungsanbieter von / ab bis
1. Universität für Weiterbildung Krems Universitätslehrgang „Nursing Science“ (Schwerpunkt Lehraufgaben) Sommersemester 2004 Wintersemester 2006/2007
2. Universität für Weiterbildung Krems Universitätslehrgang „Pflegepädagogik“ (MSc) Sommersemester 2006
3. Universität Linz, Sozial- und Wirtschafts-wissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Land Oberösterreich Universitätslehrgang für lehrendes Personal im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege und in den gehobenen medizinisch-technischen Diensten Sommersemester 2000
4. Universität Linz, Sozial- und Wirtschafts-wissenschaftliche Fakultät Universitätslehrgang für lehrendes Pflegepersonal Sommersemester 1994 Wintersemester 1999/2000
5. Universität Salzburg, Geisteswissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Bildungszentrum der Landeskliniken Salzburg Universitätslehrgang für Gesundheitswissenschaft (Schwerpunkt Lehre) Wintersemester 2002/2003 Sommersemester 2004
6. Universität Salzburg in Kooperation mit der SALK – Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken Betriebsges.m.b.H. Universitätslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer in Gesundheits- und Pfgeberufen Sommersemester 2006 Sommersemester 2008
6a. Universität Salzburg in Kooperation mit dem Bildungszentrum der Salzburger Landeskliniken Universitätslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer in Gesundheits- und Pflegeberufen – Wissenschaftliche Grundlagen des Unterrichtens in Gesundheits- und Krankenpflege (ULG Grundlagen) und Universitätslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer in Gesundheits- und Pflegeberufen – Master of Health Professional Education (ULG MHPE) Wintersemester 2011/2012
7. Universität Graz, Geisteswissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Amt der Steiermärkischen Landesregierung Universitätslehrgang für Lehrer und Lehrerinnen der Gesundheits- und Krankenpflege Wintersemester 1992/1993 Sommersemester 2009
7a. Universität Graz in Kooperation mit dem Land Steiermark Universitätslehrgang für Lehrer und Lehrerinnen der Gesundheits- und Krankenpflege Wintersemester 2009/2010
8. Medizinische Universität Innsbruck in Kooperation mit dem Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe Universitätslehrgang „Lehrer/in für Gesundheitsberufe“ Sommersemester 2000 Wintersemester 2001/2002
9. Medizinische Universität Innsbruck in Kooperation mit dem Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe Universitätslehrgang „Lehrkräfte für Gesundheitsberufe“ Wintersemester 2002/2003 Sommersemester 2004
10. Medizinische Universität Wien in Kooperation mit der Niederösterreichischen Landesakademie für höhere Fortbildung in der Pflege Universitätslehrgang für lehrendes Krankenpflegepersonal Wintersemester 1981/1982 Sommersemester 2006
11. Medizinische Universität Wien in Kooperation mit der Niederösterreichischen Landesakademie für höhere Fortbildung in der Pflege Universitätslehrgang für Pflegepädagogik Wintersemester 2005/2006
12. Universität Wien, Human- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Wiener Krankenanstaltenverbund Universitätslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer für Gesundheits- und Krankenpflege und Lehrhebammen Wintersemester 1995
1. Fachhochschule Kärnten Fachhochschul-Diplomstudiengang „Gesundheits- und Pflegemanagement“ und Aufbaumodul auf Grund der Kooperationsvereinbarung mit dem Institut für Erziehungs- und Bildungsforschung der Universität Klagenfurt Wintersemester 2001/2002 Sommersemester 2010
2. Fachhochschule Kärnten Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Pädagogik für Gesundheitsberufe“ Wintersemester 2008/2009
3. IMC Fachhochschule Krems Fachhochschul-Bachelorstudiengang „Advanced Nursing Practice“, Studienschwerpunkt Pflegeentwicklung und Patienteneducation und Zusatzmodul Pädagogik auf Grund des Kooperationsvertrags mit der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems Wintersemester 2008/2009
1. Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT), Hall Bakkalaureatsstudium Pflegewissenschaft (Schwerpunkt Lehre) Wintersemester 2005/2006

