Änderungshistorie
Schweizerische Zivilprozessordnung vom 19. Dezember 2008 (Zivilprozessordnung, ZPO)
11 Versionen
· 2008-12-19
2020-07-01
2020-01-01
Änderungen vom 2020-01-01
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# Schweizerische Zivilprozessordnung vom 19. Dezember 2008 (Zivilprozessordnung, ZPO)
<sup>1</sup> gestützt auf Artikel 122 Absatz <sup>1</sup> der Bundesverfassung ,
<sup>1</sup> , gestützt auf Artikel 122 Absatz <sup>1</sup> der Bundesverfassung
<sup>2</sup> nach Einsicht in die Botschaft des Bundesrates vom 28. Juni 2006 , beschliesst: 1. Teil: Allgemeine Bestimmungen
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- g. die Einsetzung eines Sonderprüfers nach Artikel 697 b des Obligationen-
<sup>6</sup> rechts (OR) ;
<sup>7</sup> <sup>8</sup> h. Streitigkeiten nach dem Kollektivanlagengesetz vom 23. Juni 2006 , nach
<sup>9</sup> und nach dem Finanzmarktinfradem Börsengesetz vom 24. März 1995
<sup>10</sup> strukturgesetz vom 19. Juni 2015 ;
<sup>6</sup> ; rechts (OR)
<sup>7</sup> <sup>8</sup> Streitigkeiten nach dem Kollektivanlagengesetz vom 23. Juni 2006 , nach h.
<sup>9</sup> dem Finanzmarktinfrastrukturgesetz vom 19. Juni 2015 und nach dem Fi-
<sup>10</sup> nanzinstitutsgesetz vom 15. Juni 2018 ;
<sup>11</sup> <sup>12</sup> i. Streitigkeiten nach dem Wappenschutzgesetz vom 21. Juni 2013 , dem
<sup>13</sup> betreffend den Schutz des Zeichens und Bundesgesetz vom 25. März 1954 des Namens des Roten Kreuzes und dem Bundesgesetz vom 15. Dezember
<sup>14</sup> 1961 zum Schutz von Namen und Zeichen der Organisation der Vereinten Nationen und anderer zwischenstaatlicher Organisationen.
<sup>13</sup> Bundesgesetz vom 25. März 1954 betreffend den Schutz des Zeichens und des Namens des Roten Kreuzes und dem Bundesgesetz vom 15. Dezember
<sup>14</sup> zum Schutz von Namen und Zeichen der Organisation der Vereinten 1961 Nationen und anderer zwischenstaatlicher Organisationen.
<sup>2</sup> Diese Instanz ist auch für die Anordnung vorsorglicher Massnahmen vor Eintritt der Rechtshängigkeit einer Klage zuständig.
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- d. Klagen und Begehren nach Artikel 15 des Bundesgesetzes vom 19. Juni
<sup>17</sup> 1992 über den Datenschutz.
<sup>17</sup> über den Datenschutz. 1992
##### **Art. 21** Todesund Verschollenerklärung
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<sup>2</sup> Für Klagen gegen das nationale Versicherungsbüro (Art. 74 des Strassenverkehrs-
<sup>20</sup> ; SVG) oder gegen den nationalen Garantiefonds gesetzes vom 19. Dez. 1958 (Art. 76 SVG) ist zusätzlich das Gericht am Ort einer Zweigniederlassung dieser Einrichtungen zuständig.
<sup>20</sup> gesetzes vom 19. Dez. 1958 ; SVG) oder gegen den nationalen Garantiefonds (Art. 76 SVG) ist zusätzlich das Gericht am Ort einer Zweigniederlassung dieser Einrichtungen zuständig.
##### **Art. 39** Adhäsionsklage
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Vermögensübertragungen
<sup>22</sup> stützen, ist das Für Klagen, die sich auf das Fusionsgesetz vom 3. Oktober 2003 Gericht am Sitz eines beteiligten Rechtsträgers zuständig.
