Verordnung über die Lehrpläne der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik 2016
Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Gedichte, Bücher, Einträge in soziale Netzwerke, Blogs, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte
Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“:
Berichte über Ereignisse, persönliche Erlebnisse und Erfahrungen, Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen und aktuelles Geschehen, Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen, Präsentationen
Bereich „Schreiben“:
E-Mails, Briefe, Einträge in soziale Netzwerke, narrative Texte, Beschreibungen, Blogs, Vertiefung und Erweiterung: Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Arbeiten mit dem Wörterbuch, Methoden zur Wortschatzerweiterung, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, einfache Internetrecherchen, konstruktives Feedback, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, wie Fremd- und Lehnwörter
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Bilderbücher, Anleitungen zum Kreativen Gestalten, Spielanleitungen, Tagesablauf in (elementaren) Bildungseinrichtungen
Semester (Kompetenzmodul 4):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“
– die Hauptpunkte und wichtige Einzelinformationen in vertrauten Situationen aus dem zukünftigen Berufsfeld, Schule und Freizeit verstehen, wenn Standardsprache verwendet wird,
– aus einfachen Alltagstexten, literarischen Texten und unkomplizierten Sachtexten zu vertrauten Themen konkrete Informationen entnehmen,
– Anweisungen verstehen und darauf adäquat reagieren.
im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
– über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben,
– sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen aus dem beruflichen und persönlichen Interessensgebiet äußern,
– eine Reihe einfacher Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden,
– persönliche Briefe schreiben und darin von Erfahrungen und Eindrücken berichten.
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz Interaktion und Kommunikation“
– die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen teilweise vernetzt anwenden,
– ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und einige Strategien zum Spracherwerb anwenden,
– Analogien und erstsprachliches Wissen bzw. Kenntnisse aus anderen Sprachen nutzen,
– Aufgabenstellungen mit Hilfe verschiedener Medien erarbeiten,
– sich bei Teamarbeiten verantwortungsvoll einbringen und ihren Beitrag leisten.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– Aktivitäten setzen, die für die Förderung von Sprachen im elementaren Bildungsbereich besonders geeignet sind.
Lehrstoff:
Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler und einfache gesellschaftliche und berufliche Themen: zwischenmenschliche Beziehungen, Freizeitaktivitäten, Wohnen, Bildung, Erziehung, Gesundheit, Lernbereiche in elementaren Bildungseinrichtungen
Bereich „Hören“:
Podcasts, Radionachrichten, Videos, Tonaufnahmen
Bereich „Lesen“:
Vertiefung und Erweiterung: Anzeigen, Informationsbroschüren, narrative Texte, Gedichte, Spielanleitungen, Regeln, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte
Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“:
Berichte über Ereignisse, persönliche Erlebnisse und Erfahrungen, Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen und aktuelles Geschehen, Menschen, Lebens- oder Arbeitsbedingungen, Alltagsroutine, Vorlieben oder Abneigungen, sowie Diskussionen über diese Themen, berufsbezogene Themen, Aktivitäten, die im Berufsfeld in Verbindung mit englischer Sprache besonders geeignet sind: Lieder, Reime, Bilderbücher, einfache Anleitungen
Bereich „Schreiben“:
E-Mails, Briefe, Einträge in soziale Netzwerke, Beschreibung von Spielbereichen und elementaren Bildungseinrichtungen, einfache argumentative Texte
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Basierend auf Kommunikationssituationen Vertiefung und Erweiterung von Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Methoden zur Wortschatzerweiterung, Einsatz digitaler Medien, Internetrecherchen, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, konstruktives Feedback: Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, wie Fremd- und Lehnwörter
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Spielbereiche in elementaren Bildungseinrichtungen, Gruppenstruktur
III. Jahrgang:
Semester (Kompetenzmodul 5):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“
– die Hauptinhalte komplexerer Texte und Tonaufnahmen zu konkreten Situationen aus dem persönlichen und beruflichen Bereich verstehen,
– bei der Behandlung eines Themas die Argumentation verstehen,
– in klar geschriebenen argumentativen Texten die wesentlichen Schlussfolgerungen erkennen.
im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
– über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und sich zu Plänen und Ansichten äußern und Erklärungen geben,
– sich im eigenen Fachgebiet zu einem konkreten Themenspektrum klar ausdrücken und dazu Stellung nehmen,
– höflich Überzeugungen und Meinungen, Zustimmung und Ablehnung ausdrücken,
– eine Reihe von Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, kurze Zeit in Gang zu halten und zu beenden,
– im eigenen Sachgebiet mit einer gewissen Sicherheit größere Mengen von Sachinformationen zusammenfassen.
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden,
– ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und einige Strategien zum Spracherwerb anwenden,
– die Erst- bzw. Umgebungssprachen und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen,
– sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinander setzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation kontinuierlich entwickeln,
– aktiv in einem Team mitarbeiten und ihren Beitrag zur Bewältigung der jeweiligen Aufgabenstellung leisten.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– Aktivitäten setzen, die für die Förderung von Sprachen und das Kennenlernen von Kulturen in der Kinderbetreuung besonders geeignet sind,
– Lernumgebungen beschreiben.
Lehrstoff:
Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten, Kulturen und Länder des englischsprachigen Raums, Berufe in der Kinderbetreuung, politische und gesellschaftliche Strukturen, neue Technologien und Medien, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie interkulturelle Beziehungen, Kunst und Kultur, Freizeitkultur
Bereich „Hören“:
Podcasts, Radionachrichten, Videos, Tonaufnahmen, Interviews
Bereich „Lesen“:
Vertiefung und Erweiterung: Alltagstexte, Sachtexte, Websites, Blogs, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte
Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“:
Vertiefung und Erweiterung: Präsentationen, Buch-, Filmbesprechung; Diskussionen, persönliche und berufliche Pläne, Hoffnungen, Ziele, Träume, Gefühle, Alltagsabläufe in (elementaren) Bildungseinrichtungen, Räume und Ausstattung im elementaren Bildunsgbereich, Spiel- und Bewegungsanleitungen
Bereich „Schreiben“:
Vertiefung und Erweiterung: Buch- und Filmbesprechungen, formelle und informelle E-Mails, Briefe, Artikel, Bericht, Abläufe im Alltag von elementaren Bildungseinrichtungen, Räume und Ausstattung in elementaren Bildungseinrichtungen
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Basierend auf Kommunikationssituationen Vertiefung und Erweiterung von Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Methoden zur Wortschatzerweiterung, Einsatz digitaler Medien, Internetrecherchen, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, konstruktives Feedback, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, wie Fremd- und Lehnwörter
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld: tägliche Abläufe in elementaren Bildungseinrichtungen, Räume und Ausstattung
Semester (Kompetenzmodul 6):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“
– die Hauptinhalte komplexerer Texte und Tonaufnahmen zu konkreten Situationen aus dem persönlichen, gesellschaftlichen und beruflichen Bereich verstehen,
– bei der Behandlung eines Themas die Argumentation verstehen und zusammenfassen,
– in klar geschriebenen argumentativen Texten die wesentlichen Schlussfolgerungen benennen,
– Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine einfache Aufgabe zu lösen.
im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
– sich im eigenen Fachgebiet mit einer gewissen Sicherheit zu vertrauten Themen klar ausdrücken und einen Standpunkt vertreten,
– über Erfahrungen und Ereignisse detailliert berichten, Ziele und Erwartungen beschreiben, sich zu Plänen und Ansichten nachvollziehbar äußern und Erklärungen geben,
– Überzeugungen und Meinungen, Zustimmung und Ablehnung zu einer Reihe von persönlichen, beruflichen und gesellschaftlichen Themen ausdrücken,
– eine Reihe von Mittel anwenden, um ein Gespräch zu beginnen, in Gang zu halten und zu beenden,
– die für die betreffende Textsorte geltenden Kriterien adäquat anwenden.
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden,
– ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und einige Strategien zum Spracherwerb anwenden,
– aus Texten und Quellen die wichtigsten Informationen zusammenfassen,
– die Erst- bzw. Umgebungssprachen und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen,
– sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und benennen; die Fähigkeit zur inter- und transkulturellen Kommunikation kontinuierlich entwickeln,
– die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren,
– in einem Team Regeln aufstellen, Strukturen grob erarbeiten, Abläufe im Überblick planen und Vereinbarungen einhalten.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– Aktivitäten setzen, die für die Förderung von Sprachen und das Kennenlernen von Kulturen in der Kinderbetreuung besonders geeignet sind,
– die unterschiedlichen Lernräume beschreiben und deren Bedeutung erklären,
– Abläufe in elementaren Bildungseinrichtungen beschreiben.