Anlage 6

Gleichgehaltene Universitäts- und Fachhochschulausbildungen

Lehraufgaben

Ausbildungsanbieter Bezeichnung der Ausbildung von / ab bis
1. Universität für Weiterbildung Krems Universitätslehrgang „Nursing Science“ (Schwerpunkt Lehraufgaben) Sommersemester 2004 Wintersemester 2006/2007
2. Universität für Weiterbildung Krems Universitätslehrgang „Pflegepädagogik“ (MSc) Sommersemester 2006
3. Universität Linz, Sozial- und Wirtschafts-wissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Land Oberösterreich Universitätslehrgang für lehrendes Personal im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege und in den gehobenen medizinisch-technischen Diensten Sommersemester 2000
4. Universität Linz, Sozial- und Wirtschafts-wissenschaftliche Fakultät Universitätslehrgang für lehrendes Pflegepersonal Sommersemester 1994 Wintersemester 1999/2000
5. Universität Salzburg, Geisteswissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Bildungszentrum der Landeskliniken Salzburg Universitätslehrgang für Gesundheitswissenschaft (Schwerpunkt Lehre) Wintersemester 2002/2003 Sommersemester 2004
6. Universität Salzburg in Kooperation mit der SALK – Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken Betriebsges.m.b.H. Universitätslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer in Gesundheits- und Pfgeberufen Sommersemester 2006 Sommersemester 2008
6a. Universität Salzburg in Kooperation mit dem Bildungszentrum der Salzburger Landeskliniken Universitätslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer in Gesundheits- und Pflegeberufen – Wissenschaftliche Grundlagen des Unterrichtens in Gesundheits- und Krankenpflege (ULG Grundlagen) und Universitätslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer in Gesundheits- und Pflegeberufen – Master of Health Professional Education (ULG MHPE) Wintersemester 2011/2012
7. Universität Graz, Geisteswissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Amt der Steiermärkischen Landesregierung Universitätslehrgang für Lehrer und Lehrerinnen der Gesundheits- und Krankenpflege Wintersemester 1992/1993 Sommersemester 2009
7a. Universität Graz in Kooperation mit dem Land Steiermark Universitätslehrgang für Lehrer und Lehrerinnen der Gesundheits- und Krankenpflege Wintersemester 2009/2010
8. Medizinische Universität Innsbruck in Kooperation mit dem Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe Universitätslehrgang „Lehrer/in für Gesundheitsberufe“ Sommersemester 2000 Wintersemester 2001/2002
9. Medizinische Universität Innsbruck in Kooperation mit dem Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe Universitätslehrgang „Lehrkräfte für Gesundheitsberufe“ Wintersemester 2002/2003 Sommersemester 2004
10. Medizinische Universität Wien in Kooperation mit der Niederösterreichischen Landesakademie für höhere Fortbildung in der Pflege Universitätslehrgang für lehrendes Krankenpflegepersonal Wintersemester 1981/1982 Sommersemester 2006
11. Medizinische Universität Wien in Kooperation mit der Niederösterreichischen Landesakademie für höhere Fortbildung in der Pflege Universitätslehrgang für Pflegepädagogik Wintersemester 2005/2006
12. Universität Wien, Human- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Wiener Krankenanstaltenverbund Universitätslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer für Gesundheits- und Krankenpflege und Lehrhebammen Wintersemester 1995
1. Fachhochschule Kärnten Fachhochschul-Diplomstudiengang „Gesundheits- und Pflegemanagement“ und Aufbaumodul auf Grund der Kooperationsvereinbarung mit dem Institut für Erziehungs- und Bildungsforschung der Universität Klagenfurt Wintersemester 2001/2002 Sommersemester 2010
2. Fachhochschule Kärnten Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Pädagogik für Gesundheitsberufe“ Wintersemester 2008/2009
3. IMC Fachhochschule Krems Fachhochschul-Bachelorstudiengang „Advanced Nursing Practice“, Studienschwerpunkt Pflegeentwicklung und Patienteneducation und Zusatzmodul Pädagogik auf Grund des Kooperationsvertrags mit der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems Wintersemester 2008/2009
4. fhg – Zentrum für Gesundheitsberufe Tirol GmbH Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Pädagogik in Gesundheitsberufen“ und Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Wissenschaft und Beruf für Gesundheits- und Krankenpflegepersonen“ und Praktikum auf Grund des Kooperationsvertrags mit dem Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe der TILAK GmbH Sommersemester 2009
5. fhg – Zentrum für Gesundheitsberufe Tirol GmbH Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Akademische Gesundheitspädagogik“ Wintersemester 2011/2012
1. Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT), Hall Bakkalaureatsstudium Pflegewissenschaft (Schwerpunkt Lehre) bzw. (Schwerpunkt Pflegepädagogik) Wintersemester 2005/2006 Sommersemester 2013
2. Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT), Hall Bachelorstudium Pflegewissenschaft (Schwerpunkt Pflegepädagogik) Wintersemester 2010/2011