<sup>22</sup> Für Klagen, die sich auf das Fusionsgesetz vom 3. Oktober 2003 stützen, ist das Gericht am Sitz eines beteiligten Rechtsträgers zuständig.
##### **Art. 43** Kraftloserklärung von Wertpapieren und Versicherungspolicen;
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- b. beim Schlichtungsverfahren;
<sup>25</sup> c. bei der Rechtsöffnung nach den Artikeln 80–84 SchKG ;
<sup>25</sup> ; c. bei der Rechtsöffnung nach den Artikeln 80–84 SchKG
- d. bei der Anordnung vorsorglicher Massnahmen;
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<sup>2</sup> Keine Gerichtskosten werden gesprochen in Streitigkeiten:
<sup>30</sup> a. nach dem Gleichstellungsgesetz vom 24. März 1995 ;
<sup>30</sup> ; a. nach dem Gleichstellungsgesetz vom 24. März 1995
<sup>31</sup> b. nach dem Behindertengleichstellungsgesetz vom 13. Dezember 2002 ;
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- d. aus dem Arbeitsverhältnis sowie nach dem Arbeitsvermittlungsgesetz vom
<sup>32</sup> bis zu einem Streitwert von 30 000 Franken; 6. Oktober 1989
<sup>32</sup> 6. Oktober 1989 bis zu einem Streitwert von 30 000 Franken;
<sup>33</sup> e. nach dem Mitwirkungsgesetz vom 17. Dezember 1993 ;
- f. aus Zusatzversicherungen zur sozialen Krankenversicherung nach dem Bun-
<sup>34</sup> desgesetz vom 18. März 1994 über die Krankenversicherung.
<sup>34</sup> über die Krankenversicherung. desgesetz vom 18. März 1994
##### **Art. 114** Entscheidverfahren
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<sup>35</sup> a. nach dem Gleichstellungsgesetz vom 24. März 1995 ;
<sup>36</sup> b. nach dem Behindertengleichstellungsgesetz vom 13. Dezember 2002 ;
<sup>36</sup> ; b. nach dem Behindertengleichstellungsgesetz vom 13. Dezember 2002
- c. aus dem Arbeitsverhältnis sowie nach dem Arbeitsvermittlungsgesetz vom
<sup>37</sup> 6. Oktober 1989 bis zu einem Streitwert von 30 000 Franken;
<sup>38</sup> ; d. nach dem Mitwirkungsgesetz vom 17. Dezember 1993
<sup>38</sup> d. nach dem Mitwirkungsgesetz vom 17. Dezember 1993 ;
- e. aus Zusatzversicherungen zur sozialen Krankenversicherung nach dem Bun-
<sup>39</sup> desgesetz vom 18. März 1994 über die Krankenversicherung.
<sup>39</sup> über die Krankenversicherung. desgesetz vom 18. März 1994
##### **Art. 115** Kostentragungspflicht
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<sup>2</sup> Bei elektronischer Einreichung muss die Eingabe mit einer qualifizierten elektro-
<sup>41</sup> über die elektronische nischen Signatur gemäss Bundesgesetz vom 18. März 2016 Signatur versehen werden. Der Bundesrat regelt:
<sup>41</sup> nischen Signatur gemäss Bundesgesetz vom 18. März 2016 über die elektronische Signatur versehen werden. Der Bundesrat regelt:
- a. das Format der Eingabe und ihrer Beilagen;
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<sup>1</sup> Mit dem Einverständnis der betroffenen Person können Vorladungen, Verfügungen und Entscheide elektronisch zugestellt werden. Sie sind mit einer elektronischen
<sup>43</sup> über die elektronische Signatur Signatur gemäss Bundesgesetz vom 18. März 2016 zu versehen.
<sup>43</sup> Signatur gemäss Bundesgesetz vom 18. März 2016 über die elektronische Signatur zu versehen.