Lehrstoff:
Themen aus dem persönlichen Umfeld der Schülerinnen und Schüler sowie aktuelle soziale, gesellschaftliche und berufliche Themen: Ernährung, Gesundheit, Lebenswirklichkeiten, Kulturen und Länder des englischsprachigen Raums, Berufe in der Kinderbetreuung, Lernbereiche in elementaren Bildungseinrichtungen, politische und gesellschaftliche Strukturen, neue Technologien und Medien, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie inter- und transkulturelle Beziehungen, Kunst und Kultur, Freizeitkultur
Bereich „Hören“:
Podcasts, Radionachrichten, Videos, Reportagen, Live-Interviews
Bereich „Lesen“:
Vertiefung und Erweiterung: Alltagstexte, Sachtexte, Artikel, Berichte, kurze offizielle Dokumente, Informationsbroschüren, Websites, Blogs, Diagramme, altersadäquate, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte
Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“:
Vertiefung und Erweiterung: Buch-, Filmbesprechungen, Diskussionen, Alltagsabläufe in elementaren Bildungseinrichtungen, Spiel- und Bewegungsanleitungen
Bereich „Schreiben“:
Vertiefung und Erweiterung: Kommentare, Leserbriefe, Buch- und Filmbesprechungen, formelle und informelle E-Mails und Briefe, Bewerbungsschreiben, Artikel, Berichte
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Basierend auf Kommunikationssituationen Vertiefung und Erweiterung von Grammatik, Arbeiten mit dem Wörterbuch, Methoden zur Wortschatzerweiterung, Einsatz digitaler Medien; Internetrecherchen, Mindmapping und Brainstorming, digitalen Medien bei Kurzpräsentationen, konstruktives Feedback, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, einfache Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, wie Fremd- und Lehnwörter
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld: Alltag in elementaren Bildungseinrichtungen, Ernährung, Anleitungen für Bewegungsspiele, Innenräume, Außenräume, Exkursionen
IV. Jahrgang:
Semester (Kompetenzmodul 7):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“
– in unterschiedlichen Arten von Texten die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen und benennen,
– die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexeren Texte und Tonaufnahmen aus dem persönlichen, gesellschaftlichen und beruflichen Bereich verstehen und zusammenfassen,
– Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen,
– weitgehend selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen.
im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
– sich im eigenen Fachgebiet mit einer gewissen Sicherheit klar ausdrücken und einen Standpunkt vertreten,
– über Erfahrungen und Ereignisse detailliert berichten, Ziele und Erwartungen strukturiert beschreiben, sich zu Plänen und Ansichten nachvollziehbar äußern und Erklärungen geben,
– Informationen zu einem breiten Spektrum an Themen des eigenen Interessens- und Fachbereichs aus verschiedenen Quellen sinnerfassend und strukturiert zusammenfassen,
– Gespräche über allgemeine Themen oder über ihre Interessensgebiete spontan führen, und dabei auch Standpunkte, Gefühle, Absichten oder Interessen zum Ausdruck bringen,
– vorbereitete Präsentationen zu einem vertrauten Thema aus ihrem Fachgebiet klar vortragen und auf Nachfragen spontan reagieren,
– in schriftlicher Kommunikation im privaten und öffentlichen Bereich weitgehend adressaten- und situationsadäquat reagieren.
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen,
– ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Strategien zum Spracherwerb anwenden,
– die Erst- bzw. Umgebungssprachen und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen,
– sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und benennen; die Fähigkeit zur inter- und transkulturellen Kommunikation kontinuierlich entwickeln,
– die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren,
– als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen,
– in einem Team Regeln aufstellen, Strukturen erarbeiten, Abläufe im Überblick planen und Vereinbarungen einhalten,
– Informations- und Kommunikationsmedien bewerten, nutzen und einsetzen sowie die grundlegenden Konventionen des Zitierens anwenden.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– Projekte planen, die für die Förderung von Sprachen und das Kennenlernen von Kulturen besonders geeignet sind,
– die unterschiedlichen Lernräume beschreiben und deren Bedeutung erklären,
– pädagogische Konzepte beschreiben,
– Entwicklungs- und Lernprozesse in elementaren Bildungseinrichtungen beobachten und beschreiben.
Lehrstoff:
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftliche, soziale und berufsbezogene Themen: Bildungspartnerschaft, Transitionen, politische und gesellschaftliche Strukturen, neue Technologien und Medien, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie inter- und transkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Freizeitkultur
Bereich „Hören“:
Themen aus dem persönlichen, gesellschaftspolitischen, sozialen und beruflichen Bereich, Originalaufnahmen von Nachrichten, Interviews, Vorträgen, Berichten und Präsentationen
Bereich „Lesen“:
Texte zu einem breiten Spektrum an allgemeinen, gesellschaftspolitischen, sozialen und berufsspezifischen Themen, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende literarische Texte
Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“:
Vertiefung und Erweiterung: Buch-, Filmbesprechung, Simulationen wie Bewerbungsgespräche und Diskussionen zu berufsbezogenen Themen, Bildungspartnerschaft, Projekte
Bereich „Schreiben“:
Formelle und informelle E-Mails und Briefe, Bewerbungsschreiben, Motivationsschreiben, Leserbriefe, Beschwerden und Antworten auf Beschwerden, Anfragen, Antworten auf Anfragen, Artikel, Berichte, Blogs, Antrag, Broschüre, Bildungspartnerschaft, Projekte, Vertiefung und Erweiterung: Graphs, Charts und Cartoons
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Digitalen Medien bei Präsentationen, Internetrecherchen mit Zusammenfassung und Bewertung von unterschiedlichen Quellen, Graphs, Charts, Cartoons, Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, interkulturelle Projekte
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld, die Rolle der Pädagogin und des Pädagogen, Bildungspartnerschaft, Entwicklungs- und Lernprozesse, Projekte
Semester (Kompetenzmodul 8):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich der rezeptiven Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“
– in unterschiedlichen Arten von Texten die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen erfassen und benennen,
– die Hauptaussagen von inhaltlich und sprachlich komplexen Texte und Tonaufnahmen aus dem persönlichen, gesellschaftlichen und beruflichen Bereich und Fachdiskussionen verstehen und zusammenfassen,
– eine Vielfalt von Lesestrategien einsetzen, um das Verstehen zu sichern,
– längere und komplexere Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um Aufgaben zu lösen.
im Bereich der produktiven Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
– sich zu allgemeinen Themen und im eigenen Fachgebiet klar ausdrücken und einen Standpunkt vertreten, Alternativen einander gegenüberstellen und mögliche Lösungsansätze entwickeln,
– über Erfahrungen und Ereignisse detailliert berichten, Ziele und Erwartungen beschreiben, sich zu Plänen und Ansichten nachvollziehbar äußern und deren persönliche Bedeutung hervorheben,
– in schriftlicher und mündlicher Kommunikation im privaten und öffentlichen Bereich weitgehend adressaten- und situationsadäquat reagieren,
– vorbereitete Präsentationen zu einem allgemeinen Thema klar vortragen und auf Nachfragen spontan reagieren,
– Informationen zu einem breiten Spektrum an Themen des eigenen Interessens- und Fachbereichs aus verschiedenen Quellen sinnerfassend und strukturiert zusammenfassen,
– klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet verfassen, dabei zentrale Punkte hervorheben, Standpunkte angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele stützen.
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen,
– ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Strategien zum Spracherwerb anwenden,
– die Erst- bzw. Umgebungssprachen und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen,
– sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und benennen; die Fähigkeit zur inter- und transkulturellen Kommunikation kontinuierlich entwickeln,
– die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren,
– als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler in begrenztem Ausmaß die Kommunikation zwischen Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen,
– in einem Team Regeln aufstellen, Strukturen erarbeiten, Abläufe im Überblick planen und Vereinbarungen einhalten,
– Informations- und Kommunikationsmedien bewerten, nutzen und einsetzen sowie die grundlegenden Konventionen des Zitierens anwenden.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– das in den berufsspezifischen Fächern erworbene Wissen in der Fremdsprache anwenden,
– die Rolle der Pädagogin und des Pädagogen analysieren,
– pädagogische Konzepte beschreiben und erklären.
Lehrstoff:
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftliche, soziale und berufsbezogene Themen: Inklusive Pädagogik, Lernbereiche in elementaren Bildungseinrichtungen, politische und gesellschaftliche Strukturen, neue Technologien und Medien, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie inter- und transkulturelle Beziehungen, Medien, Kunst und Kultur, Freizeitkultur
Bereich „Hören“:
Themen aus dem persönlichen, gesellschaftspolitischen, sozialen und beruflichen Bereich, Originalaufnahmen von Nachrichten, Interviews, Vorträgen, Berichten und Präsentationen
Bereich „Lesen“:
Texte zu einem breiten Spektrum an allgemeinen, gesellschaftspolitischen, sozialen und berufsspezifischen Themen, den Interessen der Schülerinnen und Schülern entsprechende literarische Texte, Graphs und Charts
Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“:
Vertiefung und Erweiterung: Beschreibung von Institutionen, Organisationen, pädagogischen Konzepten, Graphs und Charts, Diskussionen, Simulationen wie Teamgespräche
Bereich „Schreiben“:
Formelle und informelle E-Mails und Briefe, Bewerbungsschreiben, Motivationsschreiben, Leserbriefe, Beschwerden und Antworten auf Beschwerden, Anfragen, Antworten auf Anfragen, Artikel, Berichte, Blogs, Antrag, Broschüre, Bildungspartnerschaft, Projekte, Vertiefung und Erweiterung: Graphs, Charts und Cartoons
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, interkulturelle Projekte
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld, Beschreibung und Diskussion zur Sprachförderung und zum Umgang mit Mehrsprachigkeit, Rolle von elementaren Bildungseinrichtungen und Aufgaben der Pädagogin und des Pädagogen und Vergleich mit anderen Ländern, Bildungspartnerschaft, Entwicklungs- und Lernprozesse, Projekte
V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9):
Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich rezeptiver Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“
– in unterschiedlichen Arten von Texten zu einem breiten Spektrum an allgemeinen, gesellschaftspolitischen, sozialen und berufsspezifischen Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen verstehen,
– inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation und Präsentationen in einer Reihe von Situationen und zu einigermaßen vertrauten Themen aus dem persönlichen, gesellschaftspolitischen, sozialen und beruflichen Bereich verstehen, auch wenn diese von Muttersprachlern geführt werden,
– selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen,
– längere und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um Aufgaben zu lösen,
– Fachartikel, die über das eigene Gebiet hinausgehen, lesen und im Wesentlichen verstehen, wenn sie ab und zu in Wörterbüchern nachschlagen können, um das Verständnis der verwendeten Terminologie zu überprüfen.
im Bereich produktiver Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
– sich zu einem breiten Themenspektrum klar ausdrücken und einen Standpunkt vertreten, Alternativen einander gegenüberstellen und mögliche Lösungsansätze entwickeln,
– über Erfahrungen und Ereignisse detailliert berichten, Ziele und Erwartungen beschreiben, sich zu Plänen und Ansichten nachvollziehbar äußern und deren persönliche Bedeutung hervorheben,
– in schriftlicher und mündlicher Kommunikation im privaten und öffentlichen Bereich größtenteils adressaten- und situationsadäquat reagieren,
– sich so spontan und fließend verständigen, sodass ein normales Gespräch mit einem Muttersprachler recht gut möglich ist,
– sich in vertrauten Situationen aktiv an einer Diskussion beteiligen und Ansichten begründen und verteidigen,
– klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet verfassen, dabei zentrale Punkte hervorheben, Standpunkte angemessen darstellen und durch geeignete Beispiele und Argumente stützen.