Anlage 6

Gleichgehaltene Universitäts- und Fachhochschulausbildungen

Lehraufgaben

Ausbildungsanbieter Bezeichnung der Ausbildung von / ab bis
1. Universität für Weiterbildung Krems Universitätslehrgang „Nursing Science“ (Schwerpunkt Lehraufgaben) Sommersemester 2004 Wintersemester 2006/2007
2. Universität für Weiterbildung Krems Universitätslehrgang „Pflegepädagogik“ (MSc) Sommersemester 2006
3. Universität Linz, Sozial- und Wirtschafts-wissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Land Oberösterreich Universitätslehrgang für lehrendes Personal im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege und in den gehobenen medizinisch-technischen Diensten Sommersemester 2000
4. Universität Linz, Sozial- und Wirtschafts-wissenschaftliche Fakultät Universitätslehrgang für lehrendes Pflegepersonal Sommersemester 1994 Wintersemester 1999/2000
5. Universität Salzburg, Geisteswissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Bildungszentrum der Landeskliniken Salzburg Universitätslehrgang für Gesundheitswissenschaft (Schwerpunkt Lehre) Wintersemester 2002/2003 Sommersemester 2004
6. Universität Salzburg in Kooperation mit der SALK – Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken Betriebsges.m.b.H. Universitätslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer in Gesundheits- und Pfgeberufen Sommersemester 2006 Sommersemester 2008
6a. Universität Salzburg in Kooperation mit dem Bildungszentrum der Salzburger Landeskliniken Universitätslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer in Gesundheits- und Pflegeberufen – Wissenschaftliche Grundlagen des Unterrichtens in Gesundheits- und Krankenpflege (ULG Grundlagen) und Universitätslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer in Gesundheits- und Pflegeberufen – Master of Health Professional Education (ULG MHPE) Wintersemester 2011/2012
7. Universität Graz, Geisteswissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Amt der Steiermärkischen Landesregierung Universitätslehrgang für Lehrer und Lehrerinnen der Gesundheits- und Krankenpflege Wintersemester 1992/1993 Sommersemester 2009
7a. Universität Graz in Kooperation mit dem Land Steiermark Universitätslehrgang für Lehrer und Lehrerinnen der Gesundheits- und Krankenpflege Wintersemester 2009/2010
8. Medizinische Universität Innsbruck in Kooperation mit dem Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe Universitätslehrgang „Lehrer/in für Gesundheitsberufe“ Sommersemester 2000 Wintersemester 2001/2002
9. Medizinische Universität Innsbruck in Kooperation mit dem Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe Universitätslehrgang „Lehrkräfte für Gesundheitsberufe“ Wintersemester 2002/2003 Sommersemester 2004
10. Medizinische Universität Wien in Kooperation mit der Niederösterreichischen Landesakademie für höhere Fortbildung in der Pflege Universitätslehrgang für lehrendes Krankenpflegepersonal Wintersemester 1981/1982 Sommersemester 2006
11. Medizinische Universität Wien in Kooperation mit der Niederösterreichischen Landesakademie für höhere Fortbildung in der Pflege Universitätslehrgang für Pflegepädagogik Wintersemester 2005/2006
12. Universität Wien, Human- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Wiener Krankenanstaltenverbund Universitätslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer für Gesundheits- und Krankenpflege und Lehrhebammen Wintersemester 1995
1. Fachhochschule Kärnten Fachhochschul-Diplomstudiengang „Gesundheits- und Pflegemanagement“ und Aufbaumodul auf Grund der Kooperationsvereinbarung mit dem Institut für Erziehungs- und Bildungsforschung der Universität Klagenfurt Wintersemester 2001/2002 Sommersemester 2010
2. Fachhochschule Kärnten Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Pädagogik für Gesundheitsberufe“ Wintersemester 2008/2009
3. IMC Fachhochschule Krems Fachhochschul-Bachelorstudiengang „Advanced Nursing Practice“, Studienschwerpunkt Pflegeentwicklung und Patienteneducation und Zusatzmodul Pädagogik auf Grund des Kooperationsvertrags mit der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems Wintersemester 2008/2009
4. fhg – Zentrum für Gesundheitsberufe Tirol GmbH Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Pädagogik in Gesundheitsberufen“ und Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Wissenschaft und Beruf für Gesundheits- und Krankenpflegepersonen“ und Praktikum auf Grund des Kooperationsvertrags mit dem Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe der TILAK GmbH Sommersemester 2009
5. fhg – Zentrum für Gesundheitsberufe Tirol GmbH Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Akademische Gesundheitspädagogik“ Wintersemester 2011/2012
6. FH Gesundheitsberufe OÖ GmbH Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Hochschuldidaktik für Gesundheitsberufe“ und Zusatzmodul „Wissenschaft und Beruf“ Wintersemester 2012/2013
7. FH Campus Wien Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Advanced Nursing Education“ Wintersemester 2011/2012
1. Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT), Hall Bakkalaureatsstudium Pflegewissenschaft (Schwerpunkt Lehre) bzw. (Schwerpunkt Pflegepädagogik) Wintersemester 2005/2006 Sommersemester 2013
2. Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT), Hall Bachelorstudium Pflegewissenschaft (Schwerpunkt Pflegepädagogik) Wintersemester 2010/2011

