Änderungshistorie
Bundesgesetz vom 29. April 1998 über die Landwirtschaft (Landwirtschaftsgesetz, LwG)
24 Versionen
· 1998-04-29
2019-01-01
2018-01-01
2017-05-01
2017-01-01
2015-01-01
2014-01-01
2013-01-01
2012-01-01
2011-01-01
2010-08-01
2010-07-01
2010-01-01
2009-07-01
Änderungen vom 2009-07-01
@@ -420,7 +420,7 @@
#### 1. Abschnitt: Geltungsbereich <sup>40</sup>
<sup>41</sup> Art. 28 ...
<sup>41</sup> Art. 28 …
<sup>1</sup> Dieses Kapitel gilt für Kuhmilch.
@@ -458,7 +458,7 @@
<sup>45</sup> nur teilweise stattgeben oder es ablehnen.
<sup>4</sup> <sup>46</sup> ...
<sup>4</sup> <sup>46</sup> …
##### **Art. 32** Anpassung von Kontingenten
@@ -522,9 +522,9 @@
<sup>51</sup> einer Produzentengemeinschaft oder einer Produzentenorganisation verkaufen.
<sup>2</sup> Sie müssen dazu einen Vertrag von mindestens einem Jahr abschliessen, der zu-
<sup>52</sup> mindest eine Vereinbarung über Milchmenge und Milchpreise enthält.
<sup>2</sup> Sie müssen dazu einen Vertrag von mindestens einem Jahr abschliessen, der
<sup>52</sup> zumindest eine Vereinbarung über Milchmenge und Milchpreise enthält.
<sup>3</sup> Direktvermarkter sind für die direkt vermarkteten Mengen von der Vertragspflicht ausgenommen.
@@ -534,7 +534,7 @@
<sup>53</sup> wurden, bereits ab 1. Mai 2006. Sie sind bis am 30. April 2015 anwendbar.
#### 3. Abschnitt: ... <sup>54</sup>
#### 3. Abschnitt: … <sup>54</sup>
##### **Art. 37**
@@ -578,7 +578,7 @@
<sup>1</sup> Das Bundesamt kann bestimmen, wie viel Butter im Rahmen des Zollkontingentes Nr. 7 (Milchprodukte in Milchäquivalent) eingeführt werden darf.
<sup>2</sup> <sup>58</sup> ...
<sup>2</sup> <sup>58</sup> …
<sup>3</sup> Das Bundesamt legt die Voraussetzungen fest.
@@ -672,7 +672,7 @@
<sup>65</sup> digt.
<sup>3</sup> Der Bundesrat bezeichnet eine Stelle, die überprüft, ob die privaten Organisationen ihre Aufgaben wirtschaftlich erfüllen. bis <sup>66</sup> Art. 51 Verwertung von Schafwolle Der Bund kann Massnahmen ergreifen zur Verwertung von Schafwolle. Er kann die Verwertung im Inland mit Beiträgen unterstützen. ... <sup>67</sup>
<sup>3</sup> Der Bundesrat bezeichnet eine Stelle, die überprüft, ob die privaten Organisationen ihre Aufgaben wirtschaftlich erfüllen. bis <sup>66</sup> Art. 51 Verwertung von Schafwolle Der Bund kann Massnahmen ergreifen zur Verwertung von Schafwolle. Er kann die Verwertung im Inland mit Beiträgen unterstützen. … <sup>67</sup>
<sup>68</sup> Art. 52 Beiträge zur Stützung der Inlandeierproduktion Der Bund kann Beiträge ausrichten für:
@@ -696,17 +696,11 @@
<sup>71</sup> entlastungsmassnahmen beteiligen.
##### **Art. 56** Ölsaaten
Um eine angemessene Versorgung mit inländischen pflanzlichen Ölen und Proteinen sicherzustellen, kann der Bund für die Produktion und die Verarbeitung von Ölsaaten sowie für die Produktion von Körnerleguminosen Beiträge ausrichten.
##### **Art. 57** Kartoffeln
<sup>1</sup> Um den Anbau von Kartoffeln auf einem für die Landesversorgung angemessenen Stand zu halten, kann der Bund die Verwertung inländischer Saat-, Speiseund Veredlungskartoffeln fördern.