<sup>2</sup> Der Bundesrat regelt:
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- d. die Pflegeeltern, die Pflegekinder und die Pflegegeschwister einer Partei;
<sup>50</sup> die für eine Partei zur Vormundschaft oder zur Beistandschaft eingesetzte e. Person.
<sup>50</sup> e. die für eine Partei zur Vormundschaft oder zur Beistandschaft eingesetzte Person.
<sup>2</sup> Die eingetragene Partnerschaft ist der Ehe gleichgestellt.
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<sup>2</sup> Das Gericht weist sie auf die Strafbarkeit eines falschen Gutachtens nach Arti-
<sup>58</sup> und der Verletzung des Amtsgeheimnisses nach Artikel 320 StGB kel 307 StGB sowie auf die Folgen von Säumnis und mangelhafter Auftragserfüllung hin.
<sup>58</sup> kel 307 StGB und der Verletzung des Amtsgeheimnisses nach Artikel 320 StGB sowie auf die Folgen von Säumnis und mangelhafter Auftragserfüllung hin.
<sup>3</sup> Die sachverständige Person hat Anspruch auf Entschädigung. Der gerichtliche Entscheid über die Entschädigung ist mit Beschwerde anfechtbar.
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<sup>2</sup> Die Parteien werden vor der Beweisaussage zur Wahrheit ermahnt und auf die
<sup>59</sup> ). Straffolgen einer Falschaussage hingewiesen (Art. 306 StGB
<sup>59</sup> Straffolgen einer Falschaussage hingewiesen (Art. 306 StGB ).
##### **Art. 193** Protokoll
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- a. im summarischen Verfahren;
- b. bei Klagen über den Personenstand; bis <sup>61</sup> b . bei Klagen über den Unterhalt des Kindes und weitere Kinderbelange, wenn vor der Klage ein Elternteil die Kindesschutzbehörde angerufen hat
- b. bei Klagen über den Personenstand; bis <sup>61</sup> . bei Klagen über den Unterhalt des Kindes und weitere Kinderbelange, b wenn vor der Klage ein Elternteil die Kindesschutzbehörde angerufen hat
<sup>62</sup> (Art. 298 b und 298 d ZGB );
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<sup>63</sup> d. im Verfahren zur Auflösung und zur Ungültigerklärung der eingetragenen Partnerschaft;
<sup>64</sup> : e. bei folgenden Klagen aus dem SchKG 1. Aberkennungsklage (Art. 83 Abs. 2 SchKG), 2. Feststellungsklage (Art. 85 a SchKG), 3. Widerspruchsklage (Art. 106–109 SchKG), 4. Anschlussklage (Art. 111 SchKG), 5. Aussonderungsund Admassierungsklage (Art. 242 SchKG), 6. Kollokationsklage (Art. 148 und 250 SchKG), 7. Klage auf Feststellung neuen Vermögens (Art. 265 a SchKG), 8. Klage auf Rückschaffung von Retentionsgegenständen (Art. 284 SchKG);
<sup>64</sup> e. bei folgenden Klagen aus dem SchKG : 1. Aberkennungsklage (Art. 83 Abs. 2 SchKG), 2. Feststellungsklage (Art. 85 a SchKG), 3. Widerspruchsklage (Art. 106–109 SchKG), 4. Anschlussklage (Art. 111 SchKG), 5. Aussonderungsund Admassierungsklage (Art. 242 SchKG), 6. Kollokationsklage (Art. 148 und 250 SchKG), 7. Klage auf Feststellung neuen Vermögens (Art. 265 a SchKG), 8. Klage auf Rückschaffung von Retentionsgegenständen (Art. 284 SchKG);
- f. bei Streitigkeiten, für die nach den Artikeln 5 und 6 dieses Gesetzes eine einzige kantonale Instanz zuständig ist;
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- b. der Aufenthaltsort der beklagten Partei unbekannt ist;
<sup>65</sup> c. in Streitigkeiten nach dem Gleichstellungsgesetz vom 24. März 1995 .