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen,
– ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Strategien zum Spracherwerb anwenden,
– die Erst- bzw. Umgebungssprachen und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen,
– sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und reflektieren; die Fähigkeit zur inter- und transkulturellen Kommunikation kontinuierlich entwickeln,
– die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren,
– als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler die Kommunikation zwischen Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen,
– in einem Team Regeln aufstellen, Strukturen erarbeiten, Abläufe im Detail planen und Vereinbarungen einhalten,
– Informations- und Kommunikationsmedien bewerten, nutzen und einsetzen sowie die Konventionen des Zitierens anwenden.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– das in den berufsspezifischen Fächern erworbene Wissen in der Fremdsprache anwenden,
– die Rolle der Pädagogin und des Pädagogen analysieren und reflektieren,
– nationale und internationale pädagogische Konzepte vergleichen.
Lehrstoff:
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftskritische, soziale und berufsbezogene Themen: politische und gesellschaftliche Strukturen, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie inter- und transkulturelle Beziehungen, neue Technologien, Medien, Kunst und Kultur, Freizeitkultur
Bereich „Hören“:
Themen aus dem persönlichen, gesellschaftspolitischen, sozialen und beruflichen Bereich, Originalaufnahmen von Nachrichten, Reportagen, Spielfilmen, Interviews, Vorträgen, Berichten und Präsentationen
Bereich „Lesen“:
Texte zu einem breiten Spektrum an allgemeinen, gesellschaftspolitischen, sozialen und berufsspezifischen Themen wie Zeitungsartikel, Fachartikel, Berichte, Websites, Briefe, E-Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Einträge in Soziale Netzwerke, Blogs, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende zeitgenössische literarische Texte, Bilder, Graphs und Charts
Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“:
Vertiefung und Erweiterung, mündliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Dienstleistungen und pädagogischen Konzepten, Diskussionen, Teamgespräche, Elterngespräche
Bereich „Schreiben“:
Formelle und informelle E-Mails und Briefe, Bewerbungsschreiben, Motivationsschreiben, Leserbriefe, Beschwerden und Antworten auf Beschwerden, Anfragen, Antworten auf Anfragen, Artikel, Berichte, Blogs, Antrag, Broschüre, Bildungspartnerschaft, Projekte, Bilder, Graphs und Charts
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, interkulturelle Projekte
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld, Beschreibung und Diskussion zur Sprachförderung und zum Umgang mit Mehrsprachigkeit, Rolle elementarer Bildungseinrichtungen, und Erwartungen der Gesellschaft, Aufgaben der Pädagogin und des Pädagogen, Vergleich mit anderen Ländern, Bildungspartnerschaft, Entwicklungs- und Lernprozesse, Projekte, Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, pädagogische Konzepte, Familienstrukturen, Kindheit im Medien- und Konsumzeitalter, Inklusion, Simulationen, Teamwork
Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich rezeptiver Fertigkeiten „Hören“ und „Lesen“
– in unterschiedlichen Arten von Texten zu konkreten und abstrakten Themen die wesentlichen Informationen, Argumentationen, Standpunkte und Haltungen verstehen,
– inhaltlich und sprachlich komplexe mündliche Kommunikation, Präsentationen und Vorträgen zu konkreten und abstrakten Themen verstehen sowie Fachdiskussionen im eigenen Spezialgebiet, auch wenn diese von Muttersprachlern geführt werden,
– sehr selbstständig lesen sowie Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken anpassen,
– lange und komplexe Texte nach gewünschten Informationen durchsuchen und Informationen aus verschiedenen Texten oder Textteilen zusammentragen, um Aufgaben zu lösen,
– Fachartikel, die über das eigene Gebiet hinausgehen, lesen und verstehen, wenn sie ab und zu in Wörterbüchern nachschlagen können, um das Verständnis der verwendeten Terminologie zu überprüfen.
im Bereich produktiver Fertigkeiten „Zusammenhängend Sprechen, an Gesprächen teilnehmen“ und „Schreiben“
– sich zu einem breiten Themenspektrum klar und strukturiert ausdrücken und einen Standpunkt vertreten, Alternativen einander gegenüberstellen und mögliche Lösungsansätze entwickeln,
– über Erfahrungen und Ereignisse detailliert und strukturiert berichten, Ziele und Erwartungen beschreiben, sich zu Plänen und Ansichten nachvollziehbar äußern und deren persönliche Bedeutung hervorheben,
– in schriftlicher und mündlicher Kommunikation im privaten und öffentlichen Bereich adressaten- und situationsadäquat reagieren,
– sich spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit einem Muttersprachler recht gut möglich ist,
– sich in vertrauten Situationen aktiv an einer Diskussion beteiligen und Ansichten begründen und verteidigen,
– klare, strukturierte Texte zu verschiedenen Themen aus dem eigenen Interessens- und Fachgebiet verfassen, dabei zentrale Punkte hervorheben, Argumente und Gegenargumente für oder gegen einen bestimmten Standpunkte darlegen und durch geeignete Beispiele stützen.
im Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– die erworbenen sprachlichen und fachlichen Kompetenzen vernetzt anwenden und Synergien mit anderen Fachgebieten nutzen,
– ihre sprachlichen Fähigkeiten einschätzen und Strategien zum Spracherwerb anwenden,
– die Erst- bzw. Umgebungssprachen und ihre Erfahrungen mit anderen Sprachen zur Entwicklung ihrer Mehrsprachigkeit nutzen,
– sich mit der eigenen und mit anderen Kulturen auseinandersetzen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und reflektieren; die Fähigkeit zur inter- und transkulturellen Kommunikation kontinuierlich entwickeln,
– die Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen als persönliche Bereicherung und als Möglichkeit zum Verständnis anderer Denkweisen erfahren,
– als Sprachmittlerinnen und Sprachmittler die Kommunikation zwischen Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern, die einander nicht direkt verstehen können, ermöglichen,
– in einem Team Regeln aufstellen, Strukturen erarbeiten, Abläufe im Detail planen und Vereinbarungen einhalten,
– Informations- und Kommunikationsmedien bewerten, nutzen und einsetzen sowie die Konventionen des Zitierens anwenden.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– das in den berufsspezifischen Fächern erworbene Wissen in der Fremdsprache anwenden,
– die Rolle der Pädagogin und des Pädagogen analysieren und reflektieren,
– nationale und internationale pädagogische Konzepte vergleichen.
Lehrstoff:
Themen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler sowie gesellschaftskritische, soziale und berufsbezogene Themen: politische und gesellschaftliche Strukturen, Geschlechterbilder und Gender-Fragen, globale soziale und wirtschaftliche Entwicklungen, Umwelt, kulturelle und sprachliche Vielfalt sowie (inter)kulturelle Beziehungen, neue Technologien, Medien, Kunst und Kultur, Freizeitkultur
Bereich „Hören“:
Themen aus dem persönlichen, gesellschaftspolitischen, sozialen und beruflichen Bereich, Originalaufnahmen von Nachrichten, Reportagen, Spielfilmen, Interviews, Vorträgen, Berichten und Präsentationen
Bereich „Lesen“:
Texte zu einem breiten Spektrum an allgemeinen, gesellschaftspolitischen, sozialen und berufsspezifischen Themen wie Zeitungsartikel, Fachartikel, Berichte, Websites, Briefe, E- Mails, Anzeigen, Informationsbroschüren, Einträge in Soziale Netzwerke, Blogs, den Interessen der Schülerinnen und Schüler entsprechende zeitgenössische literarische Texte, Bilder, Graphs und Charts
Bereich „Zusammenhängend Sprechen und an Gesprächen teilnehmen“:
Vertiefung und Erweiterung: mündliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, Dienstleistungen und pädagogischen Konzepten, Diskussionen, Simulationen wie Teamgespräche, Elterngespräche, Bilder, Graphs und Charts
Bereich „Schreiben“:
Formelle und informelle E-Mails und Briefe, Motivationsschreiben, Leserbriefe, Beschwerden und Antworten auf Beschwerden, Anfragen, Antworten auf Anfragen, Artikel, Berichte, Blogs, Anträge, Broschüren, Bildungspartnerschaft und Projekte, schriftliche Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, pädagogischen Konzepten, Bilder, Graphs und Charts
Bereich „Selbstkompetenz, Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Instrumente zur Selbsteinschätzung, Umgang mit unterschiedlichen Medien, Regeln der Partner- und Teamarbeit, Übungen zum Sprachbewusstsein und zur Sprachenvielfalt, interkulturelle Projekte
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Übertragung der im Unterricht erarbeiteten Themen in das zukünftige Berufsfeld, Beschreibung und Diskussion zur Sprachförderung und zum Umgang mit Mehrsprachigkeit, Rolle elementarer Bildungseinrichtungen, und Erwartungen der Gesellschaft, Aufgaben der Pädagogin und des Pädagogen, Vergleich mit anderen Ländern, Bildungspartnerschaft, Entwicklungs- und Lernprozesse, Projekte, Präsentation von Ideen, Institutionen, Organisationen, pädagogische Konzepte, Familienstrukturen, Kindheit im Medien- und Konsumzeitalter, Inklusion, Simulationen, Teamwork, Erwartungen der Gesellschaft an elementare Bildungseinrichtungen.