<sup>2</sup> Er kann insbesondere für die Frischverfütterung von Kartoffeln sowie für deren Verarbeitung zu Futtermitteln Beiträge ausrichten.
<sup>72</sup> Art. 58 Früchte und Gemüse
<sup>72</sup> Art. 56 Ölsaaten und Körnerleguminosen Um eine angemessene Versorgung mit inländischen pflanzlichen Ölen und Proteinen sicherzustellen, kann der Bund für die Produktion von Ölsaaten und Körnerleguminosen Beiträge ausrichten.
<sup>73</sup> Art. 57
<sup>74</sup> Früchte und Gemüse Art. 58
<sup>1</sup> Der Bund kann Massnahmen ergreifen zur Verwertung von Kernobst, Steinobst sowie deren Erzeugnissen und von Trauben. Er kann die Verwertung mit Beiträgen unterstützen.
@@ -720,7 +714,7 @@
- b. die Verarbeitung von Rohstoffen, die auch als Nahrungsmittel dienen können, in Pilotund Demonstrationsanlagen.
### 5. Kapitel: Weinwirtschaft <sup>73</sup>
### 5. Kapitel: Weinwirtschaft <sup>75</sup>
##### **Art. 60** Bewilligung und Meldung von Rebpflanzungen
@@ -734,7 +728,7 @@
<sup>5</sup> Der Kanton kann vorübergehend und regionenweise jegliches Anpflanzen von neuen Reben für die Weinerzeugung verbieten, wenn Massnahmen zur Marktentlastung oder zur Umstellung der Rebflächen finanziert werden oder wenn es die
<sup>74</sup> Marktlage erfordert.
<sup>76</sup> Marktlage erfordert.
##### **Art. 61** Rebbaukataster
@@ -746,7 +740,7 @@
<sup>2</sup> Es führt ein Rebsortenverzeichnis, in dem es die für den Anbau empfohlenen Rebsorten bezeichnet.
<sup>75</sup> Art. 63 Klassierung
<sup>77</sup> Art. 63 Klassierung
<sup>1</sup> Weine werden in folgende Klassen unterteilt:
@@ -766,7 +760,7 @@
<sup>6</sup> Für die Bezeichnungen von Weinen mit kontrollierter Ursprungsbezeichnung und von anderen Weinen mit geografischen Angaben gelten die Artikel 16 Absätze 6, bis 6 und 7 sowie 16 b sinngemäss.
<sup>76</sup> Kontrollen Art. 64
<sup>78</sup> Kontrollen Art. 64
<sup>1</sup> Zum Schutz der Bezeichnungen und Kennzeichnungen erlässt der Bundesrat Vorschriften betreffend die Weinlesekontrolle und die Kontrolle des Handels mit Wein. Er setzt Anforderungen fest, welche die Kantone, die Produzenten, die Einkellerer und die Weinhändler einzuhalten haben, insbesondere betreffend Meldungen, Begleitdokumente, Kellerbuchhaltung und Inventare. Sofern der Schutz der Bezeichnungen und Kennzeichnungen nicht beeinträchtigt ist, kann der Bundesrat Ausnahmen und Vereinfachungen vorsehen. Er koordiniert die Kontrollen.
@@ -776,11 +770,11 @@
<sup>4</sup> Die Durchführung der Kontrolle des Handels mit Wein wird einem vom Bundesrat bezeichneten Kontrollorgan übertragen.
<sup>77</sup> Art. 65
<sup>78</sup> Umstellungsbeiträge Art. 66 Der Bund kann Umstellungen im Rebbau mit Beiträgen unterstützen. Umstellungsbeiträge werden längstens bis Ende 2011 ausgerichtet.
<sup>79</sup> Art. 67-69
<sup>79</sup> Art. 65
<sup>80</sup> Umstellungsbeiträge Art. 66 Der Bund kann Umstellungen im Rebbau mit Beiträgen unterstützen. Umstellungsbeiträge werden längstens bis Ende 2011 ausgerichtet.