Anlage 6

Gleichgehaltene Universitäts- und Fachhochschulausbildungen

Lehraufgaben

Ausbildungsanbieter Bezeichnung der Ausbildung von / ab bis
1. Universität für Weiterbildung Krems Universitätslehrgang „Nursing Science“ (Schwerpunkt Lehraufgaben) Sommersemester 2004 Wintersemester 2006/2007
2. Universität für Weiterbildung Krems Universitätslehrgang „Pflegepädagogik“ (MSc) Sommersemester 2006
3. Universität Linz, Sozial- und Wirtschafts-wissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Land Oberösterreich Universitätslehrgang für lehrendes Personal im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege und in den gehobenen medizinisch-technischen Diensten Sommersemester 2000
4. Universität Linz, Sozial- und Wirtschafts-wissenschaftliche Fakultät Universitätslehrgang für lehrendes Pflegepersonal Sommersemester 1994 Wintersemester 1999/2000
5. Universität Salzburg, Geisteswissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Bildungszentrum der Landeskliniken Salzburg Universitätslehrgang für Gesundheitswissenschaft (Schwerpunkt Lehre) Wintersemester 2002/2003 Sommersemester 2004
6. Universität Salzburg in Kooperation mit der SALK – Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken Betriebsges.m.b.H. Universitätslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer in Gesundheits- und Pfgeberufen Sommersemester 2006 Sommersemester 2008
6a. Universität Salzburg in Kooperation mit dem Bildungszentrum der Salzburger Landeskliniken Universitätslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer in Gesundheits- und Pflegeberufen – Wissenschaftliche Grundlagen des Unterrichtens in Gesundheits- und Krankenpflege (ULG Grundlagen) und Universitätslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer in Gesundheits- und Pflegeberufen – Master of Health Professional Education (ULG MHPE) Wintersemester 2011/2012
7. Universität Graz, Geisteswissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Amt der Steiermärkischen Landesregierung Universitätslehrgang für Lehrer und Lehrerinnen der Gesundheits- und Krankenpflege Wintersemester 1992/1993 Sommersemester 2009
7a. Universität Graz in Kooperation mit dem Land Steiermark Universitätslehrgang für Lehrer und Lehrerinnen der Gesundheits- und Krankenpflege Wintersemester 2009/2010
7b. Medizinische Universität Graz Bachelorstudiengang „Gesundheits- und Pflegewissenschaft“ oder ein gleichwertiger Bachelorstudiengang und Masterstudiengang „Gesundheits- und Pflegewissenschaft (Schwerpunkt Lehre)“ Wintersemester 2004/2005 Wintersemester 2007/2008
8. Medizinische Universität Innsbruck in Kooperation mit dem Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe Universitätslehrgang „Lehrer/in für Gesundheitsberufe“ Sommersemester 2000 Wintersemester 2001/2002
9. Medizinische Universität Innsbruck in Kooperation mit dem Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe Universitätslehrgang „Lehrkräfte für Gesundheitsberufe“ Wintersemester 2002/2003 Sommersemester 2004
10. Medizinische Universität Wien in Kooperation mit der Niederösterreichischen Landesakademie für höhere Fortbildung in der Pflege Universitätslehrgang für lehrendes Krankenpflegepersonal Wintersemester 1981/1982 Sommersemester 2006
11. Medizinische Universität Wien in Kooperation mit der Niederösterreichischen Landesakademie für höhere Fortbildung in der Pflege Universitätslehrgang für Pflegepädagogik Wintersemester 2005/2006
12. Universität Wien, Human- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Wiener Krankenanstaltenverbund Universitätslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer für Gesundheits- und Krankenpflege und Lehrhebammen Wintersemester 1995
1. Fachhochschule Kärnten Fachhochschul-Diplomstudiengang „Gesundheits- und Pflegemanagement“ und Aufbaumodul auf Grund der Kooperationsvereinbarung mit dem Institut für Erziehungs- und Bildungsforschung der Universität Klagenfurt Wintersemester 2001/2002 Sommersemester 2010
2. Fachhochschule Kärnten Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Pädagogik für Gesundheitsberufe“ Wintersemester 2008/2009
3. IMC Fachhochschule Krems Fachhochschul-Bachelorstudiengang „Advanced Nursing Practice“, Studienschwerpunkt Pflegeentwicklung und Patienteneducation und Zusatzmodul Pädagogik auf Grund des Kooperationsvertrags mit der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems Wintersemester 2008/2009
4. fhg – Zentrum für Gesundheitsberufe Tirol GmbH Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Pädagogik in Gesundheitsberufen“ und Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Wissenschaft und Beruf für Gesundheits- und Krankenpflegepersonen“ und Praktikum auf Grund des Kooperationsvertrags mit dem Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe der TILAK GmbH Sommersemester 2009
5. fhg – Zentrum für Gesundheitsberufe Tirol GmbH Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Akademische Gesundheitspädagogik“ Wintersemester 2011/2012
6. FH Gesundheitsberufe OÖ GmbH Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Hochschuldidaktik für Gesundheitsberufe“ und Zusatzmodul „Wissenschaft und Beruf“ Wintersemester 2011/2012
7. FH Campus Wien Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Advanced Nursing Education“ Wintersemester 2011/2012
1. Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT), Hall Bakkalaureatsstudium Pflegewissenschaft (Schwerpunkt Lehre) bzw. (Schwerpunkt Pflegepädagogik) Wintersemester 2005/2006 Sommersemester 2013
2. Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT), Hall Bachelorstudium Pflegewissenschaft (Schwerpunkt Pflegepädagogik) Wintersemester 2010/2011
3. Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT), Hall Universitätslehrgang „Lehraufgaben in der Gesundheits- und Krankenpflege“ Wintersemester 2015/2016