Schularbeiten:
I. Jahrgang : 2 einstündige Schularbeiten,
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester,
III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester,
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit im 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester
V. Jahrgang: 1 zwei- oder dreistündige Schularbeiten im 9. Semester, 1 zwei- oder dreistündige Schularbeiten im 10. Semester.
ALLGEMEINBILDUNG
3.1 GESCHICHTE UND SOZIALKUNDE, POLITISCHE BILDUNG
I. Jahrgang:
und 2. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“
– die Merkmale von Hochkulturen bzw. eigenständigen Kulturen benennen,
– antike sowie frühmittelalterliche Staats- und Regierungsformen wiedergeben,
– grundlegende gesellschaftliche Entwicklungen in einen Kontext einordnen,
– politische Grundbegriffe erklären.
im Bereich „Kultur/Wissenschaft“
– die fachspezifische Methodik beschreiben,
– Probleme der Periodisierung erkennen und beschreiben,
– Merkmale von Hochkulturen vergleichen,
– kunst- und kulturhistorische Merkmale der Antike und des frühen Mittelalters erkennen und zuordnen,
– die Entwicklung der Weltreligionen zusammenfassen und mit eigenen Worten erklären.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– demokratiepolitische Prozesse erkennen und vergleichen,
– Diversitäten einzelner Völker, Staaten und Kulturen benennen und in eigenen Worten erklären,
– fachspezifische Texte und Materialien zusammenfassen.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– historische Erlebniswelten angemessen erfahrbar machen.
Lehrstoff:
Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“:
Antike, Frühmittelalter, Vergleich von Herrschafts-, Staats- und Regierungsformen, politische Bildung sowie aktuelle fachspezifische Entwicklungen
Bereich „Kultur/Wissenschaft“:
Quellen der Ur- und Frühgeschichte, der Antike, des Frühmittelalters; Hochkulturen, Periodisierung
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Weltreligionen, Formen des Zusammenlebens, politische Bildung sowie aktuelle fachspezifische Entwicklungen, Methodik, Quellenkunde in verschiedenen Facetten
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Ur- und Frühgeschichte, Antike, Frühmittelalter, politische Bildung
II. Jahrgang:
Semester (Kompetenzmodul 3):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“
– den Aufbau einer mittelalterlichen Gesellschaft bzw. Herrschaftsstrukturen benennen,
– die gegenseitigen Abhängigkeiten innerhalb einer Gesellschaft analysieren.
im Bereich „Kultur/Wissenschaft“
– kulturhistorische sowie wissenschaftliche Entwicklungen der mittelalterlichen Welt erkennen und diese zuordnen.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– Abhängigkeiten innerhalb einer Gesellschaft herausarbeiten.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– historische Erlebniswelten angemessen erfahrbar machen.
Lehrstoff:
Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“:
Mittelalter, Feudalismus
Bereich „Kultur/Wissenschaft“:
Romanik, Gotik
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Mittelalter, Feudalismus
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Mittelalter, Feudalismus
Semester: (Kompetenzmodul 4):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“
– die europäische Staatenwelt in ihrer Entstehung erklären,
– wirtschaftliche Zusammenhänge erkennen und auf ihre politische und gesellschaftliche Bedeutung hin hinterfragen.
im Bereich „Kultur und Wissenschaft“
– die fachspezifische Methodik unter Anleitung anwenden.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– fachspezifische Texte und Materialien analysieren.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– historische Erlebniswelten angemessen erfahrbar machen.
Lehrstoff:
Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“:
Österreich/die Erblande im Mittelalter, politische Bildung sowie aktuelle fachspezifische Entwicklungen
Bereich „Kultur/Wissenschaft“:
Renaissance, Humanismus, Barock
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Österreich/die Erblande im Mittelalter, politische Bildung sowie aktuelle fachspezifische Entwicklungen
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Österreich/die Erblande im Mittelalter, politische Bildung
III. Jahrgang:
Semester (Kompetenzmodul 5):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“
– den Aufbau und die Entwicklung einer frühneuzeitlichen Gesellschaft bzw. Herrschaftsstrukturen benennen,
– die Entwicklung eines neuen Welt- und Menschenbilds erklären,
– neue Wirtschaftsformen erkennen und ihre gesellschaftliche Bedeutung hinterfragen.
im Bereich „Kultur/Wissenschaft“
– Zusammenhänge zwischen Realpolitik und Kunst/Wissenschaft herstellen,
– Epochenbegriffe und -wertungen hinterfragen.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– politische Argumentation darstellen und vergleichend kritisieren.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– historische Erlebniswelten angemessen erfahrbar machen.
Lehrstoff:
Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“:
Neuzeit, Barock, Absolutismus, Aufklärung, Restauration
Bereich „Kultur/Wissenschaft“:
Höfische Kultur, Erfindungen und Entdeckungen, Weltbild um 1500
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Barock
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Erfindungen und Entdeckungen, Weltbild um 1500
Semester (Kompetenzmodul 6):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“
– konfessionelle Gegensätze und deren Auswirkungen in möglichen Zusammenhängen erklären,
– die europäische Staatenwelt in ihrer Entstehung vertiefend erklären,
– revolutionäre Prozesse und Gegenbewegungen beurteilen.
im Bereich „Kultur/Wissenschaft“
– neuzeitliche Entwicklungen und Entdeckungen einer neuen Geisteshaltung zuordnen,
– die fachspezifische Methodik selbstständig anwenden.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– fachspezifische Texte und Materialien vergleichen.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– historische Erlebniswelten angemessen erfahrbar machen.
Lehrstoff:
Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“:
Politische Bildung sowie aktuelle fachspezifische Entwicklungen, revolutionäre Prozesse am Ende des 18. Jahrhunderts, Napoleon, Restauration
Bereich „Kultur/Wissenschaft“:
Aufklärung,
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Absolutismus, Aufklärung, politische Bildung sowie aktuelle fachspezifische Entwicklungen
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Aufklärung, höfische Kultur
IV. Jahrgang:
Semester (Kompetenzmodul 7):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“
– neue politische und gesellschaftliche Ideen bewerten,
– Ursachen für den Ersten Weltkrieg identifizieren und begründen,
– den Ausgang des Ersten Weltkriegs und dessen Folgen darstellen.
im Bereich „Kultur/Wissenschaft“
– die Industrielle Revolution und deren Auswirkungen interpretieren,
– die fachspezifische Methodik erläutern,
– den Aufbruch in die Moderne erläutern,
– fachspezifische Texte und Materialien beurteilen.
Lehrstoff:
Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“:
Liberalismus, Nationalismus, Imperialismus, Kapitalismus, Sozialismus, Österreich im 19. Jahrhundert, der Weg in den Ersten Weltkrieg, der Erste Weltkrieg und dessen Folgen, politische Bildung sowie aktuelle fachspezifische Entwicklungen
Bereich „Kultur/Wissenschaft“:
Österreich im 19. Jahrhundert, Wien als kulturelles Zentrum, Judentum und dessen kulturelle Manifestation
Semester (Kompetenzmodul 8):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“
– Ideologien und Diktaturen der Zwischenkriegszeit gegenüberstellen,
– Antisemitismus und Holocaust in ihrer Bedeutung erfassen,
– Ursachen für den Zweiten Weltkrieg identifizieren und begründen,
– den Verlauf des Zweiten Weltkriegs identifizieren.
im Bereich „Kultur/Wissenschaft“
– die gewählte fachspezifische Methodik begründen.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– neue Darstellungsformen untersuchen und interpretieren.
Lehrstoff:
Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“:
Zwischenkriegszeit, Faschismus, Nationalsozialismus, Kommunismus, der Zweite Weltkrieg, politische Bildung sowie aktuelle fachspezifische Entwicklungen
Bereich „Kultur/Wissenschaft“:
Kunst als Spiegel der Gesellschaft
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Kunst und Kultur rund um die Jahrhundertwende, politische Bildung sowie aktuelle fachspezifische Entwicklungen, Mensch und Grundrechte
V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9):
Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“
– die Welt nach 1945 (von der Multipolarität zur Bipolarität) darstellen,
– Konflikte nach 1945 erklären,
– gesellschaftspolitische Entwicklungen nach 1945 bewerten,
– Entwicklungen in der 2. Republik interpretieren.
im Bereich „Kultur/Wissenschaft“
– Medien als meinungsbildenden Faktor benennen,
– die Folgen einer technisierten Welt bewerten.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– fachspezifische Medieninhalte entwickeln,
– Medieninhalte nach fachspezifischer Methodik bewerten.
Lehrstoff:
Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“:
Die Welt nach 1945, Kalter Krieg, Stellvertreterkriege, Ende des Kolonialismus, Globalisierung, EU als Friedensprojekt, aktuelles Zeitgeschehen als Wurzel für Zukünftiges
Bereich „Kultur/Wissenschaft“:
Moderne und Postmoderne, Medien als historischer Faktor, gesellschaftliche Diversität, politische Bildung sowie aktuelle fachspezifische Entwicklungen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Politische Modelle, die Welt nach 1945, Kalter Krieg, Stellvertreterkriege, Ende des Kolonialismus
Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“
– die Welt nach 1989 erörtern,
– zu Grundlagen, Wesen und Instrumente der Demokratie Stellung beziehen,
– die Vielfalt der sozialen Welt in möglichen Zusammenhängen darstellen.
im Bereich „Kultur/Wissenschaft“
– zur zeitgenössischen Kunst als möglichem Abbild der Gesellschaft Stellung nehmen,
– Chancen und Gefahren wissenschaftlicher Entwicklung diskutieren.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– fachspezifische Texte und Materialien interpretieren,
– aktuelles Zeitgeschehen als Wurzel für Zukünftiges darstellen.