<sup>65</sup> . c. in Streitigkeiten nach dem Gleichstellungsgesetz vom 24. März 1995
##### **Art. 200** Paritätische Schlichtungsbehörden
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- a. die Voraussetzungen nach Artikel 227 Absatz 1 gegeben sind; und
<sup>70</sup> b. sie auf neuen Tatsachen oder Beweismitteln beruht.
<sup>70</sup> sie auf neuen Tatsachen oder Beweismitteln beruht. b.
<sup>2</sup> Artikel 227 Absätze <sup>2</sup> und 3 ist anwendbar.
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<sup>2</sup> Es gilt ohne Rücksicht auf den Streitwert für Streitigkeiten:
<sup>72</sup> a. nach dem Gleichstellungsgesetz vom 24. März 1995 ;
<sup>73</sup> b. wegen Gewalt, Drohung oder Nachstellungen nach Artikel 28 b ZGB ;
<sup>72</sup> ; a. nach dem Gleichstellungsgesetz vom 24. März 1995
<sup>73</sup> ; b. wegen Gewalt, Drohung oder Nachstellungen nach Artikel 28 b ZGB
- c. aus Miete und Pacht von Wohnund Geschäftsräumen sowie aus landwirtschaftlicher Pacht, sofern die Hinterlegung von Mietund Pachtzinsen, der Schutz vor missbräuchlichen Mietund Pachtzinsen, der Kündigungsschutz oder die Erstreckung des Mietoder Pachtverhältnisses betroffen ist;
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- f. aus Zusatzversicherungen zur sozialen Krankenversicherung nach dem Bun-
<sup>76</sup> desgesetz vom 18. März 1994 über die Krankenversicherung.
<sup>76</sup> über die Krankenversicherung. desgesetz vom 18. März 1994
<sup>3</sup> Es findet keine Anwendung in Streitigkeiten vor der einzigen kantonalen Instanz nach den Artikeln 5 und 8 und vor dem Handelsgericht nach Artikel 6.
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Das summarische Verfahren gilt insbesondere für folgende Angelegenheiten:
<sup>77</sup> a. Personenrecht: 1. Fristansetzung zur Genehmigung von Rechtsgeschäften einer minderjährigen Person oder einer Person unter umfassender Beistandschaft
<sup>78</sup> (Art. 19 a ZGB ), 2. Anspruch auf Gegendarstellung (Art. 28 l ZGB), 3. Verschollenerklärung (Art. 35–38 ZGB), 4. Bereinigung einer Eintragung im Zivilstandsregister (Art. 42 ZGB);
<sup>79</sup> b. …
<sup>77</sup> Personenrecht: a. 1. Fristansetzung zur Genehmigung von Rechtsgeschäften einer minderjährigen Person oder einer Person unter umfassender Beistandschaft
<sup>78</sup> ), (Art. 19 a ZGB 2. Anspruch auf Gegendarstellung (Art. 28 l ZGB), 3. Verschollenerklärung (Art. 35–38 ZGB), 4. Bereinigung einer Eintragung im Zivilstandsregister (Art. 42 ZGB);
<sup>79</sup> b. ...