Abkürzung

GuK-LFV

Anlage 6

Gleichgehaltene Universitäts- und Fachhochschulausbildungen

Lehraufgaben

Ausbildungsanbieter Bezeichnung der Ausbildung von / ab bis
1. Universität für Weiterbildung Krems Universitätslehrgang „Nursing Science“ (Schwerpunkt Lehraufgaben) Sommersemester 2004 Wintersemester 2006/2007
2. Donau-Universität Krems Universitätslehrgang „Pflegepädagogik (MSc)“ Sommersemester 2006 Sommersemester 2017
2a. Donau-Universität Krems Universitätslehrgang „Gesundheits- und Pflegepädagogik (MSc)“ und Universitätslehrgang „Propädeutikum Gesundheits- und Pflegepädagogik“ oder Universitätslehrgang „Praxisanleitung und Mentoring im Gesundheitswesen“ oder Universitätslehrgang „Pre-Camp Gesundheitswissenschaft“ Wintersemester 2009/2010 Wintersemester 2009/2010 Wintersemester 2015/2016 Sommersemester 2016
3. Universität Linz, Sozial- und Wirtschafts-wissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Land Oberösterreich Universitätslehrgang für lehrendes Personal im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege und in den gehobenen medizinisch-technischen Diensten Sommersemester 2000
4. Universität Linz, Sozial- und Wirtschafts-wissenschaftliche Fakultät Universitätslehrgang für lehrendes Pflegepersonal Sommersemester 1994 Wintersemester 1999/2000
5. Universität Salzburg, Geisteswissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Bildungszentrum der Landeskliniken Salzburg Universitätslehrgang für Gesundheitswissenschaft (Schwerpunkt Lehre) Wintersemester 2002/2003 Sommersemester 2004
6. Universität Salzburg in Kooperation mit der SALK – Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken Betriebsges.m.b.H. Universitätslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer in Gesundheits- und Pfgeberufen Sommersemester 2006 Sommersemester 2008
6a. Universität Salzburg in Kooperation mit dem Bildungszentrum der Salzburger Landeskliniken Universitätslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer in Gesundheits- und Pflegeberufen – Wissenschaftliche Grundlagen des Unterrichtens in Gesundheits- und Krankenpflege (ULG Grundlagen) und Universitätslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer in Gesundheits- und Pflegeberufen – Master of Health Professional Education (ULG MHPE) Wintersemester 2011/2012
7. Universität Graz, Geisteswissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Amt der Steiermärkischen Landesregierung Universitätslehrgang für Lehrer und Lehrerinnen der Gesundheits- und Krankenpflege Wintersemester 1992/1993 Sommersemester 2009
7a. Universität Graz in Kooperation mit dem Land Steiermark Universitätslehrgang für Lehrer und Lehrerinnen der Gesundheits- und Krankenpflege Wintersemester 2009/2010
7b. Medizinische Universität Graz Bachelorstudiengang „Gesundheits- und Pflegewissenschaft“ oder ein gleichwertiger Bachelorstudiengang und Masterstudiengang „Gesundheits- und Pflegewissenschaft (Schwerpunkt Lehre)“ Wintersemester 2004/2005 Wintersemester 2007/2008
8. Medizinische Universität Innsbruck in Kooperation mit dem Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe Universitätslehrgang „Lehrer/in für Gesundheitsberufe“ Sommersemester 2000 Wintersemester 2001/2002
9. Medizinische Universität Innsbruck in Kooperation mit dem Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe Universitätslehrgang „Lehrkräfte für Gesundheitsberufe“ Wintersemester 2002/2003 Sommersemester 2004
10. Medizinische Universität Wien in Kooperation mit der Niederösterreichischen Landesakademie für höhere Fortbildung in der Pflege Universitätslehrgang für lehrendes Krankenpflegepersonal Wintersemester 1981/1982 Sommersemester 2006
11. Medizinische Universität Wien in Kooperation mit der Niederösterreichischen Landesakademie für höhere Fortbildung in der Pflege Universitätslehrgang für Pflegepädagogik Wintersemester 2005/2006
12. Universität Wien, Human- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Wiener Krankenanstaltenverbund Universitätslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer für Gesundheits- und Krankenpflege und Lehrhebammen Wintersemester 1995
1. Fachhochschule Kärnten Fachhochschul-Diplomstudiengang „Gesundheits- und Pflegemanagement“ und Aufbaumodul auf Grund der Kooperationsvereinbarung mit dem Institut für Erziehungs- und Bildungsforschung der Universität Klagenfurt Wintersemester 2001/2002 Sommersemester 2010
2. Fachhochschule Kärnten Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Pädagogik für Gesundheitsberufe“ Wintersemester 2008/2009
3. IMC Fachhochschule Krems Fachhochschul-Bachelorstudiengang „Advanced Nursing Practice“, Studienschwerpunkt Pflegeentwicklung und Patienteneducation und Zusatzmodul Pädagogik auf Grund des Kooperationsvertrags mit der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems Wintersemester 2008/2009
4. fhg – Zentrum für Gesundheitsberufe Tirol GmbH Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Pädagogik in Gesundheitsberufen“ und Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Wissenschaft und Beruf für Gesundheits- und Krankenpflegepersonen“ und Praktikum auf Grund des Kooperationsvertrags mit dem Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe der TILAK GmbH Sommersemester 2009
5. fhg – Zentrum für Gesundheitsberufe Tirol GmbH Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Akademische Gesundheitspädagogik“ Wintersemester 2011/2012
6. FH Gesundheitsberufe OÖ GmbH Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Hochschuldidaktik für Gesundheitsberufe“ und Zusatzmodul „Wissenschaft und Beruf“ Wintersemester 2011/2012
7. FH Campus Wien Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Advanced Nursing Education“ Wintersemester 2011/2012
1. Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT), Hall Bakkalaureatsstudium Pflegewissenschaft (Schwerpunkt Lehre) bzw. (Schwerpunkt Pflegepädagogik) Wintersemester 2005/2006 Sommersemester 2013
2. Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT), Hall Bachelorstudium Pflegewissenschaft (Schwerpunkt Pflegepädagogik) Wintersemester 2010/2011
3. Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT), Hall Universitätslehrgang „Lehraufgaben in der Gesundheits- und Krankenpflege“ Wintersemester 2015/2016