Lehrstoff:
Bereich „Politik/Gesellschaft und Wirtschaft“:
Republik, soziale und politische Bewegungen seit 1945, Globalisierung, EU als Friedensprojekt, aktuelles Zeitgeschehen als Wurzel für Zukünftiges
Bereich „Kultur/Wissenschaft“:
Medien im 21. Jahrhundert, zeitgenössische Kunst und Kultur
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Republik, soziale und politische Bewegungen seit 1945, EU als Friedensprojekt politische Bildung sowie aktuelle fachspezifische Entwicklungen
3.2 GEOGRAFIE UND WIRTSCHAFTSKUNDE
I. Jahrgang:
und 2. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung“
– Arbeiten mit kartografischen Medien, geografischem Bildmaterial, Grafiken und Diagramme durchführen,
– einfache geografische und ökonomische Darstellungsformen interpretieren.
im Bereich „Naturräume“
– Nutzungen und Gefährdungen natürlicher Lebensräume durch den Menschen analysieren.
im Bereich „Gesellschaft“
– die Bevölkerungsentwicklung der Erde interpretieren,
– Migrationsprozesse im globalen Kontext beschreiben,
– Lebenswelten von Frauen und Männern beschreiben.
im Bereich „Ökonomie“
– Einteilungsmöglichkeiten und Merkmale von Staaten nach deren Entwicklung interpretieren,
– Entwicklungen in Entwicklungs- und Schwellenländern interpretieren.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– einfache geografische Kompetenzen in das Berufsfeld transferieren.
Lehrstoff:
Bereich „Orientierung“:
Räumliche, ökologische soziale und ökonomische Disparitäten
Bereich „Naturräume“:
Landschaftsökologische Zonen, wirtschaftliche Nutzung
Bereich „Gesellschaft“:
Demografische Prozesse, Bevölkerung(sentwicklung) im regionalen Vergleich, Migration und Diversität, Gender-Fragen
Bereich „Ökonomie“:
Entwicklungs-, Schwellenländer, Fairness im Handel
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Geografische Hilfsmittel wie Globus, Karte oder Relief,
III. Jahrgang:
Semester (Kompetenzmodul 5):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung“
– Daten auswerten,
im Bereich „Gesellschaft“
– Möglichkeiten der gesellschaftlichen Partizipation erklären,
– demografische Prozesse interpretieren,
– Lebenswelten von Frauen und Männern analysieren,
– Österreich als Einwanderungsland analysieren.
im Bereich „Ökonomie“
– Grundbegriffe der Ökonomie erklären,
– Wirtschaftsdaten analysieren.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– den regionalen Natur-, Lebens- oder Wirtschaftsraum charakterisieren.
Lehrstoff:
Bereich „Orientierung“:
Grafiken, Diagramme und Karten
Bereich „Gesellschaft“:
Umgang mit Ressourcen, ökologischer Fußabdruck, Bevölkerungsentwicklung, Arbeitsmarkt, Partizipation in der Zivilgesellschaft insbesondere am Beispiel Österreich
im Bereich „Ökonomie“:
Wirtschaftliche Grundbegriffe, Magisches Vieleck der Volkswirtschaft
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Gemeinde, Stadt, Region im beruflichen Umfeld, regionale Besonderheiten des Standortes, Migration, Diversität
Semester (Kompetenzmodul 6):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung“
– ökonomische Darstellungsformen bewerten.
im Bereich „Ökonomie“
– Wirtschaftsdaten analysieren,
– Wirtschaftssysteme und deren Umsetzung gegenüberstellen,
– wirtschaftspolitische Entscheidungen interpretieren,
– Globalisierung analysieren.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– ökonomische Prinzipien in den Berufsalltag übertagen.
Lehrstoff:
Bereich „Orientierung“:
Grafiken, Statistiken, Tabellen und Diagramme
Bereich „Ökonomie“:
Wirtschafts- und Sozialpolitik, Sozialpartnerschaft, Steuer- und Budgetpolitik, Marktwirtschaft, Auswirkungen der Globalisierung, Nachhaltigkeit
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Bedürfnisse, Werbung, Innovation
IV. Jahrgang:
Semester (Kompetenzmodul 7):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung“
– Daten analysieren.
im Bereich „Gesellschaft“
– unterschiedliche Zugänge zu Entwicklungszusammenarbeit und Entwicklungspolitik erklären,
– Chancen der Diversität analysieren.
im Bereich „Ökonomie“
– die Gründungsidee und die Entwicklung der EU erläutern,
– das wirtschaftliche Regelwerk der EU darstellen,
– regionale Disparitäten in Europa und ihre Folgen analysieren.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– Chancen der Diversität beschreiben,
– Chancen in Europa beurteilen.
Lehrstoff:
Bereich „Orientierung“:
Grafiken, Statistiken, Diagramm, Karten
Bereich „Gesellschaft“:
Migration, Diversität, Entwicklungspolitik, -zusammenarbeit
Bereich „Ökonomie“:
Europa: Entwicklungen, ausgewählte Wirtschaftssektoren und -regionen, regionale Disparitäten, Binnenmarkt, Währungsunion, Grundfreiheiten
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Migration, Diversität, Mobilität
Semester (Kompetenzmodul 8):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Orientierung“
– Daten systematisch analysieren.
im Bereich „Ökonomie“
– Arbeitsweisen des Kapitals erfassen,
– wirtschaftspolitische Entscheidungen und Wirtschaftsdaten interpretieren,
– Folgen der Globalisierung für Industriestaaten analysieren.
Lehrstoff:
Bereich „Orientierung“:
Kartografische Medien, Grafiken, Statistiken, Diagramme
Bereich „Ökonomie“:
Arbeitsteilung, Globalisierung, Marktmodelle, Finanzmärkte, ausgewählte Industriestaaten
3.3 ANGEWANDTE MATHEMATIK
I. Jahrgang:
und 2. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Zahlen und Maße“
– mit natürlichen, ganzen, rationalen, reellen Zahlen rechnen und ihre Zusammenhänge argumentieren,
– Zahlen und Intervalle auf der Zahlengeraden darstellen und den Betrag einer Zahl erklären und bestimmen,
– Zahlen im Dezimalsystem in Fest- und Gleitkommadarstellung ausdrücken und damit grundlegende Rechenoperationen durchführen,
– Zahlenangaben in Prozent und Promille im Kontext anwenden,
– Zahlen runden und Überschlagsrechnungen durchführen,
– Zahlen als Maßzahlen von Größen interpretieren und umrechnen,
– Verknüpfungen von Mengen (Durchschnitt, Vereinigung und Differenz) ermitteln, interpretieren und begründen; Mengendiagramme erstellen und interpretieren.
im Bereich „Algebra und Geometrie“
– mit Variablen und Termen (Klammern, Binomischen Formeln und Brüchen) rechnen,
– Rechenregeln für Potenzen mit ganzzahligen Exponenten anwenden,
– lineare Gleichungen und Ungleichungen in einer Variablen lösen und die Lösungsmenge interpretieren,
– Formeln nach einer ihrer Variablen umformen,
– Probleme aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen in Form einer Gleichung modellieren und die Ergebnisse interpretieren und dokumentieren,
– Gleichungssysteme anwendungsbezogen aufstellen und lösen,
– die Bedingungen für die Lösbarkeit von linearen Gleichungssystemen mit zwei Variablen argumentieren, grafisch veranschaulichen und interpretieren.
im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
– eine Funktion als eindeutige Zuordnung erklären,
– Funktionen als Modelle zur Beschreibung der Abhängigkeit zwischen zwei Größen interpretieren und argumentieren,
– die Funktionsgleichung für die lineare Funktion modellieren und interpretieren, den Graphen im Koordinatensystem darstellen und die Parameter für Steigung und Ordinatenabschnitt rechnerisch und grafisch ermitteln,
– die Umkehrfunktion rechnerisch und grafisch ermitteln,
– die Nullstelle der linearen Funktion berechnen, grafisch bestimmen und als Lösung einer linearen Gleichung interpretieren,
– den Schnittpunkt zweier linearer Funktionen rechnerisch und grafisch ermitteln und interpretieren.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
frühe mathematische Bildung
– Modelle für die Entwicklung des Zählens, Zählstrategien, Zählprinzipien im Kleinkindalter erklären.
Lehrstoff:
Bereich „Zahlen und Maße“:
Zahlen und Zahlenmengen, Maßeinheiten, Prozentrechnung, Darstellung von Zahlen, Zehnerpotenz, Mengenlehre
Bereich „Algebra und Geometrie“:
Variablen und Terme, Gleichungen, Ungleichungen und Formeln, lineare Gleichungssysteme
Bereich „Funktionale Zusammenhänge“:
Zweidimensionales Koordinatensystem, Funktionen allgemein, lineare Funktionen, berufsfeldbezogene Funktionen
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Lernfeld „Zahl“
Portfolio:
Portfolio zur frühen mathematischen Bildung
II. Jahrgang:
Semester (Kompetenzmodul 3):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Algebra und Geometrie“
– Potenzgesetze mit rationalen Exponenten anwenden,
– Potenz- und Wurzelschreibweise ineinander überführen,
– Formeln umformen und interpretieren,
– quadratische Gleichungen aufstellen, lösen und verschiedene Lösungsfälle argumentieren,
– zur Lösung von Gleichungen höheren Grades Technologie angemessen einsetzen.
im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
– quadratische Funktionen darstellen, sowie ihre Eigenschaften interpretieren,
– Nullstellen einer quadratischen Funktion berechnen,
– Schnittpunkte zweier Funktionen grafisch bestimmen und berechnen.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– die in den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“ bereits erworbenen Kompetenzen bei der Bearbeitung von neuen Problemstellungen gezielt einsetzen.