- c. Erbrecht: 1. Entgegennahme eines mündlichen Testamentes (Art. 507 ZGB), 2. Sicherstellung bei Beerbung einer verschollenen Person (Art. 546 ZGB), 3. Verschiebung der Erbteilung und Sicherung der Ansprüche der Miterbinnen und Miterben gegenüber zahlungsunfähigen Erben (Art. 604 Abs. 2 und 3 ZGB);
- d. Sachenrecht: 1. Massnahmen zur Erhaltung des Wertes und der Gebrauchsfähigkeit der Sache bei Miteigentum (Art. 647 Abs. 2 Ziff. 1 ZGB), 2. Eintragung dinglicher Rechte an Grundstücken bei ausserordentlicher Ersitzung (Art. 662 ZGB), 3. Aufhebung der Einsprache gegen die Verfügungen über ein Stockwerk (Art. 712 c Abs. 3 ZGB), 4. Ernennung und Abberufung des Verwalters bei Stockwerkeigentum (Art. 712 q und 712 r ZGB), 5. vorläufige Eintragung gesetzlicher Grundpfandrechte (Art. 712 i , 779 d , 779 k und 837–839 ZGB), 6. Fristansetzung zur Sicherstellung bei Nutzniessung und Entzug des Besitzes (Art. 760 und 762 ZGB), 7. Anordnung der Schuldenliquidation des Nutzniessungsvermögens (Art. 766 ZGB), 8. Massnahmen zu Gunsten des Pfandgläubigers zur Sicherung des Grundpfands (Art. 808 Abs. 1 und 2 sowie Art. 809–811 ZGB),
<sup>80</sup> Anordnung über die Stellvertretung bei Schuldbrief (Art. 850 Abs. 3 9. ZGB),
<sup>80</sup> 9. Anordnung über die Stellvertretung bei Schuldbrief (Art. 850 Abs. 3 ZGB),
<sup>81</sup> Kraftloserklärung von Schuldbrief (Art. 856 und 865 ZGB), 10. 11. Vormerkung von Verfügungsbeschränkungen und vorläufigen Eintragungen im Streitfall (Art. 960 Abs. 1 Ziff. 1, 961 Abs. 1 Ziff. 1 und 966 Abs. 2 ZGB).
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- a. Allgemeiner Teil: 1. gerichtliche Hinterlegung einer erloschenen Vollmacht (Art. 36 Abs. 1
<sup>82</sup> OR ), 2. Ansetzung einer angemessenen Frist zur Sicherstellung (Art. 83 Abs. 2 OR), 3. Hinterlegung und Verkauf der geschuldeten Sache bei Gläubigerverzug (Art. 92 Abs. 2 und 93 Abs. 2 OR), 4. Ermächtigung zur Ersatzvornahme (Art. 98 OR),
<sup>82</sup> ), OR 2. Ansetzung einer angemessenen Frist zur Sicherstellung (Art. 83 Abs. 2 OR), 3. Hinterlegung und Verkauf der geschuldeten Sache bei Gläubigerverzug (Art. 92 Abs. 2 und 93 Abs. 2 OR), 4. Ermächtigung zur Ersatzvornahme (Art. 98 OR),
<sup>83</sup> 5. Ansetzung einer Frist zur Vertragserfüllung (Art. 107 Abs. 1 OR), 6. Hinterlegung eines streitigen Betrages (Art. 168 Abs. 1 OR);
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[^6]: SR 220
[^7]: Fassung gemäss Anhang Ziff. 3 des Finanzmarktinfrastrukturgesetzes vom 19. Juni 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 5339; BBl 2014 7483).
[^7]: Fassung gemäss Anhang Ziff. II 4 des Finanzinstitutsgesetzes vom 15. Juni 2018, in Kraft seit 1. Jan. 2020 (AS 2018 5247, 2019 4631; BBl 2015 8901).
[^8]: SR 951.31
[^9]: SR 954.1
[^10]: SR 958.1
[^9]: SR 958.1
[^10]: SR 954.1
[^11]: Eingefügt durch Anhang 3 Ziff. II 3 des Wappenschutzgesetzes vom 21. Juni 2013, in Kraft seit 1. Jan. 2017 (AS 2015 3679; BBl 2009 8533).
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[^20]: SR 741.01
[^21]: Aufgehoben durch Ziff. II 1 des BG vom 28. Sept. 2012, mit Wirkung seit 1. Mai 2013 (AS 2013 1103; BBl 2011 6875).
[^21]: Aufgehoben durch Ziff. II 1 des BG vom 28. Sept. 2012, mit Wirkung seit 1. Mai 2013 (AS 2013 1103; BBl 2011 6873).
[^22]: SR 221.301
2018-01-01
2017-01-01
2016-01-01
2014-07-01
2013-05-01
2013-01-01
2012-01-01
2011-01-01
2008-12-19
ZPO
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