<sup>81</sup> Art. 67-69
## 3. Titel: Direktzahlungen
@@ -790,7 +784,7 @@
<sup>1</sup> Der Bund richtet Bewirtschaftern und Bewirtschafterinnen von bodenbewirtschaftenden bäuerlichen Betrieben unter der Voraussetzung des ökologischen Leistungs-
<sup>80</sup> nachweises allgemeine Direktzahlungen, Ökobeiträge und Ethobeiträge aus.
<sup>82</sup> nachweises allgemeine Direktzahlungen, Ökobeiträge und Ethobeiträge aus.
<sup>2</sup> Der ökologische Leistungsnachweis umfasst:
@@ -802,10 +796,6 @@
- d. eine geregelte Fruchtfolge;
- e. einen geeigneten Bodenschutz; sowie
- f. eine Auswahl und gezielte Anwendung der Pflanzenbehandlungsmittel.
###### Fussnoten
[^1]: [BS 1 3; AS 1980 380, 1996 2502]. Den genannten Bestimmungen entsprechen heute die Art. 45, 46 Abs. 1, 102-104, 120, 123 und 147 der BV vom 18. April 1999 (SR 101 ).
@@ -950,20 +940,24 @@
[^71]: Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 8. Okt. 1999, in Kraft seit 1. Jan. 2001 (AS 2000 2232 2233; BBl 1999 6128).
[^72]: Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 20. Juni 2003, in Kraft seit 1. Jan. 2004 (AS 2003 4217 4232; BBl 2002 4721 7234).
[^73]: Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 22. Juni 2007, in Kraft seit 1. Jan. 2008 (AS 2007 6095 6107; BBl 2006 6337).
[^74]: Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 20. Juni 2003, in Kraft seit 1. Jan. 2004 (AS 2003 4217 4232; BBl 2002 4721 7234).
[^72]: Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 22. Juni 2007, in Kraft seit 1. Juli 2009 (AS 2007 6095 6107; BBl 2006 6337).
[^73]: Aufgehoben durch Ziff. I des BG vom 22. Juni 2007, mit Wirkung seit 1. Juli 2009 (AS 2007 6095 6107; BBl 2006 6337).
[^74]: Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 20. Juni 2003, in Kraft seit 1. Jan. 2004 (AS 2003 4217 4232; BBl 2002 4721 7234).
[^75]: Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 22. Juni 2007, in Kraft seit 1. Jan. 2008 (AS 2007 6095 6107; BBl 2006 6337).
[^76]: Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 22. Juni 2007, in Kraft seit 1. Jan. 2008 (AS 2007 6095 6107; BBl 2006 6337).
[^77]: Aufgehoben durch Ziff. I des BG vom 22. Juni 2007, mit Wirkung seit 1. Jan. 2008 (AS 2007 6095 6107; BBl 2006 6337).
[^78]: Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 20. Juni 2003, in Kraft seit 1. Jan. 2004 (AS 2003 4217 4232; BBl 2002 4721 7234).
[^76]: Eingefügt durch Ziff. I des BG vom 20. Juni 2003, in Kraft seit 1. Jan. 2004 (AS 2003 4217 4232; BBl 2002 4721 7234).
[^77]: Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 22. Juni 2007, in Kraft seit 1. Jan. 2008 (AS 2007 6095 6107; BBl 2006 6337).
[^78]: Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 22. Juni 2007, in Kraft seit 1. Jan. 2008 (AS 2007 6095 6107; BBl 2006 6337).
[^79]: Aufgehoben durch Ziff. I des BG vom 22. Juni 2007, mit Wirkung seit 1. Jan. 2008 (AS 2007 6095 6107; BBl 2006 6337).
[^80]: Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 20. Juni 2003, in Kraft seit 1. Jan. 2004 (AS 2003 4217 4232; BBl 2002 4721 7234).
[^81]: Aufgehoben durch Ziff. I des BG vom 22. Juni 2007, mit Wirkung seit 1. Jan. 2008 (AS 2007 6095 6107; BBl 2006 6337).
[^82]: Fassung gemäss Ziff. I des BG vom 20. Juni 2003, in Kraft seit 1. Jan. 2004 (AS 2003 4217 4232; BBl 2002 4721 7234).
2008-08-01
2008-01-01
2007-01-01
2006-10-01
2005-08-01
2005-01-01
2004-01-01
2003-01-01
2001-07-01
2001-01-01
1998-04-29
LwG
Originalfassung
Text zu diesem Datum