Lehrstoff:
Bereich „Algebra und Geometrie“:
Potenzen mit rationalen Exponenten, Formeln aus Geometrie, Naturwissenschaften, Wirtschaft, Technik, quadratische Gleichungen, Gleichungen höheren Grades
Bereich „Funktionale Zusammenhänge“:
Quadratische Funktionen, Anwendungen aus Geometrie, Naturwissenschaften, Wirtschaft, Technik
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“
Semester (Kompetenzmodul 4):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
– Potenzfunktionen (vom Typ f(x) = c·xn mit ganzzahligem n), Polynomfunktionen und die Wurzelfunktion (f(x) = x1/2) darstellen sowie ihre Eigenschaften interpretieren und argumentieren.
im Bereich „Stochastik“
– Daten erheben und den Unterschied bei der Bearbeitung von qualitativen und quantitativen Merkmalen erklären,
– Datenmanipulierbarkeit argumentieren,
– die beschreibende Statistik auf berufsfeldbezogene Untersuchungen anwenden,
– Häufigkeiten (absolut, relativ und prozentuell) berechnen, grafisch darstellen und interpretieren und die Auswahl einer bestimmten Darstellungsweise in Anwendungsaufgaben argumentieren,
– Mittelwerte und Streuungsmaße berechnen und interpretieren (Arithmetisches Mittel, Median, Modus, Standardabweichung, Spannweite, Quartile und Quartilsabstand),
– Regression und Korrelation von zweidimensionalen Datenmengen erklären, mit Technologieeinsatz bestimmen und die Ergebnisse interpretieren.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– die in den Bereichen „Zahlen und Maße“ und „Funktionale Zusammenhänge“ bereits erworbenen Kompetenzen bei der Bearbeitung von neuen Problemstellungen gezielt einsetzen und verknüpfen.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
frühe mathematische Bildung
– Materialien zu Formen und Mustern beschreiben und bewerten,
– die Entwicklung von visuell-räumlichen Fähigkeiten erklären,
– Muster und Strukturen zum Verständnis von geometrischen Begriffen einsetzen,
– Modelle für räumliche Orientierung und Symmetrie anschaulich erklären.
Lehrstoff:
Bereich „Funktionale Zusammenhänge“:
Potenz- und Wurzelfunktionen
Bereich „Stochastik“:
Beschreibende Statistik, Regressionsanalyse
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“ und „Funktionale Zusammenhänge“
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Frühe mathematische Bildung: Muster und Strukturen zum Verständnis von geometrischen Begriffen, Lernfeld „Raum und Form“
Portfolio:
Portfolio zur frühen mathematischen Bildung
III. Jahrgang:
Semester (Kompetenzmodul 5):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Algebra und Geometrie“
– Exponentialgleichungen (vom Typ ax = b bzw. e λx = c, wobei a, b, λ, c reelle Zahlen sind) mit Logarithmieren lösen,
– logarithmische Rechengesetze erklären und anwenden,
– für das Lösen von komplexeren Exponentialgleichungen Technologie adäquat einsetzen.
im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
– Graphen von Exponentialfunktionen (vom Typ f(x) = a bx +c; b ist eine positive reelle Zahl oder N(x)=N0·eλx+c) darstellen, mit ihren charakteristischen Eigenschaften erkennen und im Kontext deuten,
– „Halbwertszeit“ und „Verdoppelungszeit“ ermitteln und die Begriffe im Kontext deuten,
– die Logarithmusfunktion als Umkehrfunktion der Exponentialfunktion darstellen,
– anwendungsbezogene Aufgabenstellungen mithilfe der Logarithmusfunktionen zu den Basen e und 10 modellieren, lösen, grafisch darstellen und beschreiben,
– lineare Funktionen und Exponentialfunktionen als Modelle für die Beschreibung von Zu- und Abnahmeprozessen vergleichen und sinnvoll einsetzen,
– Berechnungen von praxisrelevanten Zu- und Abnahmeprozessen durchführen und die Ergebnisse dokumentieren und interpretieren.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– die in den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“ bereits erworbenen Kompetenzen bei der Bearbeitung von neuen Problemstellungen gezielt einsetzen und verknüpfen.
Lehrstoff:
Bereich „Algebra und Geometrie“:
Exponentialgleichungen und Logarithmen
Bereich „Funktionale Zusammenhänge“:
Exponentialfunktion und Logarithmusfunktion, Modelle für Zu- und Abnahmeprozesse
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“
Semester (Kompetenzmodul 6):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Algebra und Geometrie“
– die Definitionen von Vektor erklären,
– zweidimensionale Vektoren im Koordinatensystem darstellen,
– Addition, Subtraktion, Multiplikation mit einem Skalar durchführen,
– zweidimensionale Vektoren geometrisch interpretieren und in praktischen Aufgabenstellungen anwenden,
– Skalarprodukt von zweidimensionalen Vektoren berechnen und geometrisch interpretieren,
– Sinus, Kosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck und im Einheitskreis als Seitenverhältnisse interpretieren und zugehörige Seiten und Winkel bestimmen,
– rechtwinklige Dreiecke auflösen.
im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
– das Bildungsgesetz von arithmetischen und geometrischen Folgen erklären und anwenden,
– den Begriff der Reihe erklären,
– den Zusammenhang von linearen Funktionen mit arithmetischen Folgen und von Exponentialfunktionen mit geometrischen Folgen bei der Beschreibung von Zu- und Abnahmevorgängen argumentieren.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– die in den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“ bereits erworbenen Kompetenzen bei der Bearbeitung von neuen Problemstellungen gezielt einsetzen und Querverbindungen argumentieren.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
frühe mathematische Bildung
– die Bedeutung von Sortieren und Klassifizieren für die Entwicklung der frühen mathematischen Bildung erklären,
– Modelle für Seriation erklären,
– auf Basis des theoretischen Hintergrunds die Umsetzung im pädagogischen Berufsfeld beschreiben.
Lehrstoff:
Bereich „Algebra und Geometrie“:
Vektoren und Matrizen, Trigonometrie im rechtwinkeligen Dreieck
Bereich „Funktionale Zusammenhänge“:
Folgen und Reihe
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Lernfeld „Muster und Reihenfolgen“, Lernfeld „Sortieren und Klassifizieren“
Portfolio:
Portfolio zur frühen mathematischen Bildung
IV. Jahrgang:
Semester (Kompetenzmodul 7):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Algebra und Geometrie“
– zweidimensionale Aufgabenstellungen mit Sinus- und Kosinussatz lösen und die Ergebnisse interpretieren.
im Bereich „Funktionale Zusammenhänge“
– trigonometrische Funktionen (Grad- und Bogenmaß) darstellen und an Hand des Einheitskreises argumentieren,
– anwendungsbezogene Problemstellungen mit geeigneten Funktionstypen (Polynomfunktion bis Grad 4) modellieren,
– Nullstellen von Funktionen mit Technologieeinsatz bestimmen.
im Bereich „Analysis“
– Grenzwert und Stetigkeit von Funktionen auf der Basis eines intuitiven Begriffsverständnisses argumentieren,
– die Begriffe Differenzenquotient (mittlere Änderungsrate) und Differentialquotient („momentane“ Änderungsrate) als Änderungsraten interpretieren und zur Lösung von Aufgaben einsetzen,
– den Zusammenhang zwischen Funktion und Ableitungsfunktion erklären,
– Potenz-, Polynom- und einfache Exponentialfunktionen differenzieren (Summen-, Faktor-, Produkt- und Kettenregel) und das Ergebnis interpretieren,
– Monotonieverhalten, Steigung der Tangente und Steigungswinkel, lokale Extrema, Krümmungsverhalten, Wendepunkte von Funktionen am Graphen ablesen, mithilfe der Ableitungen modellieren, berechnen, interpretieren und argumentieren,
– Funktionsgleichungen aus anwendungsbezogenen Kontexten aufstellen.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– die in den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“ bereits erworbenen Kompetenzen bei der Bearbeitung von neuen Problemstellungen gezielt einsetzen.
Lehrstoff:
Bereich „Algebra und Geometrie“:
Trigonometrie
Bereich „Funktionale Zusammenhänge“:
Trigonometrische Funktionen, Polynomfunktionen
Bereich „Analysis“:
Differentialrechnung, Umkehraufgaben
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“
Semester (Kompetenzmodul 8):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Analysis“
– Extremwertprobleme modellieren und transferieren, Berechnungen durchführen und Ergebnisse argumentieren (Nebenbedingungen: Text, Ähnlichkeit und Pythagoreischer Lehrsatz).
im Bereich „Stochastik“
– den klassischen und statistischen Wahrscheinlichkeitsbegriff anwenden und interpretieren,
– die Additions- und Multiplikationsregel auf unabhängige Ereignisse anwenden,
– bedingte Wahrscheinlichkeiten für einfache Sachverhalte über Baumdiagramme darstellen und berechnen,
– den Begriff der Zufallsvariablen erklären und damit Modelle bilden,
– Kenngrößen (Erwartungswert und Varianz) einer Zufallsvariablen bestimmen und argumentieren.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– die in den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“, „Analysis“ und „Stochastik“ bereits erworbenen Kompetenzen bei der Bearbeitung von neuen Problemstellungen gezielt einsetzen und verknüpfen.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
frühe mathematische Bildung
– Grunderfahrungen von Kleinkindern mit Zeitdauer, zeitlicher Abfolge und Rhythmen beschreiben und präsentieren,
– die Bedeutung dieser Grunderfahrungen für die Entwicklung der frühen mathematischen Bildung erklären,
– auf Basis des theoretischen Hintergrunds die Umsetzung im pädagogischen Berufsfeld reflektieren.