Abkürzung

GuK-LFV

Anlage 6

Anerkannte Universitäts- und Fachhochschulausbildungen

Lehraufgaben

Ausbildungsanbieter Bezeichnung der Ausbildung von / ab bis
1. Universität für Weiterbildung Krems Universitätslehrgang „Nursing Science“ (Schwerpunkt Lehraufgaben) Sommersemester 2004 Wintersemester 2006/2007
2. Donau-Universität Krems Universitätslehrgang „Pflegepädagogik (MSc)“ Sommersemester 2006 Sommersemester 2017
2a. Donau-Universität Krems Universitätslehrgang „Gesundheits- und Pflegepädagogik (MSc)“ und Universitätslehrgang „Propädeutikum Gesundheits- und Pflegepädagogik“ oder Universitätslehrgang „Praxisanleitung und Mentoring im Gesundheitswesen“ oder Universitätslehrgang „Pre-Camp Gesundheitswissenschaft“ Wintersemester 2009/2010 Wintersemester 2009/2010 Wintersemester 2015/2016 Sommersemester 2016
3. Universität Linz, Sozial- und Wirtschafts-wissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Land Oberösterreich Universitätslehrgang für lehrendes Personal im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege und in den gehobenen medizinisch-technischen Diensten Sommersemester 2000
4. Universität Linz, Sozial- und Wirtschafts-wissenschaftliche Fakultät Universitätslehrgang für lehrendes Pflegepersonal Sommersemester 1994 Wintersemester 1999/2000
5. Universität Salzburg, Geisteswissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Bildungszentrum der Landeskliniken Salzburg Universitätslehrgang für Gesundheitswissenschaft (Schwerpunkt Lehre) Wintersemester 2002/2003 Sommersemester 2004
6. Universität Salzburg in Kooperation mit der SALK – Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken Betriebsges.m.b.H. Universitätslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer in Gesundheits- und Pfgeberufen Sommersemester 2006 Sommersemester 2008
6a. Universität Salzburg in Kooperation mit dem Bildungszentrum der Salzburger Landeskliniken Universitätslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer in Gesundheits- und Pflegeberufen – Wissenschaftliche Grundlagen des Unterrichtens in Gesundheits- und Krankenpflege (ULG Grundlagen) und Universitätslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer in Gesundheits- und Pflegeberufen – Master of Health Professional Education (ULG MHPE) Wintersemester 2011/2012
7. Universität Graz, Geisteswissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Amt der Steiermärkischen Landesregierung Universitätslehrgang für Lehrer und Lehrerinnen der Gesundheits- und Krankenpflege Wintersemester 1992/1993 Sommersemester 2009
7a. Universität Graz in Kooperation mit dem Land Steiermark Universitätslehrgang für Lehrer und Lehrerinnen der Gesundheits- und Krankenpflege Wintersemester 2009/2010
7b. Medizinische Universität Graz Bachelorstudiengang „Gesundheits- und Pflegewissenschaft“ oder ein gleichwertiger Bachelorstudiengang und Masterstudiengang „Gesundheits- und Pflegewissenschaft (Schwerpunkt Lehre)“ Wintersemester 2004/2005 Wintersemester 2007/2008
8. Medizinische Universität Innsbruck in Kooperation mit dem Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe Universitätslehrgang „Lehrer/in für Gesundheitsberufe“ Sommersemester 2000 Wintersemester 2001/2002
9. Medizinische Universität Innsbruck in Kooperation mit dem Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe Universitätslehrgang „Lehrkräfte für Gesundheitsberufe“ Wintersemester 2002/2003 Sommersemester 2004
10. Medizinische Universität Wien in Kooperation mit der Niederösterreichischen Landesakademie für höhere Fortbildung in der Pflege Universitätslehrgang für lehrendes Krankenpflegepersonal Wintersemester 1981/1982 Sommersemester 2006
11. Medizinische Universität Wien in Kooperation mit der Niederösterreichischen Landesakademie für höhere Fortbildung in der Pflege Universitätslehrgang für Pflegepädagogik Wintersemester 2005/2006
12. Universität Wien, Human- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Wiener Krankenanstaltenverbund Universitätslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer für Gesundheits- und Krankenpflege und Lehrhebammen Wintersemester 1995
1. Fachhochschule Kärnten Fachhochschul-Diplomstudiengang „Gesundheits- und Pflegemanagement“ und Aufbaumodul auf Grund der Kooperationsvereinbarung mit dem Institut für Erziehungs- und Bildungsforschung der Universität Klagenfurt Wintersemester 2001/2002 Sommersemester 2010
2. Fachhochschule Kärnten Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Pädagogik für Gesundheitsberufe“ Wintersemester 2008/2009
3. IMC Fachhochschule Krems Fachhochschul-Bachelorstudiengang „Advanced Nursing Practice“, Studienschwerpunkt Pflegeentwicklung und Patienteneducation und Zusatzmodul Pädagogik auf Grund des Kooperationsvertrags mit der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems Wintersemester 2008/2009
4. fhg – Zentrum für Gesundheitsberufe Tirol GmbH Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Pädagogik in Gesundheitsberufen“ und Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Wissenschaft und Beruf für Gesundheits- und Krankenpflegepersonen“ und Praktikum auf Grund des Kooperationsvertrags mit dem Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe der TILAK GmbH Sommersemester 2009
5. fhg – Zentrum für Gesundheitsberufe Tirol GmbH Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Akademische Gesundheitspädagogik“ Wintersemester 2011/2012
6. FH Gesundheitsberufe OÖ GmbH Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Hochschuldidaktik für Gesundheitsberufe“ und Zusatzmodul „Wissenschaft und Beruf“ Wintersemester 2011/2012
7. FH Campus Wien Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Advanced Nursing Education“ Wintersemester 2011/2012
1. Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT), Hall Bakkalaureatsstudium Pflegewissenschaft (Schwerpunkt Lehre) bzw. (Schwerpunkt Pflegepädagogik) Wintersemester 2005/2006 Sommersemester 2013
2. Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT), Hall Bachelorstudium Pflegewissenschaft (Schwerpunkt Pflegepädagogik) Wintersemester 2010/2011
3. Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT), Hall Universitätslehrgang „Lehraufgaben in der Gesundheits- und Krankenpflege“ Wintersemester 2015/2016