Lehrstoff:
Bereich „Analysis“:
Differentialrechnung: Extremwertprobleme
Bereich „Stochastik“:
Wahrscheinlichkeitsrechnung
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Lehrstoff aus den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“, „Analysis“ und „Stochastik“
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Lernfeld „Zeit“
Portfolio:
Portfolio zur frühen mathematischen Bildung
V. Jahrgang (Kompetenzmodul 9):
Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Analysis“
– den Begriff Stammfunktion erklären,
– den Zusammenhang zwischen Funktion und Stammfunktion in deren grafischer Darstellung erkennen und beschreiben,
– Stammfunktionen von Potenz- und Polynomfunktionen berechnen,
– das bestimmte Integral auf der Grundlage eines intuitiven Grenzwertbegriffes als Grenzwert einer Ober- und Untersumme interpretieren,
– das bestimmte Integral von Potenz- und Polynomfunktionen als orientierten Flächeninhalt berechnen und interpretieren.
im Bereich „Stochastik“
– die Binomialverteilung und die Normalverteilung erklären, anwenden und interpretieren,
– mit der Wahrscheinlichkeitsdichte und der Verteilungsfunktion der Normalverteilung modellieren,
– Zufallsexperimente mit Hilfe der Binomialverteilung oder Normalverteilung modellieren; Wahrscheinlichkeiten berechnen, graphisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren, sowie die Wahl der Verteilung begründen,
– die Bedeutung von Erwartungswert und Standardabweichung in Bezug auf die Normalverteilungskurve erklären und veranschaulichen.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– die in den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“, „Analysis“, „Stochastik“ „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“ erworbenen Kompetenzen bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen verknüpfen und gezielt einsetzen.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
frühe mathematische Bildung
– Erfahrung mit den Begriffen Zufall, Wahrscheinlichkeit und Häufigkeiten beschreiben, anwenden und präsentieren.
Lehrstoff:
Bereich „Analysis“:
Grundlagen der Integralrechnung
Bereich „Stochastik“:
Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsverteilungen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Lehrstoff aus allen Kompetenzbereichen
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Lernfeld „Häufigkeit und Zufall“
Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Algebra und Geometrie“
– Zusammenhänge zwischen Vektoren und trigonometrischen Aufgabenstellungen erklären und die Erkenntnisse in Anwendungsaufgaben sinnvoll einsetzen.
im Bereich „Analysis“
– mit Hilfe der Differential- und Integralrechnung anwendungsbezogene Problemstellungen modellieren, berechnen, interpretieren und erklären,
– Kompetenzen aus dem Gebiet der Funktionalen Zusammenhänge mit Kompetenzen aus dem Gebiet der Analysis zusammenführen.
im Bereich „Stochastik“
– Kompetenzen aus dem Gebiet der Mengenlehre mit Kompetenzen aus dem Gebiet der Stochastik zusammenführen,
– Kompetenzen aus dem Gebiet der Regressionsanalyse mit Kompetenzen aus dem Gebiet der funktionalen Zusammenhänge verknüpfen.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– die in den Bereichen „Zahlen und Maße“, „Algebra und Geometrie“, „Funktionale Zusammenhänge“, „Analysis“, „Stochastik“ „Selbstkompetenz, Kommunikation und Interaktion“ und „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“ erworbenen Kompetenzen bei der Bearbeitung von anwendungsbezogenen Problemstellungen verknüpfen und gezielt einsetzen sowie Querverbindungen argumentieren.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
frühe mathematische Bildung
– Erfahrung mit den Begriffen Zufall, Wahrscheinlichkeit und Häufigkeiten beschreiben, anwenden und präsentieren.
Lehrstoff:
Bereich „Algebra und Geometrie“:
Vertiefung der Vektorrechnung, Vertiefung der Trigonometrie
Bereich „Funktionale Zusammenhänge“:
Vertiefung des Verständnisses über funktionale Zusammenhänge
Bereich „Analysis“:
Vertiefung der Integralrechnung, Vertiefung der Differentialrechnung
Bereich „Stochastik“:
Vertiefung der Wahrscheinlichkeitsverteilungen und der Regressionsanalyse
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Lehrstoff aus allen Kompetenzbereichen
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Lernfeld „Häufigkeit und Zufall“, Zusammenschau der Lernfelder
Portfolio:
Portfolio zur frühen mathematischen Bildung
Schularbeiten
I. Jahrgang : 2 einstündige Schularbeiten,
II. Jahrgang: 1 einstündige Schularbeit im 3. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 4. Semester,
III. Jahrgang: 1 ein- oder zweistündige Schularbeit, im 5. Semester, 1 ein- oder zweistündige Schularbeit im 6. Semester,
IV. Jahrgang: 1 zweistündige Schularbeit, 7. Semester, 1 zweistündige Schularbeit im 8. Semester,
V. Jahrgang: 1 zwei- oder dreistündige Schularbeit im 9. Semester, 1 zwei- oder dreistündige Schularbeit im 10. Semester.
3.4 PHYSIK
II. Jahrgang:
Semester (Kompetenzmodul 3):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
– physikalische Vorgänge und Erscheinungsformen in Natur und Technik beobachten und festhalten,
– physikalische Größen beschreiben und Einheiten zuordnen,
– die Maßzahl physikalischer Größen berechnen,
– Ergebnisse auf Plausibilität prüfen.
im Bereich „Wechselwirkungen“
– die Auswirkung von Kräften in alltäglichen Vorgängen qualitativ und quantitativ beschreiben.
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
– Energieumwandlungen beschreiben,
– die Entwicklung von Weltbildern beschreiben.
im Bereich „Systeme“
– unterschiedliche Bewegungsformen beschreiben,
– unterschiedliche Energieformen beschreiben,
– Erhaltungsgrößen beschreiben.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– einfache Datenreihen darstellen,
– einfache Diagramme erstellen und interpretieren.
Lehrstoff:
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“:
Arbeitsweisen der Physik, internationales Einheitensystem, Größenordnungen,
Bereich „Wechselwirkungen“:
Kräfte und ihre Wirkungen
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“:
Energie, Energieumwandlung, Leistung, Astronomie
Bereich „Systeme“:
Bezugssysteme, Bewegungsformen, Energieformen, Energieerhaltung, weitere Erhaltungsgrößen
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Messergebnisse, Diagramme
Semester (Kompetenzmodul 4):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
– physikalische Vorgänge der Thermodynamik beobachten und festhalten,
– physikalische Größen der Thermodynamik beschreiben und den Einheiten zuordnen,
– die Maßzahl thermodynamischer Größen berechnen.
im Bereich „Wechselwirkungen“
– Zusammenhänge zwischen Temperatur und anderen physikalischen Größen erkennen.
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
– die einzelnen Aggregatzustände und deren Änderungen darstellen und erläutern.
im Bereich „Systeme“
– Änderungen von thermodynamischen Zustandsgrößen beschreiben,
– Zusammenhänge zwischen den thermodynamischen Zustandsgrößen beschreiben.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– die physikalischen Besonderheiten der Energieform Wärme und deren Auswirkungen für den Alltag und die Gesellschaft erklären,
– die Nutzung der Kernenergie beurteilen können.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– physikalische Erscheinungen benennen.
Lehrstoff:
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“:
Temperatur, spezifische Wärme, Aggregatzustände
Bereich „Wechselwirkungen“:
Hauptsätze der Wärmelehre, Aggregatzustände
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“:
Aggregatzustände, Hauptsätze der Wärmelehre
Bereich „Systeme“:
Gasgesetze
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Kernenergie
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Beispiele der frühen naturwissenschaftlichen Bildung
III. Jahrgang:
Semester (Kompetenzmodul 5):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
– physikalische Größen der Wellenlehre den entsprechenden Naturerscheinungen zuordnen,
– harmonische Schwingungen und Wellen beschreiben.
im Bereich „Wechselwirkungen“
– die Interaktionen von Wellen mit Materie und die daraus resultierenden Erscheinungen erklären,
– die Überlagerungen von Wellen und die daraus resultierenden Erscheinungen erklären.
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
– ausgewählte Methoden der Informations- und Energieübertragung mittels Wellen erklären.
im Bereich „Systeme“
– das elektromagnetische Spektrum in einigen natürlichen und technischen Vorkommen erläutern.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– alltägliche Phänomene aus Akustik und Optik und deren physikalischen Grundlagen beschreiben,
– bereits erworbene Kompetenzen bei der Bearbeitung von neuen Problemstellungen gezielt einsetzen.
Lehrstoff:
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“:
Schwingungen und Wellen
Bereich „Wechselwirkungen“:
Akustik, Optik
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“:
Übertragung von Informationen und Energie, akustische und optische Geräte
Bereich „Systeme“:
Elektromagnetisches Spektrum
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Phänomene aus Akustik, Optik
Semester (Kompetenzmodul 6):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
– physikalische Größen der Elektrizitätslehre beschreiben und den entsprechenden Phänomenen zuordnen,
– physikalische Vorgänge der Elektrizitätslehre beobachten und festhalten.
im Bereich „Wechselwirkungen“
– die Erscheinungen elektrischer Ladungen beschreiben,
– den Zusammenhang zwischen Grundgrößen der Elektrizitätslehre beschreiben.
im Bereich „Systeme“
– den Aufbau und die Wirkungsweise von elektrotechnischen Systemen beschreiben und erklären.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– aus unterschiedlichen Quellen fachspezifische Informationen auswählen und bewerten,
– bereits erworbene Kompetenzen bei der Bearbeitung von neuen Problemstellungen gezielt einsetzen.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– Maßnahmen zur Unfallverhütung benennen,
– alltägliche Phänomene aus der Elektrizitätslehre beschreiben.
Lehrstoff:
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“:
Elektrizitätslehre, Ladung, Leitfähigkeit, Widerstand
Bereich „Wechselwirkungen“:
Elektrostatik, Elektromagnetismus
Bereich „Systeme“:
Bereitstellung und Verwendung von elektrischer Energie, Halbleiter
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Aspekte der modernen Physik
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Unfallverhütung, Stromkreis, Magnetismus im Zusammenhang mit der frühen naturwissenschaftlichen Bildung
3.5 CHEMIE
II. Jahrgang:
Semester (Kompetenzmodul 3):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
– grundlegende Fachbegriffe, Symbole und die Formelsprache anwenden.
im Bereich „Wechselwirkungen“
– den Massen-, Mengen- und Energieumsatz chemischer Reaktionen darstellen.
im Bereich „Systeme“
– das Ordnungsprinzip des Periodensystems beschreiben und im Periodensystem enthaltene Informationen anwenden,
– die Gefahrensymbole des internationalen Gefahrenzeichen-Systems erkennen und beschreiben,
– die Bedeutung der Gefahrensymbole erläutern und Schlussfolgerungen für die Anwendung gefährlicher Stoffe im Haushalt und zukünftigen Berufsfeld ziehen.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– Versuchsprotokolle verfassen.
Lehrstoff:
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“:
Einteilung von Stoffen
Bereich „Wechselwirkungen“:
Gesetz von Erhaltung der Masse, exotherme, endotherme Reaktionen
Bereich „Systeme“:
Atommasse, molare Masse, Ordnungszahl, Metalle-Nichtmetalle, Abschätzen der Elektronegativität, Atomradien, Elektronenkonfiguration
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Erste Erfahrungen mit dem Experimentieren
Semester (Kompetenzmodul 4):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
– bestimmten Strukturen Eigenschaften zuordnen.
im Bereich „Wechselwirkungen“
– die Ursachen für das Zustandekommen chemischer Bindungen erklären,
– die unterschiedlichen Bindungstypen beschreiben.
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
– Beispiele für chemische Verbindungen und Reaktionen bezüglich deren praktischer Bedeutung in Alltag und Technik nennen.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– einfache Experimente nennen,
– die Ausführung von Experimente dokumentieren,
– Versuchsergebnisse interpretieren.
Lehrstoff:
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“:
Eigenschaften von Stoffen mit unterschiedlichen Gitterstrukturen
Bereich „Wechselwirkungen“:
Edelgaszustand, Ionenbindung, Elektronenpaarbindung, Metallbindung
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“:
Wasser, Säuren-Basen, Redox-Reaktionen
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Experimente, Sicherheitsaspekte
III. Jahrgang:
Semester (Kompetenzmodul 5):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
– den Aufbau von Kohlenstoffverbindungen erklären.
im Bereich „Wechselwirkungen“
– Strukturen von Kohlenwasserstoffverbindungen bestimmte Eigenschaften zuordnen.
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
– die Bedeutung der fossilen Rohstoffe begründen.
im Bereich „Systeme“
– einfache Kohlenwasserstoffverbindungen benennen.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– die mit der Nutzung der fossilen Brenn- und Rohstoffe verbundene Umweltproblematik beurteilen und reflektieren.
Lehrstoff:
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“:
Alkane, Alkene, Alkine, Isomerie, funktionelle Gruppen
Bereich „Wechselwirkungen“:
Funktionelle Gruppen, Reaktionen
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“:
Erdöl, Kunststoffe, Treibstoffe
Bereich „Systeme“:
IUPAC-Regeln
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Umweltproblematik
Semester (Kompetenzmodul 6):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Stoffe und Teilchen“
– den Derivaten der Kohlenwasserstoffe die funktionellen Gruppen zuordnen.
im Bereich „Wechselwirkungen“
– die Anwendung von Stoffen im Alltag beispielhaft beschreiben.
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
– die Herstellung von ausgewählten Nahrungs- und Genussmitteln durch mikrobiologische Prozesse darstellen und erläutern.
im Bereich „Systeme“
– den Aufbau der Nahrungsbestandteile beschreiben können.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gesundheit darlegen, begründen und beurteilen.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– Chemische Aspekte von Lebensmitteln beurteilen.
Lehrstoff:
Bereich „Stoffe und Teilchen“:
Alkohole, Carbonsäuren, Aldehyde, Ketone, Ester, Kohlenhydrate
Bereich „Wechselwirkungen“:
Tenside, Enzyme, optische Aufheller, Wasserenthärter, Wasserhärte
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“:
Alkoholische Gärung, Essiggärung, Milchsäuregärung
Bereich „Systeme“:
Kohlenhydrate, Fette, Proteine, Lebensmittel
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Bedeutung gesättigter und ungesättigter Fettsäuren sowie verschiedener Zucker in der Ernährung
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Lebensmittelkennzeichnung, Lebensmittelinhaltsstoffe
3.6 BIOLOGIE UND ÖKOLOGIE(einschließlich Physiologische Grundlagen, Gesundheit und Ernährung)
I. Jahrgang:
und 2. Semester:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
– Bau und Funktion lebender Systeme auf verschiedenen Ebenen beschreiben und erklären,
– Organismengruppen hinsichtlich Struktur und Funktion vergleichen.
im Bereich „Wechselwirkungen“
– Maßnahmen zur Förderung einer gesunden Entwicklung des Kindes während und nach der Schwangerschaft erklären.
– die Bedeutung von Mikroorganismen beschreiben,
– einfache hygienische Maßnahmen erläutern und begründen.
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
– Fortpflanzung und Entwicklung des Menschen beschreiben.
im Bereich „Systeme“
– Bau und Funktion von Organsystemen insbesondere des Nervensystems erklären,
– Methoden der Gesunderhaltung und richtigen Pflege des Kindes beschreiben,
– Grundsätze einer ausgewogenen Ernährung beschreiben unter Bedachtnahme der Schwangerschaft und des 0 bis 3 jährigen Kindes,
– gesetzliche Rahmenbedingungen kennen und beschreiben.
im Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“
– Fachbegriffe richtig aussprechen, schreiben und erklären,
– Erste Hilfe speziell für Säuglinge und Kinder leisten,
– Präventionsmaßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Krankheiten ergreifen.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“
– Wissen über Hygienemaßnahmen in Alltagssituationen benennen.
Lehrstoff:
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“:
Zelle als kleinste Einheit des Lebens, Gewebe, Organ, Organsystem, Organismus, Wirbellose Tiere, Wirbeltiere
Bereich „Wechselwirkungen“:
Einzeller, Pilze, Bakterien, Viren, Parasiten beim Menschen, Immunisierung
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“:
Familienplanung, Verhütung, sexuell übertragbare Krankheiten, Schwangerschaft, Geburt, physiologische Entwicklung des Kindes in den ersten drei Lebensjahren
Bereich „Systeme“:
Menschliche Organsysteme, Infektionskrankheiten Ernährungsformen, Essstörungen, Ernährung des Säuglings, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und –allergien, Rechtssituation zu Schwangerschaft, Geburt, Wohlbefinden des Kindes, Vernachlässigung und Missbrauch
Bereich „Selbstkompetenz, Interaktion und Kommunikation“:
Fachbegriffe, Erste Hilfe
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Hygienemaßnahmen
II. Jahrgang:
Semester (Kompetenzmodul 3):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
– ausgewählte Pflanzenarten benennen,
– ökologische Grundbegriffe nennen und erklären.
im Bereich „Systeme“
– Bau und Funktion von Pflanzenorganen erklären,
– Standortansprüche vom Bau ableiten,
– Kenntnisse ökologischer Grundlagen auf ausgewählte Ökosysteme übertragen,
– menschliche Eingriffe in Ökosysteme und deren Folgen beschreiben.
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
– ausgewählte Kreisläufe in der Natur beschreiben und erklären.
Lehrstoff:
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“:
Pilze, Merkmale von Pflanzen, Artenkenntnis von ausgewählten heimischen Pflanzen, Giftpflanzen, Biotop, Nahrungsnetz, Nahrungspyramide, abiotische Faktoren, biotische Faktoren
Bereich „Systeme“:
Wurzel, Spross, Blatt, Blüte, Lebensformen der Pflanzen, Frühblüher, Vergleiche ausgewählter Ökosysteme, Naturschutz, Nationalparks, Renaturierung
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“:
Fotosynthese, Zellatmung, Ökologische Stoffkreisläufe
Semester (Kompetenzmodul 4):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Wechselwirkungen“
– übergeordnete Verhaltensweisen beschreiben und erklären.
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
– Theorien zur Entstehung und Entwicklung des Lebens beschreiben.
im Bereich „Systeme“
– Methoden der Verhaltensforschung beschreiben.
im Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
– einfache Beobachtungsaufgaben erstellen.
Lehrstoff:
Bereich „Wechselwirkungen“
Balzverhalten, Sozialverhalten, Sexualverhalten
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
Evolution, Stammesgeschichte des Menschen, Fossilien, Evolution der Wirbeltiere
Bereich „Systeme“:
Tierbehausungen, Bienensprache
Bereich „Transfer in das pädagogische Berufsfeld“:
Naturbeobachtung
III. Jahrgang:
Semester (Kompetenzmodul 5):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“
– den molekularen Aufbau und die Struktur der Nukleinsäuren erläutern.
im Bereich „Wechselwirkungen“
– Methoden der Genetik beschreiben.
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
– Gesetzmäßigkeiten der Vererbung anhand ausgewählter Beispiele anwenden.
im Bereich „Systeme“
– grundlegende zellphysiologische Vorgänge mit Relevanz für das Erbgut erklären und bewerten.
Lehrstoff:
Bereich „Stoffe, Teilchen und Strukturen“:
DNA, RNA, Chromosomen
Bereich „Wechselwirkungen“:
Klassische Genetik
Bereich „Entwicklungen und Prozesse“:
Proteinbiosynthese
Bereich „Systeme“:
Blutgruppenvererbung, Mendel’sche Gesetze
Semester (Kompetenzmodul 6):
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Schülerinnen und Schüler können
im Bereich „Wechselwirkungen“
– Formen und Ursachen von genetischen Veränderungen des Erbmaterials nennen,
– Auswirkungen von genetischen Veränderungen auf die Organismen erklären.
im Bereich „Entwicklungen und Prozesse“
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