Abkürzung

GuK-LFV

Anlage 6

Anerkannte Universitäts- und Fachhochschulausbildungen

Lehraufgaben

Ausbildungsanbieter Bezeichnung der Ausbildung von / ab bis
1. Universität für Weiterbildung Krems Universitätslehrgang „Nursing Science“ (Schwerpunkt Lehraufgaben) Sommersemester 2004 Wintersemester 2006/2007
2. Donau-Universität Krems Universitätslehrgang „Pflegepädagogik (MSc)“ Sommersemester 2006 Sommersemester 2017
2a. Donau-Universität Krems Universitätslehrgang „Gesundheits- und Pflegepädagogik (MSc)“ und Universitätslehrgang „Propädeutikum Gesundheits- und Pflegepädagogik“ oder Universitätslehrgang „Praxisanleitung und Mentoring im Gesundheitswesen“ oder Universitätslehrgang „Pre-Camp Gesundheitswissenschaft“ Wintersemester 2009/2010 Wintersemester 2009/2010 Wintersemester 2015/2016 Sommersemester 2016
3. Universität Linz, Sozial- und Wirtschafts-wissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Land Oberösterreich Universitätslehrgang für lehrendes Personal im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege und in den gehobenen medizinisch-technischen Diensten Sommersemester 2000
4. Universität Linz, Sozial- und Wirtschafts-wissenschaftliche Fakultät Universitätslehrgang für lehrendes Pflegepersonal Sommersemester 1994 Wintersemester 1999/2000
5. Universität Salzburg, Geisteswissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Bildungszentrum der Landeskliniken Salzburg Universitätslehrgang für Gesundheitswissenschaft (Schwerpunkt Lehre) Wintersemester 2002/2003 Sommersemester 2004
6. Universität Salzburg in Kooperation mit der SALK – Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken Betriebsges.m.b.H. Universitätslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer in Gesundheits- und Pfgeberufen Sommersemester 2006 Sommersemester 2008
6a. Universität Salzburg in Kooperation mit dem Bildungszentrum der Salzburger Landeskliniken Universitätslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer in Gesundheits- und Pflegeberufen – Wissenschaftliche Grundlagen des Unterrichtens in Gesundheits- und Krankenpflege (ULG Grundlagen) und Universitätslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer in Gesundheits- und Pflegeberufen – Master of Health Professional Education (ULG MHPE) Wintersemester 2011/2012
7. Universität Graz, Geisteswissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Amt der Steiermärkischen Landesregierung Universitätslehrgang für Lehrer und Lehrerinnen der Gesundheits- und Krankenpflege Wintersemester 1992/1993 Sommersemester 2009
7a. Universität Graz in Kooperation mit dem Land Steiermark Universitätslehrgang für Lehrer und Lehrerinnen der Gesundheits- und Krankenpflege Wintersemester 2009/2010
7b. Medizinische Universität Graz Bachelorstudiengang „Gesundheits- und Pflegewissenschaft“ oder ein gleichwertiger Bachelorstudiengang und Masterstudiengang „Gesundheits- und Pflegewissenschaft (Schwerpunkt Lehre)“ Wintersemester 2004/2005 Wintersemester 2007/2008
8. Medizinische Universität Innsbruck in Kooperation mit dem Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe Universitätslehrgang „Lehrer/in für Gesundheitsberufe“ Sommersemester 2000 Wintersemester 2001/2002
9. Medizinische Universität Innsbruck in Kooperation mit dem Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe Universitätslehrgang „Lehrkräfte für Gesundheitsberufe“ Wintersemester 2002/2003 Sommersemester 2004
10. Medizinische Universität Wien in Kooperation mit der Niederösterreichischen Landesakademie für höhere Fortbildung in der Pflege Universitätslehrgang für lehrendes Krankenpflegepersonal Wintersemester 1981/1982 Sommersemester 2006
11. Medizinische Universität Wien in Kooperation mit der Niederösterreichischen Landesakademie für höhere Fortbildung in der Pflege Universitätslehrgang für Pflegepädagogik Wintersemester 2005/2006
12. Universität Wien, Human- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, in Kooperation mit dem Wiener Krankenanstaltenverbund Universitätslehrgang für Lehrerinnen und Lehrer für Gesundheits- und Krankenpflege und Lehrhebammen Wintersemester 1995
1. Fachhochschule Kärnten Fachhochschul-Diplomstudiengang „Gesundheits- und Pflegemanagement“ und Aufbaumodul auf Grund der Kooperationsvereinbarung mit dem Institut für Erziehungs- und Bildungsforschung der Universität Klagenfurt Wintersemester 2001/2002 Sommersemester 2010
2. Fachhochschule Kärnten Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Pädagogik für Gesundheitsberufe“ Wintersemester 2008/2009
3. IMC Fachhochschule Krems Fachhochschul-Bachelorstudiengang „Advanced Nursing Practice“, Studienschwerpunkt Pflegeentwicklung und Patienteneducation und Zusatzmodul Pädagogik auf Grund des Kooperationsvertrags mit der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems Wintersemester 2008/2009 Wintersemester 2019/2020
4. fhg – Zentrum für Gesundheitsberufe Tirol GmbH Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Pädagogik in Gesundheitsberufen“ und Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Wissenschaft und Beruf für Gesundheits- und Krankenpflegepersonen“ und Praktikum auf Grund des Kooperationsvertrags mit dem Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe der TILAK GmbH Sommersemester 2009
5. fhg – Zentrum für Gesundheitsberufe Tirol GmbH Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Akademische Gesundheitspädagogik“ Wintersemester 2011/2012
6. FH Gesundheitsberufe OÖ GmbH Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Hochschuldidaktik für Gesundheitsberufe“ und Zusatzmodul „Wissenschaft und Beruf“ Wintersemester 2011/2012
7. FH Campus Wien Fachhochschul-Weiterbildungslehrgang „Advanced Nursing Education“ Wintersemester 2011/2012
1. Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT), Hall Bakkalaureatsstudium Pflegewissenschaft (Schwerpunkt Lehre) bzw. (Schwerpunkt Pflegepädagogik) Wintersemester 2005/2006 Sommersemester 2013
2. Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT), Hall Bachelorstudium Pflegewissenschaft (Schwerpunkt Pflegepädagogik) Wintersemester 2010/2011
3. Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT), Hall Universitätslehrgang „Lehraufgaben in der Gesundheits- und Krankenpflege“ Wintersemester 2015/2016
4. Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT), Hall Masterstudium „Pflege- und Gesundheitspädagogik“ Wintersemester 2019/2020

Anlage 7

Gleichgehaltene Universitäts- und Fachhochhochschulausbildungen

Führungsaufgaben

```


```

Bezeichnung der Ausbildung Ausbildungsanbieter

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```

Fachhochschul-Studiengang Technikum Kärnten, Feldkirchen

„Gesundheits- und Pflegemanagement

```


```

Fachhochschul-Bakkalaureats- Technikum Kärnten, Feldkirchen

studiengang „Gesundheits- und

Pflegemanagement – berufsbegleitend

```


```

Fachhochschul-Weiterbildungs- Technikum Kärnten, Feldkirchen

lehrgang „Akademische/r

PflegemanagerIn

```


```

Fachhochschul-Studiengang IMC Fachhochschule Krems

„Gesundheitsmanagement“

```


```

Universitätslehrgang „Nursing Donau-Universität Krems

Science“

```


```

Universitätslehrgang Donau-Universität Krems

„Pflegemanagement“

```


```

Universitätslehrgang für leitendes Sozial- und

Personal im gehobenen Dienst für Wirtschaftswissenschaftliche

Gesundheits- und Krankenpflege und Fakultät der Universität Linz

in den gehobenen in Kooperation mit dem Land

medizinisch-technischen Dienste Oberösterreich

```


```

Universitätslehrgang für Geisteswissenschaftliche

Gesundheitswissenschaft Fakultät der Universität

Salzburg in Kooperation mit

dem Bildungszentrum der

Landeskliniken Salzburg

```


```

Lehrgang universitären Charakters Verein für Bildungsinnovation

„Führungsaufgaben in Einrichtungen im Gesundheitswesen, Graz

des Sozial- und Gesundheitswesens

```


```

Universitätslehrgang für Medizinische Universität

Führungsaufgaben im Innsbruck in Kooperation mit

Gesundheitswesen dem Ausbildungszentrum West

für Gesundheitsberufe

```


```

Universitätslehrgang für leitendes Medizinische Universität Wien

Krankenpflegepersonal in Kooperation mit der

Niederösterreichischen

Landesakademie für höhere

Fortbildung in der Pflege

```


```

Universitätslehrgang für Medizinische Universität Wien

Pflegemanagement in Kooperation mit der

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